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Feindbild Waldorfschule?? (1 Leser) (1) Gäste

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THEMA: Feindbild Waldorfschule??
#930
mama2 (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 117
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Re:Feindbild Waldorfschule?? vor 9 Monaten, 4 Wochen Karma: 2  
QUOTE:
Ich denke eher daß es umgekehrt ist. Die Anhänger bestimmter Minderheiten machen das nur um dagegen zu sein, um es besser zu wissen und sich überlegen zu fühlen. Das bemerke ich sogar hier im Forum bei manchen Teilnehmern ganz deutlich.
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Hako,

mhh merkt man bei Dir auch , im Grunde gehört jeder irgend einer Minderheit an, sei es aus Berufsideologie, Religion, Familie usw. auch Du bist nicht der Nabel der Welt und die Welt besteht nicht nur aus Medizinern.....aber dürfen sich NUR Nediziner um diese Themen Gedanken machen und alles "besser" wissen?

NÖ ich denke nicht! Du hinterläßt ständig ganz deutlich den Eindruck und zwar mit "Nachdruck", dass Du uns völlig überlegen bist, zumindest bei dieser Thematik

Aber mal ehrlich glaubst Du wirklich eine Mutter mit den Erfahrungen eines impfgeschädigten Kindes, fühlt sich "überlegen", macht das nur "um dagegen zu sein", ist hier weil sie alles "besser" weiß???

Sorry aber Dir fehlts eindeutig an Emphatie und der EQ ist -ja wissenschaftlich mittlerweile bewiesen, nicht "weniger" wichtig als der IQ.

Diese Eltern fühlen sich doch eher hilflos, fragend, unsicher, sie sind aufgefordert die Dinge anders zu betrachten, als vorher, als Ihr Kind noch völlig quitschfidel und gesund war. Und dann kommt da so einer daher wie Du, und ist nur auf Widerstand!

Mein Sohn hat auf die Tetanusimpfe auch äusserst heftig reagiert, zu guter letzt mußten wir auch ins KH und da mußte ich meinen Kleinen fest halten während im die Ärztin ca. 30min lang versuchet eine Nadel zu legen, ich mußte das wie am Spieß schreiende Kind festhalten ..ICH...mein EX konnte es nicht, der wäre fast zusammengebrochen, der konnte das nicht ertragen...ABER ich mußte stark sein, auch wnen ich am liebsten mein Kidn genommen hätte und wieder weggefahren wäre! Seine beiden Handgelenke waren über eine Woche blau und grün, abgesehen von dem Schock den er da hatte......ganz zu schweigen von den Nebenwirkungen der Tetanusimpfe........

Man fühlt sich wie ein Haufen Elend, Scheisse, hilflos, macht sich Vorwürfe, stellt sich die Frage ob ich ihm das erspart hätte, wenn ich die Impfe doch nicht gemacht hätte und ich habe mir schon 13 Monate Zeit gelassen damit!!!!!

Mein Sohn hat seit der Impfe NICHTS mehr gesprochen, 6 Monate später fing er wieder an! Keiner versucht Panik zu machen oder Druck, aber seine Sprache- im Verhältniss zu den anderen Kindern in seinem Alter- ist einfach "anders", er spricht mitlerweile zwar Sätze wie seine große Schwester, aber völlig chaotisch, grammtikalisch falsch, schwer verständlich für andere. ok Jungs sind später dran, es gibt auch Jungs in dem Alter die nicht so fit sind im reden, ABER er hat ja vorher und schon recht früh zum sprechen angefangen und dann war plötzlich Schicht im Schacht--NACH der Impfreaktion!!!!!!

und da soll man sich keine Gedanken machen, locker bleiben, so tun als sei nix passiert, alles schön reden, verdrängen....hauptsache weiter Impfen und sich Deinem Willen oder den Anderer beugen, keine Rücksicht auf sein "eigenens" Kind nehmen, dafür aber Rücksicht auf "andere" Kinder nehmen, nur damit man nicht blöd angesprochen wird von Leuten wie Du oder.......

Ne Danke, da gehöre ich doch lieber zu der Minderheit die "nicht" dem Mainstream hörig ist!

Und mein Fall/Kind Reaktion ist ja noch harmlos , im Vergleich zu Anderen!


