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Macht die Medizin tatsächlich krank? (1 Leser) (1) Gäste
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THEMA: Macht die Medizin tatsächlich krank?
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mama2 (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 117
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Re:Macht die Medizin tatsächlich krank? vor 11 Monaten
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Karma: 2
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Hallo Cherri,
das ist doch genau das Thema was ständig hier durchdiskutiert wird.
Seit ich in HP Behandlung bin und das seit ca. 11 Jahren,bin ich kaum krank, eigentlich gar nicht, die einzige die ab und zu mal zum Arzt müssen, sind die Kids, und das auch verhältnissmäßig wenig!!
Also meine Kasse macht mit meiner Familie keine großen Ausgaben, mein Arzt verdient so gut wie gar nix mit uns und das ist doch eigentlich GUT so, gesund zu sein...daher verstehe ich diese ganzen Angriffe gegen Homöopathische Ärzte die zum Tiel auch nic Kassenärzte sind einfach nicht!
Früher als ich auch noch brav zum SM bin, wurde ich 5 Minuten angeschaut, Rezept auf Widersehen, schleppte oft Wochen meine Grippe mi mir rum, ging arbieten verschleppte es weiter usw. erst als sich meine ganze Einstellung und mein Bewußtsein zu mir , meinem Körper, Ernährung, Arzt änderte, änderte sich auch mein Kranhietsverhalten, und das habe ich ganz klar mir selbst und guten Homöopathen zu verdanken, die einem das auch bewußt machen!
Ich lehne die SM nicht ab, vorallem wenn es wirklich notwendig ist, aber je mehr man sich um sich kümmert, um gesund zu sein, den Kassen nicht auf dem Leim hängt usw. um so mehr wird man aber wieder von anderen beschimpft....das ist einfach absurd!!!!
Und daher denke ich auch, nicht ALLE Medizinier wollen das die Leute gesund sind, sondern sie meinen mit Ihren Mittelchen die Leute gesund zu machen, das ganze drum herum interessiert sie nicht, und somit wird natürlich eine Pharmabranche auch fleissig mit unterstützt!
Bei meiner HP mußte ich noch nie mi Rezept in die Apho und mir etwas kaufen(wird ja eh nix mehr zugezahlt), da gibts Globulis einmal in der Praxis und das wars dann meistens auch!
Die meisten die ich kenne, die auch fleissig impfen, setzen sich überhaupt gar nicht damit auseinander, ob es Zusammenhänge zwischen diesem und jenem gibt, wenns ums Kranksein geht, die werde aber von niemanden beschimpft und diskreditiert!
Lg Anya
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!
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kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 358
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Re:Macht die Medizin tatsächlich krank? vor 11 Monaten
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Karma: 10
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Hallo Anya...genau auf diesen Weg wie Du es beschreibst, will ich mich auch machen bzw. bin gerade dabei. Dass die ganzen Medikamente nicht gut sind, hab ich mir vorher eh schon gedacht und ich selbst war auch so gut wie nie beim Arzt, war kaum krank. ...aber eben nun die Sorgen mit meinem Baby...Sepsis zur Geburt, Hammer von Antibiotika und erst richtig los ging das Problem nach der 6-fach Impfung. Habe nun viel recherchiert und hab der Schulmedizin auch adieu gesagt (u.a. auch aus dem Grund, daß uns wirklich Medikamente aufgedrängt worden, die sehr große Nebenwirkungen für ein so kleines Kind haben (z.B. Kortison, der Kleine sollte es sogar inhalieren...die Ärztin der Kinderklinik sagte: ab 2mal Bronchitis im Jahr, muss man Kortison nehmen (am Ende halfen ihm Cuprum metallicum Globulis in C30 gegen den Krampfhusten viel besser) ...der Hammer, nicht ?
Klar, würde ich bei einem Unfall mit Kopfverletzung beispielsweise auch mit den Kindern in ein KH fahren und nicht zum HP gehen...aber so generell habe ich richtig umgedacht. Das Problem ist nur, daß es hier in Dresden bzw. wäre mir Dippoldiswalde noch lieber kaum homöopathische Ärzte gibt. Bin mit meinem Kleinen bei einer guten privaten hom. Kinderärztin...wollt aber nun mit meiner größeren Tochter (auch wegen Neurodermitis, die auch noch mit Scabies zu kämpfen hatte) auch bei ihr zur Anamese...aber sie nimmt keine neuen Kinder mehr. Ich bezahl es ja eh privat, möcht auch gern zu einer Kinderärztin (die homöopathisch arbeitet).
