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Aw: Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen (1 Leser) (1) Gäste
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THEMA: Aw: Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen
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ralf (Benutzer)
Immer heiter, immer weiter
Mitglied
Beiträge: 25
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ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 8 Monaten, 2 Wochen
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Karma: 4
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Hallo zusammen,
seit vielen Jahren schon bin ich ein Gegner der mafiös strukturierten Medizin, die sich die Angst der Menschen vor Krankheiten zu Nutzen macht um ihre "Produkte" verkaufen zu können. Vor einigen Jahren habe ich mir öfter einen "blutigen" Mund zugezogen nach Diskussionen über die Medizin im Kontext zu den Pharmafirmen. Wenn Fortildungen und Fachseminare an med. Einrichtungen von Pharmaunternehmen gesponsert werden stellt das die Unabhängigkeit des ärztlichen Personals in Frage. Die Patienten werden zu Versuchskaninchen ohne ihr Wissen degradiert. Wenn die Finanzierung der med. Forschung als Vorwand für solcherlei Gebahren herhalten muss, ist die Glaubwürdigkeit der gesamten Medizin in Frage zu stellen.
Soweit die Einführung.
Für mich gilt: in einen intakten Körper gehört keine Chemie!
Das heißt: Ein neugeborenes Lebewesen hat seine eigenen Schutzfunktionen um auf dieser Erde sein Leben fortzuführen, jeder Eingriff in sein intaktes System bedeutet eine nicht einzuschätzende Gefahr. Stattdessen wird von der Pharmaindustrie der Eindruck erweckt, ohne Impfen wäre eine Überlebenschance gering. Und hier kommt die Angst vor dem vorzeitigen Ableben des Säuglings ins Spiel sowie die bescheinigte Unfähigkeit der Eltern solche Gefahren zu erkennen. Verantwortung für das Kind, gesellschaftliches Bestehen vor der impfwütigen Ärtzteschaft, andere Impfentscheidungen zum Nachteil des Kindes zu treffen usw. sind die beliebten Ausgrenzungsmethoden mit denen versucht wird, impfkritische Eltern zurück ins pharmaindustrielle Boot zu holen.
Ich habe 3 Kinder, 16J., 15J. und 3J. Die zwei "Großen" haben ihre Impfungen im 1. und 2. Lebensjahr erhalten, weil ich Anfang der 90´Jahre noch nicht die Informationsmöglichkeit hatte und mich auch noch unter Druck habe setzen lassen. Mein quitschvergnügter 3jähriger hat keine Impfungen bekommen, die Kinderärztin musste sich meiner Argumentation geschlagen geben; sie wollte die Übernahme der Verantwortung für einen evt. enstehenden Impfschaden mir nicht schriftlich bestätigen. Im Gegenteil, so sollte ich ihr die Impfweigerung schriftlich bestätigen! Verkehrte Welt!
Auf jeden Fall ist es ratsam sich mit der Thematik eingehend auseinander zusetzen um sich argumentativ schützend vor sein Kind zu stellen.
Im Übrigen bevorzuge ich die Homöopathische Arznei auf die meine Kinder sehr gut reagieren.
Ausserdem ist es schön zu lesen, dass andere Eltern sich ebenfalls Gedanken zum Thema Impfen machen. Auch ich halte es so: bei wem ich den Eindruck habe, er möchte impfen lassen, den versuche ich nicht zu überzeugen; wer aber auf der Suche nach einer Entscheidungsfindung ist, den werde ich unterstützen.
Liebe Grüße
Ralf
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Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.
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Nessie (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 143
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 8 Monaten, 2 Wochen
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Karma: 2
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ralf schrieb:
QUOTE:
Für mich gilt: in einen intakten Körper gehört keine Chemie!
Das heißt: Ein neugeborenes Lebewesen hat seine eigenen Schutzfunktionen um auf dieser Erde sein Leben fortzuführen, jeder Eingriff in sein intaktes System bedeutet eine nicht einzuschätzende Gefahr.
Hallo Ralf.
So verallgemeinert könnte man sagen, warum kümmert man sich überhaupt um sie? Warum hält man sie warm? Warum füttert man sie? Wo sie doch bestimmt auch alleine...
