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Impfschäden und Impfreaktionen nach 6-fach Impfung III

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Datum
Person,
Geb.-Datum
Vorerkrankungen
Impfung
Impfreaktion
10.06.08 ST.L.B, 09.10.2006, weiblich
 Infanrix hexa und Prevenar Unsere Tochter bekam beide Impfungen (Sechsfach- und Pneumokokkenimpfung) jeweils am selben Tag.die eine ins linke,die andere ins rechte Bein.
Etwas matt hing die in den Seilen,die Einstichstellen waren leicht gerötet,mit leichter Erhebung.
In der Nacht nach der ersten Spritze wurde unsere Tochter recht unruhig,schmiss sich hin und her,knallte ab und an auch gegen die Gitterstangen.
Da wir überhaupt nicht,aufgeklärt wurden über die Pneumokokkenimpfung,warum ,wieso weshalb,welchen Nutzen sie bringen würde oder auch nicht und ich so schnell nicht schlaten konnte,wie die Spritze im Bein war,nahm ich mir vor,bei der zweiten Impfung mir den Sinn erklären zu lassen.
Wir bekamen nicht viel außer irgend ein Geschwätz wegen Blutvergiftung etc und es seien in der Praxis wohl im Vorjahr zwei Kinder an Pneumokokken gestorben.
Mit diesem Druck im Nacken impften wir weiter und die folgen kamen in der Nacht.Unsere Tochter wurde extremst unruhig,schwitzte stark und ihr kleines Herz rate,als wollte es aus der Brust springen - sie hyperventilierte.
Dies brachte ich bei der dritten Impfung mit ein,erzählte davon und mir wurde nur gesagt,wenn das wieder passiert solle ich mich melden.
So ließ ich sie die dritte Spritztortour auch noch durchleben,es ging gut,ich lies sie bei uns schlafen gab ihr vorbeugend ein Paracetamolzäpfchen und so hielt sie sich mit starke Unruhe in der Nacht und am Nachmittag auf.
Der jeweilige folgende Tag gestaltwete sich so,das sie wenig Appetit hatte und sehr schlapp war.
Heute noch bekommt meine Tochter anschwellende Augenlieder und ist ein recht lautes,tönendes kind.Ihre Entwicklung hingegen ist einfach nur toll!
Für uns waren es definitiv die letzten Impfungen und auch meine große Tochter lasse ich nicht Folge impfen.
 
29.05.08 L.B., 02.08.2007, männlich  Infanrix hexa Impftag war der 13.3.08 morgens um 10h,abends gegen 18h hat er nur noch bitterlich geweint,er war total berührungsempfindlich Temp. lag bei 38,6Grad.Daraufhin habe ich ihm ein Paracetamol supp verabreicht.
Gegen 18h wurde alles nur noch schlimmer,er konnte seinen Kopf nicht mehr drehen und ich durfte seinen Hals kaum berühren.Also sind wir in´s KKH gefahren,dort wurde Blut abgenommen und Verdacht auf Meningitis gestellt,was sich aber gottseidank nicht bestätigt hat.Er hat bis 22h durchgeschrieen und ist dann eingeschlafen.Er wurde gegen 01:30h in der Nacht nochmals untersucht,da hat er schon wieder gelächelt.
Die Ärzte im KKH haben dies als Impfreaktion eingestuft,zumindest wurde es mir so gesagt.Das war die 6fach Impfung.

Aber es kam noch schlimmer,nämlich bei der 2. Impfung,diesmal eine 5fach Impfung.
Impftag war der 19.5.08 morgens um 11:00h.
Lukas wurde in den linken Oberschenkel geimpft,er hatte ca. 1h nach der Impfung furchtbare Schmerzen im Bein.Habe ihm Schmerzmedikamente gegeben.Am nächsten Tag sind wir zum Arzt.Die Einstichstelle sah recht unauffällig aus.Diagnose:leichte Schonhaltung,berührungsempfindlich;nichts besonderes.
Am 21.5.08 bekam er Fieber,dies hielt 4 Tage an.Temperaturen bis 40,8Grad.
In den 4 Tagen waren wir 3mal beim Kinderarzt.ir sollten ihm abwechselnd Nurofen und Paracetamol geben,haben wir getan.
Nach 5 Tagen war das Fieber weg,es wurde als 3 Tage Fieber abgetan.Ausschlag hatte er einen Tag am ganzen Körper.
Bis zum heutigen Tage(29.5.08) kann er sein Bein nicht richtig anwinkeln.Jedoch findet das seine Kinderärztin als nicht bedenklich.
Wir haben den Kinderarzt gewechselt,sie hat sofort Blut abgenommen,auf die Werte warten wir noch.Warum er sein Bein nicht anwinkelt,konnte oder wollte sie mir nicht sagen,sie will erst auf Nummer sicher gehen.Sie hat sich auch sofort telefonisch mit der vorigen Kinderärztin in Verbindung gesetzt.8was dort besprochen wurde weiß ich nicht) Wir haben total Angst um unser Baby,aber keiner will uns genau sagen,was mit seinem Bein los ist.Zur Not wechsle ich wieder den Arzt.
 
24.04.08 K.B., 29.12.07, männlich  Infanrix hexa, Prevenar
 
Zunächst Unruhe und erhöhte Temperatur 38,7. Nach zwei Tagen vermehrtes grundloses Kopfschütteln (wirft den Kopf ständig hin und her, unabhängig von der Tageszeit).
Ferner bekommt er manchmal schlechter Luft.
 
