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Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? (1 Leser) (1) Gäste

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THEMA: Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen?
#59
Claudia (Benutzer)
Frisch registriertes Mitglied
Beiträge: 1
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Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 5 Monaten Karma: 0  
Hallo,

ich bin neu hier im Forum und wollte Euch einfach mal fragen, warum Ihr Eure Kinder nicht geimpft habt? Habe selbst eine Tochter, die jetzt 6 Monate alt ist und bisher noch nicht geimpft ist. Da mich in der Umgebung alle vollsülzen, ich solle sie doch impfen lassen, bin ich mittlerweile etwas unsicher. Was waren denn Eure Entscheidungsgründe gegen das Impfen?

Einen schönen Abend
Claudia
 
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#65
Tuberkulinum (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 105
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Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 5 Monaten Karma: 9  
Hi Claudia,

bei mir war der ausschlaggebenede Punkt mein damaliger Kinderarzt. Er war noch einer der alten Sorte. Als ich selber noch klein war, sagte er immer zu meiner Mutter, stecken Sie den Kleinen ins Bett, er braucht jetzt viel Ruhe. Geimpft wurde damals auch schon , aber er machte es nicht. Für ihn war das Durchmachen der Krankheit besser als die Impfung.
Ihm habe ich auch ein Gefühl der Sicherheit zu verdanken, ich flippe nicht gleich aus, wenn das Kind 40 Fieber hat. Aber das ist auch etwas , was man von zuhause mitbekommt.
Ich finde, "Kinderkrankheiten" haben ihren Sinn und Zweck und trainieren das Immunsystem(auch wenn Impfbefürworter sagen, es geibt eine ganze Reihe anderer Erkrankungen, wie Schnupfen und Husten, die auch das Immunsystem trainieren) und ich möchte meinen Kindern nicht der Gefahr aussetzen, dass ihr Immunsystem durch die Impfung aus dem Gleichgewicht kommt. Ich denke, wir haben nicht einfach so soviele Allergien, Asthma...

Lieben Gruss
Peter
 
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#77
Leeloo (Benutzer)
Neues Mitglied
Beiträge: 14
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Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 4 Monaten Karma: 0  
Hallo Claudia

meine Tochter ist im Mai 2 Jahre alt geworden und auch nicht geimpft.
Mein erster Kinderarzt wollte sie gegen meinen Willen impfen-hatte schon die Nadel angesetzt.....unglaublich,am liebsten hätt ich ihm eine geknallt,Kind gebrüllt wie am Spiess da sie ja nicht wusste was los ist....
Mein jetziger KiA respektiert meine Entscheidung.Er hat gemeint wenn ich etwas einzeln impfen lassen möchte ,kein Problem.
Werde wohl Tetanus impfen lassen und eventuell Masern.
Tetanus weiss ich noch nicht ob einzeln oder mit Diphterie.
Das eigentlich mehr weil wir öfters im Ausland sein werden,ist ja nicht überall die Hygiene wie in D.
In 2 Jahren hatte meine Kleine 2x Schnupfen(und nur Schnupfen,ohne Husten etc.)
das 3 Tage Fieber und ne Magenverstimmung wo sie sich übergeben hat.
Wird allerdings immer noch gestillt muss ich dazu sagen.
Habe mich riesig gefreut dies Forum gefunden zu haben,es wird einem doch ziemlich zugesetzt von Impfbefürwortern...

LG an alle Leeloo
 
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--==Niemals wird dir ein Wunsch gegeben,
ohne dass dir auch die Kraft verliehen wurde, ihn zu verwirklichen!==--
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#79
Chrissi (Benutzer)
Neues Mitglied
Beiträge: 11
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Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 4 Monaten Karma: 1  
QUOTE:
Leeloo: Habe mich riesig gefreut dies Forum gefunden zu haben,es wird einem doch ziemlich zugesetzt von Impfbefürwortern...


Bin eigentlich auch froh, nicht immer dieses Hick-Hack im anderen Forum zu lesen. Da kommen immer die gleichen Argumente und man wird regelrecht zugedröhnt. Hier gibt es eine Rubrik Grundsatzdiskussionen, da wurde ein Thread aus diesem Forum verschoben. Da sieht man nur zu gut, wie das dann abläuft.
Ich finde, man soll jedem das Impfen selbst überlassen und niemand sollte in unbegründete Angst versetzt werden, nur weil er nicht impft.
Ich selber lasse mich nicht(mehr) impfen, da ich mir die die Nebenwirkungen nicht genau bekannt sind. Mir ist das Risiko einfach zu hoch, durch die Impfung einen Schaden zu erleiden, als eventuell durch die beimpfte Krankheit. Vor allem die ganzen Zusatzstoffe in den Impfungen, die irgendwelche immunologischen Reaktionen hervorrufen können, machen mir hier Sorgen.
Eine Freundin von mir bekam nach einer Hepatitis B Impfung lang andauernde Gelenksentzündungen, die sie erst nach einer homöopathischen Behandlung losbrachte.