Servus
 
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Letzte Änderung: 19.12.2007 10:29 von mama2.
 
Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast!
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#931
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 808
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Re:Feindbild Waldorfschule?? vor 9 Monaten, 4 Wochen Karma: -2  
Ja-ha!! Wenn Du ständig schreibst Ihr, dann soll ich mich doch auch angesprochen fühlen, nicht?!

Ich habe selbstverständlich meine Sympathien hier ... und gerade deshalb schreibe ich so wenig wie möglich Ihr (alle). Es gibt schließlich die mehr oder weniger blumigen Namen, die man zwecks Differenzierung benutzen kann ...

Und nun: Obwohl ich mit Gaston nicht gerade meinungskonform gehe - er meinte natürlich auch die Genese (ch könnte da Dönekes (ist plattdeutsch und heißt: anekdotenhafte Stories) erzählen, die selbst Dir die Schuhe ausziehen würden, da ich, was für ein Pech für die ganze Maschinerie, beide Seiten parallel beobachen kann - bis hin zum erhebenden Gefühl, als Kassenpatientin ins Privatpatientenwartezimmerchen auch mal hineinzudürfen, aus bestimmten Gründen. Während in er 2. Klasse der Bär tobt.

Sehr prima finde ich auch, dass die "Kasse" die Eltern mit ihrem Kind zu den U's drängt, die "Private" aber was zurückzahlt, wenn man sie nicht in Anspruch nimmt. Klingt doch logisch?
 
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#933
JimPansen (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 120
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Re:Feindbild Waldorfschule?? vor 9 Monaten, 4 Wochen Karma: 15  
Hako schrieb:
QUOTE:
Du interpretierst so lange daran herum bis es ok ist was er sagt.

Sorry, aber wenn das was er gesagt hat (in diesem Zitat) nunmal OK ist, dann brauche ich da nicht viel interpretieren.
Ich bin kein Steiner-Fan oder so, aber das genannte Zitat gibt nun mal keinen Grund her um Steiner zu verurteilen.
Vielleicht war das Zitat ja auch nur ungeeignet, aber so isses eben. Es steht jedem frei ein kompromittierenderes zu posten.

QUOTE:
Das ist mir auch zu billig. Man ist nicht gegen etwas weil man einer Mehrheit angehören will.

OK, das ist der einzige Satz in meiner Argumentation, der Spekulation enthält. Deshalb steht ja auch ein "vielleicht" davor. Äußere Dich doch lieber mal zum Rest!

QUOTE:
Ich denke eher daß es umgekehrt ist. Die Anhänger bestimmter Minderheiten machen das nur um dagegen zu sein, um es besser zu wissen und sich überlegen zu fühlen. Das bemerke ich sogar hier im Forum bei manchen Teilnehmern ganz deutlich.

Es steht Dir natürlich frei das zu denken. Ich weiß nicht wie das bei anderen Leuten ist, aber ich fühle mich im Allgemeinen nur dann überlegen, wenn ich wirklich was besser weiß. Und etwas besser wissen tut man nicht, indem man einfach mal gegen etwas ist (das sollte auch den meisten Minderheiten klar sein). Insofern gehe ich davon aus, dass die "bestimmte Minderheit" eine ziemlich kleine Minderheit ist.

MfG
Jim
 
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#934
Hako (Benutzer)
Impffanatiker
Beiträge: 365
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Re:Feindbild Waldorfschule?? vor 9 Monaten, 4 Wochen Karma: -23  
Liesa schrieb:
QUOTE:
Ja-ha!! Wenn Du ständig schreibst Ihr, dann soll ich mich doch auch angesprochen fühlen, nicht?!


Ich habe geschrieben: "bei manchen Teilnehmern".


QUOTE:
Und nun: Obwohl ich mit Gaston nicht gerade meinungskonform gehe - er meinte natürlich auch die Genese (ch könnte da Dönekes (ist plattdeutsch und heißt: anekdotenhafte Stories) erzählen, die selbst Dir die Schuhe ausziehen würden, da ich, was für ein Pech für die ganze Maschinerie, beide Seiten parallel beobachen kann - bis hin zum erhebenden Gefühl, als Kassenpatientin ins Privatpatientenwartezimmerchen auch mal hineinzudürfen, aus bestimmten Gründen. Während in er 2. Klasse der Bär tobt.