24.3.08 -.-, männlich  Hexavac unser sohn leon, wurde am 1.8.2001, gesund durch kaiserschnitt geboren.
nach 6 wochen erhält er die erste 6fach impfung hexavac.
schreit anschließend wie am spieß, anruf bei der kinderärztin-das kann vorkommen ich soll ein zapferl geben.
von da an schläft leon nicht mehr nachts, schrei schreit.
seine linke hand krampft, der kopf fällt ihm immer nach vorne ruckartig.
mit 5 monaten wird eine halbseitige hemiplegie festgestellt, es beginnt eine harte zeit des wartens wie er sich entwickelt, lernt spät laufen und ist allgemein motorisch einfach zurück. mit 4 bekommt er epilepische anfälle, nimmt derzeit medikamente und wir bekommen es nicht auf die reihe, das er stabil ist.
näßt ein, schläft schlecht, ist sehr dominant und macht das familienleben uns und seinem bruder,ein jahr älter, und uns, sehr schwer.
wir haben beim bundessozialamt geklagt, wegen impfschaden, sind jetzt in der 2. instanzund glauben das wir wenig chancen haben.
wer kann uns helfen. bitte
Berta.W@utanet.at
15.3.08 C.S., 22.08.2005, männlich
 Infanrix hexa Christoph wurde erstmalig im Alter von 4 Monaten 6-fach geimpft. 8 Stunden nach der Impfung zeigte er ohne Fieber einzelne Myokloni (Zuckungen) über einen Zeitraum von 3-4 Stunden, zunächst im minütlichen Abstand, dann im 10-Minutentakt.
Nach der zweiten 6-fach-Impfung im Alter von 5 Monaten hatte unser Sohn wiederum ohne Fieber einen generalisierten Krampfanfall mit einer Dauer von 5-10 Minuten.
Seitdem hatte Christoph (innerhalb von 2 Jahren) in unregelmäßigen Abständen über 60 weitere epileptische Anfälle (mit und ohne Fieber) und weist auch Entwicklungsverzögerungen sowie eine leichte Ataxie auf. Die Dauer der Epilepsie ist nicht abzusehen.
Das Verfahren auf Anerkennung eines Impfschadens läuft.
 
29.02.08 J.F.S., 01.10.2007, weiblich Schnupfen und Halsentzündung akut.
01.01.2008 Norovieren positiv.
"Früchen" Diagnosen bei meiner Tochter:
FG 29+3 SSW
Anpassungsstörung
Apnoe-Bradykardie-Syndrom
FG-Anämie
Muskul. VSD
Doppelnierenanlage rechts
reletiv weite äußere Liquorräume
 

Infanrix Hexa +Prevenar am 08.02.2008 

rechte und linker Oberschenkel gerötet und Knötchenbildung.
Temperatur über 38 Grad.
Schlechter getrunken.
ca. 4 STd. Schreianfall,danach natürlich schlapp und müde.
Die Augenlieder schwellen seit dieser Impfung immer mal wieder an und unterlaufen rot.
Ich weiß nicht ob dies mit der Impfung in zusammenhang steht.
Anzumerken wäre noch das meine Tochter am 08.01.2008 und am 11.02.2008 mit dem Impfstoff Synagis geimpft wurde.

Mein Kind wurde ohne vorherige Aufklärung geimpft.
Wir als Eltern sollen nun im nachhinein eine Einverständniserklärung für diese Impfungen Unterschreiben.
 
27.02.08 T.S., 12.01.2001, männlich  Hexavac Mein Sohn hatte bis zum 12.06.2001 eine normale Entwicklung, konnte sich umdrehen, nahm Spielsachen in die Hand und spielte mit seinen Füssen.
Da wir vor der Impfung uns mit kritischer Lektüre befasst haben,wollten wir die Impfung verweigern.
Die Kinderärztin hat uns große Vorwürfe gemacht und meinte wir wären schlechte Elten. Das Kind würde uns Zeit seines Lebens Vorwürfe machen.
Leider willigten wir ein.
4 Stunden nach der Impfung schrie er wie nie zuvor. Das schreien war unstillbar und der Kleine krümmte sich wie unter Schmerzen zusammen.
Ab dem nächsten Tag lag er wie ein Brett da: Er hob seine Beine nicht mehr, und drehte sich nicht mehr um. Auch konnte er keine Gegenstände mehr in die Hand nehmen.
Bis zum Alter von 1 1/2 Jahren drehte er sich nicht selber um.
Laufen lernte er erst mit 2 Jahren
Heute ist er 7 Jahre und hat den Entwicklungsstand eines 4 jährigen und muß eine Sonderschule besuchen.
Ich kann nicht eindringlich genug alle Eltern warnen, den Ärzten nicht blindlings zu vertrauen.In unserer Familie gibt es keine Impfungen mehr!!
16.02.08 A., 14.10.2005, weiblich  Infanrix hexa Habe meine Tochter mit 2 Jahren zum 1. Mal impfen lassen (6-fach), bei der 2 Impfung klagte sie schon auf dem Heimweg über Armschmerzen! Sie war denn ganzen Tag über sehr weinerlich u. jammerte ständig! In der Nacht bekam sie hohes Fieber mit hochrotem Kopf. Sie weinte jämmerlich und ließ sich nicht beruhigen, berühren durfte ich sie auch nicht. In der 2 Nacht hatte sie schreckliche Kopfschmerzen, sie hielt sich nur ihren Kopf und jammerte ständig: \"aua mein Kopf\" ! Sie weinte und weinte. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie starke Gliederschmerzen hat, weil ich sie nicht berühren durfte. Gott sei Dank hab ich mit einem guten Homöopathen die Beschwerden in den Griff bekommen ! Ich habe mich aber entschieden, dass das ihre letzte Impfung war !!
 
23.01.08 M.S., 09.07.2007, weiblich  6-fach Impfung Ich war am Do mit meiner 6,5Mo alten Tochter bei der 2.Teilimpfung der 6-fach Impfung.
Ich wollte noch warten, habe mir aber dann vom KA einreden lassen, dass es mit Zäpfchen eh nicht so schlimm sein kann. Etwas Fieber 1-2 Tage.
Gab ihr am selben Tag noch vorm Schlafengehen ein Zäpfchen.
Sie hatte am 1.-2.Tag etwas Durchfall mit ganz dunklen festen Knötchen zwischendurch.Am 3.Tag hatte sie schon einen ganz roten Po (warsch. vom Zäpfchen und Durchfall) Sie hatte 3 Std. nach der Impfung eine laufende Nase und Augenrinnen.

Sie hatte richtige Anfälle, ich nehme an das sie Schmerzen hatte. Da halfen auch keine Zäpfchen (zumal ich ja auch nur alle 6 Std eins geben darf).
Sie schrie oft im Schlaf oder kurz vorm Schlafengehen auf und konnte nicht mehr aufhören, sie zitterte richtig und hatte Schweißausbrüche.
Dauerte immer ca 0,5 Std bis sie wieder ruhiger wurde.
Am Montag wars dann wieder besser. Am Dienstag war auch der Schnupfen wieder weg.
 
