Nessie, Du hast ja Recht - ich nehme aber einfach mal an, dass Ralf sich etwas unglücklich ausgedrückt hat, indem er meinte, dass ein Menschlein nicht ohne Not(lage) mit Chemie behandelt werden sollte. So denke ich auch - möchte aber sehr deutlich sagen, dass diese ewigen Pharma-Kritiker aufpassen sollten, dass sie sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn schnell kann der Zeitpunkt kommen, dass sie oder ihre nächsten Verwandten auf die "bösen" Produkte angewiesen sind.
Andererseits kann ich mich erinnern, dass ich bereits als Kind darüber nachdachte, warum Ärzte nicht das eine tun, ohne das andere zu lassen - sprich:
je nach Bedarf (Erkrankung) weniger heftige/ alternative/ homöopathische/ ... Mittel zu geben oder aber schnell wirkende/ verlässlichere (aber nebenwirkungsreichere)/ ... Präparate.
Meine Jüngste hat in ihren fast 6 Lebensjahren noch
nie ein Medikament (nur Homöopathisches, und auch das sehr selten) bekommen, es war einfach nicht nötig. Genau
das hat Ralf vermutlich gemeint.
Ich selbst würde allerdings nicht mehr leben ohne "Schulmedizin" - und da ich hoffe, dass insbesondere Euch dann was fehlen würde

, ist es mir schon wichtig, das zu betonen!