Paprika (Benutzer)
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Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder vor 2 Monaten, 2 Wochen
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kat schrieb:
QUOTE: Jep :P ...Paprika, ich hör gern auf Jim (weil es den Fakten, die ich recherchiert habe und die mir im übrigen auch meine homöop. Kinderärztin riet, recht gut entspricht).
Frag doch mal Jim ob er gerne regresspflichtig sein will für die ganzen Tips die er so gibt.
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JimPansen (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 120
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Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder vor 2 Monaten, 2 Wochen
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Paprika schrieb:
QUOTE: Frag doch mal Jim ob er gerne regresspflichtig sein will für die ganzen Tips die er so gibt.
Mein Tipp war doch einwandfrei (oder hast du irgendwo nen Tipp-Fehler gefunden?  ).
Lies den Thread doch mal genau. Habe ich irgendwo gesagt, jemand solle Dieses oder Jenes machen? Dass Dieses oder Jenes heilsbringend sei? Im Gegensatz zu manchen Anderen, halte ich mich mit Heilsversprechungen zurück.
Ich habe lediglich gesagt, was ich in dieser oder jener Situation machen würde.
Und was soll schon passieren, wenn mein angeblicher "Tipp" nicht hinhaut? Dann werden die Leute halt doch, gegen ihren Willen, zwangsgeimpft. Genau das, was du doch willst. Willst du mich echt verklagen, nur weil meine Tipps funktionieren?
Überhaupt sieht man das heutzutage mit der Regresspflicht ja nicht mehr so streng.
Im alten Babylon war das noch anders.
Tata,
Jim
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Letzte Änderung: 18.04.2008 21:47 von JimPansen.
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Gaston (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 90
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Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder vor 2 Monaten, 2 Wochen
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@Schmetterling:
Also ich kenn persönlich jemanden, der ein paar Tage nach der Tetanol 0,5 Impfung eine schwere Thrombozytopenie entwickelt hat, wie es im Beipackzettel beschrieben wird, und sich dann in kürzester Zeit eine schwere Anämie entwickelt hat, woraufhin dann eine Knochenmarkstransplantation mit vorausgegangener Chemotherapie durchgeführt werden musste, weil umgangsprachlich gesagt das eigene Knochenmark total "den Geist" aufgegeben hat, wegen der durch die Impfstoff-Sondermüll-Gifte ausgelösten Autoimmunreaktion, die relativ häufig auftreten nach Impfungen, wo der Organismus aus dem Ruder gerät, und anfängt sich selber zu "bekämpfen", symptomatisch in verschiedenen Krankheiten (die dann teuflischerweise genetisch, oder wie in diesem Fall "virus-bedingt" ausgelegt werden)....d.h. derjenige war in Lebensgefahr, stundenlanges Nasenbluten zum Beispiel, oder war der Gefahr von sonstigen organischen Blutungen ausgesetzt. Der war davor ein vollkommen gesunder, nicht-rauchender´, sehr sportlicher Teenager und hätte niemals Wundstarrkrampf bekommen können und danach war er einer der ca. 8 Millionen Schwerbehinderten in Deutschland! Natürlich wurde dieser Fall nicht beim Paul-Ehrlich-Institut gemeldet oder bei sonst einem Impfschadens-Register, und wenn wäre es auch egal gewesen, da ja "seltene Einzelfälle" zu tolerieren sind
PS: in den vergangenen Jahrhunderten galt im medizinischen Sprachgebrauch das Wort "Virus" noch als Synonym für "Gift". Ein Schelm wer böses dabei denkt...
JimPansen schrieb:
QUOTE:
Tetanus bekommt man also nur, wenn eine verschmutzte Wunde o.ä. nicht mehr durchblutet wird UND auch von außen keine Luft rankommt.
Dann zersetzen die Tetanusbazillen das (sowieso tote) Gewebe, dabei produzieren sie ihr Gift.
Die beste Vorbeugung ist also eine gute Wundversorgung (gut auswaschen, ruhig ne Weile bluten lassen, besser nicht gleich mit Pflaster zukleistern).
Ist dieses "Luft an die Wunde" wirklich so wichtig? Wir sind ja eigentlich der gleichen Meinung, nur bei diesem einen Punkt bin ich mir nicht so sicher.