07.01.08 J.L., 27.8.2006, männlich  Infanrix hexa Unser Sohn (6 Monte) fiel am 2.3.2007 sieben Tage nach der 6fach Impfung aus einem kniehohen Bett, erbrach sich danach. Er wurde vom Notarzt und der Flugrettung in die Kinderintesivstation in Graz geflogen. Dort wurden Einblutungen ins Ventrikelsystem seines Gehirns festgestellt. Es wurde eine Drainage gelegt und wirbekamen die Information, dass sich unser Kind schnell erholen würde. Statt dessen stieg der Hirndruck nach einer weiteren Notoperation (Einklemmungssymtomatik des Hirnstammes) tagelag weiter an. Nach 5 Tagen wurde unser Sohn für hirntod erklärt und die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet.
Die Obduktion, die wegen Verdacht auf Schütteltrauma durchgeführt wurde ergab, dass unser Kind eines natürlichen Todes (\"schicksalshaft\") gestorben wäre. Wir haben uns mit Befunden an Hämatologen, Pathologen, Kinderärzte gewandt und haben immer wieder die Information erhalten, dass weder der Sturz, noch eine leichte Gerinnungsstörung den Tod verursacht haben könnten. EInige Ärzte sind der Meinung, dass die Hepatitis B Komponente des 6fach Impfstoffes für eine Gewebsbrüchigkeit im Gehirn verantwortlich zu machen sind. Da keine Gewebeproben aufgehoben wurden, werden wir niemals eine formale Bestätigung eines IMpfschadens erhalten.
Ich bin nun wieder schwanger und für mich steht bereits fest: keine Mehrfachimpfung und kein frühes Impfen.
 
17.10.07 C.W., 11.05.2006, weiblich  6-fach Impfung Unsere Tochter wurde im normalen Zeitplan des Impfplanes geimpft mit der gängigen 6-fach Impfung. In diesem Zeitraum häuften sich dann bei ihr die Erkranugnen der oberen Atemwege und wir waren mit ihr 2x im Krankenhaus mit Verdacht auf akute Lungenentzündung. Sie verlor an Gewicht, fing an schlechter zu essen. Nachdem sie im Urlaub in der Türkei wiederrum mit schwerer Bronchtitis und Atemnot ins Krankenhaus kam, gab uns die Kinderärztin dort den Rat, dieses Kind dringend eingehend untersuchen zu lassen. Bei den Ärzten der Schulmedizin kamen wir nicht weiter und sind durch einen Tip zu einer Heilpraktikerin gegangen, die mit Bioresonanz arbeitet. Sie stellte eine Impfbelastung fest und behandelte unsere Tochter dementsprechend. Nach der letzten erforderlichen Impfung wurde dies durch sie ausgeleitet. Unserer Tochter geht es nun wesentlich besser und sie ist nie wieder si schlimm krank geworden. Unser damaliger Kinderarzt hat nur den Kopf geschüttelt und uns nicht geglaubt, dabei steht die Erkrankung der oberen Atemwege als Nebenwirkung sogar im Beipackzettel. 
 15.8.07J.G., 18.02.2006, männlich  Infanrix hexa, dann Prevenar Die Arztin impfte meinen kleinen Wonneproppen im Alter von 3 Monaten mit Infanrix Hexa, 14 Tage später mit Prevenar. Ich kann nicht genau sagen ab wann genau, aber er entwickelte bald darauf eine schlimmste juckende, nässende atopische Dermatitis (Neurodermitis) zuerst im Gesicht, dann weiter ausbreitend auf Arme, Beine, Bauch. Trotzdem impfte die Ärztin weiter (wieder 14 Tage darauf mit der 2. Wiederholung Infanrix hexa). Wir konsultierten sie ständig wegen der offenen Haut, trotzdem wollte sie ihm nach wiederrum 14 Tagen die nächste Impfung geben. Da ich aber inzwischen selber viel über mögliche Ursachen von Neurodermitis recherchiert hatte und auch gelesen hatte, daß Impfungen bei offenen Ekzemen (im Neurodermitisschub) sowie bei gleichzeitiger Gabe von Primicolismus (Elidel...Salbe, die das Immunsystem unterdrückt ähnlich wie Cortison) nicht gegeben werden dürfen, habe ich diese Impfung nicht zugelassen und mich gegen die Ärztin gestellt. Sie musste das dann akzeptieren. Ich bin dann nicht wieder zu dieser eisernen schulmedizinischen Ärztin gegangen.
Ab dem Punkt ging sein gesundheitl. Zustand nur noch bergab. Er nahm ab (mit 3 Monaten (vor der Impfung) wog er über 6kg, mit 8 Monaten nur noch 5kg! Er hob mit 3 Monaten den Kopf und stützte sich hoch auf die Arme, mit 9 Monaten war er dazu zu schwach. Wir dachten, er wird eingehen, er sah schrecklich aus...seine Haut rot und nässend, er selbst wie Haut und Knochen, fast apathisch. Ansonsten schrie er nur noch...er litt entsetzlich und wir als Eltern auch... Die Umwelt gab uns eher die Schuld, das Jugendamt erschien bei uns...wir gingen durch die Hölle, weil wir dem Kleinen nicht helfen konnten. Mittlerweile ist er 1,5 Jahre. Die Haut wurde etwas besser, aber noch nicht gut. Wir waren in einer kortisonfreien Klinik, er bekommt Spezialnahrung (Apotheke). Ansonsten ist er jetzt bei einer  homöopathischen Ärztin in Behandlung und seit einigen Wochen entwickelt er sich endlich, er lernte zuerst Stehen, dann an 2 Händen Laufen, dann endlich Sitzen und auch Krabbeln. An einer Hand läuft er nun schon sicher...ich hoffe bald frei. Auch hoffe ich so sehr, daß die Haut noch besser wird und der Juckreiz nicht mehr so quält. Sein Leben war eine einzige Qual, nun kann er auch mal lachen und spielen, obwohl er noch immer sehr unter dem Juckreiz leidet, aber kein Vergleich zu früher.
Dies war auf jeden Fall seine letzte Impfung und überhaupt die letzte Impfung, die ich bei meinen Kindern zugelassen habe. Ich bereue sehr, daß ich der Kinderärztin vertraut habe und mich nicht selbst genug über Impfungen informiert habe.

 15.6.07L.K.09.02.2002, männlich
 HexavacUnser Sohn ist zweimal Hexavac-geimpft worden. Bei der ersten Impfung mit 3 Monaten keine bzw. wenig Effekte. Später Mittelohrentzündung, ob mit oder ohne Zusammenhang, keine Ahnung.

