Gaston (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
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Re:Schuluntersuchung... vor 7 Monaten, 4 Wochen
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Nessie schrieb:
QUOTE:
Aus der großen Zahl der bisher nachgewiesenen Autoantikörper beim Typ 1 Diabetes sind vier Spezifitäten für die klinische Diagnostik relevant (Tab. 3).
1. Autoantikörper gegen Glutaminsäure Decarboxylase 65 (GADA)
2. Antikörper gegen die Tyrosinphosphatase IA 2 (IA2-Ak)
3. Insulinautoantikörper (IAA)
4. Zytoplasmatische Inselzellantikörper (ICA)
http://www.dgkl.de/autoimmundiagnostik/diabetes.html
Prof. Dr. med. H. Renz
Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V.
Klinikum der Philipps-Universität
Abteilung Klinische Chemie und Zentrallaboratorium
Baldingerstrasse, D-35033 Marburg
OK, dem glaube ich :o) Ich kenne ihn :o)
Aber wo sagt er, dass es vom Impfen kommt? Warum kann es nicht vom Stress oder von der Umweltverschmutzung kommen?
Hab ich ja nicht behauptet, daß er es sagt. "Dr. Renz" war nur die Antwort auf deine Frage nach der Autoimmunerkrankung von Diabetes Typ-1.
Dass der Diabetes Typ-1 bei Kindern evtl. von der Hib-Impfung kommt, steht hier, wie ichs ja weiter oben schon gepostet hab:
QUOTE: ... Plausibel wird der Zusammenhang durch den signifikanten Anstieg von Diabetes-Autoantikörpern bei Hib-geimpften Kindern: "Wir folgern, dass die Hib-Impfung einen unspezifisch stimulierenden polyklonalen Effekt hat, der zur vermehrten Bildung von GADA and IA-2A führt. Dies könnte in den Fällen von Bedeutung sein, in denen die Immunantwort gegen -Zellen bereits durch andere Mechanismen aktiviert ist" (Wahlberg 2003)
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Letzte Änderung: 08.11.2007 18:48 von Gaston.
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cherrymuffin (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
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Re:Schuluntersuchung... vor 7 Monaten, 4 Wochen
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Habe mir jetzt mal die Mühe gemacht alle 8 Seiten durchzulesen und ich muß einfach mal meine Gedanken dazu loswerden.
Am Anfang dachte ich, es sei wieder eine Diskussion wie jede andere. Alle Impfgegner rechtfertigen sich vor dem Befürworter. Niemand muß sich rechtfertigen wenn er sich entschlossen hat nicht zu impfen! In diesem Fall muß ich nessie schon recht geben. Ärzte sind keine Götter in weiß sondern Dienstleister und man sollte selbstbewust und "informiert" dort auftreten und sagen "Ich werde mein Kind aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen nicht impfen lassen und werde mich auch nicht umstimmen lassen. Daher brauch auch keine Impfdiskussion stattfinden." Sollte ein Arzt diese Meinung nicht tollerieren oder gar angreifen ist es wohl der falsche.
