Prostaglandine:
Prostaglandine sind körpereigene Hormone. Sie entstehen durch die
Oxdierung von Arachidonsäure, einer Fettsäure. Dieser Vorgang geschieht
mit Hilfe zweier Enzyme: 5-Lipoxygenase und Cyclooxygenase.
Wir kennen heute grundsätzlich 2 verschiedene Prostaglandine: Die
wichtigsten sind PG1 und PG2.
Während PG1 Entzündungen reduzieren und die Zusammenballung der
Blutplättchen hemmen, erhöht PG2 die Entzündungsneigung und lässt das
Blut dicker werden. Wenn beide im Gleichgewicht sind, kommt es weder zu
Entzündungen noch zu anderen Beschwerden. Erst das Überwiegen eines
Prostaglandins hat Folgen.
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