Tod unserer Tochter nach der vom Gesundheitsministerium viel beworbenen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung)
Wir sind trauernde Eltern, deren Verlust und Schmerz durch nichts mehr
gelindert werden kann. Wir spüren aber auch Verantwortung gegenüber den
Mädchen, die sich noch impfen lassen wollen. Eine Verantwortung, die wir
nicht tragen können, weshalb wir bereit sind, in der Öffentlichkeit zur
Aufklärung der Risiken der HPV-Impfung beizutragen.
Unsere Tochter Jasmin Soriat, geb. am 14. April 1988, ist am 12. Oktober
dieses Jahres plötzlich und als völlig gesunder Mensch an einer Atemlähmung
im Schlaf verstorben. Nachdem sie gerade 14 Tage zuvor ihre Studentenwohnung
in Wien bezogen hatte, wurde sie fatalerweise von uns tot im Bett
aufgefunden, da wir uns extra diesen Freitag, 12. Oktober frei genommen
hatten, um Jasmin noch weitere Utensilien - von der Nagelschere bis zum
Mountainbike - nach Wien nachzuliefern und gemeinsam mit ihr ein
verlängertes Wochenende in Wien zu verbringen. Es ist jedenfalls das
Schlimmste, was Eltern passieren kann und für uns - gerade jetzt zur
Weihnachtszeit - noch immer unfassbar.
Nachdem ich massiv den Eindruck habe, dass - bis auf uns Angehörige - sehr
viele Personen, Institutio-nen und Firmen in unserem Land erleichtert wären,
wenn die am Gerichtsmedizinischen Institut in Wien noch ausstehenden
Analysen keinen Zusammenhang zwischen dem Tod unserer Tochter und der kurz
zuvor durchgeführten HPV-Impfung ergeben, möchten wir auf eine
Gesamtbetrachtung des Falles hin-weisen, an der bisher noch niemand
Interesse gezeigt hat. Aus meiner Sicht wird nur noch zugewartet, ob die
ausstehenden Analysen einen Zusammenhang nachweisen können oder nicht. Falls
dies nicht der Fall ist, wird Jasmin zu den ungeklärten Todesfällen
eingereiht werden, auch wenn eine Gesamtbetrachtung eindeutig zu dem Schluss
führt, dass die HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein muss!
Wer war Jasmin und was war in der zeitlichen Abfolge geschehen?
Faktum ist, dass Jasmin ... ein gesundheitlich topfites, stets fröhliches und lebenslustiges 19-jähriges
Mädchen war. Sie hatte nie irgendwelche schweren Krankheiten, schon gar
nicht eine Lungenkrankheit und sie hat auch nie geraucht. Es gab auch nie
Probleme mit Impfungen (inkl. der FSME-Impfung von klein auf). Nach der
Sporthauptschule in Mondsee und der Matura am Sport-BORG in Salzburg hat
Jasmin bis Juni 2007 zehn Monate EU-Freiwilligendienst in einer Mittelschule
in Norwegen absolviert, wo sie auch mit Menschen mit Behinderung
zusammengearbeitet hat und ihr Talent und Freude dafür entdeckt hat.
Daraufhin hat sie im September noch drei Wochen freiwillig und unentgeltlich
in der Tagesheimstätte der Lebenshilfe in Mondsee engagiert mitgeholfen und
sich für eine Ausbildung in Ergotherapie interessiert.
Am 16. September 2007 haben wir unsere letzte gemeinsame Wanderung auf den
Hochlecken (1.691m) zu Hause am Attersee unternommen. Jasmin war im Sommer
sehr viel sportlich unterwegs, sie hat regelmäßig gejoggt oder war mit dem
Mountainbike oder zu Fuß bei uns zu Hause auf den Bergen unterwegs.
Am 19. September 2007 hat sie - aufgrund der massiven Werbung in Österreich
darauf aufmerksam geworden - auf eigenen Wunsch die erste Teilimpfung gegen
Gebärmutterhalskrebs bei ihrer Frauenärztin in Mondsee vornehmen lassen.
Kurz danach haben verschiedene Beschwerden begonnen, die für sich genommen
harmlos sind und von Jasmin wahrscheinlich auch nicht auf die vorher
stattgefundene Impfung zurückgeführt wurden. Angefangen von Kopfweh und
Lichtempfindlichkeit beim Lesen unter künstlichem Licht bis zu einem
hartnäckigen Magenziehen und
Durchfall, was sie die letzten 7 bis 10 Tage
plagte.
Jasmin ist in den Morgenstunden des 12. Oktober 2007 an einer Atemlähmung im
Schlaf verstorben.
