Gibt es eigentlich Eltern, die zunächst Impfgegner waren, dann eine schlechte Erfahrung mit einer schweren "impfbaren" Krankheit machten und so zu Impfbefürwortern wurden?
Wenn über besondere Fälle innerhalb einer Masern-
Epidemie berichtet wird, hat man den Eindruck, dass das gar nicht so selten vorkommt - dass beispielsweise die Geschwister eines schwer betroffenen Kindes "reumütig" durchgeimpft werden.
Es wird dann allerdings nie näher ausgeführt,
warum die Eltern nicht oder sehr zurückhaltend geimpft haben. War das Überzeugung oder eher Gleichgültigkeit/ Vergesslichkeit?
Mich interessieren hier besonders persönliche Erfahrungen und Beobachtungen, die die Entscheidung zu impfen oder nicht beeinflusst haben.