Viele Grüsse
Christian
 
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#81
Beat (Benutzer)
Neues Mitglied
Beiträge: 5
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Geschlecht: männlich Ort: Zürich
Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 4 Monaten Karma: 0  
Wir haben unsere Kinder nicht geimpft, weil meine Frau und ich auch kaum geimpft sind und deswegen das auch nicht unseren Kindern antun wollten. Und unsere Kinder entwickeln sich auch ohne Impfung prächtig. Also lass dich nicht beirren.

Beat<br><br>Beitrag ge&auml;ndert von: Beat, am: 18.07.2007 17:33
 
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#94
Myrj (Benutzer)
Frisch registriertes Mitglied
Beiträge: 1
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Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 4 Monaten Karma: 0  
Hallo,

ich bin zum ersten mal hier. Ich habe meinen ersten Sohn Tetanus und Diphtherie impfen lassen. Insgesamt drei mal. Beim dritten mal hat mich der KA so belabert dass ich der Impfung irgendwie gegen meinen Willen doch zugestimmt habe. Ich bin dann heulend aus der Praxis raus.
Mein erster Sohn hat sich als Baby auffallend wenig bewegt und konnt mit einem Jahr noch nicht krappeln. Als er an einer immer wiederkehrenden Bronchitis erkrankte habe wir uns schließlich an einen Heilpraktiker gewendet, nachdem uns der Kinderarzt ein Cortisonhaltiges Präperat verschreiben wollte.
Der Heilpraktiker hat gesagt wir sollen das Kind ruhig husten lassen und er wäre bestimmt in spätestens 14 Tagen gesund. - Was gestimmt hat. Wir haben dann eine Konstitutionsbehandlung gemacht. Ich habe mir dann ein Buch gekauft in dem es um Homöopathie für Kinder geht. Da habe ich einen Abschnitt gefunden in dem sehr genau die Bewegungsarmut meines Kindes als Impfreation beschrieben wurde. Daraufhin und auf Anraten unseres Heilpraktikers habe ich mein Kind nicht mehr impfen lassen. Unser zweites Kind ist jetzt 5 Jahre alt und wurde nie geimpft. Beide Kinder sind auffallend gesund, gerade was Erkrankungen betrifft die üblicherweise mit Antibiotika behandelt werden. Mein kleiner Sohn hatte allerdings auffallend häufig Durchfall bis bisher nicht durch einen Arzt abgeklärt werden konnte. Ich war mit ihm deshalb 6 Wochen in einer Klinik auf einer Psychosomatischen Abteilung, da mein Kinderarzt den Verdacht geäussert hatte es könnte sich um ein Psychisches Symptom handeln. Ich wollte mich dem nicht verschließen und alles tun damit dem Kind geholfen wird. Die Ärzte und Psychologen haben das Kind 6 Wochen lang untersucht, getestet und beobachtet und konnten nichts feststellen. Seine Beschwerden sind Momentan seit vielen Wochen wie weggeblasen und ich bin sehr froh darüber auch wenn ich nicht weiß, was sie die letzten Jahre hervorgerufen hat. Ich bin auch sehr froh, dass ich dieses Kind erst gar nicht habe Impfen lassen.Er ist abgesehen von seinem Durchfall ein fröhliches, gesundes, aufgewecktes, intelligentes Kind. Meine Kinder hatten nie viel Fieber oder gar Krampfanfälle. Ich mache mir jetzt gedanken über das Thema Tetanus, da wir auch selbst Pferde haben und ich gelesen haben das sehr häufig Tetanusbakterien in Pferdäpfeln zu finden sind. Ich habe mich noch nicht entschieden ob ich meine Kinder gar nicht impfen will oder nur die ersten Lebensjahre darauf verzichten. Wenn ich ehrlich bin würde ich mich schon gut fühlen mit nicht geimpften Kindern. Allerdings empfinde ich den Druck der Öffentlichkeit als sehr hoch die Kinder impfen zu lassen . Ich ich habe das Gefühl ich müsste ein schlechtes Gewissen haben den Impfbefürworter gegenüber die mich beschuldigen mit meinen nicht geimpften Kindern Ihre geimpften Kinder in die Gefahr einer Krankheit zu bringen. Ich finde die Angst vor Krankheit in unserer Gesellschaft übertrieben. Auch Sterben darf man heute ja nicht mehr wollen. Leider bin ich ein Mensch der es immer allen Recht machen will und ich muß gerade erfahren, dass das bei dem Thema Impfungen nicht möglich ist und ich eigentlich selbst froh sein kann wenn ich zu dem Entschluss komm was für mich und meine Kinder das "Rechte" ist. Es tut sehr gut auf so einer Seite zu lesen welche Gedanken sich andere Eltern über das Thema Impfen machen. Ich denke es gibt immer Risiken im Leben - das ganze Leben ist ein Risiko wenn man so will - ob geimpft oder nicht. Ich bin einfach mehr für den natürlicheren Weg und finde die Klassische Medizin ist so weit weg vom Ganzheitlichen Menschen. Dort komme ich mir als Patient oft vor wie ein Auto in der Werkstatt.

Jetzt habe ich hier sehr viele geschrieben und bin wahrscheinlich etwas in eine Themaverfehlung abgerutscht.

Viele Grüße an alle die viele Gedanken für das Thema Impfen übrig haben.

Myrj
 
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