Nun versuche ich auf eigene Faust mit Büchern zu studieren, um meinen Kindern und mir selbst helfen zu können (weiß natürlich, daß das so nicht geht...müsste eine richtige Ausbildung machen). Da ich aber volltags arbeite...mit 3 Kindern (eins davon noch so klein und auch noch voller Allergien, so daß ich alles selber für ihn (milchfrei, kaseinfrei, eifrei, sojafrei und keinerlei der gängigen Getreidesorten ...usw.) kochen und backen muss) ...dadurch ist nicht vor 21 Uhr Ruhe...hm, wann soll ich das machen? Falle 22.30 Uhr tot ins Bett und früh zeitig raus...irgendwie alles kein Leben zur Zeit. Mein Kleiner muss unbedingt richtig gesund werden (Haut, Husten, Allergien), nur wird er das mit schulmedizinischer Hilfe ganz bestimmt nicht... Denn Kortison ist einfach nicht die Lösung (auch nicht Elidel und Protopic)!
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mama2 (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 117
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Re:Macht die Medizin tatsächlich krank? vor 11 Monaten
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Karma: 2
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Na irgendeinen HP auf Kasse der auch Mediziner ist, wirds doch da geben.
Bis Du die Materia Medica durch hast  das dauert aber.
Such Dir einen guten Arzt und mit 3 Kindern ist es sicher sinnvoll, einen zu nehmen, der auch Kassenärtzlich arbeitet!
Lg Anya
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mama2 (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 117
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Re:Macht die Medizin tatsächlich krank? vor 11 Monaten
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mama2 (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 117
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Letzte Änderung: 12.11.2007 14:53 von mama2.
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kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 358
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Re:Macht die Medizin tatsächlich krank? vor 11 Monaten
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Karma: 10
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Vielen Dank...werde mir alles mal durchsehen.
Als homöop. Kinderärztin auf Kasse gibt es nur in Pirna eine. Das hat mir sogar die Krankenkasse bestätigt. Habe von der privaten Kinderärztin noch eine Adresse bekommen...ist aber am anderen Ende von Dresden und auch privat...sie soll aber gut sein. Werde mit der größeren Tochter eben dort hingehen. Die Größere hat keine Allergien...nur das Baby seit der Impfung...er reagierte sogar auf die Muttermilch...auf das, was ich gegessen hatte...
Ja, mit der materie med...kann es bestätigen. Habe aber auch andere Bücher gelesen. Irgendwie finde ich die Homöop. interessant und ich les das nicht ungern (wenn möglich sogar auf Arbeit in Pausen). Bin schon mal das Rep. durchgegangen und hab so typische, auffallende Sachen (meiner großen Tochter) rausgesucht (z.B. furchtbare Spinnenangst...so viele Mittel gab es da nicht...und sie hat echt sehr furchtbare Angst; ihr stehen da sogar die Haare zu Berge, wenn sie nur eine Spinne im Fernsehen sieht) ...dann bes. Gemüts- und Allgemeinsymtome...hab dann geschaut, ob die gefundenen Mittel auch auf Lokalsymptome passen. Naja, kamen aber mehrere Mittel raus. Leider gibt es bei manchen Rupriken sooo viele Mittel... (z.B. Faulheit  )
Beim Baby ist es noch schwerer...z.B. ist es ja so, wenn mein Kleiner bockig ist, daß es eher am Alter liegt (20 Monate)...da sind alle Babys bockig und machen sich steif, wenn sie was nicht bekommen. Naja...alles nicht so einfach. Hab aber auch gelesen, daß man für die Homöopathie ein ganzes Leben zum Lernen benötigt.
Hier in meiner Umgebung ist es echt nicht so rosig mit homöop. Ärzten bzw. Kinderärzten. Ein Arzt ist mir eben doch lieber, weil ich denke, daß er von Medizin mehr weiß...also lang studiert hat und so und dann eben sagt, wenn es doch nicht mit Globulis geht, sondern Antibiotika her muss (z.B. Scharlach)...sie sagte da, man könne eine Nosode geben, aber oft wollen die Eltern dann doch Antibiotika, wenn das Kind so lang leidet...insbesondere bei Neurodermitisbabys soll es schwerer sein. ...aber zum Glück hatte mein Kleiner da nicht Scharlach...ging nur grad in der Krippe rum.
Vielen Dank für Alles !
Liebe Grüße
Kat
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