Nach der zweiten Impfung schrilles Schreien, gerade nachts. Nach zwei Tagen Krampfanfall, wir sind ins Krankenhaus. Da war der Krampf aber schon weg, das Kind total erschöpft. Man sagte uns im Helios KKH Wuppertal, das vermutlich ein \"Schleimpfropf im Hals für Angst beim Kind nach dessen Aufwachen gesorgt hätte. Das gäbe es schon mal. Wir verwiesen auf die Impfung, ein Zusammenhang wurde belächelt und abgelehnt. Nach weiteren Krämpfen EEG = ohne Befund.

Wir haben dann nicht mehr impfen lassen. Unser zweiter Sohn ist ungeimpft und gesund.

Das Kind sprach mit zwei Jahren fast nicht (machte aber Geräusche und wollte sich mitteilen). Wenn es sprach, dann sehr schlecht verständlich. Mit drei Jahren wurde, gerade im Vergleich mit Gleichaltrigen, dann ganz klar eine starke Entwicklungsverzögerung bei Sprache und Motorik deutlich. Nachdem eine Hörschädigung mehrmals zweifelsfrei ausgeschlossen wurde (Phoniatrie Uniklinik D\'dorf) begann die Behandlung. Unser Sohn ging dann mit 3,5 dann erst nur zum Logopäden, später in einen Sprachheilkindergarten + Logopädie + Ergotherapie. Durch Umzug steht diese Einrichtung nicht mehr zur Verfügung. Heute ist unser Sohn in heiltherapeutischer Behandlung sowie zwei Mal pro Woche beim Logopäden. Auch der Kindergarten übt viel  (Feinmotorik). Trotzdem haben fremde Personen weiterhin starke Probleme, ihn zu verstehen. Gut ist nur, dass er mittlerweile irgendwie seine Gedanken mitteilen kann.

Im heiltherapeutischen Zentrum, wo unser Sohn halbjährlich untersucht wird, wurde bei der Erstellung des psych. Profils festgestellt, das er hier ebenfalls (noch leicht) hinterherhinkt. Außerdem wird mittlerweile von ADHS / ADS ausgegangen. Dies kann aber im Alter von 5 Jahren noch nicht diagnostiziert werden. Des Weiteren ist es möglich, das sich (durch Frustration?) Handlungen des Kindes zeigen, die stark an ADS erinnern, aber nicht hervorgerufen werden.
 
 1.6.07 L.G., 25.07.06, männlich
  Infanrix Mein Sohn bekam im Februar die 2te Impfung.

Einen Tag später hatte er Fieber und Husten,worauf ich den Hausarzt aufsuchte,der mir hustenstillende Medikamente verschrieb.
Es zeigte sich leider keine deutliche Besserung und ich suchte die Kinderklinik auf,wo mir wieder gesagt wurde,dass es sich um einen leichten Infekt handle.
2 Tage später hatte mein Sohn 40°Fieber und großflächige rote Flecken an Bauch und Hals.
Diagnose:Lungenentzündung-1 Woche KHaufenthalt,Antibiotika....

Vielleicht sollte ich noch erwähnen,dass die Einstichstelle meines Sohnes noch lange nach der Impfung verhärtet war.

Vor 2 Tage bekam mein Sohn die 3te Impfung und er hat nun wieder hohes Fieber und schläft nur.

 31.5.07 A.I.C., 29.06.2004, weiblich
  InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib Ich habe leider meine erste Tochter (geboren am 29.6.2004) impfen lassen, weil es (fast) alle so machen. Mir hat sich immer der Magen \"gedreht\" dabei und heute weiss ich auch warum. Am 7.9.2004 bekam sie die erste Imfpung InfanrixTM/DTPa-IPV+Hib. Nach 2 - 3 Wochen war sie erkältet und bekam Bronchitis. Nach der 2. Imfpung am 9.10.04 bekam sie wieder Bronchitis (ich hatte keine Ahnung, dass es einen Zusammenhang geben könnte). Bis zur 4. Impfung im Dezember 2005 hatte sie ständig Bronchitis. Nach der letzten Impfung, wo auch PriorixTM MMR/ROR geimpft wurde bekam sie nach 2 Wochen Neurodermitis. Sie war inzwischen 1 1/2 Jahre jung und musste so leiden. Mit einem Kinesiologen fand ich heraus, dass sie plötzlich auf Milchprodukte, tierisches Eiweiss und sogar Waschpulver allergisch ist. Die Neurodermits ist bis auf wenige Stellen am Körper mittels Homöopathie fast verschwunden. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit hat sie leider immer noch. Mit 2 1/2 Jahren bekam!
  sie dann auch noch Mittelohrentzündung. Wir sind gerade dabei mit einem Homöopathischen Mittel die Imfpungen auszuleiten, was natürlich einige Reaktionen auslöst. Jedenfalls bin ich zur absoluten Impfgegnerin geworden und meine zweite Tochter, heute 5 Monate jung, wird niemals geimpft.

 2.5.07 S.P., 24.10.1998, männlich
  Infanrix-IPV+Hib Wir fanden unseren Sohn 2 Tage nach der Impfung mit starrem Blick leblos im Bett. Er hatte Schaumblasen am Mund. Wir fuhren sofort in die Klinik, wo er beatmet wurde. Erste Diagnose war Fieberkrampf. In den nächsten Tagen krampte er noch mehrmals (ohne Fieber). Alle Untersuchungen blieben ohne Ergebnis. Nach Gabe von Phenobarbital hörten die Krämpfe auf. Unser Sohn (7 Monate) hatte alle bis dahin erworbenen motorischen Fähigkeiten wie Kopfkontrolle, Sitzen, Drehen verloren. Nach krankengymnastischer Behandlung kamen diese langsam wieder. Auffällig war aber der fehlende Blickkontakt. Er hatte keine visuelle Wahrnehmung mehr. Erst nach einigen Wochen begann er wieder nach Dingen zu greifen. Unser Sohn hat bis heute psychomotorische Entwicklungsverzögerung und Schulschwierigkeiten. Auf unseren Antrag hin wurde seine Erkrankung als Impfreaktion anerkannt.