Ich bin eine junge und eigendlich verzweifelte Mutter. Meine Entscheidung, unser Kind nicht impfen zu lassen beruht nicht auf Texte oder Bücher irgendwelcher Autoren. Leider bin ich auch nicht vom Fach und somit medizinisch ein Laie. Ich bin vorbelastet durch zwei Impfschadensfälle in der Familie und einer vehementen impfgegnerischen Mutter. Natürlich habe ich mich informiert und zwar nicht nur über die Nachteile, sondern auch über die Vorteile einer Impfe. Für mich persönlich sind Impfstoffe nicht unsinnig. Es steckt viel (wenn auch nicht genügend)Forschung drin. Jedoch sind Impfstoffe gefährlich. Niemand kann mir sagen, wie mein Kind nach der Impfe reagiert. Es interessiert auch niemanden. Ich weiß das es Impfschäden gibt und auch in welcher Form sie nach bestimmten Impfstoffen auftreten können und sollte etwas in der Art meinem Sohn nach der Impfe wiederfahren, würde mir niemand Recht geben. Niemand würde zugeben, dass es von der Impfe ist. Ich habe Angst vor den Folgeschäden einer Kinderkrankheit und ich habe auch Angst davor, dass mein Sohn sich irgendwo ansteckt. Es wäre fatal, dass zu leugnen. Denn diese Folgeschäden sind genauso Fakt, wie die Folgeschäden einer Imfpung. Nun ist es die Sache einer besorgten Mutter beide Ängste gegeneinander abzuwägen. Hilfe bekommt man von niemanden.Meine Angst vor Folgeschäden einer Impfe sind bedeutend größer und ich glaube es liegt daran, dass ich diesen Schaden veranlasst hätte. Nun meine Frage, warum soll eine Mutter freiwillig einer Körperverletzung ihres Kindes zustimmen? Das ist meines Erachtens eine Grausamkeit. Aber was mache ich, als Laie wenn mein Kind z.B. sehr schwer an Masern erkrankt? Der Schulmedizin habe ich nicht getraut, als sie mir nahelegte zu impfen und wem traue ich dann? Einer Homöopathin? Man könnte es versuchen das Kind bis ultimo fiebern zu lassen, aber sicher fühle ich mich bei diesem Gedanken nicht. Ich hatte die Masern und erinnere mich nicht wirklich, habe also keine schlimmen Erfahrungen, jedoch sagte meine Mutter das ich bei 41,5 Grad mein Bewustsein verlor. Ich kann auch daran glauben, dass mein Kind das schon meistern wird, da ich sehr darauf bedacht bin es gesund zu ernähren und großzuziehen, doch auf der sicheren Seite bin ich damit auch nicht. Wie nessie schon sagte, niemand gibt einem 100% Viele gesunde Menschen erleiden schwere Krankheiten, da spielen glaube ich andere Faktoren eine größere Rolle.
Was ich allerdings nicht verstehe, ist die Sorge um tierisches Eiweiß in der Kuhmilch. Also wird auch auf Fleisch verzichtet. Aber ist dieses Verhalten nicht völlig wider der Natur? Wir sind seid dem Neandertaler Fleischfresser. So sind wir entstanden und haben einige Jahrtausende überlebt, warum der Wandel? Ich denke die Natur hat sich bei der Einteilung der Fleisch und Pflanzenfresser schon was gedacht.
Eine Diskussion über die Schulmedizin gibt es für mich nicht, denn ohne sie hätten viele von uns keine Chance. Man kann und sollte jedoch abwägen und sich auch mal eine zweite Meinung einholen. Menschen die blind vertrauen verstehe ich eh nicht. Unsere Mutter ist mit 49 Jahren an Darmkrebs erkrankt. Sie hatte viele Monate Beschwerden, doch es wurde viel zu spät festgestellt. Es wurde direkt notoperiert und ein beachtliches Stück vom Darm entfernt. Das ist nun elf Jahre her und sie lebt ohne Metastasen und top Blutwerten. Auf eine Art hat die SM geschlunst, auf andere aber ihr Leben gerettet. Jedoch hatte unsere Mutter kein gänzliches Vertrauen in die SM. Sie lehnte die Strahlen und Chemotherapie ab. Welche mehrmals dringend empfohlen wurden. Vieleicht war das die Entscheidung ihres Lebens.
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Gaston (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 90
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Re:Schuluntersuchung... vor 7 Monaten, 4 Wochen
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QUOTE: Leider bin ich auch nicht vom Fach und somit medizinisch ein Laie.
