a.shore schrieb:
QUOTE:
der "Internet-Arzt" hat es wohl etwas "vereinfacht". .
Selbstverständlich-ein Arzt, der Eltern anlügt und Inhaltsstoffe trotz Nachfrage verschweigt (wenn es unwissend geschah, dann sollte er sich schnellstens einen anderen Beruf suchen)-hat "vereinfacht".
Ärzte, die sich mit dieser Materie gemäss Ihrem Wissen beschäftigen und feststellen, das gespritztes Aluminium eben nicht vollständig vom Körper ausgeschieden wird und sich - im Gegenteil - in JEDEM Organ anreichern kann und damit langfristig schwerste Erkrankungen hervorrufen kann, reden und denken Unsinn.
Aluminium und viele andere Zusatzstoffe in Impfungen sind in keinster Weise so neutral und damit unbedenklich, wie das gern dargestellt wird. Wie war das doch gleich mit
Thiomersal/Qecksilber?
a.shore schrieb:
QUOTE:
Wenige Personen haben eine Erkrankung die den Al-Abbau inhibiert. ..
Woher weiss der Impfling, das er nicht betroffen ist. Tests werden vor einer Impfung nicht durchgeführt.
a.shore schrieb:
QUOTE:
Wie gesagt: Aluminium ist das häufigste Material in unserer Erdkruste.
Kurzzeitige Erhöhung der Al-Konzentration um max 0.8% durch Impfung
Impfdosis: 0.2-0.4 mg
Tägliche Aufnahme: 5-15 mg (z.T. sogar 5000 mg).
Immer wieder auffallend ist, das Impfbefürworter den Unterschied zwischen oral und injiziert nicht kennen (wollen).
a.shore schrieb:
QUOTE:
Lilith87, lasse dich bitte nicht verunsichern. Als kritischer Mensch solltest du nicht nur deinen Arzt hinterfragen, sondern v.a.auch Einzelmeinungen von Impfgegnern ohne einschlägige Ausbildung..
Niemand sollte sich verunsichern lassen. Aber jeder sollte sich umfassend informieren. Wenn dann geimpft wird, ist es in Ordnung und wenn nicht geimpft wird, ist es auch ok.
Wir haben unser grosses Kind geimpft, trotz/wegen
- bereits damals warnender Stimmen im Verwandtenkreis
- einer impfüberzeugten Kinderärztin
- unserer Meinung, impfen machen doch alle; was muss, dass muss;
Weisskittel sind Halbgötter; Nichtimpfen ist Kindesvernachlässigung; nur das Beste für unser Kind ....
Unser Kind ist mächtig "auf die Nase gefallen" bzw. unser Kind hat für unser "Nicht"informiertsein tüchtig gebüsst.
Unsere kleinen Kinder sind ungeimpft, und zwar allein wegen unserer Informationsbeschaffung über das Thema Impfen. Ein umfassender Arztwechsel gehörte natürlich auch dazu.
Die motorische, geistige und gesundheitliche Entwicklung der ungeimpften Kinder unterscheidet sich wesentlich von der Entwicklung des geimpften Kindes.
Impfbefürworter streiten dies vehement ab, aber Studien, worauf Befürworter zurückgreifen können, gibt es nicht.
Wir bereuen heute zutiefst - und das allein aus der Erfahrung heraus- unser Kind geimpft zu haben. Aber drin ist drin. Diese unsere Entscheidung ist nie wieder rückgängig zu machen.
a.shore schrieb:
QUOTE:
Der Unterschied zum Impfen ist einfach, dass eine falsche Entscheidung beim Impfen den Besuch eines Friedhofs nötig machen kann.
Stimmt, aber nicht nur des Friedhofes.
Viele Grüsse zp