 13.3.07  N.U., 23.05.05, männlich  Infanrix hexa
  Mein Sohn wurde Anfangs nur mit der 5fach-Impfung geimpft. Ich lies mich aber dummerweise überreden, mit der 6fach-Impfung weiter zu machen und die Hepatits B-Impfung dann noch 2x einzeln aufzufrischen.
 Nach der Impfung sah ich Abends eine dicke, fast wahlnussgroße schmerzende Schwellung an seinem Oberarm. Diese hilt fast 14 Tage an. Danach wurde die Schwellung zwar kleiner, aber es blieb eine bräunliche Verfärbung an der Einstichstelle sowie eine erbsengroße abgekapselte \"Masse\" unter der Haut. Der Impftag selbst verlief sehr ruhig. 2 Tage später allerdings fing mein Sohn an sehr unleidig, quängelig und aggressiv zu werden. Er machte sich nur noch mit sehr unangenehmen Quietschetönen bemerkbar. Vergleichbar mit einem Meerschweinchen, nur lauter. Das Sprechen stellte er fast ganz ein. Ein richtiger Rückschritt! Das Quietschen und die fast täglichen Aggressionsausbrüche sind bis heute geblieben. Momentan ist er in homöopatischer Behandlung. Eine leichte Besserung hat sich schon eingestellt. Ich habe das Nachimpfen des Hepatitis B-Wirkstoffs nicht weiter machen lassen. Ich fand die Reaktion schon schlimm genug. Ich werde weiterhin die 5fach-Impfung auffrischen lassen. Diese hat er, bis auf ein Fieberschub Abends, gut vertragen.
 
 1.3.07 G.G., 30.5.2002, männlich
  Hexavac wenige Tage nach der Impfung (mit 5 1/2 Monaten) hatte mein Sohn Krampfanfälle mit Atemstillstand, wurde reanimiert. Im Spital weiter Krampfanfälle. Am nächsten Tag war er realtiv wach, am Tag darauf jedoch nur apathisch, weggetreten. Es wurde festgestellt, dass im Oberkopf vermehrt Hirnflüssigkeit aufgetreten ist (in der Sonographie wurde eine Dicke von 1,5 - 2 cm festgestellt, anstatt wie üblich 1-2 mm), die Fontanelle war gespannt (während davor die Fontanelle stets  stark eingefallen war). Die Krampfanfälle verstärkten sich, führten bis zum Herzstillstand führten, wiederum Reanimation. Danach wurde er in einen Tiefschlaf versetzt um Gehirn und Organe zu entlasten. MR, CT - geringfügige Subarachnoidal Blutung im Hinterhaupt und subdurale Hygrome. Da keine Gehirnschädigung festgestellt wurde, wurde er wieder aus dem Tiefschlaf geholt, dann wurde ein Entwicklungsrückstand festgestellt (Fechterstellung, konnte Kopf nicht heben,...) Der Hirndruck war aufgrund d!
 er subduralen Hygrome so groß, das er in der Folge jeden 2.-3. Tag über die Fontanelle punktiert wurde. Das Hirnflüssigkeitssystem war verunreinigt, Hirnflüssigkeit ist nicht Richtung Rückenmark abgeflossen. Nach rund 15 Punktionen (jeweils ohne Narkose) hat sich das System selbst gereinigt und wir wurden nach rund 3 Monaten aus dem Spital entlassen. Man hat bis heute keine Ursache für die auslösenden Krampfanfälle gefunden, als Ursache wurden Beinahe-Kindstod, Schütteltrauma, Epillepsie in den Raum gestellt.

Nach Jahren der Physio-, Ergotherapie, sowie osteopathischen Behandlungen, TCM, Homöopathie,... hat mich ein TCM Arzt gefragt, ob wir schon an einen Impfschaden gedacht haben. Kurze Zeit später war mein Sohn in holopathischer Behandlung, bei er ebenfalls eine massive Impfunverträglichkeit festgestellt wurde.

Heute geht es meinen Sohn (knapp 5 Jahre) gottseidank gut, der Entwicklungsrückstand konnte aber noch nicht zur Gänze aufgeholt werden (Sauber werden mit 4 Jahren, Feinmotorik - relativ schwach, geistig gottseidank sehr vif)

Sind in guter Betreuung bei Homöopathen und Osteopathen. Werden in Zukunft VOR einer Impfung abklären, ob diese tatsächlich notwendig ist, auf jeden Fall KEIN Mehrfach Impfstoff mehr, sowie homöopathische Begleitung
 21.1.07 P.D., 16.3.2005, männlich
  Infanrix hexa Impfstelle Gerötet und geschwollen (halber Tag nach Impfung).
Unruhig ca. 2 Tage.
Am kompletten Rumpf und Arme seit Impfung ein Hautausschlag (rauhe Haut, wie grobes Schmirgelpapier), jedoch nicht gerötet und kein Juckreiz. Der Aussschlag ist bereits 7 Tage! (noch nicht verschwunden).

 18.1.07 L.N.H., 02.03.2006, männlich  Infanrix hexa Vor 2 Tagen wurde unser kleiner Sohn das dritte mal der 6-Fach-Impfung unterzogen. Zu dem Zeitpunkt wog er 8240g bei 75,5cm. Wir kämpfen seid Monaten an seinem Gewicht und dachten es wäre endlich die Wende da er in 5 Tagen 300g zugenommen hat. Dann kam die Impfung und nur wenige Stunden später bekam er Fieber (38,8°C), das nur mit Zäpfchen halbwegs in den Griff zu bekommen war. Seid Dienstag Abend behält er keinerlei Nahrung in sich und verweigert sogar seine heißgeliebte Milchflasche. Gläschen und andere feste Kost erbricht er sofort schwallartig wieder. Beim Anruf beim Kinderarzt teilte man mir mit, das sei normal und wir sollen abwarten. Morgen fahren wir nochmal hin, denn er hat von Dienstag (16.01.07) auf heute (Donnerstag: 18.1.07) 300g ABGENOMMEN. Er wiegt wieder nur noch 7900g und ist seid der Impfung nicht mehr er selbst. Vorher war, abgesehen von seiner angeborenen Nierenfehlbildung nichts. Er war sogar erfolgreich mit Antibiotika von seiner bakterie!
 llen Atemwegserkrakung genesen.

 6.1.07 L.D., 25.07.2006, weiblich  infanrix hexa
 Meine Tochter schlief nach der Impfung einige Tage sehr viel - sie wachte nur manchesmal auf zum Stillen! (sie wurde mit 3 Monaten geimpft!)
 
 Nach ca. fünf Tagen war dies vorbei - seitdem (nun seit bereits 2 monaten) sind unsere Nächte schlaflos - sie hat sehr starke Bauchschmerzen! Wir sind jetzt in homöopathischer Behandlung, es bessert sich leider nur sehr langsam!
 