Entscheidend ist doch der molekulare Sauerstoff, der über die Lunge für die weitere Bestimmung usw. in die Blutbahn gelangt, oder nicht? Wundstarrkrampf entsteht doch sicherlich nur dort, wo die molekulare Sauerstoffversorgung nicht mehr richtig funktioniert, (wie bei vielen Alten und Dritte-Welt-Bevölkerung) so daß das Endprodukt der wichtigen Stoffwechselvorgänge bei nekrotischen zellulären Vorgängen, dieses Tetanus-" Toxin" plötzlich gefährlich werden kann, weil es nicht mehr, wie beim gesunden Menschen üblich, neutralisiert/ausgeschieden/wegtransportiert werden kann und somit leider in die Nervenbahnen gelangt und die Krämpfe auslöst. Da hilft auch keine "Luft an die Wunde" mehr... Der Punkt ist doch, und ich denke mal da stimmen mir Jim, Kat und die anderen zu: die Natur (andere würden vielleicht sagen: die Schöpfung) funktioniert nach biologischen Gesetzmässigkeiten, und dazu gehören nunmal manche Bakterien, die in unserem Körper alle möglichen Aufgaben erfüllen, z.B. Coli-Bakterien, Mitochondrien, oder eben clostriduum tetani, die nur bei nekrotischen Prozessen auftreten und daher logischerweise von der Natur nicht mit Enzymen für den Sauerstoffabbau ausgestattet worden sind.
Das Fatale ist aber, daß fast die Hälfte der Kinder und viele Frauen, aber auch Männer in Entwicklungsländern Eisenmangel haben, und Eisenmangel ist weltweit die Ursache Nr.1 für Anämien! Anämie = verminderte Sauerstoff-Transportkapazit des Blutes. Und Anämien können über kurz oder lang lebensgefährlich werden, wie man am Beispiel Tetanus sehen kann. Ich weiss nicht, ob das irgendwo belegt ist, aber ich könnte mir gut vorstellen, daß ein gehöriger Teil der weltweit geschätzten jährlichen ca. 300.000 Tetanus-Tote anämisch waren.
Die Gesundheitsbehörden schieben die hohen Todesraten in manchen Gegenden der Welt natürlich, wie üblich in Verkennung der wahren biologischen Gesetzmässigkeiten der Körpervorgänge, auf die geringe Impfquote. Ich glaube aber nicht, daß Wundstarrkrampf die Folge von geringer Impfquote ist, sondern eher die Folge von Hunger, Armut oder Krankheit
PS:
Kann mir vielleicht jemand folgende Sache erklären? Ich blick da grad nicht durch:
Einerseits heisst es, Tetanusbakterien seien empfindlich gegenüber Sauerstoff, aber andererseits heisst es, sie kommen praktisch überall vor, im Erdreich, im Holz, im Staub, im Wasser, oder auf menschlicher oder tierischer Haut, d.h. die kommen überall vor, wo Sauerstoff ist, aber auf der anderen Seite heisst es, sie seien Sauerstoffempfindlich?? Und dann heisst es noch, eine Anzucht wäre äusserst schwierig....und wenn man dann recherchiert, stösst man auf irgendwelche uralte Publikationen von 1884 oder 1889....wie kann das sein, daß die vor 130 Jahren die Teilchen isolieren und anzüchten konnten, aber heute soll das plötzlich "äusserst schwierig" sein? Irgendwie hab ich da noch Lanka und Krafeld und die klein-klein-aktion im Kopf, die bei all ihren Behördenanfragen zwecks Pathogenitätsnachweis, glaube ich, ständig auf uralte Publikationen verwiesen worden sind...ist das jetzt mit den Tetanusbakterien und den Sporen/Toxinen jetzt auch wieder so ein Wissenschaftsbetrug, im Sinne der Infektionstheorie zur Wahrung des globalen Impfgeschäfts?
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Letzte Änderung: 19.04.2008 03:14 von Gaston.
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JimPansen (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 120
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Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder vor 2 Monaten, 2 Wochen
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Gaston schrieb:
QUOTE: Ist dieses "Luft an die Wunde" wirklich so wichtig? Wir sind ja eigentlich der gleichen Meinung, nur bei diesem einen Punkt bin ich mir nicht so sicher.
Entscheidend ist doch der molekulare Sauerstoff, der über die Lunge für die weitere Bestimmung usw. in die Blutbahn gelangt, oder nicht? Wundstarrkrampf entsteht doch sicherlich nur dort, wo die molekulare Sauerstoffversorgung nicht mehr richtig funktioniert, (wie bei vielen Alten und Dritte-Welt-Bevölkerung) so daß das Endprodukt der wichtigen Stoffwechselvorgänge bei nekrotischen zellulären Vorgängen, dieses Tetanus-"Toxin" plötzlich gefährlich werden kann, weil es nicht mehr, wie beim gesunden Menschen üblich, neutralisiert/ausgeschieden/wegtransportiert werden kann und somit leider in die Nervenbahnen gelangt und die Krämpfe auslöst. Da hilft auch keine "Luft an die Wunde" mehr...
