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Deine Ansichten sind ja okay, vermutlich haben einige hier einmal so ähnlich gedacht wie du (selbstredend ohne das entsprechende Hintergrundwissen).
Ich wüsste allerdings gern Näheres über die Motivation, hier hereinzuschneien, Impfschäden herunterzuspielen und Betroffene bzw. Eltern von Betroffenen zumindest dann als dämlich hinzustellen, wenn sie auf ihrer Suche nach Therapien bei Homöopathie, Akupunktur usw. - also irgendwelchen nicht-medizinüblichen Maßnahmen - gelandet sind.
Beneidenswert, wenn du bislang nie in der Lage warst, alles für ein Kind versuchen zu müssen - weil es impfgeschädigt ist oder etwas anderes "Exotisches" hat.
Unser Sohn hat - nach einem verzweifelten "Strauß" von Behandlungsmaßnahmen seitens unserer Ärztin - einen bemerkenswerten Entwicklungsschub getan. Er kann jetzt seine Schulaufgaben zu Ende führen, ohne entkräftet aufgeben zu müssen, kann im Sport wenigstens mal mithalten, und der Hauptschulabschluss steht nicht mehr so absolut in Frage.
Man möchte dir wünschen, dass du nie in die Lage kommst, dich über solch kleine Schrittchen zu freuen wie ein König, ohne dich zu fragen, welche Therapie nun "gegriffen" hat. In solch einer Lage ist einem das nämlich völlig egal. Allein, dass wir froh sind, dass unser Kind privat versichert ist ... Glück gehabt im Unglück.
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