 25.11.06 J.W., 30.06.2003, männlichPersistierendes Foramen ovale
Hexavac
 Direkt im Anschlus an die Impfung wurde das damals knapp 4 Monate alte Kind sehr müde und schlief ein. Für uns schien er ungewöhnlich lange zu schlafen, verpasste sogar eine Mahlzeit. Ca. 3 Stunden nach der Injektion begann das Kind (ohne Fieber) im Schlaf stark zu krampfen, hörte sogar auf zu atmen und wurde blau. Nach erste Hilfe-massnahmen und nachdem das Kind wieder mehr oder minder atmete, fuhren wir sofort zurück zum Kinderarzt. Das kind hatte nach schier endlosen Minuten aufgehört zu krampfen, atmete jedoch sehr schwach und unregelmässig, die Lippen, Finger,Zehen blau und die gesammte Haut marmoriert. Das kind war die ganze Zeit über ab dem Krampf bis zum eintreffen beim Kinderarzt weder wach noch ansprechbar noch überhaupt erweckbar. Zu dem sehr starker, starrer Muskeltonus. Beim Kinderarzt angekommen verabreichte dieser erst eine Injektion (vermutlich Diazepam)und rief dann den Notarzt mit Rettungswagen. Kurz vor deren Eintreffen erwachte das kind mit!
 lautem Geschrei und liess sich auch lange Zeit nicht mehr beruhigen. Es folgte ein einwöchiger Aufenthalt in der Kinderklinik auf einer Neurologischen Station mit unmengen an Untersuchungen und Konsultaten, Blutabnahmen, Infusionen, ect. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde dort zwar nicht ausgeschlossen, aber auch nicht bestätigt! Dies war der Anfang von unzähligen Krampfanfällen, schweren und leichten, mit Fieber und auch ohne Fieber, gefolgt von unzähligen Krankenhausaufenthalten und ambulanten Terminen bei verschiedenen Kinderärtzen, Spezialisten und auch Heilpraktikern, wobei jedoch niemand die genaue Ursache fand und lediglich Symptomatisch behandelt wurde. Die grosse Besserung fand sich erst ein, nachdem dem Jungen im Alter von erst knapp 2 Jahren die Mandeln und Polypen entfernt wurden, da die Blutwerte mitunter schlecht waren und diese angeblich für einige der Krampfanfälle verantwortlich sein könnten.
 Zum guten Schluss lässt sich noch sagen, dass wir sehr grosses Glück mit unserer Kinderärtzin haben, die uns von weiteren Impfungen sehr abriet und das Kind erst jetzt im Alter von weit über 3 Jahren die nötigsten Impfungen erhalten hat, diese jedoch einzeln und in zeitlichen Abständen und dazu noch mit Fiebersenkenden Mitteln und Krampfmindernden Mitteln verabreicht wurden. Einige der Spezialisten, bei denen wir in Behandlung sind vertreten zu dem die Ansicht, dass es doch und auf jeden Fall eine Impfreaktion war, die die Leber so angegriffen hat, dass das Kind so krank wurde. Wir können dem Können unseres Kinderarztes und dem Lieben Gott danken, dass das Kind sich normal entwickelt hat und keine bleibenden Hirnschäden von Sauerstoffmangel behalten hat!
 
 Dauer_der_Impfreaktion = bis heute
 bleibender_Schaden = hohe Krampfbereitschaft und wiederholte, zerebrale Krampfanfälle
 13.11.06 C.H., 02.06.2001, weiblich  6-fach Impfung
 Am 02.06.02 kam unser kleiner Sonnenschein - ein absolutes Wunschkind - knapp 4 Wochen zu früh auf die Welt. Die gesamte Schwangerschaft war absolut problemlos, es wurden sogar verschiedene prenatale Untersuchungen vorgenommen - alles wunderbar - und ebenso die normale Geburt mit einer APGAR Bewertung unseres Töchterleins von 10 Punkten machten unser kleines Glück perfekt. Caitlin wog zarte 2.540g, war aber ein gesundheitlich sehr starkes, widerstandsfähiges Baby und trotzte sogar der Gelbsucht. Ich habe sie von Anfang an gestillt und sie entwickelte sich prächtig, bis zu dem Tag der unser Leben auf schleichende Art und Weise veränderte :
 
