Hallo,
Punkt c) kann man genauso gut Impfgegnern entgegensetzen.
Ansonsten: Natürlich kann es zu Impfschäden kommen. In der Summe sind diese Schäden jedoch viel geringer verglichen mit den Schäden die ein zirkulieren des Virus verursachen würde.
QUOTE:
Fakt ist, dass keine staatliche Gesundheitsbehörde die Existenz von krankheitsauslösenden Viren beweisen kann.
Fakt ist, dass es nur möglich ist indirekt Viren nachzuweisen, wenn sie zuvor direkt nachgewiesen wurden. Der indirekte Nachweis muss an den isolierten Viren geeicht werden. Siehe hierzu auch das Schreiben von Herrn Karl Krafeld vom 22. Juli 2002. [...]
Sorry, aber man muss die Standard-Labormethoden schon anerkennen. Wie soll die Existenz von Krankheitserregern sonst bewiesen werden.
Natürlich werden Viren isoliert und z.B. im Tierversuch auf Pathogenität getestet. (Man denke z.B. an die Bestimmung des IVPI der Geflügelpest)
Sie sind nur einfach zu klein um sie mit bloßem Auge zu sehen.
Denken Sie wirklich es wird weltweit mit Milliarden von Dollar "Schein-Forschung" betrieben!?
Oder wieso betrieb z.B. die Sowjet-Union u.a. ein virales Biowaffenprogramm mit Pocken und Marburg wenn es doch keine krankheitsauslösenden Viren gibt!?
Sie schreiben den Stadtwerken auch keinen Brief, dass sie den Beweis liefern sollen, dass Elektronen existieren, bevor Sie ihre Rechnung bezahlen. Sie sehen, dass der PC läuft und Licht brennt und dieser indirekte Beweis genügt, oder!?
*unglaublich*