Zuerst bei der sanitätspolizeilichen Obduktion und danach bei der
gerichtlichen Obduktion konnte kein Grund für ihren Tod gefunden werden. Wie
erwartet war sie organisch völlig gesund und auch toxikologisch waren alle
Analysen auf jedwede Vergiftungen negativ. Sie hatte keinen
Herzinfarkt,
keine
Embolie, keine Entzündungen, keine viralen Infekte. Ein gewaltsamer
Tod wurde von vornherein ausgeschlossen und dies wurde auch vom
Gerichtsmediziner bestätigt, dass sie keinerlei Verletzungen oder Einstiche
hatte. Der Alkoholgehalt lag bei 0,004 Promille, sie hatte am Abend zuvor
lediglich ein kleines Bier und sonst nur Tee getrunken.
Der Gerichtsmediziner konnte aber eindeutig als Todesursache eine
Atemlähmung feststellen, wobei dafür aber die organische Ursache fehlt,
keine
Embolie, kein Infarkt, keine Entzündung. Eine festgestellte leichte
Bronchitis führt bekanntermaßen auch nicht zum Tod und auch ihrer Freundin
war am Vorabend nicht einmal ein Husten aufgefallen,
Jasmin wäre damit zu den 1-3 % der ungeklärten Todesfällen eingereiht
worden, wenn wir beim Durchgehen aller möglicher Ursachen mit dem
Gerichtsmediziner nicht auf die einzig noch mögliche Ursache der HPV-Impfung
drei Wochen vor ihrem Tod gestoßen wären.
Der Gerichtsmediziner hat danach Ende November die vermutete Nebenwirkung
der HPV-Impfung nach dem Arzneimittelgesetz beim Gesundheitsministerium
gemeldet, und es wurde vom Generaldirektor für Öffentliche Gesundheit eine
Information an die Landessanitätsbehörden hinaus gegeben, was auch der
Auslöser für die ersten medialen Berichterstattungen war.
Weiters wurden noch eine immunologische Untersuchung der Blutprobe und
ergänzende histologische Untersuchungen vom Gerichtsmediziner beauftragt,
die aber voraussichtlich erst im Laufe des Jänner vorliegen werden.
Ein impfkritischer Frauenarzt, der sich bei mir gemeldet hat, nannte mir
gegenüber den Verdacht, dass bekanntermaßen die Aluminiumverbindungen in
diesem Impfstoff teilweise zu Nervenentzündungen führen und einen
neurologischen Prozess ausgelöst haben könnten, der zu dieser fatalen
Komplikation geführt hat. Ich habe keine Information, ob auch in diese
Richtung noch untersucht wird bzw. dies überhaupt nachweisbar ist.
Was deutet auf den Zusammenhang mit der HPV-Impfung hin?
Faktum ist, dass ... .... die beschriebenen Beschwerden unserer Tochter die Tage vor ihrem Tod
auch
bekannte Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung)
sind. In Impfschaden-Foren im Internet sind genau diese Beschwerden von
Betroffenen zu lesen, dass die Mädchen nach der HPV-Impfung vereinzelt
wochenlang Magen-, Darmbeschwerden haben, ohne dass eine Ursache dafür
gefunden werden kann. Jasmin hatte diese Beschwerden, obwohl bei der
Obduktion kein Virus gefunden werden konnte und die Darmflora völlig in
Ordnung war. Am letzten Tag vor ihrem Tod hat sie sich in der Apotheke
Carbo-Tabletten (von denen sie einmal 4 Stk. zu sich genommen hat) und Hylak
forte-Tropfen geholt, die sie wahrscheinlich kurz vor dem Schlafengehen
eingenommen hat. Beide Arzneimittel befinden sich noch in meiner Verwahrung,
sind für sich unbedenklich, es hat sich aber auch noch niemand dafür
interessiert.
* Im Beipackzettel zur HPV-Impfung ist als seltene Nebenwirkung (1 von
10.000 Geimpften) angeführt, dass über Atembeschwerden (
Bronchospasmus)
berichtet wird.
* Wenn man im Internet nach Nebenwirkungen der HPV-Impfung sucht und
im speziellen bzgl. einer Kombination mit einer Atemlähmung, dann liest sich
das schon etwas drastischer, dass sofort eine Akutmedizin erforderlich ist
und dass es in Amerika auch schon 11 Todesfälle und in Deutschland drei
Todesfälle im Zusammenhang mit der HPV-Impfung gegeben hat.