Klar, wenn die betreffende Wunde gut durchblutet ist, eitert, etc., dann kommt da genug Sauerstoff ran. Was ich meinte ist, dass sowohl die Durchblutung, als auch der Kontakt mit der Luft die Bazillen umbringt. Die Negation davon ist dementsprechend (DeMorgan'sche Gesetze - Mathematik), dass die Bazillen nur da überleben, wo kein Blut und keine Luft hinkommen.
Es müssen also beide Kriterein erfüllt sein, damit man Tetanus kriegen kann. Das mit der Luft ist dann wichtig, wenns mit der Durchblutung nicht stimmt.
Das Toxin an sich kann so einfach nicht neutralisiert werden (was auch die Frage aufwirft, wie genau eine Impfung das machen soll - Gifte werden normalerweise über die Leber verstoffwechselt bzw. durch die Ausscheidungsorgane entsorgt). Man muss einfach zusehen, dass die Dosis des Toxins gering genug bleibt (ggf. den Stoffwechsel anregen, damit die Ausscheidung schneller geht). Und da die Bazillen das Gift nur produzieren, solange sie sich vermehren, muss einfach die Wunde saubergemacht werden. Und das bevor es zu Krämpfen kommt, denn dann hat man schon eindeutig zu viel Toxin im Blut!
QUOTE: Der Punkt ist doch, und ich denke mal da stimmen mir Jim, Kat und die anderen zu: die Natur (andere würden vielleicht sagen: die Schöpfung) funktioniert nach biologischen Gesetzmässigkeiten, und dazu gehören nunmal manche Bakterien, die in unserem Körper alle möglichen Aufgaben erfüllen, z.B. Coli-Bakterien, Mitochondrien, oder eben clostriduum tetani, die nur bei nekrotischen Prozessen auftreten und daher logischerweise von der Natur nicht mit Enzymen für den Sauerstoffabbau ausgestattet worden sind.
Ich glaube jedenfalls an solche Zusammenhänge, anders kann ich mir gewisse "Zufälle" nicht erklären. Aber Anhänger eines rein mechanistischen Weltbilds halten davon nichts - erklären können sie die Zufälle aber auch nicht.
QUOTE: Kann mir vielleicht jemand folgende Sache erklären? Ich blick da grad nicht durch:
Einerseits heisst es, Tetanusbakterien seien empfindlich gegenüber Sauerstoff, aber andererseits heisst es, sie kommen praktisch überall vor, im Erdreich, im Holz, im Staub, im Wasser, oder auf menschlicher oder tierischer Haut, d.h. die kommen überall vor, wo Sauerstoff ist, aber auf der anderen Seite heisst es, sie seien Sauerstoffempfindlich??
Der Erreger, Clostridium Tetani, bildet Endosporen aus. D.h. wenn ihm die Umgebungsbedingungen nicht zusagen, dann bildet er "Überwinterungsformen" aus, die fast unkaputtbar sind. Sobald die Bedingungen günstig sind erwacht das Clostridium dann wieder zu neuem Leben.
Mit anderen Worten: Es fahren überall Sporen rum, die aber quasi scheintot sind und das auch bleiben - solange genug Sauerstoff da ist.
MfG
Jim
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schaefchen109 (Benutzer)
Frisch registriertes Mitglied
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Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder vor 2 Monaten, 2 Wochen
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Hallo Schmetterling,
Vielleicht solltest Du Dir erstmal Lektür kaufen und lesen, was ansteckend ist und wie Mann/Frau diese Krankheiten bekommen. Hinweise findest Du auf dieser Seite ja genug.
Gruß Heike
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Aw: Tetanus Impfen oder nicht oder vor 2 Monaten, 1 Woche
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Also, mitlerweile hatte ich ne zeit kaum angst, aber gestern abend hatte ich auf einmal son eiterpickel, weiß nciht, wie sonst sagen soll, im Hals/rachen, der ist den weg gwesen gestern abend noch, udn heute ist ber wider da, ich hab für morgen einen Termin bei meinem neuen Arzt ( sind halt Umgezogen ) und ich hab so Angst, das ich jetzt krank deswegen werd, mag gar nicht witer dran denken, panik.
Das blöde ist, vor Impfung hab ich genauso Panik, anderseits, ich Atme ja, und da kommt im Hals/ Rachen daóch sauerstoff dran, kann ja gar nciht anders.
Oder, soll ich Arzt nochmal anrufen??
Mist
Schmetterling, die jetzt mehr angst hat als vorher
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