QUOTE:
Paprika schrieb:
Wie stellt eigentlich ein Heilpraktiker sowas fest? Wenn sich das nicht verwächst ist das doch ne chronische Erkrankung die wunderbar homöopathisch behandelt werden kann. Oder sehe ich das falsch?
Welche geistartige Verstimmung ist für sowas verantwortlich?
Oh, welch Zynismus, Paprika!
Als chronische Erkrankung würde ich ein solches Beispiel wohl nicht bezeichnen, eher als angeborene Fehlstellung oder Deformität.
Wenn mein Kind einen Klumpfuß oder eine Fehlstellung der Hüfte hat, würde ich das auch operativ behandeln lassen.
Ich habe auch immer gesagt, dass in diesem Bereich die Schulmedizin, also die Chirurgie die Nase vorn hat.
Aber warum können denn nicht beide Seiten zusammen arbeiten? Warum muss die Schulmedizin die alternativen Behandlungsmethoden denn so anfeinden?
Warum kann sie nicht zugeben, dass sie bei bestimmten Krankheiten eigentlich nichts leisten kann, als Symptomunterdrückung, z.B. bei
Asthma oder
Neurodermitis?
OK,den Schulmedizinern reicht das vielleicht als Therapie, Hauptsache erstmal weg. Aber als Heilung kann man das nun wirklich nicht bezeichnen.
Wie gesagt, die Schulmedizin überzeugt mich in einigen Bereichen und ich denke, dass geht jedem so, wenn er ehrlich ist.
Warum kann dann ein Schulmediziner nicht einmal z.B. sagen: Oh,die Haut ist ja wirklich viel besser geworden,die Homöopathie scheint ja wirklich zu helfen!
Oder: Er hatte 2 Jahre keinen
Asthma-Anfall mehr? Tolle Sache, diese Globuli!