Der entscheidende Unterschied zwischen uns, verehrter Dr. Hako, ist, dass wir Dich überhaupt nichts "glauben" machen wollen, Du uns jedoch mit aller Energie und einem Riesenzeitaufwand missionieren willst.
Da ich selbst und bei meinem Mann Vergleichbares erlebt habe, klingt Ankes Bericht für mich absolut plausibel. (Jaja, Hako, wäreauchohnemedikamentweggegangenwardannwohlnichtsoernst

... nur war mein Mann zuvor in einer Spezialklinik ohne Hokuspokus, und da ist es halt nicht weggegangen).
Auf diejenigen Mediziner, die mir weismachen wollen, dass "es" gar nicht klappen
konnte, dass man gefährliche Entscheidungen getroffen
hat 
usw., höre ich einfach nicht. Da sind mir jene immerhin
etwas lieber, die zwar auch meinen, das Naturheilkunde und Homoöpathie keine Wirkung haben kann und von Placebo und Ichweißnichtwas sprechen, die aber wenigstens Mensch bleiben und sich über Genesung gleich welcher Art freuen.
Ich finde es höchst bedenklich, wenn man im medizinischen Bereich zum Prinzipienreiter wird und Menschen, die einen gewissen Vertrauensvorschuss mitbringen (müssen), dauernd beschulmeistern muss.