Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Kinder und Homöopathie.. 22-01-2008 22:09:57 
Liesa
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Ich glaube, es ist hier mein Job, neue Threads aufzumachen ... Andreas hatte drum gebeten, denn das Thema \"Fernreisen\" ist jetzt in Richtung Homöopathie und Kinder abgedriftet.

Ist ja nicht uninteressant. Anke, ich kann Dir nur beipflichten: Auch meine Kinder gehen liebend gern mit in die Praxis (homöopathisch arbeitende Ärztin), haben sogar mal zwischendurch gefragt, ob wir nicht mal wieder zu Frau ... (aber wir brauchten \"leider\" nicht). Sie werden ernst genommen, und ihre Mama auch. Was leider nicht selbstverständlich ist. Was bin ich, woanders, schon ab\"gewürgt\" worden, wenn ich nur mal 3 Sätze zum Krankheitsverlauf sagen wollte! War dann schon alles bekannt (ja, ja).

An anderer Stelle habe ich glaube ich schon berichtet: Unsere Jüngste ist jetzt 6 und hat noch kein einziges \"richtiges\" Medikament bekommen. Wenn ich in so weißkitteligen Foren lese, wie viele Infekte im Jahr \"normal\" sein sollen (bei Kleinkindern - waren es da 8 oder so??), dann kann ich nur mit den Ohren schlackern.
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 Betreff:Grundsatzdiskussion Homöpathie /vorher Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 08:30:39 
Mitglied seit: 21-05-2012 13:34:22
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Liesa schrieb:
Zitat:
Ich glaube, es ist hier mein Job, neue Threads aufzumachen ... Andreas hatte drum gebeten, denn das Thema \"Fernreisen\" ist jetzt in Richtung Homöopathie und Kinder abgedriftet.

Ist ja nicht uninteressant. Anke, ich kann Dir nur beipflichten: Auch meine Kinder gehen liebend gern mit in die Praxis (homöopathisch arbeitende Ärztin), haben sogar mal zwischendurch gefragt, ob wir nicht mal wieder zu Frau ... (aber wir brauchten \"leider\" nicht). Sie werden ernst genommen, und ihre Mama auch. Was leider nicht selbstverständlich ist. Was bin ich, woanders, schon ab\"gewürgt\" worden, wenn ich nur mal 3 Sätze zum Krankheitsverlauf sagen wollte! War dann schon alles bekannt (ja, ja).

An anderer Stelle habe ich glaube ich schon berichtet: Unsere Jüngste ist jetzt 6 und hat noch kein einziges \"richtiges\" Medikament bekommen. Wenn ich in so weißkitteligen Foren lese, wie viele Infekte im Jahr \"normal\" sein sollen (bei Kleinkindern - waren es da 8 oder so??), dann kann ich nur mit den Ohren schlackern.


Sorry, aber ich lese daraus das Homöopathen toll sind wenn man gesund ist.

Glaub mir, jeder Arzt würde sich genauso intensiv mit dir und deinen Kindern beschäftigen wenn er genauso abrechnen könnte wie ein Heilpraktiker.

Du beschreibst einen Geldmangel im Gesundheitswesen und nicht eine bessere Heilmethode.
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Zuletzt geändert am: 29-01-2008 10:31:25 von admin aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 09:02:17 
Liesa
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Hako schrieb:
Zitat:

Sorry, aber ich lese daraus das Homöopathen toll sind wenn man gesund ist.

Au weia, das spräche dann dafür, dass der \"unkonventionelle\" Teil unserer Ernährung \'ne Superwirkung hätte. Ich höre schon das Aufjaulen gewisser Kreise ... Ich habe bekanntlich 4 Kinder, und in 37 \"Kinderjahren\"/addiert lassen sich da durchaus relevante Beobachtungen machen.
Zitat:
Glaub mir, jeder Arzt würde sich genauso intensiv mit dir und deinen Kindern beschäftigen wenn er genauso abrechnen könnte wie ein Heilpraktiker.

Ochochoch, Hako, Du bist jetzt nicht mein Kassenarzt, daher kannst Du schon mal genauer nachlesen: Ich gehe mit den Kindern nicht (nicht) zum Heilpraktiker, sondern zu einer Ärztin.
Zitat:
Du beschreibst einen Geldmangel im Gesundheitswesen und nicht eine bessere Heilmethode.

