Home arrow Glossar Samstag, 17. Mai 2008 
Home
Suche...
News
Newsletter
Neues Impf-Forum
Altes Impf-Forum
Impfungen allgemein
Impfschäden
Krankheiten und Impfungen
Diphtherie
FSME
Gebärmutterhalskrebs
Haemophilus influenza (Hib)
Hepatitis B
Influenza
Keuchhusten
Masern
Meningokokken
Mumps
Pocken
Polio (Kinderlähmung)
Pneumokokken
Röteln
Rotavirus
Tetanus
Tollwut
Tuberkulose
Windpocken
Reiseimpfungen
Reiseimpfungen
Cholera
Gelbfieber
Hepatitis A
Japanische Encephalitis
Typhus
Allgemeines zur Praxis
Praxis
Kontakt
Shop
Buchempfehlungen
Amazon Empfehlungen
Glossar
Verlinkung
Links
Impressum

 

 

 

 

 

 
Buchempfehlung

Aktuell 9 Gäste online
Glossar

Neuen Begriff hinzufügen

Bockshornklee

Bockshornklee, ein Schmetterlingsblütler, ist eine uralte Nahrungs- und Würzpflanze, die ursprünglich aus Griechenland kommt. Dort wurden in Gerstenöl geröstete Bockshornkleesamen von Sportlern und Philosophen geknabbert; daher auch der Spitzname "Philosophenklee". Vor etwa 1100 Jahren kam die Pflanze dann nach Deutschland. Heute findet man Bockshornklee in Mitteleuropa, im Mittelmeergebiet und in Asien.

In der Medizin wird er bei Furunkeln und Nagelbettentzündungen angewandt. Die Samen haben einen hohen Gehalt an Schleimstoffen, Eiweiß und hochwertigen Fetten, ferner enthalten sie Enzyme, essentielle Aminosäuren (z.B. viel Lysin), Cholin, Vitamin E, beta-Carotin, Mineralstoffe wie Kupfer, Saponine, Flavonoide .

Brennnessel

Lateinisch Urtica folium,Urtica dioica
Familie Urticaceae/ Brennnesselgewächse
Wirkstoffgruppe Diverse Wirkstoffe
Vorkommen Europa
Indikation Harnwegserkrankungen
  Rheuma und Gicht
  Furunkel
Wirkung diuretisch
  stoffwechselfördernd
  verbessert die Blutzusammensetzung
Inhaltsstoffe Vitamin C, Chlorophyll, Eisen, Histamin, Ameisensäure, Kieselsäure, Flavonoide
Kontraindikation nicht bei Ödemen infolge eingeschränkter Herz oder Nierenfunktion

Der Name Urtica kommt von urure = brennen, eine wohlbekannte Tatsache. Das Brennen auf der Haut wird durch sogenannte Brennhaare hervorgerufen, die Amine enthalten. Geschichte:Die Anwendung der Brennessel ist schon sehr alt. Schon 3000 v. Chr war sie als Heilmiitel bekannt. Dioskurides empfahl die Brennessel bei Geschwüren, Drüsenentzündungen und Bissen. Früher dachte man, die Pflanze würde böse Geister fernhalten. Wünschelrutengänger behaupten, daß die Pflanze oft an Kreuzungspunkten von Erdfeldern wächst. Inhaltsstoffe: Sie enthält reichlich Flavonoide, Kieselsäure, Kalzium und Kalium. Anwendung und Wirkung: Die Brennessel fördert die Durchspülung der Niere und der Blase und wird deshalb auch bei Entzündungen dort eingesetzt. Ferner ist es auch eine gute Heilpflanze bei Rheuma. Traditionell wird sie zur Blutreinigung , bei Gallenbeschwerden und zur Anregung der Bauchspeicheldrüse eingesetzt. Äußerlich wird die Brennessel bei Rheuma oder Hexenschuss auf die Haut "gepeitscht"

Bärentraube

Lateinisch Uvae ursi folium
Familie Ericaceae/heidenkrautgewächse
Wirkstoffgruppe Phenolglycosid-Droge
Vorkommen Alpen, Heiden in Europa, Asien
Indikation Erkrankungen der Harnorgane und Harnwege
  Blasen- und Nierenentzündungen
  Harngriess
Wirkung antiseptisch
  desinfizierend
Inhaltsstoffe Phenolglycoside: Arbutin, Methylarbutin, Gerbstoffe, Flavonglycosid, freies Hydrchinon
Kontraindikation nicht in der Schwangerschaft


 

Die in den Alpen heimische Pflanze ist ein kriechender Strauch mit roten Beeren. Sie wird schon seit langem als Heilpflanze bei Blasenbeschwerden, Nierenleiden und unfreiwilligem Wasserlassen eingesetzt.

