tams (Benutzer)
Mitglied
Beiträge: 34
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Aw: zu Hako vor 4 Monaten, 1 Woche
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Liesa schrieb:
QUOTE: Und dieser Knabe Hako wischt sie einfach vom Tisch, als sei sie erfunden! Mit so was komme ich nicht so besonders gut klar.
 Das ist ja auch all zu verständlich! Dazu muss man nichtmal Mutter sein...
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Anke (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 305
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Aw: zu Hako vor 4 Monaten, 1 Woche
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Karma: 3
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Liesa,
Hako sieht glaube ich jeden Impfschaden als Opfergabe an die Gesellschaft.
Es soll tatsächlich Leute geben, die ihre Kinder trotz Impfschaden weiterimpfen.Das würde ich Hako auch zutrauen. 
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Gaston (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 90
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Aw: zu Hako vor 4 Monaten
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Karma: 6
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Anke schrieb:
QUOTE:
Es soll tatsächlich Leute geben, die ihre Kinder trotz Impfschaden weiterimpfen.
Ja, solche Idioten gibt es tatsächlich, sieht man auch wieder unter Impfschäden/Berichtete Nebenwirkungen (07.01.08). Baby gestorben wg. Hirnschaden und das einzige was die daraus lernen ist: "keine Mehrfach-Impfung mehr und kein frühes Impfen"..da sieht man mal wieder wie tief verankert die Angst vor Krankheiten und der Impf-"Glaube" ist bei manchen Eltern. Das hat doch nichts mehr mit Verantwortung und Schutz zu tun, sondern mit Feigheit! Dabei sollte die Eltern doch heutzutage schon froh sein, überhaupt ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen, schlimm genug, daß dann aus diesen gesunden Kindern kranke Kinder gemacht werden.
Übrigens sieht man an den Berichten mal wieder, wie xxxxxxxxxxxxxxxxx ist, wenns um das Thema Impfschaden geht, speziell die Kinderärzte/Hausärzte.
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Letzte Änderung: 03.03.2008 10:42 von admin.
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Gaston (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 90
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Aw: zu Hako vor 4 Monaten
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Karma: 6
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Um noch etwas hinzuzufügen:
siehe Impfschäden/Berichtete Nebenwirkungen "2003 I" (10.02.2003)
QUOTE: Mein Freund wurde gegen Gelbfieber geimpft, weil wir eine Reise nach Ecuador geplant hatten. Abflug wäre am 8.2. gewesen. Ich wurde in St. Gallen geimpft, mein Freund in Zürich. Nach 5 Tagen bekam er Fieber (ich nicht), das immer höher wurde. Nach 2.5 Wochen wurde er aufgrund der Resultate einer Lumbalpunktion ins Unispital Zürich eingeliefert, wo er 3 Tage lang eine Antibiotikakur verpasst bekam. Weil seine Hirnhautentzündung (!) weder viralen noch bakteriellen Ursprungs war, wurde er am Freitag (nach fast 3 Wochen Fieber) wieder nach Hause geschickt. Es gibt nur wenige Fälle, wo ein Patient mit Hirnhautentzündung auf die Gelbfieberimpfung reagiert. Die Ärzte sind ziemlich ratlos, ein Professor für tropische Medizin des Unispitals Zürich fand die Sache aber ziemlich interessant, er würde sie gerne als Case Study weiter verfolgen. Seine Blut- und Rückenmarkproben wurden ins Europäische Tropeninstitut nach Hamburg geschickt, um auszuschliessen, dass es sich um Gelbfieber handelt (das wäre aber ein RIESENZUFALL). Die Resultate stehen noch aus. Wenigstens ist das Fieber jetzt vorbei (endlich), mein Freund leidet jetzt noch unter sehr sehr starken Kopfschmerzen. Hoffentlich hat alles bald ein gutes Ende.
Fazit:
Da wird also einer gegen Gelbfieber geimpft, erkrankt dann direkt danach, und dann wollen die einem weismachen, es könnte sich evtl. um eine zufällige Gelbfieber-(Wildvirus) Infektion handeln, mitten in Europa?
Und hier noch ein Beispiel für die Verlogenheit: "2007 II" (22.08.07)
QUOTE: ...Als ich meine Hausärztin, die mich geimpft hatte, auf eine eventuelle Impfnebenwirkung ansprach, wiegelte diese sofort ab. In ihren 16 Berufsjahren habe es noch nie Probleme mit Impfungen gegeben. Es müsse eine andere Ursache sein...
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Letzte Änderung: 03.03.2008 10:43 von admin.
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kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 316
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Aw: zu Hako vor 4 Monaten
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Karma: 10
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Hallo Gaston, ich weiß, welchen Bericht Du meinst...die 6-fach Impfung war das. Mir ging das so an die Nieren (es klang auch irgendwie so nüchtern), weil der Kleine ungefähr so alt wie mein Kleiner war.
...aber es war später als bei uns und ich frag mich da immernur, wie ich die anderen nur warnen könnte...? Doch manchmal können die Warnungen ja auch nach hinten losgehen. ...wenn es doch nicht immer die Kinder treffen würde, die können gar nichts dafür...!
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Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 747
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Aw: zu Hako vor 4 Monaten
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Karma: -2
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WARUM werden Eltern/ Mütter, die mal "brav" geimpft haben, schlechte Erfahrungen damit machen mussten und nun verständlicherweise einen distanzierten Standpunkt haben, immer wieder mit Sekten oder irgendwelchen zweifelhaften Vereinen in Verbindung gebracht?
Ich bin überzeugt, dass ich hier keinesfalls die Einzige bin, die GANZ NORMAL lebt und diese komischen Vereinigungen allenfalls vom Hörensagen "kennt".
WER hat ein Interesse daran, systematisch gegen das Impfen zu wettern, ohne in irgendeiner Weise involviert zu sein? WAS soll diese immer wiederkehrende Verleumdung???
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