Das sagst Du jetzt, weil Du nicht vernünftig gelesen hast. Man muss schon aufnahmefähig sein, auch als Arzt. Ich hatte mal einen, der machte eine kleine OP bei mir und hat mit seiner Sprechstundentante während der OP irgendwelche Abrechnungsmodalitäten bequatscht. Das ist eine sehr vertrauensbildende Maßnahme gewesen ... alle Achtung!
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:00:43 
Anke
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Hako schrieb:

Zitat:
Sorry, aber ich lese daraus das Homöopathen toll sind wenn man gesund ist.

ich gehe nicht zu einem Homöopathen,wenn ich gesund bin.er hilft mir und meinen Kindern einfach definitiv besser,schneller,ganzheitlicher,effektiver,sanfter...

Aber mit meinem heutigen Wissen würde ich schon in der Schwangerschaft gehen, dann kommt das kind gesünder (z.B. ohne Miasma) zur Welt.

Und der Geldmangel im Gesundheitswesen wäre schnell beseitigt, wenn alle Menschen sich homöopathisch behandeln lassen würden, aber da macht uns ja die Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung.
Schließlich wären die tollen teuren Impfungen dann überflüssig.

Die BRD ist übrigens das einzige Land, in dem die Pharmafirmen freie Hand bei ihrer Preisgestaltung haben.
Es ist überhaupt nicht gesetzlich geregelt.Ist es da ein Wunder, dass das Gesundheitssystem den Bach runtergeht?
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Zuletzt geändert am: 23-01-2008 17:20:52 von admin aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:08:39 
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Anke schrieb:
Zitat:
ich gehe nicht zu einem Homöopathen,wenn ich gesund bin.er hilft mir und meinen Kindern einfach definitiv besser,schneller,ganzheitlicher,effektiver,sanfter...

Ich hoffe deine Kinder werden nie krank.
Zitat:
Aber mit meinem heutigen Wissen würde ich schon in der Schwangerschaft gehen, dann kommt das kind gesünder (z.B. ohne Miasma) zur Welt.

Das wollen wir doch hoffen!

Zitat:
Und der Geldmangel im Gesundheitswesen wäre schnell beseitigt, wenn alle Menschen sich homöopathisch behandeln lassen würden,

Das fällt dann wohl unters Stichwort sozialverträgliches Frühableben.
Zitat:
aber da macht uns ja die Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung.
Schließlich wären die tollen teuren Impfungen dann überflüssig.

Ja, die teuren Impfungen. Die Impfungen sind so ziemlich das billigste das die Pharmas herstellen. Aber warum sollte man auch mit fachkenntnis an ein solches Thema rangehen.
Zitat:
Die BRD ist übrigens das einzige Land, in dem die Pharmafirmen freie Hand bei ihrer Preisgestaltung haben.

Oh, das sag mal den Krankenkassen.

Die BRD ist auch das einzige Land in dem es Heilpraktiker gibt. Das löst bei vielen Menschen kopfschütteln aus.


Sorry Admin dass ich jetzt sarkastisch werde. Aber ich kann die Dame nicht ernstnehmen.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:19:59 
Anke
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Zitat:
Hako schrieb:


Ich hoffe deine Kinder werden nie krank.

Oh, Hako, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie krank mein Kleiner schon war.Letzlich gesund gemacht hat ihn eine Heilpraktikerin und kein Schulmediziner!!!!!

Zitat:
Das fällt dann wohl unters Stichwort sozialverträgliches Frühableben.

Das ist wirklich billig!

Zitat:
Ja, die teuren Impfungen. Die Impfungen sind so ziemlich das billigste das die Pharmas herstellen. Aber warum sollte man auch mit fachkenntnis an ein solches Thema rangehen.

Ich finde 500 Euro für die komplette HPV-Impfung nicht gerade billig!

Zitat:
Oh, das sag mal den Krankenkassen.

Das wissen die schon und es ärgert sie gewaltig, was ich gut nachvollziehen kann.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:26:24 
Liesa
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He Hako, Krokodilstränen, weil wir gesunde Familien haben?

Wir hindern Dich in keiner Weise an Deinem Tun, aber hör auf, uns anzupredigen. Wir gehen zu dem Arzt, der uns helfen kann. Da muss sich niemand Sorgen um uns machen, nur derjenige für uns sorgen, dem wir uns medizinisch anvertrauen. Und wenn uns geholfen wird, dann ist es uns auch egal, was wir aus dem schönen bunten Bauchladen an medikamentösen Möglichkeiten verpasst haben.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:30:26 
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Ok. Ich habe grade die Nachricht vom Admin bekommen dass ich gesperrt werde wenn ich weiter über Heilpraktiker schreibe.

Naja, warum nicht einen Maulkorb verpassen wenn man zu feige zur Diskussion ist.


Ich denke ich werde dann wohl gesperrt. Dann müsst ihr wohl wieder ohne mich auskommen, wie über Weihnachten und Neujahr, als hier der Baum brannte.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:31:36 
Liesa
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Das fällt dann wohl unters Stichwort sozialverträgliches Frühableben.

