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Aw: Löschungen (1 Leser) (1) Gäste

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THEMA: Aw: Löschungen
#4425
kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
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Aw: Löschungen vor 4 Monaten Karma: 10  
Zu mir haben 2 schulmed. Ärzte, die meinen kleinen Sohn gar nicht kennen, ihn noch nie gesehen haben und auch die Umstände nicht kennen...also sozusagen von Weiten gesagt, daß alles auf keinen Fall an der Impfung liegt.
Diese Ärzte hatten Null Ahnung von der Fachinformationen des Impfstoffes Infanrix hexa (da standen nämlich genau die Dinge drin, die meinem Baby passierten)...sie wussten von keiner Datenbank über Verdachtsfälle des PEI...geschweige denn von einer Meldepflicht von Verdachtsfällen.

Es waren schulmed. Ärzte, die gar nichts über Impfungen wissen...sie waren sogar noch erstaunt, dass man heute schon 6-fach impft...
Aber eins wußten sie ganz genau: Es liegt keinesfalls an der Impfung!

Es wird einfach gesagt: Es liegt nicht an der Impfung! Das ist §1 !

Das ist für den Arzt ja auch die einfachste, billigste und schnellste Lösung, bei der er mit Sicherheit die allerwenigsten Scherereien hat!
 
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Letzte Änderung: 30.07.2008 15:31 von kat.
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#4427
philadelphia (Benutzer)
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Aw: Löschungen vor 4 Monaten Karma: 3  
Hallo Sofia,
in welchem Krankenhaus wird denn bei einer Krankenhauseinlieferung nach Impfungen gefragt? Keiner, aber überhaupt keiner fragt nach Impfungen, wenigstens habe ich dies noch bei keiner einzigen Aufnahme erlebt. Die Medikamentenliste wird verlangt - kein Impfausweis. Und der einweisende Arzt wird kaum als Diagnose "Verdacht auf Impfschaden" schreiben, weil er ja überhaupt keinen VERDACHT hat (einen solchen müsste er ja auch melden - machen sie aber zu 90 % nicht) und die Angehörigen kommen meist erst nach längerer Zeit unbekannter Beschwerden auf den Gedanken von Impfnebenwirkungen. Wenn nicht einmal so mancher Nervenarzt/ärztin diesbezüglich Erfahrung hat.

Im übrigen sind die Impfungen oft nur oberflächlich in den Praxen dokumentiert. Wo sollten sie denn dann gespeichert sein? Auf keiner Krankenversichertenkarte wird bis jetzt ein Medikament oder Impfung gespeichert, weil ständig Quertreiber was dagegen haben. Geplant ist die Aufwertung des Chips doch schon lange, nur in die Tat umgesetzt wurde dieser Plan bis heute nicht. Wäre dies endlich möglich, könnte man alles viel leichter nachvollziehen.

Mich würde wirklich interessieren, ob jemals ein Arzt wegen Nichtmeldung eines VERDACHTS auf Impfschaden einen Bußgeldbescheid bekommen hat. Ich glaube nicht, denn wie sollte ein Bußgeld verhängt werden, wenn sich die Experten so einig sind und der Patient keine Chance hat, einen Zusammenhang mit der Impfung zu beweisen.
MfG
 
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Letzte Änderung: 30.07.2008 21:48 von philadelphia.
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#4428
Sofia (Benutzer)
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Aw: Löschungen vor 4 Monaten Karma: -11  
Und aus welchem Grund solte ein Klinikarzt einen Verdacht verschweigen, wenn er nicht mal der impfende Arzt war?
Und aus welchem Grund sollte es verschwiegen werden, wenn ein kausaler Zusammenhang besteht?
Da hätte niemand etwas davon.

Ich habe mich neulich mit einer Impfgegnerin unterhalten, deren Kind sogar einen Impfschaden hatte, ohne jemals geimpft worden zu sein. Und da fängt es dann an unglaubwürdig zu werden. Das Kind hatte Neurodermitis, die ich so aber auch nicht erkennen konnte.

Soweit ich weiß wird jedes Kind mit unklarer Todesursache obduziert, so nebenbei erwähnt.
 
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#4429
Babsi (Benutzer)
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Beiträge: 49
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Aw: Löschungen vor 4 Monaten Karma: 3  
was würde passieren wenn der arzt in die akte schreib v.a. impfschaden?? 1. es müßten untersuchungen laufen. 2. der impfstoff müßte in frage gestellt werden. 3. haben evt. auch andere kinder rektionen gezeitgt. 4. könnte die folge sein, dass es evt. bei mehr fällen vom markt gezogen werden müßte. 5. was ist wenn es die menschen draußen mitbekommen. 6. hat ein stationsarzt überhaupt den mut so ein verdacht zu äußern.
 
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#4430
philadelphia (Benutzer)
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Aw: Löschungen vor 4 Monaten Karma: 3  
Genau liebe Sofia, wer stellt denn fest, ob ein "kausaler Zusammenhang" besteht? Da müsste doch erst mal ein Arzt auf den Gedanken von Impfnebenwirkungen kommen bzw. als erstes müssten mal die Impfnebenwirkungen den Medizinern bekannt sein. Und darum geht es doch, dass diese eben kaum bekannt und feststellbar sind, wenn nichts gemeldet wird bzw. wenn es keine Erfassung in einer ZENTRALEN Datenbank gibt. Jede Ampulle hat m.W. eine Nummer und sobald geimpft wird könnte man diese in der Datenbank einspeichern mit der dazugehörigen Person. Und dann jede weitere Behandlung und schön langsam würde sich doch herauskristallisieren, ob die Impfung für irgendwelche oft auftretenden Beschwerden Ursache ist oder für manche vermutete doch nicht. Nur so einfach irgendwelche Zusammenhänge auszuschließen ist doch kindisch. Solange keine exakte Erfassung erfolgt, wird man nie die kausalen Zusammenhänge erfahren.
Nachdem sich kaum einer der Experten impfen lässt, besteht an einer Klärung anscheinend kein Interesse. Oder ist es doch die Angst davor, was da alles aufkommen und vielleicht für manche Impfung das AUS bedeuten würde?

Ich bin vor allem an den Nebenwirkungen der Erwachsenenimpfungen interessiert, weil die Zeit der Grippeimpfungen immer näher kommt - in ca. 3 Wochen gehts damit wieder los - und ich soll darüber entscheiden, ob meine Schwester geimpft wird oder nicht. Und das kostet mich schlaflose Nächte, denn so harmlos wie in der Werbung dafür behauptet wird scheint diese Grippeimpfung nicht zu sein. Bisher habe ich mich immer auf die Ärzte verlassen, aber da ist man anscheinend wirklich verlassen. Lassen Sie sich eigentlich gegen Grippe impfen?
 
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Letzte Änderung: 31.07.2008 03:49 von philadelphia.
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#4431
Sofia (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 62
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Aw: Löschungen vor 4 Monaten Karma: -11  
Ja, ich lass mich gegen Grippe impfen.

Letztes Jahr nicht wegen der Schwangerschaft, aber die 2 Jahre zuvor schon.

Aus dem Grund, weil ich die Grippe 2 mal hatte und keinen Bedarf mehr daran habe, man fühlt sich wirklich schwerst krank.
Ich hab ausser dem Einstich nichts weiter bemerkt.
 
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