 Als verantwortungsbewußte reifere Mama (32 Jahre bei geburt)habe ich meinen kleinen Sonnenschein - auf Anraten meines Kinderarztes, dem ich blindlings vertraute - mit 3 Monaten und einem Gewicht von 4 kg zum Impfen (6-fach Impfung) freigegeben . Das Impfen selbst und auch die Tage danach waren problemlos, erste eigenartige Verhaltensweisen habe ich bei Caitlin erst ab dem 7. Monat festgestellt. Sie konnte sich nicht drehen, auf dem Bauch gelegen das Köpfchen heben. Je älter sie wurde um so mehr fiel mir auf, dasss sie sehr steif war- ihre Beine einfach nicht anwinkeln konnte und bei jeder Aufregung ihrerseits reagierte sie mit fast spastischen Abwehr-Reaktionen, welche ich bis dato noch bei keinem anderen Menschen beobachten konnte. Sie konnte nie krabbeln, sich an Tischbeinen hochziehen o.ä. Freies Sitzen konnte sie erst ab 16 Monate und frei gelaufen ist sie frühestens ab 2 Jahre und konnte bis zu ihrem 3. Lebensjahr nicht einmal einen Bürgersteig o.ä. Hindernisse (Treppen etc.)überwinden. Heute ist Caitlin 5 Jahre und auf dem Stand einer 2-3 Jährigen, Sprache und Motorik (Fein&Grob) stark entwicklungsverzögert. Natürlich hatte ich zu Anfang bei unserem Kinderarzt verschiedene medizinische Test an Caitlin durchführen lassen, um abzuklären warum mein Kind so "anders" ist als Gleichaltrige. Genetische Tests (fragiles X-Chromosom Test), Blutuntersuchungen, Kopf-Ultraschall und Hirnstrom-Messungen haben alle keine Auffälligkeiten ergeben und mein Kind ist medizinisch gesund, allerdings mit der schulmedizinischen Diagnose "entwicklungsverzögert" . Auch meine häufigen Besuche beim Kinderarzt wegen einiger Befürchtungen wurden mit Krankengymnastik und anderen Therapien viel zu leichtfertig abgehandelt. Ich habe aber nie aufgehört nach dem Grund dieser Entwicklungsverzögerung zu fragen und bin glücklicherweise auf eine gute Homöopathin gestoßen, die mir Anfang dieses Jahres die Diagnose "Impfschaden" stellte(verursacht durch 6-fach Impfung, hauptsächl.Tetanusimpfung). Meine liebe gesamte Familie die hinter uns steht, meine Homöopathin und ich versuchen nun diese verhängnisvollen Impfstoffe mittels homöopathischer Arzneien wieder auszuleiten, damit sich mein kleiner Sonnenschein endlich altersgemäß entwickeln kann. Wir alle hoffen auf eine Heilung, zumindest eine Besserung.
 13.11.06 A.N.B., 15.7.2006, weiblich   Infanrix hexa Mit 3 Monaten bekam unsere Tochter die Sechsfachimfung. Aufgeklärt wurden wir über folgende Nebenwirkungen: Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, Fieber und quengelig sein. Das erschien mir nicht weiter schlimm. Da der Arzt darüber hinaus zu keiner Meinungsäußerung hinsichtlich des Impfens zu bewegen war (\"das müssen die Eltern allein entscheiden\", beim letzten Termin hatten wir die Faltblättchen der STIKO mitbekomen, nach heutiger Sichtweise würde ich sie Propaganda-Blätter nennen) , willigten wir in die Impfung ein und mußten die Einwilligung schriftlich bestätigen.
 Der Stich war nicht weiter wild. Wir freuten uns und gingen danach mit dem Kinderwagen spazieren. Unsere Tochter war bis zu dem Tage der pure Sonnenschein gewesen. Sie schlief ab der 8.Woche durch, schrie nie und war ein gesundes, normal entwickeltes Kind. Nach der Impfung war sie extrem schläfrig und schlief 2-3 Stunden. Wir freuten uns immer noch und dachten, das würde ihr gut tun und danach wäre alles vorbei. Als sie aufwachte, waren wir zu Hause. Sie fing an wie am Spieß zu schreien. Wir waren extrem erschrocken und versuchten, sie zu beruhigen, aber ohne Erfolg. Sie schrie auch auf meinem Arm weiter. Es dauerte ca. 2 Stunden und hörte eigentlich nur wegen der Erschöpfung auf. Weiterhin wirkte sie apathisch und der Kopf war warm. Ich legte sie fast dauerhaft an die Brust. Da schien es ihr besser zu gehen. Der nächste Morgen begann wieder ruhig, doch gegen Mittag setzte schlagartig wieder dieses Schreien ein, das 2 Stunden dauerte. Dieses schrille Schreien hörte danach auf, doch seitdem schläft sie nicht mehr durch und schreit abends manchmal jämmerlich. Leider habe ich auch noch bemerkt, dass sie seitdem nicht mehr \"redet\". Mein Mann hat ein Tonstudio und wir haben die ersten stolzen Tonaufnahmen mit 10 Wochen gemacht. Mittlerweile ist sie 17 Wochen alt, die Impfung ist 4 Wochen her und hat bis jetzt nicht wieder diese Laute gemacht, die sie alle schon konnte. Seit 2-3 Wochen quietscht sie aber und ich hoffe, es wird wieder besser. Desweiteren habe ich in den Tagen nach der Impfung an den Beinen ein Ekzem entdeckt, das aber nicht zu jucken schien und mittlerweile wieder erschwunden ist.
 Ich habe mich erst nach diesem "Zwischenfall" belesen, weil ich mich gewundert hatte und mache mir seitdem große Vorwürfe. Nächste Woche ist der 2.Impftermin und wir werden unsere Ansicht, nicht weiter impfen zu lassen, dem Arzt mitteilen. Ob und wie wir später weiter impfen, ist noch unklar.
27.9.06 L.S., 21.04.06, weiblich   Infanrix hexa Im Alter von 4 Monaten bekam meine Tochter morgens die 6-fach Impfung; tagsüber war sie quengelig, kam nicht in den Schlaf, weinte viel;ich kannte sie so garnicht, denn sie war vorher ein äußerst genügsames und zufriedenes Baby, machte mir aber keine Sorgen, da ich das als normale Impfreaktion einstufte. Legte sie um halb neun ohne Fieber schlafen. Sie erwachte um halb zwölf mit einem gellenden Schrei, schrie ca. 1 Minute ganz schrill. Dann hatte sie einen Krampfanfall mit Bewußtlosigkeit von ca. 30 Minuten (inzwischen über 39Grad Fieber), der nur vom Notarzt mit einem Medikament (intravenös) unterbrochen werden konnte. Gleich in Kinderklinik, 5 Tage stationär; Untersuchungen ergaben keine Ursache. Am Ende sagte man uns, dass der Krampfanfall durch das durch die Impfung entstandene Fieber ausgelöst wurde, aber bestimmt keine direkte Impfreaktion war. Ich als Mutter denke aber nicht, dass sie diesen komplizierten Fieberkrampf auch bei einer fiebrigen Grippe o.ä!bekommen hätte, sondern denke, dass er durch die Impfung ausgelöst wurde. Nach dem Krankenhausaufenthalt war sie noch ca. 4 Wochen total von der Rolle, schrie, sobald ich sie ablegen wollte, wenn ich aus dem Zimmer ging, lächelte kaum. Seit einer Woche kommt ihr Lächeln wieder, ich hoffe, sie wird wieder "die Alte". Wir können nur hoffen, dass so ein Krampfanfall nicht noch einmal auftritt.
 
4.9.06 F.S., 24.02.2006, männlich   Infanrix Hexa Unser Sohn wurde Montags am 17.07.2006 geimpft. Nachmittags bekam er Fieber und er bekam ein Fieberzäpfchen.Die Temperatur war am Dienstag wieder normal.
Dienstagabend wieder fieber und haben Fiberzäpfchen gegeben.
Auffällige Temp. Mont.38-39C./Dienst.38-39C.Stark verschwitzt und relativ unruhig beim Aufwachen aber lange Schlafphasen.Zweite Impfung die bis hier wie die erste verlief.