Klasse, da brauche ich glaube ich gar kein \"richtiges\" Zitieren ... der Spruch ist sooo toll (und deshalb habe ich ihn in Gold geschrieben).

Was willst\'n Du eigentlich? Dieses arrogante Getue wird Anke nun wirklich nicht überzeugen.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:34:42 
Liesa
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Dann schreib doch einfach nichts mehr über Heilpraktiker!;)
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:37:45 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Was willst\'n Du eigentlich? Dieses arrogante Getue wird Anke nun wirklich nicht überzeugen.

Glaubst du im Ernst ich würde annehmen jemanden wie Anke überzeugen zu können? Ich fürchte das kann nur die grausame realität.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:38:54 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Dann schreib doch einfach nichts mehr über Heilpraktiker!;)


Genau! Ich lass mir einfach den Mund verbieten. Soll er doch mit mir reden. Ich lasse mich gerne durch Fakten überzeugen, aber nicht durch Zensur.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:39:51 
Anke
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Mensch Hako, das tut mir jetzt aber echt leid :heul:

Aber wenn man in einem Impfschaden-Forum schreibt, sollte man wissen,dass wohl die meisten Teilnehmer der schulmedizin nicht mehr trauen .
Und zwar, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Wir hören uns gerne Einwände aus schulmedizinischer Sicht an, aber es ist deine Art und Weise,solche erfahrungen in den Dreck zu ziehen, die hier nicht akzeptiert wird.

Warum kannst du nicht einmal sagen: ich akzeptiere Menschen, die zum Heilpraktiker gehen, weil ihnen da geholfen wurde.?

Ich mache meine Mitmenschen doch auch nicht an, wenn sie zum Hausarzt gehen und z.B. mit Antibiotika nach Hause kommen.

Jeder nach seiner Fasson!
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 23-01-2008 17:59:26 
Liesa
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Anke, die grausame Realität soll Dich dann irgendwann überzeugen ... Wenn ich was nicht ausstehen kann, dann sind das Mediziner, die drohen oder jedenfalls schwarzmalen.
Wäre es nach den ach so tollen Prognosen einer gynäkologischen Fachabteilung gegangen, dann war meine Chance, noch ein Kind zu kriegen, sehr gering. Bekommen habe ich vier::kiss: :woohoo: :)B) (und zwar keine Vierlinge).

Und diese hätte ich dann wiederum per Amniozentese gefährden sollen.

Da gabs so ähnliche Typen, die was von so ner Art grausamer Realität gefaselt haben. Diese Angstmacherei senkt meine Lebenserwartung - echt.
Denn nichts davon ist eingetreten; alles paletti.

Und Hako: Das halbautomatische \"Wie schön für Dich\" kannste Dir sparen.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 10:10:13 
Anke
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Hallo Liesa!

Ja, die grausame Realität hat mich ja schon längst überzeugt- nur nicht so, wie Hako das gerne hätte.

Die grausame Realität hat mir gezeigt, dass ein Schulmediziner das Asthma meines Sohnes wenn überhaupt unterdrücken kann, und das auch nur eine Zeit lang.

Die grausame Realität hat mir dann aber auch gezeigt,dass unsere HP dieses Asthma mit Homöopathie so gut in den Griff bekommen hat, das mein Sohn jetzt schon 2Jahre keinen Anfall mehr hatte und topfit ist.

Der Kinderarzt hat meinen Entschluss es erst mal mit Homöopathie zu versuchen ,anstatt mit Cortison zu inhalieren, so kommentiert: dann sehen wir uns aber ganz schnell wieder!
Auf so ein arrogantes Geschwafel kann ich in Zukunft verzichten.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 10:19:28 
Liesa
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Das hört der Hako aber gar nicht gern! :woohoo:
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 13:01:59 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Das hört der Hako aber gar nicht gern! :woohoo:

Sorry, ist mir völlig schnuppe. Anke wird wieder mal nicht verraten wie der tolle Homöopath dass hinbekommen hat, wahrscheinlich weiß sie das eh nicht.

Ist ohnehin die Frage ob ich da alles glauben soll. Egal zu welchem Thema, ihr habt immer ein Beispiel parat.

Der Schwippschwager von meinem Neffen väterlicherseits hatte ganz schlimme Kopfschmerzen. Der Arzt war eine totale Flasche und konnte wochenlang nichts machen. Dann sind wir zum Homöopathen und zwei Minuten später war alles gut und er konnte sogar ganz doll Kreuzworträtsel lösen.

