|
|
|
Glossar Neuen Begriff hinzufügen A- Antigen
Antigene (engl. für Antibody generating) sind Stoffe, an die sich Antikörper und bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren spezifisch binden können (die Bezeichnung davon, dass sie im Körper die Produktion von Antikörpern anregen können). - Antigene
Antigene (engl. für Antibody generating) sind Stoffe, an die sich Antikörper und bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren spezifisch binden können (die Bezeichnung davon, dass sie im Körper die Produktion von Antikörpern anregen können). - Antikörper
-
Antikörper, auch Immunglobuline genannt, sind Proteine (Eiweiße) aus der Klasse der Globuline, die in Wirbeltieren als Reaktion auf bestimmte eingedrungene Fremdstoffe, wie z.B. Bakterien (als Antigene bezeichnet) gebildet werden. Sie dienen der Abwehr dieser Fremdstoffe.
Die spezifische Bindung von Antikörpern an die Antigene bildet einen wesentlichen Teil der Abwehr gegen die eingedrungenen Fremdstoffe. Antikörper werden von einer Klasse von weißen Blutzellen, d.h. zu Effektorzellen differenzierten B-Zellen (=Plasmazellen), abgesondert. Sie kommen im Blut und in der extrazellulären Flüssigkeit der Gewebe vor. Sie "erkennen" meist nicht die gesamte Struktur des Antigens, sondern nur einen Teil desselben, die sogenannte antigene Determinante (das sogenannte Epitop). - Antipyretika
Ein Antipyretikum (Plural Antipyretika) ist ein fiebersenkendes Mittel. Ein solcher Wirkstoff wird als antipyretisch bezeichnet. Antipyretica hemmen die Prostaglandin-E2-Synthese im Hypothalamus. Dadurch kommt es zur erhöhten Wärmeabgabe durch Erweiterung der Hautgefäße und vermehrter Schweisssekretion, wodurch der Körper „entfiebert“ wird. Die bekannteste Gruppe der Antipyretika sind die nichtsteroidalen Antiphlogistika. - Anämie
Von einer Anämie spricht man, wenn die Hämoglobinkonzentration in den roten Blutkörperchen unter eine gewisse Grenze absinkt, oder die Erythrozytenzahl abnimmt. Untenstehende Tabelle gibt Grenzwerte an, ab denen man von einer Anämie spricht. | Grenzwerte | Frauen | Männer | | Hämoglobin | <12,0g/dl | <13,5g/dl | | Erythrozyten | <3,9Mio/mcl | <4,3Mio/mcl | | Hämatokrit | <37% | <40% | Die Ursachen der Anämie sind vielfältig. Deshalb teilt man die Anämien in verschieden Formen ein: | Formen | Ätiologie | Aplastische Anämie Vit. B12/Folsäure Mangelanämie Eisenmangelanämie Renale Anämie | Bildungsstörung:Störungen bei der Bildung des Hämoglobins, der DNS oder Störung der erythropoetischen Stammzelle | | Hämolytische Anämien | Gesteigerter Erythrozytenabbau:Durch Störungen der Erythrozyten selber oder extraerythrozytäre Faktoren(Medikamente, Gifte, Infekte...) | | Blutungsanämien | Erythrozytenverlust:Blutungen(innerlich und äusserlich) | | Hyperspleniesyndrom | Verteilungsstörung: Sammlung des Blutes in der Milz |
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >> RD Glossary by Run Digital |
|
|
|
|