DAS ist sozialdarwinismus, den ich für mich nicht haben will.
Wenn dann ein Baby mit einem Loch im Bauch (wie bei meiner Freundin vor 14 Wochen) zur Welt kommt... Das ist halt Evolution, da sollte die böse Schulmedizin zusammen mit der Pharmaindustrie nix machen dürfen, oder?
ralf schrieb:
QUOTE:
Im Übrigen bevorzuge ich die Homöopathische Arznei auf die meine Kinder sehr gut reagieren.
Liebe Grüße
Ralf
Ich hoffe doch, dass die homöopathische Arznei von einem nicht - profitorientiertem, am besten nicht-Pharmaunternehmen hergestellt wurde.
Man - wie soll man auf einer SOLCHEN Ebene Diskutieren?
LG, Nessie
Edit: Zitat kenntlich gemacht
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Letzte Änderung: 13.12.2007 09:38 von Nessie.
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Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 808
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 8 Monaten, 2 Wochen
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Karma: -3
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Nessie, Du hast ja Recht - ich nehme aber einfach mal an, dass Ralf sich etwas unglücklich ausgedrückt hat, indem er meinte, dass ein Menschlein nicht ohne Not(lage) mit Chemie behandelt werden sollte. So denke ich auch - möchte aber sehr deutlich sagen, dass diese ewigen Pharma-Kritiker aufpassen sollten, dass sie sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn schnell kann der Zeitpunkt kommen, dass sie oder ihre nächsten Verwandten auf die "bösen" Produkte angewiesen sind.
Andererseits kann ich mich erinnern, dass ich bereits als Kind darüber nachdachte, warum Ärzte nicht das eine tun, ohne das andere zu lassen - sprich: je nach Bedarf (Erkrankung) weniger heftige/ alternative/ homöopathische/ ... Mittel zu geben oder aber schnell wirkende/ verlässlichere (aber nebenwirkungsreichere)/ ... Präparate.
Meine Jüngste hat in ihren fast 6 Lebensjahren noch nie ein Medikament (nur Homöopathisches, und auch das sehr selten) bekommen, es war einfach nicht nötig. Genau das hat Ralf vermutlich gemeint.
Ich selbst würde allerdings nicht mehr leben ohne "Schulmedizin" - und da ich hoffe, dass insbesondere Euch dann was fehlen würde  , ist es mir schon wichtig, das zu betonen!
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kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 336
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 8 Monaten, 2 Wochen
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Karma: 10
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Naja, ich denke, jeder weiß ganz genau, wie Ralf das meint und ich kann mich seiner Meinung nur anschließen. Es geht u.a. um kerngesunde Wonneproppen, die im zarten Alter von paar Wochen mit "Chemie-Bomben" (Impfungen) vollgepfropft werden und es geht auch um Kinder, die einen Infekt haben und gleich mit Antibiotika und Fiebersenkern zugeschüttet werden. So geschehen mit meinen größeren Kindern...die dann bis zur Schule quasi ständig krank waren. Zu dieser Zeit hatte ich Ärzten vertraut und mich nie selber informiert.... ist nun vorbei, mein Vertrauen in die Ärzte ist weg (auf Grund von schlechten Erfahrungen und wegen den Dingen, die Ralf kurz beschrieb).
Klar gilt das nicht z.B. für angeborene Mißbildungen, auch Unfälle etc. Da ist es schon gut, daß es die Schulmediziner gibt...auch ohne Narkose operieren, wäre nicht so mein Ding. Aber das weiß sicher auch Ralf und man sollte ihm nun nicht das Wort im Munde rumdrehen, da er das mit Sicherheit nicht gemeint hat.
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Hako (Benutzer)
Impffanatiker
Beiträge: 365
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 8 Monaten, 2 Wochen
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kat schrieb:
QUOTE: mit "Chemie-Bomben" (Impfungen) vollgepfropft werden
Man kann es auch übetreiben.
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Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 808
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 8 Monaten, 2 Wochen
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Karma: -3
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Herrje, Hako, Du willst Dich wohl einfach ärgern + aufregen. Deine Texte sind nun wirklich nicht so prima formuliert, dass man nicht auch auf einzelnen Formulierungen herumreiten könnte.

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