Home arrow Glossar Samstag, 17. Mai 2008 
Home
Suche...
News
Newsletter
Neues Impf-Forum
Altes Impf-Forum
Impfungen allgemein
Impfschäden
Krankheiten und Impfungen
Diphtherie
FSME
Gebärmutterhalskrebs
Haemophilus influenza (Hib)
Hepatitis B
Influenza
Keuchhusten
Masern
Meningokokken
Mumps
Pocken
Polio (Kinderlähmung)
Pneumokokken
Röteln
Rotavirus
Tetanus
Tollwut
Tuberkulose
Windpocken
Reiseimpfungen
Reiseimpfungen
Cholera
Gelbfieber
Hepatitis A
Japanische Encephalitis
Typhus
Allgemeines zur Praxis
Praxis
Kontakt
Shop
Buchempfehlungen
Amazon Empfehlungen
Glossar
Verlinkung
Links
Impressum

 

 

 

 

 

 
Buchempfehlung

Aktuell 7 Gäste online
Glossar

Neuen Begriff hinzufügen

K

Kamille (Chamomilla matricaria):


Lateinisch Matricariae flos
Familie Asteraceae/Korbblütler
Wirkstoffgruppe Ätherische Öldroge
Vorkommen Mittelasien
Indikation akute Magenerkrankungen
  Krampfzuständeim Magen-Darmkanal
  Inhalationsmittel bei Rachen und Kehlkopferkrankungen
  Augenentzündung
  krampfartige Frauenleiden
Wirkung antiphlogistisch
  spasmolytisch
  carminativ
  antitoxisch
Inhaltsstoffe ätherisches Öl: Azulen, Bisabol, Flavonglycoside, Cumarin
Kontraindikation keine bekannt

Chamomilla kommt aus dem Griechischen und bedeutet Erdapfel - ein Hinweis auf den Geruch der Blüten. Matricaria ist aus dem lateinischen Wort matricis=Gebärmutter entlehnt. , was deren Wirkung bei Menstruationsstörungen zeigt. Die Kamille ist heute überall in Europa verbreitet, kommt aber ursprünglich aus Vorderasien, Süd- und Osteuropa

Geschichte: Schon vor 2000 Jahren wurde die Kamille bei Menstruationsbeschwerden, Leberleiden und Gelbsucht eingesetzt.

Wirkung und Anwendung Die ätherischen Öle wirken entzündungshemmend und krampflösend und sehr beruhigend auf den Magen. Sie hemmt die Bildung von Bakterien und wird deshalb gerne bei Erkrankungen des Nasen-Rachenraumes und der oberen Luftwege eingesetzt. Auch äußerlich kann man die Kamille bei Hauterkrankungen einsetzen.

In der Homöopathie ist Chamomilla ein bekanntes Mittel bei Zahnungsbeschwerden von Kindern, wenn diese sehr reizbar sind.

Kava Kava (Piper methysticum)
Lateinisch Kava-Kava rhizoma
Familie Piperaceae/Pfeffergewächse
Wirkstoffgruppe Glycosid Droge
Vorkommen Pazifische Inseln, Polinesien
Indikation nervöse Angst- und Spannungszustände
  Einschlagschwierigkeiten
Wirkung spasmolytisch
  tranquilisierend
  anxiolytisch
Inhaltsstoffe Kawain
Kontraindikation keine bekannt
 

Die Kava Kava Pflanze ist im Südpazifik beheimat und wurde dort von der Bevölkerung zu religiösen Riten verwendet. Die Frauen kauten die Wurzeln aus, sammelten ihren Speichel und vermischten diesen mit Kokosmilch, die sie dann in der Sonne fermentieren liessen. Dieses Getränk wurde dann während der Zeremonien getrunken und versetzte sie in einen friedvollen Zustand mit gesteigerter Sexualität und anschliessend einen sehr ruhigen Schlaf. Die Wurzel wird heute als mildes Beruhigungsmittel eingesetzt, welches in der Lage ist, Angstzustände zu lindern.

Kelp

Kelp ist eine Meeresalge, die schon seit Jahrtausenden in Asien verwendet wird. Meeresalgen gehören nicht, wie allgemein angenommen wird zu den Pflanzen, sondern zur Gattung der Protoctisten. Eine Art einfacher Organismus.