Tut mir leid, ich glaube ihr diese Asthma-Geschichte nicht.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 13:26:17 
Liesa
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Der entscheidende Unterschied zwischen uns, verehrter Dr. Hako, ist, dass wir Dich überhaupt nichts \"glauben\" machen wollen, Du uns jedoch mit aller Energie und einem Riesenzeitaufwand missionieren willst.

Da ich selbst und bei meinem Mann Vergleichbares erlebt habe, klingt Ankes Bericht für mich absolut plausibel. (Jaja, Hako, wäreauchohnemedikamentweggegangenwardannwohlnichtsoernst :evil:... nur war mein Mann zuvor in einer Spezialklinik ohne Hokuspokus, und da ist es halt nicht weggegangen).

Auf diejenigen Mediziner, die mir weismachen wollen, dass \"es\" gar nicht klappen konnte, dass man gefährliche Entscheidungen getroffen hat :zorn: usw., höre ich einfach nicht. Da sind mir jene immerhin etwas lieber, die zwar auch meinen, das Naturheilkunde und Homoöpathie keine Wirkung haben kann und von Placebo und Ichweißnichtwas sprechen, die aber wenigstens Mensch bleiben und sich über Genesung gleich welcher Art freuen.

Ich finde es höchst bedenklich, wenn man im medizinischen Bereich zum Prinzipienreiter wird und Menschen, die einen gewissen Vertrauensvorschuss mitbringen (müssen), dauernd beschulmeistern muss.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 13:36:40 
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Ok, ich bin Unmensch. Damit muss ich wohl leben.

Ich spreche den Mitteln keine Wirkung ab. Es gibt den Placeboeffekt, aber das war es auch.

Wir können uns gerne mal über die Grundlagen der Homöopathie unterhalten. Das wollen Homöopathen leider nicht, vielleicht du?


Ich hab auch kein Problem damit einzugestehen dass einer intensiven Beschäftigung mit dem Patienten ein Heilerfolg innewohnt. Aber das hat rein gar nichts mit Zuckerkügelchen zu tun sondern mit dem Bedürfnis nach Zuwendung.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 14:13:59 
Liesa
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Nö, bist kein Unmensch, sondern ganz liebenswert, wenn man mal die harte Schale abhobelt.

Auf den Einwand, Homoöpathie = Placebo, pflegte meine Mama zu sagen: Warum muss man dann mehr unternehmen, wenn bereits das Placebo hilft?
Dasselbe gilt für die Zuwendung - was soll man Hämmer verschreiben, wenn es auch mit verständnisvollen Worten geht?? (Ich fürchte, ein HP ist sogar billiger als ein Psychologe o. ä. - ich kann mich da aber auch täuschen ...).

[Anmerkung: Meine Mama war weit über 50 Jahre nicht im Krankenhaus und wird jetzt bald 80, ganz so schlecht kann die Homoöpathie dann eigentlich nicht sein? - Viiiiel Zuwendung und Zuckerkügelchen fürs Gemüt ...]


Und ansonsten weißt Du ganz genau, dass ich keine Homoöpathin bin, und warum \"die\" Homoöpathen nicht mit Dir diskutieren wollen, kann ich nur vermuten. Ich denke mal, die gehen lieber mit mir ein Bier trinken!

Kommen jetzt irgendwelche Hahnemannschen Wendungen, die von Leuten Deiner Couleur so gern als abschreckende Maßnahme zitiert werden? Keine Angst, da habe ich keine Phobien.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 14:48:38 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Nö, bist kein Unmensch, sondern ganz liebenswert, wenn man mal die harte Schale abhobelt.

Auf den Einwand, Homoöpathie = Placebo, pflegte meine Mama zu sagen: Warum muss man dann mehr unternehmen, wenn bereits das Placebo hilft?

Ein Medikament wirkt per definitionem besser als ein Placebo.

Es kommt auf die Krankheit an ob man überhaupt etwas braucht. Placebos haben ein sehr geringes Berechtigungsspektrum und sind sicher kein Allheilmittel wie du zum Beispiel suggerieren möchtest wenn du sagst dass deine Mutter damit 80 geworden ist.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 14:49:25 
kat
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Hallo,

war lange nicht im Forum und lese nur kurz grad das von Anke...

Da kann ich dasselbe bestätigen bei dem schlimmen (chron.) Husten meines Kleinen (Klinik sprach von frühkindl. Astma)!
Homöopathie funktioniert und ein Baby kennt keinen Placebo...er hustete schrecklich...Atemnot, Krampfhusten, wir sollten mit ihm lt. Schulmed. Kortison inhalieren ...nun (nach homöop. Therapie) tut er das so gut wie gar nicht mehr...er ist viel stabiler, kaum noch krank (wird allerdings auch nicht mehr geimpft und Schulmediziner mit Ihrem Kortison und was sie dem Baby sonst noch so verschreiben wollten, meide ich, wo es nur geht).

