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Masern: Was tun bei älteren Kindern? (1 Leser) (1) Gäste

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THEMA: Masern: Was tun bei älteren Kindern?
#96
Liesa (Benutzer)
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Masern: Was tun bei älteren Kindern? vor 1 Jahr, 2 Monaten Karma: -2  
Ich habe eine Frage, die sich auch andere Eltern vermutlich hier und da stellen. Mein Kind ist weder gegen Masern geimpft, noch hat es die Masern "durchgemacht". Nun wird es bald 13, ist also bald dem Kindesalter entwachsen; mir ist seit langem bekannt, dass Masernerkrankungen erheblich schwerer verlaufen sollen, je älter ein Mensch ist. Ein bekannter Kinderarzt, der deftig von Impfbefürwortern zur Schnecke gemacht wird, riet mir kürzlich, mein Kind mit etwa 15 Jahren doch zu impfen. Diese Aussage nehme ich aus o. g. Gründen sehr ernst.
Nun hätte ich gern gewusst, wie man am besten vorgeht. Wenn ich impfen lasse, dann die zwei Impfungen (eine reicht ja nicht, wie wir im Zuge der letzten Epidemien gesehen haben) - was wäre in diesem Alter optimal, welcher Zeitabstand usw.? - Ich weiß aber auch von einem Einzelfall, wo es ein geimpftes Kind am schlimmsten "erwischt" hat; gibt es noch mehr solcher Fälle, aus denen man schließen kann, dass der Masernimpfschutz doch sehr fragwürdig ist?
Liebe Antwortende, bitte weder mit klein-klein noch STIKO ankommen. Ich gehöre zu den Menschen, die einfach nur abwägen wollen und dafür echte Argumente brauchen, keinen Missionseifer.
 
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#108
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
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Re:Masern: Was tun bei älteren Kindern? vor 1 Jahr Karma: -2  
Ich find's schade, dass noch niemand geantwortet hat.

Denn ich gehe davon aus, dass viele "Impfskeptiker" in der selben Lage sind. Früher bekam man einfach die Masern, und es war selten, dass man sie erst mit 20 oder noch später hatte. Durch die Impfungen hat sich die Situation völlig verändert ...

Ich wünsche mir hier einfach ein paar Eltern-Erfahrungen, die nicht nur für mich interessant zu lesen sind.
 
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#111
anna (Benutzer)
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Re:Masern: Was tun bei älteren Kindern? vor 1 Jahr Karma: 0  
Hallo Liesa

ich bin gerade auf dieses Forum aufmerksam geworden.

Mein Tipp an dich, lass dir keine Angst machen, von dieser Angst lebt die Pharma Industrie. Du warst bist jetzt der Meinung, dass eine Impfung für dein Kind nicht förderlich ist, was sollte sich daran jetzt geändert haben?

Suche dir in deiner Nähe eine gute Homöopathin/ Homöopathen diese kann eventuell aufkeimende Krankheiten wirkungsvoll behandeln. Eine 100 % Sicherheit die du suchst gibt es im Leben nicht.

Herzliche Grüße

anna
 
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#112
Liesa (Benutzer)
Extrem fleissiges Mitglied
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Re:Masern: Was tun bei älteren Kindern? vor 1 Jahr Karma: -2  
Hast Du denn schon Masern bei einem erwachsenen Menschen erlebt?

Als ich Kind war, impfte man noch nicht + war auch noch nicht "hysterisch" beim Wort Masern, wie gesagt, es war ganz normal, sie durchzumachen. Aber: Man hatte echt Angst davor, Masern nicht als Kind zu haben, weil es hieß, dass sie im Erwachsenen-Alter tatsächlich gefährlich sind!
Daher meine Anfrage hier.
 
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#136
anna (Benutzer)
Frisch registriertes Mitglied
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Re:Masern: Was tun bei älteren Kindern? vor 1 Jahr Karma: 0  
Hallo Liesa,

nein ich habe noch keine Masern bei Erwachsenen erlebt. Meine Erfahrung mit Kinderkrankheiten allgemein auch bei Erwachsenen ist, dass wenn sie gleich homöopathisch behandelt werden, sie gar nicht erst richtig ausbrechen. Wenn man nur die Schulmedizin als Behandlungsmethode hat, sieht das natürlich anders aus. Ob dann Impfungen eine Lösung ist muß jeder für sich selbst entscheiden.

Ich denke es geht hier auch um die grundsätzliche Frage, warum werden wir überhaupt krank? Meiner Meinung nach überfällt uns eine Krankheit nicht einfach so. Sondern der Mensch hat eine Schwäche und daher wird er krank. Für mich bedeutet Vorsorge dafür zu sorgen, dass es uns so gut geht dass wir gar nicht erst krank werden und darin können wir unsere Kinder auch unterstützen.

Herzliche Grüße

Anna
 
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#138
cherrymuffin (Benutzer)
Sehr fleissiges Mitglied
Beiträge: 160
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Re:Masern: Was tun bei älteren Kindern? vor 1 Jahr Karma: 4  
@anna

Bin zwar auch fest davon Überzeugt, dass Kinderkrankheiten homöophatisch gut behandelt werden können,wenn sie früh genug entdeckt werden! Genau da sehe ich das Problem. Sie sind so selten geworden, dass dies meißtens nicht der Fall ist.

Ich hatte Scharlach und wurde auf Mandelentzündung behandelt, da der typische Ausschlag fehlte! Somit hatte ich 3 Monate Bettruhe. Natürlich kann man hier die Schuld dem behandelnden Arzt geben, aber diese sind auch nur Menschen.

Sich darauf zu verlassen, dass z.B. eine Masernerkrankung früh genug entdeckt wird halte ich für sehr riskant.

Gruß Sabrina
 
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