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Biot-Atmung
Bei der Biot-Atmung handelt es sich um eine kräftige Atmung, die durch plötzliche Atempausen unterbrochen wird. Das Atemzentrum reagiert nur noch auf einen Sauerstoffmangel. Sobald der Sauerstoffgehalt wieder normal ist, setzt die Atmung wieder aus.

Typisch ist die Biot- Atmung bei Verletzungen des Atemzentrums, bei intrakraniellen Blutungen, Hirnödem und Meningoenzephalitis.
Blasenmole

Die Blasenmole (Mola hydatidosa) ist eine Störung der Embryonalentwicklung in der Schwangerschaft. Durch eine Erweiterung der kleinen Plazentagefäße kommt es zu einer blasenartigen Umwandlung der Plazentazotten mit Einschmelzung des umgebenden Bindegewebes.

Anzeichen für eine Blasenmole können ein besonders schnell wachsender Uterus, ein hoch positiver Schwangerschaftstest, das Fehlen der fetalen Herztöne sowie besonders starke Schwangerschaftsübelkeit sein.

Beim Vorhandensein eines Embryos oder einer Embryonalanlage ist die Folge einer partiellen Blasenmole der Fruchtabort, die Folge einer vollständigen Blasenmole ist der Fruchttod, da das heranwachsende Kind nicht ernährt werden kann.

Blepharitis
Bei der Blepharitis handelt es sich um eine Entzündung des Lides, das mit Jucken, Brennen und Rötung einhergeht. Die Haut an den Rändern schuppt sich zudem weisslich ab und die Lider können an den betroffenen Stellen ausfallen. Handelt es sich um eine Entzündung mit Staphylokokken, kommt es zu gelblichen Krusten durch den eingetrockneten Eiter.
Blindsacksyndrom

Es handelt sich ausgeschaltete bzw. ausgesackte (Divertikel) Darmabschnitte, die zu einer Malabsorption von Fetten, Eiweissen und Kohlenhydraten, sowie Vitaminen und Mineralien führen. In den betroffenen Darmabschnitten kommt es zur Keimbesiedelung und Dekonjugation der Gallensäuren(Abspaltung der Glukoronsäure; dies führt zur Wasserunlöslichkeit)

Symptome:

  • Durchfall
  • Steatorrhoe(Fett im Stuhl durch Dekonjugationder Gallensäuren)
  • Übelkeit
  • Bauchschmerzen
  • Vitamin B12 Mangel
Bluthochdruck

Ein hoher Blutdruck ist eine der häufigsten Erkrankungen in der westlichen Welt. Man schätzt, dass bis zu 40 % der Bevölkerung einen erhöhten Blutdruck aufweist.

Der normale Blutdruck bewegt sich zwischen 80-90 und 120-140 mm Hg. èber 90 bzw. 140 spricht man von Grenzwerthypertonie. Der Hochdruck kommt zustande durch einen hohen Widerstand in den Gefässen und/oder ein erhöhtes Herzzeitvolumen.

90% aller Hypertoniker haben die sogenannte Essentielle Hypertonie. Die Ursachen sind hier vielfältig. neben genetischen Faktoren ist vor allem die Arteriossklerose ein wesentlicher Faktor bei der Entwicklung des Hochdrucks. Die essentielle Hypertonie tritt oft gemeinsam mit dem sogenannten metabolischen Syndrom auf (Wohlstands-Syndrom). Dieses umfasst:

  • Übergewicht
  • Diabetes II
  • hohe Triglyceridwerte und niedrige HDL Cholesterin Werte
  • Hohe Harnsäurewerte


Die restlichen 10% haben die sogenannte sekundäre Hypertonie., deren Ursache entweder renal( Niere) oder endocrin (durch Hormonhaushalt) bedingt ist.

Symptome der Hypertonie sind:

  • meist ohne Symptome am Beginn, später:
  • Frühmorgendliche Kopfschmerzen im Hinterkopfbereich
  • Schwindel, Ohrensausen
  • Nervosität
  • Herzklopfen
  • Atemnot bei Belastung
     
Als Komplikation kann eine sogenannte Hochdruckkrise auftreten. Dabei kommt es zu einem starken Anstieg des Blutdrucks mit Gefahr einer Hirnblutung, einer Herzüberlastung(Linksherz).

Bei langandauerndem Hochdruck sind immer die Gefässe, das Herz, die Nieren, das Gehirn und die Aorta betroffen. Es kommt zu frühzeitiger Arteriossklerose, Linksherzinsuffizienz, Hirninfarkt oder Ischämie, arteriosklerotische Schrumpfniere oder Aortenaneurysma.

Therapie: zunächst müssen die Risikofaktoren eines Bluthochdruckes ausgeschaltet werden. Behandlung des Übergewichtes, Reduzierung von Alkohol und Rauchen. Desweiteren ist regelmässiger Sport sehr wichtig. Allein durch diese Massnahmen ist ein grosser Teil der Hypertoniker sehr gut behandelbar.

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