Ich werde der Homöopathie und den Ärzten, die so praktizieren (speziell der hom. Ärztin, die mein Baby behandelte) ewig dankbar sein, denn sie hat das Leben meines kleinen Jungen (und somit unserer ganzen Familie)lebenswert gemacht, vorher war es ein nicht enden wollender Alptraum.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 15:09:42 
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kat schrieb:
Zitat:
Homöopathie funktioniert und ein Baby kennt keinen Placebo...


Ja und Tiere auch nicht.

Warum gibt es eigentlich bei jedem Tierversuch eine Placebogruppe?
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 15:10:12 
Liesa
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Ein Medikament wirkt per definitionem besser als ein Placebo. (Hako)

Klingt gut, vor allem so wissenschaftlich, aber wer übersetzen kann, weiß es eh\' ...

Ehrlich, wenn ich wieder gesund bin, mit Placebo oder ohne, mit Zuwendung oder ohne, dann ist es mir wurscht, ob es noch was Besseres gegeben hätte.

Ja, das ging Dir wieder quer, dass meine Mama erheblich mehr in die Krankenkasse einzahlt als sie \"rausholt\"? Warum müsst Ihr eigentlich immer so missmutig sein? Ist doch eigentlich was Positives, nicht??
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 15:21:11 
Liesa
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Hako schrieb
Zitat:

Warum gibt es eigentlich bei jedem Tierversuch eine Placebogruppe?

Das musste nicht uns fragen!



Meinetwegen Placebo, also NIX. Mööönsch, was hab\' ich für tolle Gene, dass meine Kinder über Jahre mit null Medizin ausgekommen sind! Hako, dafür kannste mich jetzt aber mal loben!
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 19:01:07 
Anke
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Zitat:
Hako schrieb:


Sorry, ist mir völlig schnuppe. Anke wird wieder mal nicht verraten wie der tolle Homöopath dass hinbekommen hat, wahrscheinlich weiß sie das eh nicht.

Nun ja, ich kann dir das schon verraten, aber bist du sicher, dass es dich wirklich interessiert?
Also, mein Sohn bekommt Tuberculinum LM 6, jeden Tag ein Kügelchen.
Und seitdem er das nimmt(ca. 2Jahre) geht es ihm 100%ig besser.
Sicher kann man jetzt argumentieren, dass es sich um einen Placebo-Effekt handelt.Schließlich gebe ich ihm jeden Abend dieses Kügelchen, und er weiß auch, warum er es bekommt.Ich will das auch gar nicht abstreiten.
Aber als er noch kleiner war (etwa2Jahre alt),hat er das erste Mal Kügelchen im akuten Asthmaanfall bekommen (damals war es Lycopodium)und zwar während er schlief.Ich habe es ihm einfach in eine Wangenseite geschoben.Es hat komischerweise auch geholfen-er wurde das erste mal ohne Inhalieren gesund.

Zitat:
Tut mir leid, ich glaube ihr diese Asthma-Geschichte nicht.

Das ist schade, denn es würde mich freuen, andere zu überzeugen.Aber ich kann trotzdem gut damit leben.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 19:20:15 
Anke
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Zitat:
kat schrieb:
[

Ich werde der Homöopathie und den Ärzten, die so praktizieren (speziell der hom. Ärztin, die mein Baby behandelte) ewig dankbar sein, denn sie hat das Leben meines kleinen Jungen (und somit unserer ganzen Familie)lebenswert gemacht, vorher war es ein nicht enden wollender Alptraum.


Hallo Kat!

Wirklich verstehen können Leute das glaub ich nur,wenn man wie wir solche Erfahrungen am eigenen Leib-bzw. am Leib unserer Kinder erlebt hat.
Wenn man mit Schulmedizin aufwächst wie ich, halten einen die eigenen Eltern noch manchmal für verrückt, wenn man zur HP geht und nicht zu einem \"richtigen\" Arzt.

Aber das ist egal.Wir sehen ja, dass es hilft und das ist das einzig wichtige.

Ich kann nur hoffen, dass meine Kinder diesen Weg weitergehen, aber an Liesas Geschichte kann man ja sehen:
Wie die Mutter, so die Tochter.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 24-01-2008 19:28:19 
Anke
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Zitat:
Hako schrieb:

Wir können uns gerne mal über die Grundlagen der Homöopathie unterhalten. Das wollen Homöopathen leider nicht, vielleicht du?

