Ja, habe ich (danke für den Tipp, Andreas!).
Es wurde naturgemäß hauptsächlich die wirtschaftliche Seite der Tatsache beleuchtet, dass
STIKO-empfohlene Impfungen von den (deutschen) Krankenkassen übernommen werden müssen - da die HPV-Impfung wohl besonders teuer ist. Man rechnete mit einem Kostenaufwand von zunächst 1 Milliarde Euro (in den kommenden Jahren entsprechend geringer) und stellte die Frage, ob diese Summe gerechtfertigt sei, zumal die Impfung nur 60 oder 70 % (genaue Zahl habe ich leider nicht mitgeschrieben) der Virentypen abdecke, also die Schutzwirkung noch nicht so ganz feststehe.
Last not least machte man auf die Tatsache aufmerksam, dass auch geimpfte Frauen weiterhin regelmäßig zu Vorsorge müssten und sich womöglich in falscher Sicherheit - wegen der Impfung! - sehen könnten.