Habe da mal einen sehr interessanten Artikel in der Apotheken Umschau gefunden! Natürlich war ich nicht verwundert über die Abbildungen von grinsenden Menschen die voller Stolz ihre gefüllten Impfpässe in die Kamera halten und auch nicht über die vorerst positive Propaganda zum Thema Impfen. Ließt man jedoch zwischen den Zeilen, entdeckt man doch vielleicht ein paar Wahrheiten?!
Hier nur ein paar Sätze die mich sehr nachdenklich gestimmt haben....
In dem Artikel wird geschrieben, dass Eltern verunsichert vor dem Kinderarzt stünden, wenn der Säugling neun Wochen nach der Geburt die erste Spritze erhalten solle. Schließlich hätte es Berichte über Todesfälle nach Impfungen, Gehirnschäden und Autismus gegeben. Mediziner und Politiker würden darüber klagen, dass deswegen die Deutschen impfmüde geworden seien. Jedoch sei dies nicht zu belegen, da die Impfrate in den vergangenen Jahren anstiegen sei!
Unzählige Daten würden belegen, dass Impfungen viele Krankheiten zurückgedrängt und auch in Deutschland Tausende von Todesfällen und Behinderungen verhindert hätten, jedoch gäbe es auch Nebenwirkungen!
Als harmlose Nebenwirkungen werden angegeben: entzünden, anschwellen und schmerzende Einstichstelle, Mattigkeit und Fieber. Alles was darüber hinaus ginge, müßten Ärzte den Gesundheitsämtern melden. Die Melderate ließe aber zu wünschen übrig, nur bei Verdacht auf schwere Nebenwirkungen sei die Quote besser. Über 2600 Berichte gingen 2004 und 2005 ein, darunter 58 Todesfälle innerhalb von Tagen bis Monaten nach einem Impftermin. Nur bei 2 Fällen halte das
PEI einen Zusammenhang möglich. Ähnlich sei die Einschätzung bei bleibenden Schäden wie Narben oder einer Gesichtsnervenlähmung!
Berichte über hohes Fieber und Fieberkrämpfe bei Kindern seien die Gründe, dass ein Hersteller 2001 Ampullen gegen die von Zecken übertragende Gehirnhautentzündung vom Markt nehmen mußte.
Bei jeder Impfe solle Nutzen und Risiko abgewogen werden. Darum ändere dei
STIKO auch immer mal wieder ihre Meinung, wenn Studien oder Datenregister neue Ergebnisse lieferen. So auch im Falle der TBC Impfe, da in der Bewertung die Nachteile überwogen hätten.
Um ein Masernvirus zu verbannen, müsse die Impfquote bei 95% liegen. Viele Länder hätten dies geschafft und davon profetieren auch die Nichtgeimpften. Es sei eine Frage der Risikoabwägung, weil der Schutz aus der Spritze immer ohne Nebenwirkungen zu haben sei!
Des weiteren spricht Dr. Klaus Hartmann vom
PEI. Erfasser von Möglichen Impfkomplikationen und Gutachter vor Gericht. Er sagt, dass die Überwachung von Impfstoffen nach ihrer Zulassung unzureichend sei. Trotz gesetzlicher Pflicht würden viele Mediziner ihre Beobachtungen nicht weiterleiten, da dies mit Aufwand verbunden sei, der nicht vergütet werden würde. Über die Dunkelziffer ließe sich nur spekulieren. Um die Häufigkeit von Nebenwirkungen zu erfassen tauge das Meldeverfahren nicht. Wie gut eine Impfe angenommen wird ließe sich nur abschätzen.
Es gibt des weiteren Hinweise, dass es mehr industrieunabhängige Studien geben müsse um Zweifler und Skeptiker zu gewinnen!
Für mich ist der Artikel ein klares Zugeständniss. Immer mehr besorgte Eltern erkundigen sich, bevor sie ihre Kinder impfen lassen und stoßen auf unangenehme Schlagzeilen, die jahzehntelang vertuscht wurden. Nun kommen ein paar Wahrheiten ans Licht um die Wogen zu glätten. Des weiteren wird zugegeben, dass unsere Kinder wenn wir sie impfen lassen, teil von Studien sind, die zur Erfassung von Nebenwirkungen dienen. Dies sind keine freudigen Nachrichten für eine unsichere Mutter und ich bin bisher doch fro über meine Entscheidung nicht zu impfen.