Liesa schrieb:
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Paprika, das sind die richtigen, verlässlichen Info-Quellen ... wir sollten doch immer wissenschaftlich korrekt vorgehen, oder wie war das?
Ich hab das lediglich für einen interessanten Beitrag für diese Diskussion gehalten. Ich leite daraus keinerlei allgemeingültige Aussage ab oder sage dass es immer so läuft (ich hab sogar gesagt dass das bestimmt nicht bei allen Waldorfschulen so aussieht).
Setz doch einfach nicht immer die Hasskappe auf wenn du meine Beiträge liest.
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Übrigens kenne ich einen durchaus vergleichbaren Fall aus der Grundschule, zwei Straßen weiter von uns. Schüler sollte zur Lernbehindertenschule wechseln, weil eine bestimmte Form von Asperger-Autismus von der Lehrerin übersehen und falsch interpretiert wurde. Er schaffte jedoch den Sprung aufs Gymnasium ...
Du siehst offenbar den Unterschied nicht. Du sagst selbst dass die Lehrerin das übersehen hat (eine Diagnose sollte eh vom Arzt kommen). Die in meinem Beispiel haben das aber gewusst, die Mutter hats denen ja gesagt und das Kind extra deshalb an diese Schule geschickt. Die haben das absichtlich gemacht, vll. weil sie ein Tourette-Kind aufgrund ihrer Ideologie für einen "Dämon" und schwer behindert halten.
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Ein entscheidender Unterschied zu deiner Story, Paprika: Die Mutter wurde aktiv :ja:. Hat sich mit der Lehrerin und mit der Schule regelrecht angelegt. Machte sich schwer unbeliebt bei denen.
Kannste mir doch nicht vorwerfen :-?
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Die merkte also rechtzeitig, was im Gange war. Und das halte ich auch für den Normalfall.
Ich auch. Aber ist eine Waldorfschule normal?