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Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen (1 Leser) (1) Gäste
Zum Ende gehen Neues Thema Beliebt: 1
THEMA: Erfahrungen mit dem Nicht-Impfen
#788
ralf (Benutzer)
Immer heiter, immer weiter
Neues Mitglied
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 6 Monaten, 3 Wochen Karma: 1  
Hallo Nessie,


QUOTE:
Was ist der Unterschied zwischen niedrigen Potenzen und unterschiedlichen Wirkdosen - ganz dreist gefragt. Wenn es wirkt ist doch beides gut oder? Du begibtst Dich schnell auf die Messerschneide zu sagen, dass weniger WIRKSTOFF...*g*


Naja, ein grippaler Infekt dauert mit Arzt und Medikament eine Woche
und ohne Arzt und Medikament 7 Tage...

Oder man kann bei Mandelentzündung entweder homöopathisch Apis, Aconitum oder Hepar sulfuris etc. geben ohne Nebenwirkungen oder ein Antibioticum mit Nebenwirkungen die dann weiter behandelt werden müssen...

Die Frage ist ob man mit Kanonen auf Spatzen schiessen soll.

Liebe Grüße
Ralf
 
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Der Platz auf dem ich stehe ist eine Leihgabe der Erde.
Ich muss ihn so verlassen wie ich ihn einst bekam.
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#799
Nessie (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 139
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 6 Monaten, 3 Wochen Karma: 2  
ralf schrieb:
QUOTE:
Hallo Nessie,


QUOTE:
Was ist der Unterschied zwischen niedrigen Potenzen und unterschiedlichen Wirkdosen - ganz dreist gefragt. Wenn es wirkt ist doch beides gut oder? Du begibtst Dich schnell auf die Messerschneide zu sagen, dass weniger WIRKSTOFF...*g*


Naja, ein grippaler Infekt dauert mit Arzt und Medikament eine Woche
und ohne Arzt und Medikament 7 Tage...

Oder man kann bei Mandelentzündung entweder homöopathisch Apis, Aconitum oder Hepar sulfuris etc. geben ohne Nebenwirkungen oder ein Antibioticum mit Nebenwirkungen die dann weiter behandelt werden müssen...

Die Frage ist ob man mit Kanonen auf Spatzen schiessen soll.

Liebe Grüße
Ralf


Hallo Ralf,

erstmal finde ich es schön, dass man auch noch konträrer Meinung sein kann ohne persönlich beleidigend zu werden *freu*

Du hast schon recht, manchmal schießt man mit Kanonen auf Spatzen.
Aber wenn ich an so eine fiese Erkältung denke, dann tue ich auch alles, um es mir "so angenehm" wie möglich zu machen.
Dazu können Schmerzmittel gehören, ganz bestimmt aber Hustenlöser, Hustenstiller (jeder zu seiner Zeit), Schnupfenspray und nachts mein geliebtes Pinimenthol :o)

Meine Mama hat als mich als Kind auch oft versucht mit Naturheilmitteln zu kurieren (und der Zwiebelkandis-Hustensaft war richtig gut...) aber gerade bei meiner ständigen Mandelentzündung hat sie mich richtig gequält... Im Endeffekt hat ja doch nur die Entfernung der Mandeln geholfen (ich weiss natürlich nicht wer sie bei der Auswahl der Medis / Glaubulies beraten hat, kann mich nicht mehr erinnern).

Was ich damit sagen will, ist eigentlich nur, dass es wirklich Zeit wird die Sparten Schulmedizin und Homöopathie zusammenzuschmeissen. Wenigstens aber aufzuhören gegeneinander zu arbeiten.

LG, Nessie
 
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#800
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 747
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 6 Monaten, 3 Wochen Karma: -2  
QUOTE:
[...]Wenigstens aber aufzuhören gegeneinander zu arbeiten.


Genau.

Jede Richtung hat ihre Stärken. Ich hatte 2x eine sehr fiese Infektion (d. h. genau die selbe Erkrankung). Nur Schulmedizin war deutlich schlechter als Schulmedizin + Alternativmedizin. Wer Näheres wissen will, dem schicke ich gern eine PN. Nur so viel: Da ich die Sache zweimal hatte und zweimal dagegen behandelt wurde, nur eben unterschiedlich (mit Schulmedizin pur habe ich begonnen!!), drängte sich der Vergleich einfach auf.

Im Nachhinein seeehr aufschlussreich. Daher will ich keine medizinische Richtung missen/aussperren/ verteufeln/ ...

- denn ich hatte beim 2. Mal zum großen Glück einen Arzt, der nicht Entweder-Oder praktizierte.
 