Was ist das denn für ein Stuss?
Ich glaube nicht, dass es einen Homöopathen gibt, der dir die Grundlagen der Homöopathie nicht erklären würde oder könnte.
Ich könnte dir jetzt hier seitenweise etwas über H. erzählen, aber warum liest du nicht mal das ein oder andere Buch.
Das empfiehlst du uns doch auch immer.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 09:04:53 
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Anke schrieb:
Zitat:
Was ist das denn für ein Stuss?
Ich glaube nicht, dass es einen Homöopathen gibt, der dir die Grundlagen der Homöopathie nicht erklären würde oder könnte.

Wir sitzen doch eigentlich an der Quelle. Der Bereitsteller dieser Seiten droht aber lieber mit Zensur als zu diskutieren.


Zitat:
Ich könnte dir jetzt hier seitenweise etwas über H. erzählen

Sollst du gar nicht. Ich will das von einem Homöopathen haben.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 09:43:03 
Liesa
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Dann musste wohl oder übel mal über die Schwelle einer HP-Praxis ... vielleicht kriegste einen Termin, wo Dich keiner sieht. :X
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 09:45:34 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Dann musste wohl oder übel mal über die Schwelle einer HP-Praxis ... vielleicht kriegste einen Termin, wo Dich keiner sieht. :X

War ich schon. Daher kann ich ja sagen dass das keiner will.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:23:15 
Anke
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Zitat:
Hako schrieb:


War ich schon. Daher kann ich ja sagen dass das keiner will.

Ah so, du warst bei einem HP, hast scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht und alle HPs werden über einen Kamm geschoren.
Ich habe zumindest so ca. 6-8 Kinderärzte durch und war von 90& enttäuscht.
10% waren aber ganz okay, haben sich zumindest auf eine Impfdiskussion eingelassen und mich nicht blöd angemacht, dass ich es wage, zu einer HP zu gehen.

Schon mal ein homöopathisches Buch gelesen? Wenn es dir nur um die Grundlagen geht, sollte das erst mal reichen.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:28:55 
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Anke schrieb:
Zitat:
Ah so, du warst bei einem HP, hast scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht und alle HPs werden über einen Kamm geschoren.[(quote]

Ich habe mit etwa 25 gesprochen. Du solltest weniger Vorurteile gegenüber mir haben.
Zitat:
Ich habe zumindest so ca. 6-8 Kinderärzte durch und war von 90& enttäuscht.

Was natürlich nicht an Dir sondern an den Ärzten liegt.
Zitat:
10% waren aber ganz okay, haben sich zumindest auf eine Impfdiskussion eingelassen und mich nicht blöd angemacht, dass ich es wage, zu einer HP zu gehen.

Keine Ahnung wie du da auftrittst. Aber wenn mir jemand in meinem Job ankäme und mir den erklären wollte wäre ich auch genervt, besonders wenn er irgendwelchen Unsinn erzählt.
Wenn Du da ankommst und denen sagst Globuli könnten Impfungen ersetzen und was von Miasmen erzählst musst du dich nicht wundern.


Zitat:
Schon mal ein homöopathisches Buch gelesen? Wenn es dir nur um die Grundlagen geht, sollte das erst mal reichen.

Ich hab sogar das Organon von Hahnemann zu großen Teilen gelesen. Du auch?
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:33:22 
kat
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Wirklich verstehen können Leute das glaub ich nur,wenn man wie wir solche Erfahrungen am eigenen Leib-bzw. am Leib unserer Kinder erlebt hat.

zu Anke:
Ja,das stimmt. Und genauso ist es mit den Impfschäden und die Einstellung zu Impfungen... Spätestens wenn man selbst oder sein Kind Opfer wurde, sieht man alles sehr viel kritischer und hinterfragt die Sache.
Schade nur, denn da war\'s dann zu spät....
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:36:01 
Anke
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Zitat:
Hako schrieb:

Ich habe mit etwa 25 gesprochen. Du solltest weniger Vorurteile gegenüber mir haben.

Du sprichst mit 25 HPs und keiner erklärt dir die Grundlagen der Homöopathie?
Oder bestehst du eher auf wissentschaftliche Beweise der Wirkungen?
Zitat:
Ich hab sogar das Organon von Hahnemann zu großen Teilen gelesen. Du auch?

Ja, habe ich.
Dann wundert es mich aber erst recht, dass du noch nach Erklärungen suchst.Oder hast du es nicht verstanden?
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:47:30 
Anke
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Zitat:
kat schrieb:

zu Anke:
Ja,das stimmt. Und genauso ist es mit den Impfschäden und die Einstellung zu Impfungen... Spätestens wenn man selbst oder sein Kind Opfer wurde, sieht man alles sehr viel kritischer und hinterfragt die Sache.
Schade nur, denn da war\'s dann zu spät....

