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Was ich nicht verstehe: Warum kommen hier die Impfbefürworter regelrecht angaloppiert, um flugs gegen allerlei "alternative" bzw. komplementäre Methoden zu wettern, zuvorderst Homöopathie?
Sollte das alles keine Wirkung haben - sei's drum, die Menschen geben doch gern mal (viel zuviel) Geld aus für Sinnloses. Wäre dann ihre Privatsache, oder?
Sollte es aber doch wirken - und einiges spricht ja genau dafür - dann wird man den Verdacht nicht los, dass die ganze Sache systematisch vergällt und vermiest werden soll. Warum denn? Bekommt man Angst um seine Pfründe - oder wie?
Etwas ungeschickt versucht man, sich im Bereich "dazwischen" zu tummeln: ja, ja, wirkt doch ein bisschen, so auf seelischer Ebene. Damit a Rua is'.
Ich kenne eine Familie, die absolut korrekt nach Kalender impfen lässt - und ansonsten sehr viel die Homöopathie in Anspruch nimmt. Was ist dagegen zu sagen? Kommt da Eifersucht auf?
Selbst habe ich speziell mit der Homöopathie wenig Erfahrung; allerdings werden meine Kinder "so" behandelt (die sind im Gegensatz zu mir privat versichert), und die brauchten 3 Jahre keinen Arzt bzw. Heilpraktiker. (In "konventionellen" Foren heißt es: 10 oder 20 oder wieviele Infektionen im Jahr sind normal ...???) Vielleicht ist es DAS, was "man" so fürchtet? Ich habe mit allerlei "alternativen" Heilmethoden beste Erfahrungen gemacht - zum richtigen Zeitpunkt das Richtige angewendet: super.
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