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Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? (1 Leser) (1) Gäste

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THEMA: Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen?
#95
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 808
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Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 4 Monaten Karma: -2  
In diesem Forum scheinen auch ganz normaleEltern zu Wort zu kommen, ohne dass gleich der Holzhammer - egal, ob von Impfgegnern oder Befürwortern - gegeneinander geschwungen wird. Das tut gut, denn ich denke einfach, dass es auch beim Thema Impfen "Zwischentöne" gibt.
Ich habe in meiner Kindheit immer wieder gehört, dass die Pockenimpfung (damals noch Pflicht) wirksam, aber ziemlich gefährlich wäre. Natürlich bleibt nichts so, wie es ist, gegen Pocken wird nicht mehr geimpft, die Wissenschaft (und auch die Impfkritik) hat Riesenschritte getan usw., dennoch kann ich weder glauben, dass Impfungen unwirksam sind, noch, dass sie ungefährlich sind. Und so ist es für mich ein mächtiger Unterschied, ob man angesichts der Polio-Dramen in den 50er und 60er Jahren sogar "massenimpft" - oder ob man die Impfung gegen Windpocken in den offiziell empfohlenen STIKO-Kalender setzt. Außerdem weiß ich, dass die Wirksamkeit und Wirksamkeitsdauer jeder einzelnen Impfung unterschiedlich ist bzw. noch gar nicht ganz klar. Es gibt noch einige andere Beobachtungen und Erfahrungen, die mir gezeigt haben, dass man auf gar keinen Fall alles gut oder eben alles schlecht beurteilen darf, was das Thema Impfen betrifft.
In anderen Bereichen wird ja übrigens auch beraten - wenn ich ein Auto kaufen will oder eine Kamera oder eine Wohnzimmereinrichtung -, und so wundert es mich sehr, dass es eine entsprechende ärztliche Impfberatung so selten gibt.
Einen Teil meiner Kinder habe ich wenig impfen lassen, einen Teil gar nicht. Grund dafür, erst einmal beobachtend abzuwarten, war ein Zwischenfall am Tag nach einer Impfung, von dem sich das betreffende Kind bis heute nicht völlig erholt hat. Ich habe es damals nicht übers Herz bringen können, das kranke Kind irgendwelchen Behörden vorzustellen, ich habe es nur ärztlich versorgen lassen (+ bekam übrigens gleich die Information: Das ist ein Impfschaden, den man eigentlich melden müsste). Aber, wie gesagt, das Kind wäre nicht fähig gewesen, von A nach B transportiert zu werden. Als die Auffälligkeiten geringer wurden (gewisse Probleme aber blieben), war mir klar, dass ich - angesichts des ohnehin schon schwierigen Standes eines Impfgeschädigten - nichts mehr beweisen könnte; die Mutmaßung, diese merkwürdige Störung sei ja wohl schon da gewesen oder eben zufällig mit der Impfung sichtbar geworden, klang deutlich in meinem inneren Ohr.
Ein anderes Kind von mir hat die selbe Impfung - andere Charge - in der selben Praxis bestens vertragen. Was natürlich nichts über die Wirksamkeit aussagt, aber doch darüber, dass man die Gefährlichkeit einer Impfung einfach nicht einschätzen kann. Und eben auch nicht unter den Tisch kehren darf.
 
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#199
rucabu (Benutzer)
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Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Jahr, 1 Monat Karma: 0  
Ich bekam im alter von 6 Monaten eine Impfung und bin daraufhin 6 Wochen im Krankenhaus gelegen. Ich konnte nicht mehr stehen und war schwer krank. Im Alter von 28 Jahren bin ich in den Urlaub geflogen und habe mich vorher aus Unwisssenheit wieder impfen lassen um eine Auffrischung zu machen. In dem Urlaub bin ich wieder sehr krank geworden und das was mir davon geblieben ist, sind Parästhesien im rechten Bein (wie Ameisenlaufen, das nicht mehr weggeht und manchmal mehr als unangenehm ist..). Dann habe ich erst die Impfungen damit in Zusammenhang gebracht. Mein Mann hat Neurodermitis und eine Neigung zu Asthma und auch in seiner Familie hat eine seiner Schwestern auf eine Impfung reagiert. Um unsere Tochter nicht zu gefährden, habe ich mich dann an den verschiedensten Stellen informiert, bei Ärzten mit Homöopathieausbildung, bei Homöopathen, bei Heilpraktikern, in Büchern, übers Internet usw. Dann haben wir uns entschieden nicht zu impfen, weil einer unserer Ärzte mit Homöopathieausbildung (mittlerweile nur noch Homöopathie) selbst einen Sohn hat, der nicht geimpft ist und er ist viel mit seiner Familie in der Welt unterwegs, auch in armen Ländern, wo die Hygiene nicht die allerbeste ist. Wir fahren gut damit...und machen nicht nur einfach, weil wir keine Lust zum Impfen haben, keine Impfungen, sondern es ist wohl überlegt, was wir da tun.
Ich kenne jetzt schon auch so viele Leute oder Fälle, wo Leute davon erzählen, was nach den Impfungen passiert ist, daß es für uns richtig ist, diesen Weg weiter zu gehen.
Liebe Grüße
Ruth
 
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#5322
Gaston (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
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Aw: Re:Entscheidungsgründe fürs Nicht-Impfen? vor 1 Woche, 3 Tagen Karma: 19  
hab da ein guten link gefunden, der ganz gut in diesen thread passt: http://www.hom-hiemer.de/pdf/impfen.pdf
insbesondere die statistik-fans unter den impf-befürwortern sollten sich die Zahlen mal anschauen

Hier mal ein auszug daraus, es handelt sich zwar um keine schwere Krankheit, aber betroffen sind wohl Millionen!

QUOTE:
NACH IMPFEINFÜHRUNG
Heuschnupfen:
1926-30
in der Charite mit 6000 Betten: Kein Heuschnupfen bekannt, auch in Köln und Gießen nicht.
1891 Heuschnupfen zuerst in Londen, in einem bestimmten Bezirk beschrieben, dort wurde
zuerst versuchsweise viel gegen Pocken geimpft, Heuschnupfen nach 2. Impfung aufgetreten.
Später in anderen Städten, erst später auf dem Land: dort wo zuerst zum 2.mal gegen Pocken
geimpft wurde, gab es zuerst auch Heuschnupfen.
Heuschnupfen war vermehrt bei wohlhabenden, die sich die Impfungen leisten konnten.
Heuschnupfen war doppelt so häufig bei Männern: Die wurden in der Armee 3mal gegen Pocken
geimpft.


Konsequenterweise muss man dann sagen, daß Impfungen im Laufe der Zeit zig-millionen Menschen geschädigt haben in vielfältiger Ausprägung!
 
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