* Eine Recherche-Anfrage bei der Privatmedizinischen Universität von
einem befreundeten Arzt hat neben den Todesfällen unter anderem ergeben,
dass es im Zusammenhang mit den Impfstudien auch zu 68 lebensbedrohlichen
Ereignissen gekommen ist, deren Ursachen und Auswirkungen aber nicht
zugängig sind.
Ich will nicht noch weiter auflisten, was alles an kritischen und warnenden
Berichten über die HPV-Impfung bereits in Umlauf ist, sei es von der
impfkritischen Vereinigung AEGIS aus der Schweiz, dem
Frauengesundheitszentrum in Graz oder einzelnen impfkritischen
Frauenfachärzten in Österreich. Ich möchte nur rechtzeitig darauf hinweisen,
dass für uns der Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und dem Tod unserer
geliebten Jasmin hundertprozentig gegeben ist und wir vor dieser Impfung die
Öffentlichkeit warnen wollen.
An was soll unsere Tochter sonst gestorben sein? Es wurde keine Ursache für
die tödliche Atemlähmung gefunden, die Impfung darf es aber laut den
österreichischen Impfexperten auch nicht gewesen sein. Jeder der Jasmin
kannte oder sich mit dem Fall näher beschäftigt und den normalen
Hausverstand einschaltet, kommt zu dem Schluss, dass nichts anderes als die
HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein kann. Nicht umsonst hat
auch der Gerichtsmediziner den Verdacht der Arzneimittelnebenwirkung beim
Gesundheitsministerium gemeldet. Ich habe aber wenig Hoffnung, dass der
Zusammenhang mit der HPV-Impfung bei den letzten noch ausstehenden Analysen
eindeutig bestätigt werden kann, auch wenn der Gerichtsmediziner seine
Mittel bestmöglich ausschöpft.
Andererseits besteht ein großes Interesse der Pharmaindustrie und der
Politik daran, dass dies nicht der Fall ist. Die viel beworbene Impfung, mit
der es jetzt viel Geld zu verdienen gilt (eine Serie von drei Impfungen
kostet knapp 500 Euro), darf einfach keinen Schaden nehmen. Kritische und
kompetente Mediziner unseres Landes werden ja jetzt schon mundtot gemacht.
Ein Mail eines impfkritischen Primars einer gynäkologischen Abteilung in
Österreich hat mich vergangene Woche erreicht, das ausschnittsweise
folgenden Inhalt hat:
".....Ich bin seit Anfang an sehr kritisch, impfe nicht in meiner
Ordination,
habe auch schon Vorträge kritischer Art dagegen gehalten, bin aber - da es
sich um eine politische Aktion handelt - extrem unter Druck von meinem
Arbeitgeber. Ich würde Sie auch gerne unterstützen, habe aber einen
"Maulkorb" für öffentliche Auftritte. Ich finde die Situation diesbezüglich
grotesk und schlimm, dass man wirklich als "kritischer Mensch" sofort
kriminalisiert wird! Abschließend möchte ich Ihnen nur sagen, dass ich Ihre
Situation sehr bedauere und mich für den Zustand der in Österreich herrscht
schäme!!!"
Ich dachte wir leben im Sozial- und Gesundheitsstaat Österreich, dem ist
wohl nicht mehr so. Die Dominanz der Pharmalobbyisten und der Politik ist im
Gesundheitswesen anscheinend schon so eklatant, dass die ärztliche Elite
unseres Landes nicht mehr dagegen auftreten darf. Ich bin zutiefst
erschüttert, welche E-Mail-Schreiben mich von mir bisher unbekannten Ärzten
und Personen erreichen, die schon länger gegen diesen Impfwahnsinn
ankämpfen. Und unsere Tochter Jasmin ist leider bei ihrer ersten selbst
gewählten Impfung ein Opfer dieser Kampagne geworden - morgen ist es ein
anderes junges Mädchen.
Die Impfbefürworter werden froh sein, wenn kein Zusammenhang mit der Impfung
bewiesen werden kann. Dann kann die nächste Werbekampagne mit noch mehr
Mitteln gestartet werden und es kann wieder munter weiter drauflos geimpft
werden, am liebsten vom Baby bis zur 90-jährigen Oma! Denn im
Informationsblatt der Österr. Fachgruppe Gynäkologie und Geburtshilfe, das
unsere Tochter von ihrer Frauenärztin erhalten hat, stehen weder eine
Zielgruppe noch irgendwelche möglichen Nebenwirkungen drinnen. In
Wirklichkeit gehörte unsere Tochter eigentlich schon gar nicht mehr zur
Hauptzielgruppe der jungen Mädchen bis 15 Jahre vor dem ersten
Sexualkontakt, nachdem die gleiche Frauenärztin ihr vier Jahre zuvor die
Pille verschrieben hatte und aus den Studien bekanntermaßen die Wirkung der
Impfung im Bereich der Vermeidung von HPV-Viren von 70 % auf 10-12 % mit
zunehmenden Alter zurückgeht. Warum soll die Impfung dann derzeit überhaupt
auf die Altersschicht bis 45 Jahre ausgedehnt werden, wie es die
Pharmaindustrie wünscht und wie mir Impfexperte Elmar Joura und Katharina
Stemberger, die Schirmherrin der Impfaktion, auch schon berichtet haben.