Das kann auch ein Vorteil sein, denn wie man immer wieder sieht, sind die sog. Fachleute indoktriniert, ignorant und absolute Meister beim Verharmlosen. Die erwecken manchmal den Eindruck, Sondermüll-Gifte oder sonstige Pharmaerzeugnisse seien lebensnotwendig. Fachidiotie ist das, das kommt daher, weil man vom Zeitpunkt des Studiums bis zum Berufsleben nur mit irgendwelchen Giften zu tun hat, die verlieren total die Bindung zur Natur. Gehirnwäsche der Universitäten. Und dann muß man denen als Laie noch erklären, was Autoimmunerkrankungen sind. Natürlich ist die Natur und der menschliche Organismus voller Chemie, aber nach meinem Eindruck verkennen die Mediziner, zugunsten der Pharmaindustrie und ihres Standes und zum Nachteil der Bürger, die wahren orthomolekularen Zusammenhänge der Körperchemie , Symptombekämpfung statt Ursachenforschung bei Krankheiten, oder Ursache liegt in den Genen, hört man immer öfter, („Zufall, kann man nix machen usw“) weil man sich somit weiterhin wunderbar mit den Symptomen beschäftigen kann, und sind davon überzeugt, daß das bißchen Gift nicht schaden kann, und wenn dann nur im Einzelfall. Und dann immer so wissenschaftliche Ansprüche an Impfgegner stellen, aber was können die denn selber vorweisen? Fakt ist, Risiko-Nutzen-Analysen sind weit und breit nirgends aufzufinden. In Wirklichkeit müßten schnellstens alle Impfstoffe wg. fehlender Nutzens und Wissenschaftsbetrug endlich verboten werden, aber statt dessen gehen die noch mehr in die Offensive. RKI-Taktik. Wenn die Politiker oder Staatsanwälte wüssten, wieviel Impfschäden die schon selber in der Familie haben, würden die vielleicht mal aktiver werden, aber statt dessen halten die alle zusammen in mafiöser Weise. Und wer weiß, vielleicht lassen die auch längst gar nicht mehr ihre Leute impfen und wahren nur den Schein. Aber wohl eher nicht, Politiker glänzen ja meistens mehr mit Profilneurose, Polemik, Phrasendrescherei statt mit Intelligenz und Aufrichtigkeit, die fallen sicher genauso rein auf die Versprechungen der SM.
QUOTE: Für mich persönlich sind Impfstoffe nicht unsinnig
Tja, das hättste wohl gern, das beruhigt irgendwie, nicht wahr? Und das sagst du als Laie, der sogar in der Familie damit leidvolle Erfahrungen gemacht hat. Aber wie du ja richtig schreibst, es geht um das Beruhigen eurer Angst, um die Wissenschaft geht es euch doch gar nicht mehr, als Alibi heißt es dann immer „habe mich informiert über Vor- und Nachteile“ Bei einer jungen Mutter wie dir ist halt dieser Schutzinstinkt besonders ausgeprägt, schätze ich, Instinkt i.S.v. Angst, und diese Angst treibt euch dann zu den Giften, und irrsinnigerweise, getrieben von Angst, richten dann gerade diese Gifte Unheil an. Da sieht man mal wieder, wieviel irrationales da drin steckt, nämlich die mit der Impferei verbundene Hoffnung „Mensch siegt über Natur“. Dabei gibt’s doch mittlerweile Mediziner, die sich von der Impferei abgewendet haben. Das sollten sich mal die Leute überlegen, die Sachen sagen wie "Leider bin ich auch nicht vom Fach und somit medizinisch ein Laie." Ich bin mir sicher, daß die Impferei nur über die Eltern ein Ende finden kann, auch weil die Justiz untätig bleibt, aber solange die Eltern so von Angst getrieben werden, solange wird der Spuk weiter gehen. Mein Rat an gesetzlich versicherten Eltern, schließt für eure Kinder eine Zusatzversicherung ab „Heilpraktiker/Naturheilkunde“, denn die kommen besser klar mit den Kinderkrankheiten, auch weil die sich mehr um die Ursachen kümmern, und bei sehr hohem Fieber wissen die was zu tun ist. Kostet vlt. 250-400€ /Jahr, aber immer noch besser als die Gift-Impferei.
