Da den Ärzten anscheinend die Argumente fehlen, muss das Robert Koch Institit jetzt kräftig nachhelfen.
Es hat auf der Seite
http://www.rki.de/cln_049/nn_199622/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutungen/Schutzimpfungen__20__Einwaende.html
einen Argumentationskatalog zusammengestellt, wie die Ärzte gut auf 20 häufige Einwände gegen das Impfen reagieren können.
Das ist ja schon peinlich! Jetzt muss man schon die Argumente dafür liefern, wie gut Impfen ist.
Ein Argumentationspunkt :
Die Nebenwirkungen und Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar
So wurden im Jahr 2005 insgesamt etwa 44 Millionen Impfstoffdosen in Deutschland verkauft, rund die Hälfte davon entfiel auf die jährliche Grippeimpfung. Im selben Zeitraum meldeten Ärzte und Pharmahersteller knapp 1.400 vermutete Impfkomplikationen – das entspricht einer Rate von etwa drei Verdachtsfällen pro 100.000 verkaufte Dosen. Wie eine eingehende Analyse aller vermuteten Komplikationen durch das
Paul-Ehrlich-Institut ergab, lagen bei knapp einem Drittel der gemeldeten Fälle keine Hinweise auf einen möglichen Kausalzusammenhang mit der Impfung vor. Zudem war ein großer Teil der angegebenen Gesundheitsstörungen – beispielsweise hohes Fieber – vorübergehender Natur. Lediglich bei fünf Geimpften wurde eine dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigung gemeldet, die möglicherweise durch die Impfung ausgelöst worden war. Auch im Fall eines nach der Impfung verstorbenen Erwachsenen ließ sich eine ursächliche Verbindung mit der Impfung zumindest nicht ausschließen.
Hier werden die Leute bewusst in die Irre geleitet. Warum spricht keiner von der mind. 90% Dunkelziffer der nicht gemeldeten Fälle!!! Am Ende heisst es gar bei 5!!! Geimpften wurde eine dauerhafte gesundheitliche Störung gemeldet, die
möglicherweise durch die Impfung ausgelöst worden war. Also nur möglicherweise. Am Ende gibt es gar keine schwere Impfschäden
Peter
Beitrag geändert von: Tuberkulinum, am: 24.07.2007 08:38<br><br>Beitrag geändert von: Tuberkulinum, am: 24.07.2007 08:38