Gut, dass ich vorher schon kritisch war!
Es muss fürchterlich sein, was du erlebt hast. Wenigstens hast du daraus gelernt.Es gibt sicher viele Eltern mit einem impfgeschädigten Kind, die auch noch glauben, dass das auf keinen Fall von der Impfung kommen kann.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:48:58 
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Anke schrieb:
Zitat:
Es gibt sicher viele Eltern mit einem impfgeschädigten Kind, die auch noch glauben, dass das auf keinen Fall von der Impfung kommen kann.

Ich würde wetten dass der umgekehrte Fall häufiger ist.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:51:46 
Anke
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Wie meinste denn das ?
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 13:58:03 
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Anke schrieb:
Zitat:
Du sprichst mit 25 HPs und keiner erklärt dir die Grundlagen der Homöopathie?

Da kam immer nur Wischiwaschi und bei Nachfragen war schnell Schluß...
Zitat:
Oder bestehst du eher auf wissentschaftliche Beweise der Wirkungen?

Beweise? Das wäre super! Mir würde fürs erste schon mal ne halbwegs brauchbare Hypothese genügen.

Zitat:
Ja, habe ich.
Dann wundert es mich aber erst recht, dass du noch nach Erklärungen suchst.Oder hast du es nicht verstanden?

Ich habe eher den Eindruck dass die meisten HP den ncht verstanden haben, sonst dürften die das nicht so anwenden wie sie es machen.

Aber über die biochemischen und physikalischen Grundlagen steht da natürlich nichts drin, was kaum Hahnemann zu Vorwurf gemacht werden kann. Wie ich ohnehin Respekt vor ihm hab, er hat seine Theorie mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gut unterbaut. Mir fehlt der Respekt vor den leuten die 250 Jahre Erkenntnisgewinn negieren um Hahnemanns Thesen aufrechtzuerhalten.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 14:05:18 
Anke
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Zitat:
Hako schrieb:
Mir fehlt der Respekt vor den leuten die 250 Jahre Erkenntnisgewinn negieren um Hahnemanns Thesen aufrechtzuerhalten.

Welcher Erkenntnisgewinn? Dass Allopathie besser wirkt?
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 14:17:53 
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Anke schrieb:
Zitat:
Welcher Erkenntnisgewinn? Dass Allopathie besser wirkt?

Biochemie, Zellbiologie, Molekularbiologie, Physiologie, Virologie, Physik, organische Chemie, Genetik...

Auf dem Feld der Humanbiologie ist ja doch so das eine oder andere Detail dazu gekommen dass von medizinischer Relevanz ist.

Die Medizin befindet sich quasi per definitionem am frontend dieser Entwicklungen und neuen Erkenntnisse. Sie ist in vielen Bereichen sogar ein entscheidener Motor.

Bei der Homöopathie vermisse ich das irgendwie.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 15:36:01 
Anke
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Die Homöopathie hat ja auch einen ganz und gar anderen Ansatz.

Ich zitiere mal aus dem erwähnten Organon der Heilkunst:

Diese im innern Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft, Menschenbefinden umzuändern und daher Krankheiten zu heilen, ist an sich auf keine Weise mit bloßer Verstandes-Anstrengung erkennbar;
bloß durch ihre Äußerung beim Einwirken auf das Befinden der Menschen, läßt sie sich in der Erfahrung, und zwar deutlich wahrnehmen.

Die Homöopathie bedarf also keiner Biochemie, Zellbiologie, Molekularbiologie.....
Das ist alles uninteressant, denn echte Heilung funktioniert nur, wenn man den geistig-seelischen Aspekt der Krankheit anerkennt und durch ein Arzneimittel, welches aufgrund von Informationen wirkt, heilt.

Solange du Krankheiten als rein körperliches Geschehen siehst,wirst du die Homöopathie niemals verstehen ,
geschweige denn akzeptieren können.

Wir, die wir gute Erfahrungen damit machen, brauchen keine Virologie und ähnliches, denn es gilt noch immer:

Wer heilt, hat recht!!!
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Zuletzt geändert am: 25-01-2008 15:37:23 von Anke aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 15:48:38 
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Anke schrieb:
Zitat:
Die Homöopathie bedarf also keiner Biochemie, Zellbiologie, Molekularbiologie.....
Das ist alles uninteressant, denn echte Heilung funktioniert nur, wenn man den geistig-seelischen Aspekt der Krankheit anerkennt und durch ein Arzneimittel, welches aufgrund von Informationen wirkt, heilt.

Ok, es ist also deiner Meinung keine Informationsvermittlung notwendig und Naturwissenschaften haben damit nichts zu tun.

Darf ich zwei Frage dazu stellen?

