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Abstruses bis Perfides (1 Leser) (1) Gäste
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THEMA: Abstruses bis Perfides
#3160
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 636
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Abstruses bis Perfides vor 1 Woche, 2 Tagen Karma: -6  
kat, vielleicht könntest Du hier bitte auch nochmal kurz schildern, nach welch kurzen Fristen Impfschäden als solche "wegdefiniert" werden? Wie also die entsprechenden Statistiken überhaupt zustande kommen?

Und wie das PEI bei seinen Schadensmeldungen das Kindesalter verdreht (für alle besonders Schlauen: "Die Eltern haben ja eh nicht nach Plan geimpft ... konnte ja nichts werden ..." ) und anderes schönredet?


Ich habe gerade nochmal gelesen (was ich schon wusste, aber irgendwie doch vergessen hatte): Die Ärzte brauchen Impfungen nicht über ihr Budget abzurechnen. Warum eigentlich nicht? Denn ich gehe mal davon aus, dass sonstige, lebenswichtige Medikationen sehr wohl ins Budget fallen?

Was gibt es für eine wirkungsvollere Maßnahme als direkt übers Geld zu gehen???
 
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#3162
kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 277
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Aw: Abstruses bis Perfides vor 1 Woche, 1 Tag Karma: 8  
Hi Liesa,

es ist so, dass Impfschäden nur anerkannt werden, wenn die Symptome bis 14 Tage nach der Impfung auftraten. Treten sie am 15. Tag auf, hat das dann nichts mehr mit der Impfung zu tun.
...war ja bei uns um den 9.- 10. Tag (das die Haut sich entzündete und dann auch begann zu nässen).
Aber die Rückentwicklung, Gewichtsverlust (Dystrophie), motor. Entwicklungsverzögerung bei dem Baby...sowas fällt natürlich erst später auf.

Dr. Buchwald sagt, ein recht eindeutiges Indiz für einen Impfschaden ist ein Knick in der Entwicklungskurve (und der war bei uns eindeutig zu sehen).
...aber egal...mögen auch wirklich alle Bedingungen für ne Anerkennung vorhanden sein...vergesst einfach, dass Ihr das anerkannt bekommt!!!
Es sei denn, Ihr habt genug Geld, Zeit und Nerven für den Kampf und kennt einen 1-klassischen impfspez. Anwalt. Als Gutachter hier in Deutschland ist wohl der Dr. Hartmann ein guter Tip...
Aber das wolltest Du ja nicht wissen, nicht Liesa?

...wir müssen uns nichts mehr vormachen: Verharmlosung, Vertuschung und Verleugnung von Impfschäden stehen jeden Tag auf der Tagesordnung.
...oder meint Ihr, Versorgungsämter zahlen das so einfach...außerdem will man doch dem Impfgedanken und der Pharmaindustrie nicht schaden.

...ach so und Deine 2. Frage: Unser Sohn war zum Zeitpunkt der Impfung ca. 10 Wochen alt. Komischer Weise steht beim PEI in der Liste der Schadensmeldungen ( ich habe den Schaden selbst dort per Meldebogen gemeldet!) das Alter unseres Sohnes mit 20 Monaten drin. ..das entspr. ungefähr dem Alter des Babys zum Zeitpunkt meiner Meldung, nicht seinem Impfalter. Desweiteren wurden die Impffolgen sehr harmlos angeführt mit Bronchitis und Neurodermitis (gemeldet hatte ich diese Reihenflge: Schwerste Neurodermitis, Dystrophie, motor. Entwicklungsverzögerung, Kleinwuchs und ständige Bronchiten...so stand es im Entlassungsbericht der Kinderklinik). Naja, ist ja auch egal. Meinem Sohn hilft deren Liste auch nicht und ne Anerkennung macht das Leid der Impfopfer auch nicht wirklich weg.
Das alles ist ein Schlag ins Gesicht und für mich DER Grund für immer und ewig der Staatsmedizin mit Ihren ganzen Institutionen und Ärzten zu misstrauen, mich immer anderweitig zu informieren, bei großen gesundh. Problemen verschiedene Ärzte (v.a. naturheilk. Ärzte oder HP's)zu konsultieren und Impfungen und jegliche Pharmakas so weit es irgendwie möglich ist vollständig zu verbannen!

VG
Kat
 
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Letzte Änderung: 08.05.2008 14:58 von kat.
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#3179
Gaston (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 81
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Aw: Abstruses bis Perfides vor 1 Woche Karma: 4  
Das ist ja der Hammer, kat. Aus 10 Wochen machen die plötzlich 20 Monate. Danke dass du uns das mitteilst!
 
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#3185
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 636
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Aw: Abstruses bis Perfides vor 1 Woche Karma: -6  
Mittlerweile ist die Situation so, dass wir wählen dürfen:

Entweder bei Impfschädigung tief ins Portemonnaie greifen zu dürfen plus verunglimpft zu werden - es könnte sich ja rundsprechen, dass es doch nicht soooo toll ist mit der Harmlosigkeit von Impfungen -, oder wegen Schädigung durch "vermeidbare" Krankheit zahlen zu dürfen plus verunglimpft zu werden ("man kann ja schließlich impfen, selbst schuld, wennde das nicht gemacht hast" ).

Also - eine prima Auswahl zwischen Pest und Cholera. Sehr sozial, unsere gegenwärtige Lage, und sehr gerecht.
 
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#3188
mars08ch (Benutzer)
Mitglied
Beiträge: 35
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Aw: Abstruses bis Perfides vor 1 Woche Karma: 1  
Sehr treffend,
die Alternative die helfen könnte wird totgeschwiegen,oder derart angezweiflet,daß sie als nicht wirksam bzw. als falsche Hoffnung & Irrglaube abgetan wird.
Vor 20 Jahren waren Masern auszuheilen,mit alten Hausmitteln.
Heute kann man wegen einer Kinderkrankheit nicht auf dem Arbeitsmarkt ausfallen(wer nimmt kranke Kinder,daß die Eltern ihren Job nachgehen können)
Heute wird Panik gemacht-ich denke wir entwickeln uns zurück;besonders auch in der Medizin-sonst wären doch nicht soviele ernsthaft krank;und würeden an den Nebenwirkungen sterben!!
Manu
 
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#3190
Anke (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 260
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Aw: Abstruses bis Perfides vor 1 Woche Karma: -1  
Hallo Manu,

ich stimme dir zu, die Entwicklung der Medizin geht in eine ganz falsche Richtung.
Es werden Unsummen für Medikamente und Impfstoffe ausgegeben, Medizin wird immer teurer,superneue und moderne Technologie wird auf den Markt geschmissen und irgendwann kann unsere Gesellschaft es nicht mehr bezahlen.
Und dann ist das Jammern groß.Wie oft habe ich schon von älteren Menschen gehört:die Kassenbeiträge steigen ständig und es wird immer weniger bezahlt.

Wann merken die Schulmediziner endlich, dass die ständig steigende Anzahl an Impfungen die Kinder nicht gesünder macht?
Was hat man davon,wenn man die ach so gefährlichen Infektionskrankheiten besiegen/verhindern kann und gleichzeitig immer mehr Kinder Allergien, Asthma,Neurodermitis, Diabetis, Krebs, Sprachstörungen, Autismus, ADS usw. kriegen?

Aber das steht natürlich in keinem Zusammenhang.

Inzwischen weiß man doch, dass mehrere fieberhafte Infekte im Kindesalter vor Krebs schützen.Warum lässt man den Kids dann nicht wenigstens die Windpocken?

LG Anke
 
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