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#802
Anke (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 305
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 6 Monaten, 3 Wochen Karma: 3  
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Homöopathie sogar viel besser geholfen hat als SM.
Als mein Sohn noch regelmäßig seine Asthma-Anfälle hatte und die Kinderärztin immer nur Sultanol zur Bronchienerweiterung verschrieben hat.
Irgendwann hatte ich die Nase voll, habe mir eine gute Homöopathin gesucht und es war das Beste, was uns passieren konnte.Beim nächsten asthmaanfall hat mein Sohn "nur" Globuli bekommen, ich bin aber trotzdem zeitgleich zur Kinderärztin. die fing wieder mit inhalieren an.
Ich habe meinen sohn diesmal nicht inhalieren lassen, habe die Nacht abgewartet und am nächsten Morgen ging es ihm blendend.Die Kinderärztin war total baff, dass es ihm so schnell besser ging.
Als ich ihr dann sagte, was ich gemacht habe, war sie allerdings sehr befremdet und meinte, das könnte aber nicht von den Globuli kommen!!! Ist diese Ignoranz nicht fürchterlich.

Naja, ich war jetzt schon 4 Jahre nicht mehr bei ihr, sie denkt sicher, wir haben uns einen anderen Kinderarzt gesucht. Aber wir brauchen gar keinen mehr!
 
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#804
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 747
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 6 Monaten, 3 Wochen Karma: -2  
Prima! Solche Erfahrungsberichte finde ich immer wieder spannend.

Wir haben bei den Kindern auch supergute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht (wie gesagt: unsere Jüngste - fast 6 - hat noch nie ein "richtiges" Medikament nehmen müssen). Aber Globuli können natürlich nicht alles... Unsere Ärztin kennt glücklicherweise die "Grenze", wenn AB 'ran müssen (sehr selten bisher, bei mir 1x in 12 Jahren!), hat sie sie auch parat.
 
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#822
kat (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 316
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Re:ernüchternde Erfahrung mit dem Nicht-Impfen vor 6 Monaten, 3 Wochen Karma: 10  
Hallo guten Morgen Ihr alle!

Was Anke schrieb, lies mich gleich aufhorchen... Unser Sohn hatte nämlich außer der Haut auch mit verengten Bronchen und schrecklichsten, erstickenden Krampfhusten zu tun...als wenn die nässende, entzündete Haut nicht schon genug Qual für ihn war...ich hätte nur noch heulen können. Dann noch ein RV Virus und der bescherte ihm einen Krankenhausaufenthalt, wo er sich im KH auch noch nen Rotavirus einfing...

Naja, die Therapie (außer natürlich Antibiotika) der Schulmed. im KH sowie nachher in der Ambulanz dieser Klinik war Sultanol, Atrovent in NaCl inhalieren. Da er quasi schon fast chronisch hustete, sagte mir die Ärztin der Kinderklinik, er müsse unbedingt Kortison inhalieren und da würde ja dann auch die Haut besser...super Idee, nicht ? Sie sagte ernsthaft, ab 2x im Jahr Bronchitis, müsse das Kind unbedingt mit Kortison inhalieren...sie war sehr dominant und versuchte uns echt zu nötigen.

Die bessere Lösung des Problems war dann für uns, daß der Kleine bei Husten nur mit Emser Salz inhaliert, Thymiantee trank und ein hom. Mittel gegen den Krampfhusten/obstruktive Bronchitis nahm (in unserem Falle Cuprum metallicum in C30). Das war der ärztl. Rat einer naturh./homöop. Kinderärztin, bei der wir jetzt in Behandlung sind. Seine furchtbaren Bronchiten mit dem Husten sind viel seltener geworden (trotz der Jahreszeit) und die Haut wird (Gott sei Dank...ich wage es kaum zu schreiben) auch viel besser. Er bekam von der Kinderärztin hom. Konstitutionstherapie (Psorinum), ich selbst probierte nach ärzttl. Rücksprache mit ihr Schüssler Salze (D6) und gebe auf die schlimmen Hautstellen etwas Aloe Vera Gel. Diese Therapie scheint viel besser, nebenwirkungsfreier zu sein und hilft ihm.

Leider müssen wir wegen der Spezialnahrung Pregomin (Rezept!) noch immer in die Ambulanz der Kinderklinik. Die Kinderärztin ist so richtig negativ...man merkt, daß sie ungern eingesteht, daß ich mich mit Recht gegen Ihre Kortison-Therapie gewehrt hatte. Sie reitet auf der Entwicklungsverzögerung rum und daß er viel zu klein ist...dabei ist die Haut zu 80% besser geworden und er hustet kaum noch. Das übersieht sie aber ganz locker. Sie hat mich natürlich immer vor Scharlatan Ärzten gewarnt und mir auch gesagt, daß ich meinen Kleinen ohne das Kortison quäle... Mir graut immer vor jedem Termin dort in dieser Kinderklinik und das liebste ist mir, wenn sie uns das Rezept ohne Termin zuschicken....
 
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