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P

Parkinson

Der Morbus Parkinson ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems bei älteren Menschen. Es kommt zur Degeneration der Substantia nigra im Mittelhirn.
Man unterscheidet zwei Gruppen des Parkinsonismus: Den primären Parkinsonismus und den sekundären Parkinsonismus.. Der sekundäre P. ist Folge einer anderen Grundkrankheit, wie Hirnarteriossklerose, Vergiftung mit Mangan und CO2, nach einer Enzephalitis oder nach Medikamenteneinahme. Beim primären P. kennt man die genaue Ursache bisher nicht.

Symptome: die typische Trias des Parkinson ist Tremor, Rigor  und Akinese:

  • Tremor: starkes Zittern in Ruhe, das sich bei Bewegung vermindert und bei Erregung verstärkt
  • Rigor: es handelt sich hier um einen erhöhten Muskeltonus, der zum sogenannten Zahnradphänomen führt. D.h. passive Bewegungen werden ruckartig durchgeführt.
  • Akinese: Hierbei handelt es sich um eine Bewegungslosigkeit. Der Patient sitzt und bewegt sich nicht. Das Gesicht erscheint wie eine Maske(Maskengesicht), die Sprache wird leise und monoton, der Gang ist kleinschrittrig und schlürfend, die haltung ist meist gebeugt und beim Gehen fehlt die Mitbewegung der Arme.
  • Stimmungslabilität: Die Patienten reagiern sehr emotional, oft sind sie egozentrisch und in sich gekehrt.
  • Salbengesicht: Durch Überproduktion der Talkdrüsen kommt es zum Salbengesicht

Therapie: Schulmedizinisch wird meist L-Dopa eingesetzt, eine Substanz, die normalerweise von der Substantia nigra produziert wird. Man sollte auf alle Fälle eine klassisch homöopathische Behandlung in Betracht ziehen

Paroxysmale Tachykardie

Mit paroxysmaler Tachykardie bezeichnet man eine plötzliche, meist Minuten (manchmal auch Tage)andauernde Erhöhung der Herzfrequenz bis auf über 220 /min.

Dabei kann es zu Symptomen, wie Schwindel, Kaltschweissigkeit, Atemnot und häufig auch Ängsten kommen.

Je nach Ausgangsort der Tachykardie spricht man von ventrikulären oder supraventrikulären paroxysmalen Tachykardien.

Bei supraventriculären (die Erregung liegt nicht in der Herzkammer, sondern in den Vorhöfen oder im Bereich der AV-Knoten)  ist die Ursache meist eine eine vegetative Fehlregulation, ein Drittel der Fälle sind jedoch durch Erkrankungen des Herzens, wie Myokarditis oder Herzinsuffizienz bedingt.
Den patienten rät man bei einem Anfall zur Vagusreizung: Man übt einen Reiz auf den N. vagus aus, der die Herzfrequenz  drosseln kann. Dazu wird entweder ein Druck auf den Augenbulbus ausgeübt, oder Patient muss die Luft anhalten  und Luft sozusagen in sich hineinpressen. Auch das Trinken von eiskaltem Wasser reizt den Nervus vagus.

Ventrikuläre p. T. entstehen in den Kammern des Herzens und sind meist Folge eines schweren Herzmuskelschadens. Gefahr besteht hier immer , dass die Tachykardie in ein Kammerflimmern oder Kammerflattern übergeht. In diesem Fall besteht Lebensgefahr.

Parästhesie

Eine Parästhesie (griechisch παραίσθηση, paraisthese, „die Fehlwahrnehmung“) ist eine Sensibilitätsstörung der Nerven. Diese kann sich als Kribbeln in den Fingern, als elektrisierende Missempfindung oder als schmerzhaft brennendes Gefühl äußern.

Parästhesien

Eine Parästhesie (griechisch παραίσθηση, paraisthese, „die Fehlwahrnehmung“) ist eine Sensibilitätsstörung der Nerven. Diese kann sich als Kribbeln in den Fingern, als elektrisierende Missempfindung oder als schmerzhaft brennendes Gefühl äußern.

Paul Ehrlich Institut

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das deutsche Bundesamt für Sera und Impfstoffe. Es liegt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Benannt wurde es nach dem deutschen Mediziner und Nobelpreisträger Paul Ehrlich.

Das PEI ist zuständig für die Zulassung und staatliche Chargenfreigabe von biologischen Arzneimitteln, hierunter fallen auch Impfstoffe und Sera.

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