Am Freitagmorgen und bis 11.30 war unser 5Monate alter Sohn putz munter.
Um 11.30 legte meine Frau Ihn zum schlafen ins Bettchen.
Um ca.11.45-12.00 hörte meine Frau ein röcheln und lief ins Kinderzimmer.
Unser Sohn verdrehte die Augen die Arme und Beine hingen leblos herunter.
Meine Frau nahm Ihn mit nach unten und Alarmierte den Rettungsdienst.
Inzwischen wurde er wacher und fing an zu kramfen ca.38.5C.
Der RTW war nach 2-5Minuten eingetroffen.Nach der Erstversorgung wurde Er in die Kinderklinik gebracht.
RTW :schmerzstillende Mittel,entkampfende Mittel

Ich kam von der Arbeit holte meine Frau ab und fuhren zur Klink.
Wir sahen unseren Sohn auf dem Untersuchungstisch.Er bewegte seine Arme,Beine und schrie,wehrte sich wieder.Er wurde dann auf die Intensiv verlegt.
Die Arzte sagten sie müssen noch weiter untersuchen.Aber Er wäre jetzt stabil.
Gehirnwasserentnahme,Rückenmarkwasserentnahme,Blutentnahme,Ultraschall Kopf.

Veracht auf herpes Virus,Gehirnhautenzündung,mögliche Blutvergiftung obwohl noch kein eindeutiger !!Befund!!vorlag wurde mit2Antibiotikern behandelt.Harter Stuhlgang würde auf eine Entzündung hinweisen.

Wir wiesen auf die Impfung hin und einen möglichen Blutaustausch zur Entgiftung.
Der Arzt: Die Impfung wäre zu lange her.Da kann man nicht von ausgehen und einen Zusammenhang festestellen.

Er bekam Infusionen,beruhigende Mittel.
Ulraschall Kopf normal.
Zeitge reaktionen mit den Augen.sonstpassiv.

Am Samstag um 15.00 setzte die Eigenatmung aus.Hektik pur!!!
Meine Frau sah alles mit an bevor sie rausgebacht wurde.
Nach 45-60 minuten war er wieder Stabil.
Erste Ergebnisse:
Gehirn-Rückenmarkwasser unauffällig
Kopfultaschall 2mal unauffällig

Blut Erreger gefunden jetzt Weiterbehandlung 1 Antibiotika Gruppe Erreger muß noch ermittelt werden.
Schwester gibt ein mittel auf pflanzliche Basis zur Unterstützung.
Unser Sohn wurde stärker ruhig gestellt,damit er sich nicht drehen kann und Kabel abreißen kann.Er hatte sich bei der Inkubation stark gewährt.
Dann ist es auch unverständlich das Körpergewicht über den Flur zuzurufen.
um die Dosierung zu verabreichen. 5.700g-oder 6.700g.

Arzt teilte uns mit das die Lage ernst ist,er aber relativ stabil sei.
Das Kind zeige kein atypisches Kranheitsbild. Sie wüßten auch nicht geanu was los ist. Man muß die Blutergebnisse abwarten.

Am Samstagabend 23.30 Anschwellung des Gehirns,keine Augenreaktion,lebloser Eindruck.Erst jetzt Verlegung in die UNI-Klinik.
Der Artz sagte das Übersteigt unsere möglichkeiten und ER muß verlegt werden.

Unser Sohn starb am 24.07.2006 in der UNI-Klinik.(eigentlich Samstagabend)
7.08.06 Bluterreger-Normale Hautbakterien
Alle anderen Untersuchungen unauffällig(Stoffwechsel,Aminosäuren,Molekular)
Gerichtliche Obducktion Todesursache HirnÖdem.

In der UNI-Klinik hat man alles noch mögliche versucht,die hatten keine Chance mehr da in der Kinderklinik zu viel Zeit verplemmert wurde.
In der UNI-Klink geht man nicht unbedingt vom Impfen aus.Es wurde aus dem Kausalen Zusammenhang auch nicht ausgeschlossen.ES wurde uns mitgeteilt das die Zeit von7Tagen nach der Impfung nicht überschritten wurde.
Einige abschließende Hautuntersuchungen laufen noch.Aufnahme in die Impfstudie RKI.
Aufgrund der Sachlage und zur Überprüfung haben wir einen Rechtanwaltskanzlei beauftragt.
Für uns steht fest, dass die Impfung der Auslöser war!!!!!
 
1.9.06 S.P., 11.05.2006, weiblich   Infanrix Hexa Meine Tochter was bis zur impfung ein sehr ruhies Kind. Und eigentlich ist die Reaktion auch nicht "so" schlimm. Hoffe es passiert nicht mehr!

Ungefähr 2 Stunden nach der Impfung, ich hatte sie auf der Heimfahrt im Tuch wo sie geschlafen hat, wachte sie auf und schrie schrill, wirkte desorientiert, panisch. Das ging den Restlichen Tag so. Mein Kind das von Geburt an sehr gut in der Nacht geschlafen hat, hatte plötzlich ein Problem mit dem einschlafen. Mein Kind das immer sehr viel gelächelt hat, so gut wie nie geweint, weinte 3 Tage PANISCH, nichts half....so "plötzlich" wie es gekommen war ist es auch weg gewesen. Sie hat nach der Impfung leichtes Fieber gekriegt 37,9, und hat seitdem Verdauungsprobleme, und Blähungen. 4 Tage nach der Impfung hat sie nicht "groß" machen können... Die Einstichstelle war gerötet. Sie hatte Atemgeräusche. War viel unruhiger als sonst.

Habe dann von einer guten Freundin die Empfehlung gekriegt thuja C30 zu verabreichen.

Jetzt 13 Tage nach der Impfung scheint es sich gebessert zu haben. Obwohl sie noch immer Verdauungsprobleme hat, ab und zu Atemgeräusche, ausserdem weint sie noch immer mehr als vorher.

Obwohl das alles laut Arzt nicht schlimm ist, ist es für mich als Mutter schlimm genug, und es wird sicherlich ihre letzte Impfung bleiben.
 
8.8.06 A.P., 02.10.2004, männlich   Hexavac Im 3. Lebensmonat schlief mein Sohn bereits durch, dann kam die erste 6-fach Impfung Hexavac und seit diesem Zeitpunkt hatte er sehr große Probleme mit dem Schlafen. Nachdem wir eine turbulente Zeit (ca. 7 bis 8-mal aufwachen pro Nacht) durchmachten, wendete ich mich an eine Alternativmedizinerin (da war mein Sohn ca. 16 Monate alt). Diese hat uns dann mit Globuli Chammomila Recutita D30 geholfen, sodaß der Kleine mittlerweile nur mehr 1 bis 2-mal pro Nacht munter wird.
Nach diversen Diskussionsrunden mit anderen betroffenen Eltern kann ich mir nun sehr gut vorstellen, die Impfstoffe durch einen Homöopathen ausleiten zu lassen.

 

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