Traditionell setzt man den Tee ein, den man der besseren Wirkung wegen auch mit Hagebutten, Knöterich oder Taubnessel mischen kann. Die Heilwirkung ist jedoch nicht wie anzunehmen wäre, in den Früchten, sondern in den Blättern enthalten.

Erst im alkalischen Harn über einem ph-Wer von 8 werden Arbutin und Methylarbutin in Zucker und Hydrochinon umgewandelt. Hydrochinon wiederum wirkt stark bakterizid.
Der hohe Gerbstoffanteil der Droge kann Magenschmerzen hervorrufen, deshalb wird die Einnahme als Kaltmazerat empfohlen.

Bärlapp (Lycopodium clavatum)

Lycopodium ist eine sehr zierliche Pflanze, die man leicht übersieht. Sie gehört zu den Mossarten und wächst am Boden schattiger Bergwälder. Man kann kaum glauben, dass Lycopodium vor 300 Mio. Jahren noch ein riesiger Baum war. Traditionell wird die Pflanze gerne bei Krämpfen und Krampfadern eingesetzt, heute wird die Pflanze jedoch hauptsächlich in der Homöopathie angewendet, in der sie ein sehr wichtiges Mittel darstellt.

Cranberry

Was in den USA und in skandinavischen Ländern als das Heilmittel bei Blasenentzündungen gilt, ist bei uns noch nahezu unbekannt. Die Moosbeere (engl.: Cranberry) gehört, wie unsere heimische Preiselbeere auch, zur Familie der Heidelbeeren und kommt ursprünglich aus den USA. Dort verwendet man die rote Frucht, die mindestens doppelt so gross ist wie die Preiselbeere in vielerlei Rezepten, so z.B. als Cranberry.Sirup oder Cranberry-Kuchen. Aber besonders in medizinischer Hinsicht macht die Cranberry von sich reden.

Die Inhaltsstoffe (verschiedene Flavone, Proanthozyanidine,etc) verhindern, daß sich Bakterien, wie z.B. Escherichia coli , an die Blasenwand anheften und so eine Entzündung hervorrufen. Spürt man die ersten Anzeichen einer Blasenentzündung (also Brennen beim Wasserlassen, häufiger Urindrang) kann die Moosbeere hier in den meisten Fällen Abhilfe schaffen und die Beschwerden klingen von alleine wieder ab. Auch vorbeugend kann man die Cranberry einsetzen.

In einer kürzlich durchgeführten Studie bekamen Frauen, die täglich Cranberry-Saft zu sich nahmen 60 % weniger Blasenentzündungen als die Frauen, die keine Saft einnahmen. Noch viel interessanter dürfte jedoch die Tatsache sein, daß sich in der Gruppe der Frauen, die Cranberry einnahmen , Blasenentzündungen ganz von alleine zurückbildeten und kein Antibiotikum benötigten.

<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

RD Glossary by Run Digital

Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icoi.us Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Information
Social Bookmarking

Neue Auflage von
Impfen pro & contra
mit neuem Kapitel
HPV Impfung
von Martin Hirte 

: Home :: Suche... :: News :: Newsletter :: Neues Impf-Forum :: Altes Impf-Forum :: Impfungen allgemein :: Impfschäden :: Diphtherie :: FSME :: Gebärmutterhalskrebs :: Haemophilus influenza (Hib) :: Hepatitis B :: Influenza :: Keuchhusten :: Masern :: Meningokokken :: Mumps :: Pocken :: Polio (Kinderlähmung) :: Pneumokokken :: Röteln :: Rotavirus :: Tetanus :: Tollwut :: Tuberkulose :: Windpocken :: Reiseimpfungen :: Cholera :: Gelbfieber :: Hepatitis A :: Japanische Encephalitis :: Typhus :: Praxis :: Kontakt :: Shop :: Buchempfehlungen :: Amazon Empfehlungen :: Glossar :: Verlinkung :: Links :: Impressum :
powered by mambo open source designed by peekmambo.com

Informationen rund um die Blutgruppen von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Die Behandlung von ADS mit klassischer Homöopathie  von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Informationen rund um die klassische Homöopathie von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz. Hyperaktivität und Homöopathie Pneumokokken Info