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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs (1 Leser) (1) Gäste
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THEMA: Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs
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hanis (Benutzer)
Frisch registriertes Mitglied
Beiträge: 2
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HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs vor 5 Monaten, 1 Woche
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Karma: 0
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Hallo an alle!
Ich habe mich heute hier registrieren lassen, da ich sehr daran interessiert bin, Kontakt zu Eltern zu bekommen, die ihre Tochter mit Gardasil gegen HPV haben impfen lassen.
Wir haben dies leider getan und haben seid 3 Monaten ein ständig krankes Kind mit negativer Entwicklung.Da alle ärztlichen Untersuchungen bisher ohne Befund waren, bin ich jetzt auf diesem Wege auf der Suche nach Hilfe!
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Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 808
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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs vor 5 Monaten, 1 Woche
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Karma: -4
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Wie gut, dass ich gerade heute einer Freundin davon abgeraten habe, ihre Tochter HPV zu impfen.
Sie fragte mich, ob ich meine Töchter impfen lasse (soviel an alle Hakos: nicht mal meine beste Freundin kennt meine Haltung zum Impfen, was wohl zeigt, dass ich nicht herum"missioniere" ). Ich bezog mich auf den monitor-Beitrag, der kürzlich gesendet wurde, und wies sie darauf hin, dass die Impfung keinen einzigen Vorsorge-Termin erspart oder ersetzt.
Auch von den noch unklaren Todesfällen nach Impfung hatte sie noch nie gehört.
An hanis: Ich wünsche Euch viel Glück und gute Besserung. Wie Du an anderer Stelle lesen kannst, hatte unsere Familie oder genauer: einer meiner Söhne Pech mit der Tetanus-Impfung.
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kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 332
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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs vor 5 Monaten, 1 Woche
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Karma: 10
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Die HPV Impfung scheint mit der 6-fach Impfung für Babys Spitzenreiter bei schlimmsten Impffolgen/Todesfällen zu sein (gefolgt von FSME und MMR ...ich habe da eine Liste, kann sie hier aber nicht einfügen, weiß nicht wie das geht). Ich kann nur jedem raten : Finger weg!
Für mich ist es ein Verbrechen, die Kinder ins Verderben laufen zu lassen. Die Behörden (die Impfindustrie ja sowieso) wissen doch von den ganzen gesundheitlichen Folgen!
Es erinnert mich irgendwie an russisches Roulette...mal sehn, wann es den/die Nächste(n) trifft.
Eine Riesensauerei!!!!
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Letzte Änderung: 03.03.2008 10:26 von kat.
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Anke (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 320
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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs vor 5 Monaten, 1 Woche
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Karma: 4
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Hallo hanis,
helfen kann ich dir da nicht, aber berichten dass es bei meiner Nichte ähnlich ist.
Wir wissen natürlich nicht, ob es an der Impfung liegt, aber es liegt schon nahe.
Sie ist 17 und hat sich vor ca. 3 Monaten impfen lassen.Als ich von den Todesfällen hörte, habe ich ihr von den weiteren Impfungen abgeraten.Das mache ich normalerweise nicht, es sei denn ,ich werde gefragt.
Sie hat dann wirklich auf die zweite und dritte Impfung verzichtet, aber irgendwie ist sie seit der Impfung ständig kränklich.
Sie leidet oft unter Übelkeit, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen und Durchfall.
Jetzt soll ein Arzt abklären, was sie hat. Ich weiß jetzt schon, dass er einen Zusammenhang mit der Impfung leugnen wird.
LG Anke
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hanis (Benutzer)
Frisch registriertes Mitglied
Beiträge: 2
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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs vor 5 Monaten
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Karma: 0
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hallo Anke,
danke für deinen Bericht;er bestätigt mir,dass wir auf dem richtigen Weg sind.Ebenso der Bericht, den ich gerade unter Impfschäden gelesen habe( vom 3.3.08 bezgl.M.G. geb.03.01.1991/ Gardasil); ich könnte ihn wortwörtlich, sowohl vom Inhalt,als auch vom zeitl.Ablauf her, für meine Tochter übernehmen.
Heute konnte sie wieder nicht in die Schule  , setze viel Hoffnung auf den Besuch bei der Helpraktkerin(Augendiagnose) heute Nachmittag. Wir erwägen auch eine Behandlung mit einer Impfnosode - hat jemand damit Erfahrung?
Gruß hanis
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kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 332
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Aw: HPV-Impfung/Gebärmutterhalskrebs vor 5 Monaten
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Karma: 10
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Mit HPV-Nosode habe ich keine Erfahrung, aber auf Grund der schlimmen Probleme meines Babys nach Infanrix hexa, hat er diese als Nosode (oral!) bekommen. Ich habe eine hom. Kinderärztin, die ganz gute Ideen hat...auch wegen finanziellen Problemen, da ich alles rein privat bezahlen muss (z.B. kann man Eigenblutbehandl. auch z. großen Teil selber machen, wenn man verdünnen und rechnen kann).
So kam folgende Idee von ihr: Ich habe mir von einer anderen (normalen) Kassenkinderärztin (habe guten Draht zu ihr) eine leere Infanrix Ampulle, die sie am selben Tag (einem anderen Baby...das arme!) verspritzt hatte, geben lassen. Diese habe ich am nächten Tag (zwischendurch kühl in den KS gestellt!) in 150ml H2O (so wie man es nach der Schüttelmethode auch mit Globolis macht) ausgespült und verkleppert...also verschüttelt. Man hat dadurch dann noch paar Molekühle Infanrix hexa. Die hab ich ihm dann auf ihr Geheiß hin gegeben.
Das Buch von Tinus Smits kann ich dazu empfehlen. Ich habe aber auch einen Vortrag gehört, wo der hom. Arzt (Rolf Kron) bei Impfschäden klassische Homöopathie empfiehlt...also er konnte die Erfolge von T. Smits nicht ganz so bestätigen.
Uns half auch die klass. Homöopathie, wobei ich natürlich nun nicht ganz sicher beurteilen kann, was die Nosode bewirkte...aber aufgefallen ist mir nichts...schließe es aber nicht aus! Bin dankbar, daß irgend etwas geholfen hat und das mein Kleiner überlebt hat!
Liebe Grüße
Kat
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