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Masern - Fakten, Fakten, Fakten (1 Leser) (1) Gäste
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THEMA: Masern - Fakten, Fakten, Fakten
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stud.rer.nat (Benutzer)
...be reasonable, stick to data and facts
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 218
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Masern - Fakten, Fakten, Fakten vor 1 Monat, 2 Wochen
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Hallo,
dieser Thread dient der Sammlung von Fakten zum Thema Masern.
Nur evidence-based (d.h. wissenschaftliche) Post sollten mit Angabe der Quelle eingestellt werden.
Als Quellen können peer-reviewed Journals bzw. offizielle Stellen (z.B. WHO, RKI) dienen.
Des Weiteren soll hier den "nicht-Impfgegnern" die Möglichkeit geben werden "impfkritischen Behauptungen" in den Erfahrungsaustausch-Foren zu hinterfragen, da es ihnen aufgrund der Forenregeln nicht gestattet ist, dort direkt zu Posten.
Liebe Impfkritiker,
ich möchte euch bitten "subjektive" Erfahrungen im Bereich
"Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker" auszutauschen und auf die wissenschaftliche Ausrichtung dieses Threads Rücksicht zu nehmen.
@Liesa: Bitte unterlasse in diesem Thread deine Sinnlosposts.
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Letzte Änderung: 16.05.2008 17:10 von stud.rer.nat.
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Gaston (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 90
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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten vor 1 Monat, 2 Wochen
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Prima, dann fang ich mal an:
Maßgeblich für die Maserndefinition in Deutschland ist die AGM, Arbeitsgemeinschaft Masern. http://www.agmv.de/sponsoren.html
Im direkten Auftrag der Bundesregierung, gegründet, geführt und geleitet von den grössten Impfstoffherstellern Europas, melden ca. 1200 (anonyme) Schulmediziner aus dem ganzen Bundesgebiet regelmässig, mind. einmal im Monat einen mehr oder weniger ausgefüllten "Fragebogen zur Erfassung von Masernerkrankungen" (siehe www.rki.de) an den von der Impfindustrie unterhaltenen und hierfür bezahlten Verein "Deutsches Grünes Kreuz e.V.". http://www.dgk.de/das-dgk/arbeitsgemeinschaften-sektionen.html
Spielregel Nr.1 ist, Masern sind nur dann Masern, wenn die Person nicht geimpft ist. Treten rote Hauterscheinungen bei einer geimpften Person auf, wird nur einfach das Fremdwort "Effloreszenz" für die gleiche Sache verwendet und behauptet, dass Impfen schützt.
Das gleiche Spielchen in den USA. Im Epidemiologischen Bulletin Nr.23 der Bundesregierung wurde behauptet, dass die WHO-Region Amerika seit 1994 masernfrei sei. Da dort aber immer wieder nicht-eingeweihte Ärzte melden, dass Hautrötungen bei Kindern auftreten, die sie früher als Masern diagnostizierten, werden diese Symptome dann als MAsern-Impfdurchbrüche bezeichnet, die durch nicht-geimpfte Personen, hauptsächlich aus Deutschland importiert worden sind. (Man kann das auch als Eingeständnis verstehen, dass impfen nicht schützt).
Laut "Fragebogen zur Erfassung von Masernerkrankungen" der AGM lautet die Falldefinition für Masern:
"Nach fieberhaftem Prodomalstadium mit Husten/-Schnupfen/- Konjunktivitis generalisiertes makulopapulöses Exanthem für mind. 3 Tage und Fieber (ab 38,5 C)."
Auf deutsch:
Nach fieberhaften, uncharakteristischen Symptomen, den den typischen Symptomen als Vorbote des Krankheitsgeschehens zeitlich vorangehen (=Prodome), folgt Husten und/oder Schnupfen und /oder Bindehautentzündung und verbreitet sich das "makulopapulöse Exanthem" für mind. 3 Tage bei einem Fieber von 38,5 C oder mehr.
Makulös bedeutet fleckig und makulopapulös bedeutet nichts anderes als fleckig und mit Papelbildung. Wobei eine Papel nichts anderes ist als eine runde, ovale, eckige, kegelige, halbkugelige, plateauartige oder gestielte Erhabenheit bzw. Knötchen der Haut, mit glatter, rauher, warzenförmiger oder abgeschliffener Oberfläche von unterschiedlichster Farbe und Konsistenz, enstanden durch Zellvermehrung oder Gewebeverdichtung, die meist voll rückbildungsfähig ist.
Masern wird also entsprechend der jetzigen deutschen Definition diagnostiziert, wenn die Haut fleckig wird und sich auch noch eine oder mehrere Papeln bilden, wenn also etwas auf der Haut gewachsen ist und das Ganze mit leichtem Fieber und entweder Husten oder Schnupfen oder Bindehautentzündung einhergeht.
Hier wird klar, dass jedes Vorstadium, jede Art von Dermatitis, bei gleichzeitigem Husten oder Schnupfen oder Bindehautentzündung und leichtem Fieber, von willigen Ärzten als Masern diagnostiziert werden kann und offensichtlich auch wird, um die Fallzahlen entsprechend des WHO-Auftrages und des nationalen Umsetzungsplanes hochzuschrauben.