Kelp wird traditionell bei Fieber, Ekzemen, Wunden, Gallensteinen, Leberleiden, Gicht, Nierenkrankheiten angewendet. Aufgrund des hohen Jodgehalt wird Kelp häufig bei Kropf eingesetzt. Das Jod regt die Schilddrüse an und erhöht den Stoffwechsel sehr stark. Dies ist auch ein Grund dafür, daß man durch die Einnahme von Kelp an Gewicht verlieren kann, da sich der Grundumsatz erhöht.

Klee, roter (Trifolium pratense)

Roter Klee ist in der amerikanischen Volksmedizin eine sehr beliebte Heilpflanze. Aber auch in anderen Teilen der Erde wird der Rotklee angewendet.

Die Chinesen verwenden ihn z.B als auswurfförderndes Mittel, in Russland wird es bei der Behandlung von Asthma empfohlen und in Europa gilt der rote Klee als Beruhigungsmittel und neuerdings durch den Gehalt an Isoflavonen auch als probates Mittel bei Wechseljahresbeschwerden. Gerne wird auch ein Tee zubereitet, dem ein tonisierender Effekt zugesprochen wird.

Klette (Arctium lappa)

Die auch unter den Namen Haarballe, Haarwachswürze, Roßklettenwurz oder Bardane bekannte Klette wird zur Familie der Korbblütengewächse Asteraceae (Compositae) gezählt. Die Drogenbezeichnung ist Klettenwurzel Bardanae Radix (früher Radix Bardanae).

Zur Herstellung einer Arznei wird die ca. 60 cm lange Wurzel verwendet. Diese wird im Herbst ausgegraben und zerteilt an der Luft getrocknet. Die Klette wächst gerne an Mauern, Zäunen, Wegrändern und Bachufern und blüht im Juni/Juli. Die ca. 1-1,5 m hohe Pflanze besitzt eine kräftigen, häufig rötlichen, vielfach verzweigten Stengel. Die wollig behaarten Äste tragen herzförmige Blätter, die ebenfalls filzig behaart und von grauer bis grüner Farbe sind. Die Blütenstände sind doldentraubig angeordnet und die Hüllblätter der Blüten wirken markant durch gelbliche Widerhäckchen.

Die Wirkstoffe / Inhaltsstoffe der Klette sind: Inulin, Polyacetylene, Schleime, ätherische Öle, Sitosterin, Bitterstoffe, Gerbstoffe, anitbiotisch, pilzabtötend und möglicherweise auch tumorhemmende Substanzen.

Die Klette gilt allgemein als Entschlackungs- und Blutreinigungsmittel. Bei der Behandlung von Schuppen auf der Kopfhaut wurde Klettenwurzelöl häufig eingesetzt und fand bereits als Hausmittel bei Leber- und Gallenfunktionsstörungen Anwendung. Die Klettenwurzel wird als inneres Heilmittel beispielsweise als Tee oder als äußere Anwendung wie Klettenwurzelöl arzneilich verwendet. Nebenwirkungen sind auch bei innerer Anwendung nicht bekannt.

<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>

RD Glossary by Run Digital

Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icoi.us Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Information
Social Bookmarking

Neue Auflage von
Impfen pro & contra
mit neuem Kapitel
HPV Impfung
von Martin Hirte 

: Home :: Suche... :: News :: Newsletter :: Neues Impf-Forum :: Altes Impf-Forum :: Impfungen allgemein :: Impfschäden :: Diphtherie :: FSME :: Gebärmutterhalskrebs :: Haemophilus influenza (Hib) :: Hepatitis B :: Influenza :: Keuchhusten :: Masern :: Meningokokken :: Mumps :: Pocken :: Polio (Kinderlähmung) :: Pneumokokken :: Röteln :: Rotavirus :: Tetanus :: Tollwut :: Tuberkulose :: Windpocken :: Reiseimpfungen :: Cholera :: Gelbfieber :: Hepatitis A :: Japanische Encephalitis :: Typhus :: Praxis :: Kontakt :: Shop :: Buchempfehlungen :: Amazon Empfehlungen :: Glossar :: Verlinkung :: Links :: Impressum :
powered by mambo open source designed by peekmambo.com

Informationen rund um die Blutgruppen von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Die Behandlung von ADS mit klassischer Homöopathie  von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Informationen rund um die klassische Homöopathie von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz. Hyperaktivität und Homöopathie Pneumokokken Info