Abwehrschwäche:
Infektanfälligkeit, häufige Erkältungen,
Herpes, Warzen und
Allergien
können Anzeichen für eine Abwehrschwäche sein. Gerade Allergien sind
häufig ein Zeichen dafür, dass das Abwehrsystem nicht voll
funktionsfähig ist. Ursache sind oft eine mangelnde Ernährung mit
fehlender Vitalstoffzufuhr und wenig Bewegung an frischer Luft.
Eine Abwehrschwäche zeigt sich oft im Ausbleiben von Fieber bei
Erkältungskrankeiten. Kein Fieber zu bekommen, wird fälschlicherweise
oft als Stärke gesehen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall.
Ausbleibendes Fieber ist ein Zeichen dafür, dass der Körper nicht mehr
in der Lage ist, kraftvoll auf Krankheitserreger zu reagieren.
Ursache ist häufig eine zu schnelle Einnahme von Medikamenten (Aspirin,
fiebersenkende Medikamente, Antibiotika) bei relativ harmlosen
Erkältungskrankheiten. Dem Körper wird dadurch die Chance genommen, sich
selbst gegen die Erreger zu wehren. Nehmen Sie deshalb nicht gleich ein
Aspirin ein, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, sondern gönnen Sie
sich die Ruhe und geben Sie ihrem Körper die Chance, sich zu wehren.
Zur Stärkung des Abwehrsystems gibt es mehrere Möglichkeiten. Wichtig
sind eine gute Vitalstoffversorgung durch eine vitalstoffreiche
Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Weissmehlprodukte,
Zucker und raffinierte Fette schwächen das Immunsystem, da sie zur
Verdauung viele Vitamine, Mineralstoffe benötigen, die jedoch in diesen
Nahrungsmittel nicht vorhanden sind und die deshalb vom Körper abgezogen
werden müssen.
Stärkend wirken sich auch regelmässige Saunagänge aus. Sie regen u.a.
den Hautstoffwechsel an, wodurch Schlackenstoffe vermehrt in den
Blutkreislauf treten und vom Immunsystem beseitigt werden müssen.
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