dass aids nicht existiert, kann man so nicht sagen.
es ist nur ein bündel von krankheiten, die man auch zuvor gekannt hat, die zufällig gleichzeitig auftreten. (oder vielleicht eben nicht zufällig, sondern, weil das immunsystem geschwächt ist) man könnte also die krankheiten auch separat sehen und behandeln. (insofern hast du recht, dass es aids nicht wirklich gibt)
das tragische am konsens ist, dass erst nur ein paar krankheiten als aids galten, dann wurden mehrere in den aidskreis aufgenommen und inzwischen zählen als aids krankheiten, die überhaupt nichts mit einem geschwächten immunsystem zu tun haben.
ich möchte hier noch mal kary mullis zitieren:
Interviewer:"Was denken Sie also, woher AIDS kommt? "
Mullis: "Ich denke nicht, daß es AIDS gibt. Ich meine, meiner Ansicht nach gibt es keine Krankheit, die man berechtigterweise als AIDS bezeichnen könnte. AIDS ist eine sozio-ökonomische Angelegenheit. Es ist ja so, wenn es dir gelingt, einen Schnitt ins linke Knie in Zentralafrika als AIDS zu deklarieren, dann kannst du in eine Weltgesundheitsklinik gehen und es behandeln lassen. Falls dir das aber nicht gelingt, dann gibt es keinen Ort, wo du hingehen könntest, richtig? In Afrika wird heute jede althergebrachte Krankheit als AIDS bezeichnet, weil es in jeder Gegend eine Weltgesundheitsklinik gibt, die sie behandeln kann. Daher steigen die statistischen AIDS-Zahlen weiterhin an, obwohl die Anzahl von
HIV-Infektionen in Afrika niemals zuverlässig ermittelt wurde. 1985 und 1986 fanden Expeditionen nach Afrika statt, mit einem Haufen von Medizinern, die in Afrika Urlaub machen wollten -- sie brachten einige Proben mit und untersuchten sie tatsächlich auf Antikörper."
schöner kann mans beinahe nicht beschreiben.
übrigens, was interessant ist an dem artikel, den du gepostet hast: wissenschaftler werden von anderen wissenschaftlern (OHNE BEWEISFÜHRUNG) oft gerne wie mitglieder religiöser sekten behandelt. es wird von verschwörungstheorien gesprochen.
ich frag mich dann, wie wissenschaftlich es sein kann, wenn man seine eigene these, die offensichtlich nicht funktioniert, nicht über bord werfen kann.
meines erachtens gibt es heute zu viele wissenschaftler, die an die macht des geldes glauben und die daher nicht mehr fähig sind, wissenschaft im sinne von "wissen schaffen" zu betreiben. (beim impfen wie in der aids-forschung)