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Ich denke eher daß es umgekehrt ist. Die Anhänger bestimmter Minderheiten machen das nur um dagegen zu sein, um es besser zu wissen und sich überlegen zu fühlen. Das bemerke ich sogar hier im Forum bei manchen Teilnehmern ganz deutlich.
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Hako,
mhh merkt man bei Dir auch

, im Grunde gehört jeder irgend einer Minderheit an, sei es aus Berufsideologie, Religion, Familie usw. auch Du bist nicht der Nabel der Welt und die Welt besteht nicht nur aus Medizinern.....aber dürfen sich NUR Nediziner um diese Themen Gedanken machen und alles "besser" wissen?
NÖ ich denke nicht! Du hinterläßt ständig ganz deutlich den Eindruck und zwar mit "Nachdruck", dass Du uns völlig überlegen bist, zumindest bei dieser Thematik
Aber mal ehrlich glaubst Du wirklich eine Mutter mit den Erfahrungen eines impfgeschädigten Kindes, fühlt sich "überlegen", macht das nur "um dagegen zu sein", ist hier weil sie alles "besser" weiß???
Sorry aber Dir fehlts eindeutig an Emphatie und der EQ ist -ja wissenschaftlich mittlerweile bewiesen, nicht "weniger" wichtig als der IQ.
Diese Eltern fühlen sich doch eher hilflos, fragend, unsicher, sie sind aufgefordert die Dinge anders zu betrachten, als vorher, als Ihr Kind noch völlig quitschfidel und gesund war. Und dann kommt da so einer daher wie Du, und ist nur auf Widerstand!
Mein Sohn hat auf die Tetanusimpfe auch äusserst heftig reagiert, zu guter letzt mußten wir auch ins KH und da mußte ich meinen Kleinen fest halten während im die Ärztin ca. 30min lang versuchet eine Nadel zu legen, ich mußte das wie am Spieß schreiende Kind festhalten ..ICH...mein EX konnte es nicht, der wäre fast zusammengebrochen, der konnte das nicht ertragen...ABER ich mußte stark sein, auch wnen ich am liebsten mein Kidn genommen hätte und wieder weggefahren wäre! Seine beiden Handgelenke waren über eine Woche blau und grün, abgesehen von dem
Schock den er da hatte......ganz zu schweigen von den Nebenwirkungen der Tetanusimpfe........
Man fühlt sich wie ein Haufen Elend, Scheisse, hilflos, macht sich Vorwürfe, stellt sich die Frage ob ich ihm das erspart hätte, wenn ich die Impfe doch nicht gemacht hätte und ich habe mir schon 13 Monate Zeit gelassen damit!!!!!
Mein Sohn hat seit der Impfe NICHTS mehr gesprochen, 6 Monate später fing er wieder an! Keiner versucht Panik zu machen oder Druck, aber seine Sprache- im Verhältniss zu den anderen Kindern in seinem Alter- ist einfach "anders", er spricht mitlerweile zwar Sätze wie seine große Schwester, aber völlig chaotisch, grammtikalisch falsch, schwer verständlich für andere. ok Jungs sind später dran, es gibt auch Jungs in dem Alter die nicht so fit sind im reden, ABER er hat ja vorher und schon recht früh zum sprechen angefangen und dann war plötzlich Schicht im Schacht--NACH der Impfreaktion!!!!!!
und da soll man sich keine Gedanken machen, locker bleiben, so tun als sei nix passiert, alles schön reden, verdrängen....hauptsache weiter Impfen und sich Deinem Willen oder den Anderer beugen, keine Rücksicht auf sein "eigenens" Kind nehmen, dafür aber Rücksicht auf "andere" Kinder nehmen, nur damit man nicht blöd angesprochen wird von Leuten wie Du oder.......
Ne Danke, da gehöre ich doch lieber zu der Minderheit die "nicht" dem Mainstream hörig ist!
Und mein Fall/Kind Reaktion ist ja noch harmlos , im Vergleich zu Anderen!
Servus