@Liesa
Ich finde auch, dass man anhand von Beobachtungen im Alltag viel besser erkennen kann,wie es sich so mit den Krankheiten verhält.
Jedenfalls traue ich dem mehr als irgendwelchen Statistiken von unserem Spezi hier!
Und es ist einfach so, dass die Kinder vor Einführung der Massenimpfungen gesünder waren.Sie hatten ihre Kinderkrankheiten und zwischendurch waren sie topfit, nicht 12mal im Jahr erkältet, wie es angeblich normal sein soll.Und Allergien kannte man auch nicht.
Wenn man sich heute so umschaut, wieviel Kinder schon mit Allergien zu tun haben.Als ich noch Schülerin war, kannte ich niemanden mit Heuschnupfen oder
Asthma.Heute kennt die Begriffe jedes Kind.
Ich musste in letzter Zeit oft erklären, warum meine Kinder eine "vermeidbare" Krankheit haben.Da habe ich oft nur Kopfschütteln gesehen, besonders bei Ärzten.
Wenn man aber fleißig impft und das Kind trotzdem viel öfter krank ist als ein ungeimpftes,ist das scheinbar normal.
@ kat
Ich habe mir das schon so vorgestellt, dass du wegen deines Sohnes oft zu Hause bleiben musstest.
Und die psychische Komponente ist ja das Schlimmste daran.Bei einer normalen Kinderkrankheit weiß man, dass ist irgendwann vorbei und mein Kind ist wieder gesund.Aber in deinem Fall ist ja erst mal kein Ende in Sicht.Weiß gar nicht,wie ich das aushalten würde.Ich hoffe, du hast viel Unterstützung von Familie und Freunden.
LG Anke