(Quelle: "Der Masern-Betrug", Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V. (MuM) ISBN 3-937342-16-8)
Interventionsprogramm Masern, Mumps, Röteln: http://www.rki.de/cln_048/nn_199620/DE/Content/Infekt/Impfen/Praevention/intervt,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/intervt.pdf
AGM-Fragebogen Masern: http://www.agmv.de/fileadmin/user_upload/PDF/AGM-Erfassungs-Fragebogen.pdf
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Letzte Änderung: 16.05.2008 19:33 von Gaston.
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stud.rer.nat (Benutzer)
...be reasonable, stick to data and facts
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 218
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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten vor 1 Monat, 2 Wochen
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Hallo Gaston,
eigentlich wollte ich mit allgemeinen Infos starten, aber nun gut...
Deine Lesekompetenz bedarf leider noch der Verbesserung, da Informationen falsch interpretiert und dargestellt wurden.
Rot: Gaston
Blau: Die Wahrheit
"Arbeitsgemeinschaft Masern [...] gegründet, geführt und geleitet von den grössten Impfstoffherstellern Europas"
Die AGM wird geführt vom Deutschen Grünen Kreuz. Die wiss. Leitung liegt am RKI. Kooperation mit Sponsoren wie in Gastons Link zu sehen.
Dem wissenschaftlichem Beirat gehört jedoch kein Vertreter der Industrie an.[1][2]
Spielregel Nr.1 ist, Masern sind nur dann Masern, wenn die Person nicht geimpft ist. Treten rote Hauterscheinungen bei einer geimpften Person auf, wird nur einfach das Fremdwort "Effloreszenz" für die gleiche Sache verwendet und behauptet, dass Impfen schützt.
Völliger Unsinn. Natürlich werden Masern in geimpften auch als Masern gemeldet. Zusätzlich wird jedoch erhoben wie stark die Hauterscheinungen sind (=Effloreszenzen), d.h. ob die Impfung einen mildernden Effekt hat. Zusätzlich wird meist noch eine Labordiagnose gestellt, so dass sogar eine Maserninfektion zweifelsfrei bewiesen wird. Es wird also nichts unter den Tisch gekehrt![1]
Das gleiche Spielchen in den USA. Im Epidemiologischen Bulletin Nr.23 der Bundesregierung wurde behauptet, dass die WHO-Region Amerika seit 1994 masernfrei sei. Da dort aber immer wieder nicht-eingeweihte Ärzte melden, dass Hautrötungen bei Kindern auftreten, die sie früher als Masern diagnostizierten, werden diese Symptome dann als MAsern-Impfdurchbrüche bezeichnet, die durch nicht-geimpfte Personen, hauptsächlich aus Deutschland importiert worden sind. (Man kann das auch als Eingeständnis verstehen, dass impfen nicht schützt)
Amerika ist masernfrei, da aufgrund der hohen Durchimpfung das Virus dort nicht mehr zirkulieren kann. Dies schließt jedoch eine Infektion des geringen nicht geimpften Teils nicht aus, sobald sie in ein "Maserngebiet" reisen. Wenn Masern auftreten werden diese natürlich auch in Amerika als Masern diagnostiziert. Aufgrund der Anamnese sowie labordiagnostischer Test lässt sich die Herkunft des Virus jedoch meist als nicht "ursprünglich Amerikanisch" beweisen.
Im Jahr 2008 gab es bisher 59 Fälle, davon nur einer in einer ordentlich geimpften Person[4][5]
Hier wird klar, dass jedes Vorstadium, jede Art von Dermatitis, bei gleichzeitigem Husten oder Schnupfen oder Bindehautentzündung und leichtem Fieber, von willigen Ärzten als Masern diagnostiziert werden kann und offensichtlich auch wird, um die Fallzahlen entsprechend des WHO-Auftrages und des nationalen Umsetzungsplanes hochzuschrauben.
1. Wie Liesa bereits feststellte findet meist eine Labordiagnostische Abklärung statt.
2. Ein Arzt besitzt die Kompetenz zwischen Masern und Dermatitis zu unterscheiden.
3. Das Ziel ist eine Eliminierung der Masern bis 2010, der WHO-Auftrag sieht also die Zahl 0 vor. Es muss also nichts hochgeschraubt werden [3]
[1] http://www.agmv.de/ziele.html
[2] http://www.dgk.de/das-dgk/arbeitsgemeinschaften-sektionen/infektionskrankheiten/agmv.html
[3] World Health Organization Europe. Eliminating measles and rubella and preventing congenital rubella infection. WHO European region strategic plan 2005-2010. Copenhagen: WHO Regional Office for Europe, 2005:1-34. www.euro.who.int/document/E87772.pdf
[4] Measles--United States, January 1-April 25, 2008.
MMWR Morb Mortal Wkly Rep. 2008 May 9;57(18):494-8.