Sehr prima finde ich auch, dass die "Kasse" die Eltern mit ihrem Kind zu den U's drängt, die "Private" aber was zurückzahlt, wenn man sie nicht in Anspruch nimmt. Klingt doch logisch?


Du kritisierst das Gesundheitssystem. Das ist eine andere Baustelle.
 
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#935
JimPansen (Benutzer)
Fleissiges Mitglied
Beiträge: 120
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Re:Feindbild Waldorfschule?? vor 9 Monaten, 4 Wochen Karma: 15  
Hako schrieb:
QUOTE:
Ich diskutiere mit diesem Type gar nicht erst. Was hat der sich darüber aufzuregen? Der kann keine Alternative vorweisen und polemisiert ohne Ende herum. Der will es besser wissen und stellt sich arrogant über die ach so dummen und korrupten Mediziner.

200.000 Tote sind ein Erfolg. Ohne Krebstherapien wären mindestens doppelt soviele. Aber das geht ja in den Schädel dieser Leute nicht rein.

Zum Krebs habe ich natürlich auch eine Meinung (ihr wisst schon, is wie mit den A...löchern - jeder hat sowas):
Die Krebsmedizin ist wirklich nicht besonders erfolgreich, und ob es ohne Chemotherapie und Bestrahlung wirklich viel mehr Tote gäbe wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Wenn man bedenkt wie lange da schon dran rumgeforscht wird ist das Ergebnis doch sehr ernüchternd. Die Nebenwirkungen einer Chemo sind anscheinend auch so übel, dass viele Patienten lieber den Krebs haben möchten als die Chemo.

Alternativen hat Gaston auch anzubieten (ich übrigens auch). Aber es muss ja jeder selber wissen welche Therapie er wählt.
Ein Beispiel wären organische Blausäureverbindungen (als "Vitamin B17" oder Amygdalin in der Schulmedizin in Ungnade gefallen), wie man sie in den Kernen von Steinobst findet. Warum in Ungnade? Weil Blausäure ja giftig ist (bei diesen Verbindungen ist man sich da allerdings nicht so sicher).

Aber wenn man sich mal die Mainstream-Chemos anschaut relativiert sich die mögliche Giftigkeit von Amygdalin doch überraschend stark. Z.B. frage ich mich gerade (eben erst rausgefunden), warum Cyclophosphamid (Senfgasderivat), was als immunsupprimierend und krebserregend eingestuft ist, trotzdem zur Krebstherapie verwendet wird. Diese Nebenwirkungen sind übrigens bei allen Krebsmedikamenten aus der Gruppe der Alkylantien gegeben.

Irgendwie pervers ist das schon. Aber Bittermandeln und Co. sind natürlich viel gefährlicher... die blockieren ja auch nur die Zellatmung (und wenn man den Befürwortern glaubt dann triffts in erster Linie Krebszellen - kann man jetzt bei Senfgas usw. nicht behaupten). Wenn man Blausäure überlebt hat man wenigstens keine bleibenden Schäden an der DNA...

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich behaupte hier nicht dass Amygdalin gegen Krebs wirkt (aber auch nicht, dass es nicht wirkt). Sondern nur, dass es weniger giftig als die üblichen Medikamente ist. Äpfel esse ich übrigens immer mit den Kernen (enthalten Amygdalin) und habe bisher noch nie eine schädliche Wirkungen feststellen können.

Aber was verstehen wir schon davon...

MfG
Jim
 
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#937
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
Beiträge: 808
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Re:Feindbild Waldorfschule?? vor 9 Monaten, 4 Wochen Karma: -2  
Hako schrieb:
QUOTE:
Du kritisierst das Gesundheitssystem. Das ist eine andere Baustelle.


... aber am selben Gebäude. Niemand zwingt einen Arzt, die "Privaten" mit besonderem Service zu erfreuen (und das "gemeine Volk" im Gegenzug mit besonders wenig). Und ich ziehe durchaus Rückschlüsse, die auch das Medizinische tangieren, wenn die zumindest angedachte Pflicht zur Kinder-U (Schlichtpatient) gegen Beitragsrückerstattung (Edelpatient) dasteht.
 
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