Home arrow Impfungen allgemein arrow Beipackzettel arrow Beipackzettel arrow Influvac® Samstag, 5. Juli 2008 
Home
Suche...
News
Newsletter
Neues Impf-Forum
Altes Impf-Forum
Impfungen allgemein
Impfschäden
Krankheiten und Impfungen
Diphtherie
FSME
Gebärmutterhalskrebs
Haemophilus influenza (Hib)
Hepatitis B
Influenza
Keuchhusten
Masern
Meningokokken
Mumps
Pocken
Polio (Kinderlähmung)
Pneumokokken
Röteln
Rotavirus
Tetanus
Tollwut
Tuberkulose
Windpocken
Reiseimpfungen
Reiseimpfungen
Cholera
Gelbfieber
Hepatitis A
Japanische Encephalitis
Typhus
Allgemeines zur Praxis
Praxis
Kontakt
Shop
Buchempfehlungen
Amazon Empfehlungen
Glossar
Verlinkung
Links
Impressum

Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Aktuell 10 Gäste und 3 Mitglieder online
PDF Drucken

Influvac® Suspension zur i.m. oder tief s.c. Injektion

Hersteller: SOLVAY Healthcare 

Zus.: 0,5 ml enth.: Subunit-Antigene (Hämagglutinine u. Neuraminidasen) aus den Virushüllen verschiedener Influenza-Virusstämme (auf Hühnereiern hergestellt), deren jeweilige Zusammensetzung den Empfehlungen der WHO entspricht (näheres siehe äußere Umhüllungen).

Weit. Bestandteile: Kaliumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat 2H2O, Natriumchlorid, Calciumchlorid, Magnesiumchlorid 6H2O, Wasser f. Inj.-zwecke, Rückstände von: Hühnerei- u. Hühnerprotein, Formaldehyd, Cetrimoniumbromid, Natriumcitrat 2H2O, Sucrose, möglicherweise in Spuren enth.: Polysorbat 80, Gentamicinsulfat, Hydrocortison, Tylosin[(R,R)-tartrat].

 Preis/Nummer:

1 Fertigspritze (N1) mit Kanüle (0,5 ml)   20,00    PZN 4778647
10 Fertigspritzen mit Kanüle (0,5 ml)   111,31    PZN 4778653

 

 

Anw.: Vorbeugung der Influenza, insbes. b. Pat. mit erhöhtem Risiko an Komplikat. b. Erkrank.

Gegenanz.: I 7 a. Überempfindlichkeit gegenüber in Spuren enthaltenen Stoffen bzw. gegen Rückstände. Fieberhafte Erkr. od. akute Infekte.

Schwang.: Impfung kann ab d. 2. Trim. in Betracht gezogen werden. Bei Schwangeren mit Erkr., die das Risiko Influenza-bedingter Komplikationen erhöhen, wird Impfung unabhängig vom Stadium d. Schwangerschaft empf.

Stillz.: Impfungen in der Stillzeit sind mögl.

Nebenw.: I7 a, b. Folgende NW wurden in klinischen Studien beobachtet: Häufig: Lokale NW: Ekchymose, Induration. System. NW: Fieber, Unwohlsein, Schüttelfrost, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Myalgie, Arthralgie. Diese Symptome verschwinden i. Allg. ohne Behandl. innerhalb von 1-2 Tagen. Die folgenden Effekte wurden nach der Markteinführung beobachtet: Gelegentl.: Allg. Hautreaktionen einschließl. Pruritus, Urtikaria od. unspezifisches Exanthem. Selten: Neuralgie, Parästhesie, Krampfanfälle, transitorische Thrombozytopenie. Allergische Reaktionen, die nur in sehr seltenen Fällen zu Schock führen, wurden berichtet. Sehr selten: Vaskulitis mit einer vorübergehender Nierenbeteiligung. Neurologische Störungen wie z. B. Enzephalomyelitis, Neuritis u. Guillain-Barré-Syndrom.

Wechselw.: Die immunologische Reaktion kann abgeschwächt werden, wenn der Pat. mit Immunsuppressiva behandelt wird.

Hinw.: Gleichz. Impfung gegen andere Erreger mögl. Die Injektionen sollten in verschiedene Gliedmaßen erfolgen. Verstärkung von NW mögl. Nach einer Grippeimpfung können falsch positive Ergebnisse von serologischen Untersuchungen auftreten, wenn der ELISA-TEST zur Identifizierung von Antikörpern bei HIV 1, Hepatitis C u. speziell HTLV 1 eingesetzt wird. Der WESTERNBLOT-TEST widerlegt diese Ergebnisse. Diese vorübergehend falsch positiven Reaktionen können durch die IgM-Antwort bei der Impfung verursacht sein. Entspr. med. Betreuung/Überwachung im Falle eines in der Regel selten eintretenden Falles eines anaphylakt. Schocks soll gewährleistet sein.

Dos.: Keine intravasale Verabreichung! Erw. u. Jugendl. ab Beginn d. 13. Lebensj. erhalten unabhängig vom Impfstatus 1 Impfdos. von 0,5 ml Influvac. Kdr. nach dem vollendeten 6. Lebensmon. bis zum vollendeten 3. Lebensj. erhalten eine halbe (½) Impfdos., also 0,25 ml Influvac. Sofern die Kdr. in den vergang. Jahren noch nie gg. Grippe geimpft worden sind (ohne vorherige Impf.), erhalten sie zur Vervollständ. des Impfschutzes 2 Impf. im Abstand von mind. 4 Wo. Sie erhalten demnach 2-mal eine halbe (2-mal 0,25 ml) Impfdos. Kdr. zw. dem 4. u. 12. Lebensj. erhalten 1 Impfdos. von 0,5 ml. Sofern die Kdr. in den vergang. Jahren noch nie gg. Grippe geimpft worden sind (ohne vorherige Impf.), erhalten sie 2-mal 1 Impfdos. (2-mal 0,5 ml) im Abstand von mind. 4 Wo.

Lag.: Lagerungshinweis!

 
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icoi.us Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Information
Social Bookmarking

Neue Auflage von
Impfen pro & contra
mit neuem Kapitel
HPV Impfung
von Martin Hirte 

: Home :: Suche... :: News :: Newsletter :: Neues Impf-Forum :: Altes Impf-Forum :: Impfungen allgemein :: Impfschäden :: Diphtherie :: FSME :: Gebärmutterhalskrebs :: Haemophilus influenza (Hib) :: Hepatitis B :: Influenza :: Keuchhusten :: Masern :: Meningokokken :: Mumps :: Pocken :: Polio (Kinderlähmung) :: Pneumokokken :: Röteln :: Rotavirus :: Tetanus :: Tollwut :: Tuberkulose :: Windpocken :: Reiseimpfungen :: Cholera :: Gelbfieber :: Hepatitis A :: Japanische Encephalitis :: Typhus :: Praxis :: Kontakt :: Shop :: Buchempfehlungen :: Amazon Empfehlungen :: Glossar :: Verlinkung :: Links :: Impressum :
powered by mambo open source designed by peekmambo.com

Informationen rund um die Blutgruppen von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Die Behandlung von ADS mit klassischer Homöopathie  von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz.

Informationen rund um die klassische Homöopathie von Andreas Bachmair, Praxis für klassische Homöopathie, Kreuzlingen, Schweiz. Hyperaktivität und Homöopathie Pneumokokken Info