[5] Orenstein WA, Papania MJ, Wharton ME. Measles elimination in the United States. J Infect Dis 2004;189(Suppl 1): S1--3
Liesa: Gaston, siehst Du da einen Zusammenhang zu der Tatsache, dass bei Masern nur noch die Diagnostik per Labor gilt?
Wer "filtert" wann und wo, welche Proben ins Labor gehen und welche nicht?
1. Es gilt natürlich nicht nur die Labordiagnose.
2. Eine Labordiagnose sichert eine ordentliche Identifizierung der Krankheit, ist also zu befürworten.
3. "Gefiltert" wird beim Hausarzt vor Ort.
mfG
Beitragshistory:
Letzte Änderung: 16.05.2008 22:58 von admin. Grund: Unberechtige Vorwürfe der bewussten Manipulation
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Letzte Änderung: 16.05.2008 23:14 von stud.rer.nat.
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cherrymuffin (Benutzer)
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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten vor 1 Monat, 2 Wochen
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Nun ich hoffe, dass hier nicht nur Fakten und Studienergebnisse akzeptiert werden, die von unseren renomierten Pharmaunternehemen gesponsert wurden?!
Diese überzeugen Impfkritiker nämlich nicht.
Mich als Mutter interessieren ebenfals Einzelfälle (Erkrankte durch Impfung, Erkrankte durch fehlenden Impfschutz) Studien für die 3 Todesfälle auf 100000 Impfungen ein "guter Schnitt" sind, halte ich in einem impfkritischen Forum für wenig sinnvoll. Es gibt hier Betroffene die durch eine Impfung schweres Leid erfahren haben und können mit so einem Gedanken wenig anfangen!
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cherrymuffin (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten vor 1 Monat, 2 Wochen
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Wo wir schon mal bei wahr und falsch sind...
"Es findet meißt eine Labordiagnostische Abklärung statt"
Ein Fünkchen Wahrheit steckt hier schon drin, nämlich im Wörtchen "fast". Das kommt immer auf den Arzt an. Es gibt nicht viele (spreche aus eigener Erfahrung) die sich Zeit nehmen für einen derartigen Befund. Schließlich ist dies auch eine Kostenfrage.
Ein Arzt besitzt die Fähigkeit zwischen Masern und Dermatitis zu unterscheiden
Das sollte er! Der Sohn einer Freundin erkrankte 6 Wochen nach der Masernimpfung an Masern. Ein Arzt von Dreien erkannte die Masern. Die ersten beiden ließen das an Masern erkrankte Kind im vollen Wartezimmer sitzen! Aber das ist natürlich wieder ein Einzelfall und zählt nicht?!
Das Ziel ist eine Eliminierung der Masern bis 2010, der WHO-Auftrag sieht also die Zahl 0
vor.
Ist es nicht so, dass wir eine Impfquote von 95% brauchen um die Masern zu verbannen? Ist es nicht so, dass wir diese Impfquote mit der ersten Impfung schon mal erreicht haben und das Masernvirus dennoch sein Unwesen treibte?
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cherrymuffin (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
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Aw: Masern - Fakten, Fakten, Fakten vor 1 Monat, 2 Wochen
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Diagnose Masern (Quelle Wikipedia)
Die klinische Diagnose anhand des Krankheitsbildes, insbesondere des „typischen“ Masernexanthems, ist aufgrund des zunehmend selteneren Vorkommens und untypischer Verlaufsbilder mit einer großen Fehlerhäufigkeit behaftet,[29] so dass zusätzliche Untersuchungen notwendig sind, um die Krankheit sicher diagnostizieren zu können. Im Epidemiefall kann die Diagnose dennoch häufig klinisch gestellt werden, insbesondere von erfahrenen Untersuchern.[36][37]
Am sichersten ist die Diagnose über den serologischen Nachweis von IgM-Antikörpern zu führen. Dies wird heute methodisch meist mit Hilfe eines Enzymimmunoassay ( ELISA) erreicht, in manchen Labors wird auch noch die Komplementbindungsreaktion (KBR) oder der Hämagglutinationshemmtest (HHT) durchgeführt. Bei der Bestimmung der IgM-Antikörper können falsch-positive und falsch-negative Ergebnisse auftreten. Ein mindestens vierfacher Anstieg des Masern-IgG-Titers innerhalb etwa einer Woche oder das Neuauftreten der IgG-Antikörper ist jedoch ein valider Hinweis auf eine frische Infektion. Eine erhöhte Sicherheit bietet die kombinierte Bestimmung von IgM- und IgG-Antikörpern. Der Nachweis von IgM ist im allgemeinen mit dem Ausbruch des Exanthems positiv, kann in den ersten Tagen jedoch auch negativ ausfallen. Vom dritten Tag bis etwa 4–6 Wochen nach Auftreten des Exanthems sind die IgM-Antikörper meist nachweisbar, so dass ein rückwirkender Nachweis einer Erkrankung möglich ist. IgG-Antikörper sind meist nicht vor dem 7. Tag nach dem Ausbruch des Exanthems
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