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Prolaktinom

Es handelt sich um ein Adenom des Hypophysenvorderlappens, das Prolaktin produziert. Die Krankheit betrifft meist Frauen im 3.-4. Lebensjahrzehnt.

Symptome:

  • Sekundäre Amenorrhö
  • Anovulation
  • Galaktorrhö
  • Libidoverlust
  • bei Männern: Libido und Potenzverlust
  • bei Zunahme des Hypophysentumors kann es zu Zeichen der Raumforderung wie Kopfschmerzen und Gesichtsfeldausfällen kommen
Prophylaxe

Unter einer Prophylaxe (griechisch προφύλαξη, „Schutz“, „Vorbeugung“, von altgriechisch προφύλαξ, „Vorposten“, „Wächter“) versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. 

Propiolacton

Propiolacton ist eine organische Verbindung und zählt zur Stoffgruppe der β-Lactone. Es wird neben anderem zur Inaktivierung von Viren und zur Sterilisation von Impfstoffen eingesetzt.

Prostaglandine

 Prostaglandine sind körpereigene Hormone. Sie entstehen durch die Oxdierung von Arachidonsäure, einer Fettsäure. Dieser Vorgang geschieht mit Hilfe zweier Enzyme: 5-Lipoxygenase und Cyclooxygenase.

Wir kennen heute grundsätzlich 2 verschiedene Prostaglandine: Die wichtigsten sind PG1 und PG2.

Während PG1 Entzündungen reduzieren und die Zusammenballung der Blutplättchen hemmen, erhöht PG2 die Entzündungsneigung und lässt das Blut dicker werden. Wenn beide im Gleichgewicht sind, kommt es weder zu Entzündungen noch zu anderen Beschwerden. Erst das Überwiegen eines Prostaglandins hat Folgen.

Protaminsulfat

Protaminsulfat oder Protaminchlorid hemmt die Wirkung von Heparin und findet daher Anwendung bei der Therapie von Heparin-Überdosierungen.Ausserdem wird es als Resorptionsverzögerer eingesetzt.

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