Was wurde von den Impfbefürwortern (z.B. von Dr. Elmar Joura) zu unserem
Fall bisher öffentlich argumentiert:
"Beim Tod drei Wochen nach der Impfung kann nicht einmal mehr von einem
zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gesprochen werden." Die
Nebenwirkungen haben allerdings bereits kurz nach der Impfung begonnen und
sind eindeutig auf die Impfung zurückzuführen und auch die Todesursache
Atemlähmung ist sogar im Beipackzettel als seltene Nebenwirkung angeführt.
* Zur Ablenkung wird der völlig unsachliche, unnötige und in dieser
Form unkorrekte Hinweis eingestreut, dass unsere Tochter "bis drei in der
Früh unterwegs gewesen sei und erst abgeklärt werden muss, was die
Todesursache war". Erstens ist die Todesursache bereits abgeklärt. Es ist
auch abgeklärt, dass sie keine Vergiftung und keine Verletzung hatte und ihr
Tod nichts damit zu tun hat, wie sie den Abend verbracht hat. Sie war am
Abend bei einem Konzert einer spanischen Band im Klub Ost, war nach
Mitternacht noch bei Mc Donalds am Schwarzenbergplatz etwas essen und ist
gemeinsam mit ihrer Freundin und Wohnungskollegin mit dem Bus noch bis zur
Nußdorferstraße gekommen und wartete dort auf die Nightline. Nachdem diese
am Donnerstag nicht fuhr, haben sie nach ca. einer dreiviertel Stunde ein
Taxi nach Hause in die Sollingergasse im 19. Bezirk genommen und haben nach
zwei Uhr in der Wohnung noch einen Tee getrunken sowie einen Toast gegessen
und sind fröhlich und unbeschwert gegen drei Uhr schlafen gegangen. Ihre
Freundin ist am nächsten Tag wohlbehalten aufgestanden und Jasmin muss nach
wenigen Stunden im Schlaf verstorben sein. Warum starb Jasmin aus heiterem
Himmel, wenn ihrer Freundin keinerlei Anzeichen von Beschwerden aufgefallen
sind und Jasmin nichts dergleichen geäußert hat?
* Weiters wird argumentiert, dass "nun einmal abzuwarten ist, was bei
der Analyse der Todesursache herauskommt". Es wird wohl - wie ich befürchte
- nichts herauskommen, aber auch keine andere Todesursache wird
herausgefunden werden. Es kann uns niemand das Gegenteil beweisen, aber die
Pharmaindustrie ist dann aus dem Schneider, auch wenn alle Indizien dafür
sprechen und es auch keine andere Todesursache gibt.
Abschließend nochmals meine Frage, warum soll ein 19-jähriges topfites
Mädchen an einer Atemlähmung versterben, wenn es nicht eine fatale
Komplikation aufgrund dieser Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs war? Jasmin
war ein junges Mädchen mit so viel Energie und so viel Liebe für die schönen
Augenblicke des Lebens. Sie hätte gerade im Bereich der Betreuung von
schwererziehbaren und behinderten jungen Menschen (Ergotherapie war ihr
Ausbildungsziel zuletzt) noch viel Positives für das Gemeinwohl beitragen
können oder nach ihrem Studium "Internationale Entwicklung" gleich wie
unsere zweite, zwei Jahre ältere Tochter, im Bereich der NGOs einen Beruf im
Bereich des sozialen Ausgleichs angenommen.
Wir sind noch immer zutiefst betroffen vom Schicksal unserer Tochter Jasmin
und die vielfach unfaire mediale Berichterstattung in der Woche vor
Weihnachten belastete uns zusätzlich schwer. Schlimmeres können wir uns
gerade heuer am Weihnachtsfest einfach nicht vorstellen.
Mit traurigen Grüßen
Stefan Soriat mit Gattin Barbara und Tochter Julia
Weihnachten 2007