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G

Gentamicinsulfat

Gentamicin ist ein Aminoglykosidantibiotikum, welches in Form seines Sulfatsalzes (Gentamicinsulfat) bei bakteriellen Infektionen eingesetzt wird.

Wird wegen seiner erheblichen Nebenwirkungen an Niere und Innenohr in der Humanmedizin nur noch wenig eingesetzt.

Gerstenkorn

Bei Entzündung der Moll oder Zeissdrüsen der Lider kann sich bei einer nachfolgenden Verstopfung der Drüsen ein Gerstenkorn entwickeln. Beteiligte Erreger sind wie bei der Lidentzündung meist Staphylokokken. Die Verstopfung führt zu einem Abszess am äusseren Lid,der sehr schmerzhaft sein kann. Nach wenigen Tagen platzt das Gerstenkorn meist von alleine auf oder es wird eine vom Arzt eröffnet.

Gesichtsmuskellähmung

siehe auch Facialisparese

Gianotti-Crosti-Syndrom

Beim Gianotti-Crosti-Syndrom (auch Acrodermatitis papulosa eruptiva infantilis genannt) handelt es sich um eine typische Haupterscheinung (meist bei Kindern) mit schubweise auftretenden konfluierenden rötlichen Papeln, vorzugsweise im Gesicht, Gesäßbereich und an den Streckseiten der Extremitäten. Leicht erhöhte Körpertemperatur sowie eine Schwellung der Milz und der Lymphknoten sind weitere Symptome.

Ursache:Eine Beziehung zur Hepatitis B ist früher beobachtet worden, die Bestimmung des HBs- Antigens und die der Leberfermentwerte halfen zur Diagnosefindung. Heute wird aber angenommen, dass insbesondere Viren oder  auch ß-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A diese Hauterscheinung verursachen kann.

Gicht

Gicht ist eine ernährungsbedingte Stoffwechselkrankheit, bei Harnsäure in den Gelenken auskristallisiert und dadurch heftigste Schmerzen verursacht. Früher war die Gicht eine Krankheit der Reichen, in unserer heutigen Gesellschaft betrifft es jedoch sehr viele Menschen. Notwendig ist jedoch eine vererbte Disposition zur Gicht, ausgelöst wird die Gicht dann jedoch durch  purinreiche Ernährung.

Die Krankheit tritt häufig zusammen mit dem metabolischen Syndrom (Wohlstandssyndrom) auf: Übergewicht, Diabetes Typ II, Hypertriglyzeriämie und essentielle Hypertonie. Die primäre Gicht muss man von sekundären Gichtformen unterscheiden.
Die sekundäre Gicht tritt z.B. bei vermehrter Harnsäurebildung bei Leukämie, Polyzythämie, Chemotherapie, hämolytischer Anämie oder bei verminderter Harnsäureausscheidung bei Nierenerkrankungen auf.

Harnsäure fällt im Körper beim Abbau von Purinen, einer Substanz in den Zellkernen, an. Normalerweise werden diese Purine über die Nieren ausgeschieden. Nimmt man aber zuviel Purine zu sich oder funktioniert die Niere nicht 100%, so erhöht sich der Harnsäurespiegel im Blut und es kommt zu einer Ablagerung der Harnsäure in den Gelenken. Diese Ablagerungen werden durch Granulozythen (weisse Blutkörperchen) phagozythiert, wobei Entzündungsmediatoren freigesetzt werden, die eine Entzündung der Synovia hervorrufen.

Der erste Anfall tritt meist nach einem üppigen Essen auf, wobei sehr häufig das Grosszehengrundgelenk betroffen ist

Symptome akuter Gichtanfall:

  • Starke schmerzhafte Entzündung meist des Grosszehengrundgelenks mit Hautrötung , Schwellung und Überwärmung. Manchmal sind auch andere Gelenke, wie Daumengrundgelenk, Sprung- oder Kniegelenk
  • Fieber

Symptome der chronischen Gicht:

  • Tophi(Harnsäureablagerungen) an Ohrmuschel, Grosszehen, Ferse, Ellenbogen, Sehnenscheiden oder Schleimbeutel
  • Harn und Nierensteine aus Uraten
  • in seltenen Fällen Erkrankungen der Niere

Therapie: Eine Behandlung durch einen erfahrenen Homöopathen ist anzuraten. Des weiteren sollte man unbedingt seine Ernährung umstellen. Wichtig dabei ist eine eiweissarme Ernährung, Eiweiss enthält nämlich sehr viel Purine, mit Ausnahme von Milchprodukten und Eier. Achten Sie auch auf eine genügend grosse Trinkmenge. Die Nieren müssen die Harnsäure ausscheiden und benötigen dazu Flüssigkeit.

Zu meiden sind:

  • Linsen, Bohnen
  • Innereien, Hühnerfleisch
  • Fisch, Fischkonserven
  • Alkohol (kann Gichtanfall auslösen)
  • Zucker

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