QUOTE: Aber ist dieses Verhalten nicht völlig wider der Natur? Wir sind seid dem Neandertaler Fleischfresser. So sind wir entstanden und haben einige Jahrtausende überlebt, warum der Wandel? Ich denke die Natur hat sich bei der Einteilung der Fleisch und Pflanzenfresser schon was gedacht.
Ich denke mal, die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben, die fleischfressenden Raubtiere mit einem sehr kurzem Darm auszustatten. Bei uns Menschen ist es ja nun doch anders, gell. Hat schon seinen Grund, warum (meistens) die Ursache des Darmkrebs im vielen Fleischkonsum (viel Schwein, viel gepökeltes, gebratenes, gegrilltes) aller Art liegt. Dass die Ernährung jedenfalls eine Rolle spielt, hört man auch immer öfter von der etablierten Medizin. Und Kuhmilch ist fürs Kälbchen, ganz einfache Naturregel. Und die Asiaten kommen gut klar damit.
QUOTE: Sie lehnte die Strahlen und Chemotherapie ab. Welche mehrmals dringend empfohlen wurden. Vieleicht war das die Entscheidung ihres Lebens.
Also da bin ich dir echt dankbar, daß du uns das mitteilst. Überleben von Krebs ohne Strahl und Chemo. Für ihr selbstbewußtes Ablehnen kann man sie nur beglückwünschen.
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Letzte Änderung: 09.11.2007 11:36 von Gaston.
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kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 316
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Re:Schuluntersuchung... vor 7 Monaten, 4 Wochen
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Hallo an alle! Was Gaston schreibt, ich find, es ist einiges Wahres dabei (wenn auch etwas krass ausgedrückt)und ohne es nun konkret beweisen zu können (bin auch med. Laie). Habe mich aus dem Bauch heraus (außer bei akuter Lebensgefahr) nun gegen die Schulmed. entschieden. ...die Pharma kommt mir auch irgendwie wie eine Mafia vor und viele haben einfach Interessenkonflickte (z.B. die STIKO).
Ist aber zum großen Teil alles mehr mein Eindruck und Gefühl.
Bei Fieber mache ich eh nichts mehr (weder bei mir, noch bei den Kindern...wie schon mal geschrieben...mein Kleiner (da 15 Mon. gewesen und einen Infekt der oberen Atemwege)hat bis 40,3 gefiebert...abends so ins Bett gelegt und früh war es weg ohne Zäpfchen, ohne Antibiotika. Fieber hat einen Sinn, der Körper macht das nicht zum Spaß. Ab 38,5° sterben die Viren... Klar hatte ich die moral. Unterstützung meiner (Gott sei Dank naturheilk./homöop.) Kinderärztin dabei...will ja nix falsch machen. Ich bin privat bei ihr ...weil es in meiner Nähe (Dresden) keine homöop. Kassenärztin gibt. Bezahle aber im Jahr auch nicht mehr als max. 300-400 EUR (so hoch, da ich wegen Konstitutionstherapie ...Impfschaden, Entwicklungsverzögerung, Neurodermitis bei ihr bin). Fühl mich aber gut bei ihr und sie akzeptiert kommentarlos meine Ablehnung jegl. Impfungen. Hab sogar den Eindruck, daß sie dahinter steht (sie impft auch generell nie 6-fach) ...es aber wegen der Politik nicht sagen darf.
Auch meine Kassenkinderärztin akzeptiert und schweigt. Haben Ärzte Angst impfkritisch zu sein bzw. gegen Impfungen...droht Ihnen dann Jobverlust o.ä. ? Manchmal könnt ich es fast annahmen...?
Ich denke so allgemein, wenn man ein gesundes (und ungeimpftes) Kind hat, sollte man den Selbstheilungskräften des Kindes ruhig etwas mehr trauen.
