Hallo zusammen,
als Mutter von zwei erwachsenen Töchtern bin ich am Thema "Impfen" interessiert, seit ich einen Vortrag über die Risiken des Impfens gehört habe.
Seitdem frage ich mich, wie ich nur fast 50 Jahre durchs Leben gehen konnte! Ich kenne selber einige, teils sehr schwere Fälle von Impfschäden und habe das halt als "gegeben" hingenommen. Da meine Töchter die Impfungen bis auf Schreien, Unruhe und Fieber "gut überstanden (!)" haben, war für mich das Thema erledigt.
Allerdings hatte die Jüngere trotz Keuchhustenimpfung einen schweren Keuchhusten. Beide hatten Windpocken, wobei die jüngere Tochter damals als 3-monatiger Säugling den leichtesten Verlauf hatte.
In meinem Umfeld kenne ich zwei Frauen, die nach einer Impfung eine Gehirnhautentzündung bekamen und seitdem geistig behindert sind.
Der Mann einer Freundin lag nach einer Tetanusimpfung 3 Monate im Krankenhaus mit einem Guilain-Barré-Syndrom. Es hat ein Jahr gedauert bis er sich vollständig erholt hat.
Meine 75-jähre Mutter hatte nach einer FSME Impfung eine Gesichtslähmung. Erste Diagnose-
Schlaganfall, wurde wieder fallen gelassen.Bis jetzt weiß man nicht woher das kam......! Als ihr der Hausarzt die Grippeimpfung geben wollte (alte Leute brauchen das), hat sie ihn auf die Impfung damals angesprochen und er meinte doch tatsächlich, dass sowas (Gesichtslähmung nach Impfung) bei ihm auch schon mal passiert sei!Na danke!
Ich könnte noch von einigen "kleineren" Fällen erzählen, aber ich habe schon genug geschrieben...
EdithB