Etwas Unterstützung und Anregung der Selbstheilungskräfte reichen oft und seit ich bei dieser Kinderärztin bin, haben wir außer Tee, ev. noch Brustwickel mit Bienenwachs und eben entspr. hom. Globulis nie was gebraucht und es geht es mit ihm (toi, toi, toi!) bergauf. Immunsystem besser, er begann endlich mit 18 Monaten ! zu stehen, laufen, dann sitzen und am Ende auch zu krabbeln. Jetzt mit 20 Mon. mit viel Ermunterung und dann Beifall erste wacklige Schritte ... nur die Haut muss noch besser werden und der Juckreiz verschwinden...
Viele Grüße
Kat
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Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 747
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Re:Schuluntersuchung... vor 7 Monaten, 3 Wochen
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Hallo cherry, in vielen Dingen sprichst Du mir aus dem Herzen. Es kann nicht um die Verteufelung der Schulmedizin gehen, sie hat eindeutig ihre Stärken, und ich bin mir ganz, ganz sicher, dass ich in der Steinzeit oder auch in anderen Zeiten spätestens nach einer sehr komplizierten Fehlgeburt "die Löffel abgegeben" hätte. Ich habe aber auch schon einige Fehldiagnosen und andere massive Fehler seitens der ganz normalen examinierten und promovierten Ärzte erlebt, und so manches Mal lag mir schon der Begriff "Scharlatan" auf den Lippen. Nun, es waren einzelne Menschen, die sich vertan hatten (+ leider nicht dazu standen), so dass mein Fazit war: Das ist nicht die Schulmedizin, sondern ich hatte halt Pech mit diesen Vertretern. Vorsicht ist aber allemal geboten - nicht jeder Arzt kann so sicher sein wie er tut bzw. sich selbst vormacht.
So kam mir beispielsweise die Erinnerung an eine fast vergessene Erfahrung hoch: Ich bekam so massive Atemprobleme, dass ich dachte, mein letztes Stündlein ist da. Ein Allergologe ließ mich - wobei ich mir vorkam wie im Mittelalter - einige gängige Allergene einatmen, die mich echt quälten (wenn man sowieso keine Luft kriegt, ist Hausstaub wirklich das Letzte, was man eingetrichtert kriegen will). Eine Allergie zeigte sich nicht, also blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als mich als Asthmatikerin abzustempeln. Ich bekam also mein Cortison-Spray und einen Zettel, dass ich bei braver Befolgung der Maßregeln fast so alt werden kann wie ein gesunder Mensch (fand ich im übrigen sehr aufbauend!!). Das Spray schwächte mich aber noch mehr, ich dachte immer heftiger, ich müsse ersticken. Andere Ärzte wussten schließlich auch nicht, was ich haben könnte, obwohl ich jedem akribisch sagte, wann ich wo und womit gearbeitet habe (ich hatte ein bestimmtes Praktikum im Sinn, wo ich mit Chemikalien zu tun gehabt habe - aber sie machten irgendwie alle "zu"  . In meiner Not ließ ich mir in der Bekanntschaft einen HP empfehlen. Ziemlich nervös ging ich hin, galten doch Heilpraktiker damals noch mehr als heute als "Scharlatane" und "Halsabschneider".
Der HP stellte sofort (!) eine bestimmte Diagnose, die sich insofern offenbar als richtig erwies, als ich nach seiner Therapie - für 300 DM damals/ dauerte ein halbes Jahr - wieder vollständig gesund wurde und wieder voll arbeitsfähig war. Kein Asthma. Ich brauchte auch keine Medikamente auf Dauer, nur etwa 1 Jahr lang.
Die Ratlosigkeit der ach so ausgebildeten und erfahrenen Schulmediziner war mir sehr eindrucksvoll. Daher wäre ich dem HP fast um den Hals gefallen, als ich wieder der Mensch wurde, den ich von mir selbst, sozusagen, gewöhnt war!!
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Wolfsberg (Benutzer)
Impffanatiker
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Re:Schuluntersuchung... vor 7 Monaten, 3 Wochen
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Ich entnehme der Diskussion dass man sich nicht beim Experten, sondern beim Laien informieren soll. Je weniger Wissen vorhanden desto wertvoller der Ratschlag?
Sorry, aber das ist doch schizophren.
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