1. Warum ist es dann nötig all diese verschiedenen Mittel in den unterschiedlichsten Dosierungen zu haben?

2. Warum versucht die Homöopathen krampfhaft eine langfristige Speicherung von Informationen in Wasser zu belegen?



Zitat:
Wer heilt, hat recht!!!

Nach diesem Satz kann man bei euch echt die Uhr stellen. Ich übersetze den mal eben:

Ich habe keine keine Ahnung was ich da mache, wie und warum es funktioniert, aber ich mache es trotzdem und nenne dann den Placeboeffekt der dabei rumkommt meine ureigenste Leistung.

Na großartig.Dieser Satz ist kein Argument sondern eine Bankrotterklärung.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 15:59:22 
Anke
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zu Frage eins:

1.weil jeder Mensch anders ist
2.weil es ein Unterschied ist,ob das Mittel im seelischen Breich wirken soll (hohe Potenz), oder im körperlichen Akutfall (niedrige Potenz).

zu Frage zwei:
Meinst du, warum man Globuli in Wasser auflöst?
das weiß ich nicht genau- bin aber auch keine Homöopathin, nur fleißige Nutzerin.


Wenn du meinst,es handelt sich nur um Placebo- Effekte, dann glaub es doch einfach weiterhin.
Ich weiß, dass ich dich nicht überzeugen kann, weil dir eine gewisse Bereitschaft fehlt.
Wahrscheinlich willst du sie auch gar nicht haben.
Glaub doch einfach weiterhin an deine Schulmedizin und bleib schön gesund!
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 16:47:40 
Liesa
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Hako schrieb:
Zitat:
Wer heilt, hat recht!!!



Nach diesem Satz kann man bei euch echt die Uhr stellen.


Na, Hako, wir wollen doch nicht hoffen, dass Du die Version \"Wer nicht heilt, hat trotzdem Recht\" bevorzugst. Scheint manchmal so, als sei Dir das Rechthaben am allerwichtigsten.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 17:01:24 
Liesa
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Anke, hallo, ich bin jetzt auch wieder da!!


Jetzt hat Hako geschlagene 3 Tage für uns geopfert - nur für uns! Und wir sind so stur.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 17:23:09 
Liesa
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Lieber Hako!

Briefe und briefähnliche Texte sollten eine Anrede haben. Sonst wirkt es unhöflich. Die Privatnachricht an mich war ein Beispiel - vielleicht für meine Kinder? - wie man es nicht macht.

Ferner ist mein privater Briefkasten keine Ablagefläche für das, was Du hier im Forum nicht unterbringen kannst, weil Argusauge Andreas mit von der Partie ist (Andreas, kannst Hako trotzdem weiter schreiben lassen, die PN war eine Leichtverdauliche).

Und dann noch ein Tipp: Rhetorische Tricks hast Du ja schon ganz gut drauf, aber Deine Menschenkenntnis könnte ein bisschen besser werden. Auch die Didaktik Deiner Inhalte stimmt noch nicht so ganz. Irgendwie wirkst Du instrumentalisiert, es fehlt der Elan.

Ich wünsche Dir ein Wochenend\' mit Sonnenschein! Nur immer Statistiken und Bürokram, das macht einfach missmutig!

Liesa
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 25-01-2008 20:42:13 
Anke
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Hallo Liesa!

Jetzt hab ich meine Tochter vom Computer verjagt und es ist keiner da!!!:(

Habt alle ein schönes Wochenende!

LG Anke
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 26-01-2008 13:59:34 
Liesa
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Hako ist im Moment außer Dienst (!) ... erst ab Montag dürfen wir erneut mit seinen Widersprüchen rechnen.:S


Ich selbst bin gar keine \"Anhängerin\" der Homöpathie, auch jener HP, der den Obermurks \"meines\" ach so versierten Allergologen ausgebügelt hat, arbeitete nicht homöopathisch (am Rande: Ich hatte gar keine Allergie, auch der Hausarzt hatte sich schon vertan und der Spezialist dann erst recht).
Mit meinen Kindern habe ich aber so viele Erfolge mit/ durch Homoöpathie erlebt, dass ich ihr mittlerweile vertraue. Ich kann allerdings verstehen, dass jemand wie Hako davon nichts hält; schließlich klingt tatsächlich fast alles so, als könne und dürfe es gar nicht funktionieren.
Was ich Medizinern seiner Couleur aber übel nehme: Dieses Nörgeln im Nachhinein, dass diese Therapieform nicht wirken konnte.! Einen Arzt sehe ich prinzipiell es \"Menschenfreund\", und wenn der Patient tatsächlich die Gabe haben sollte, durch Placebos die Selbstheilungskräfte zu aktivieren (ich sage jetzt einfach mal wie Hako: Die Homöopathie wirkt nicht), dann müsste man das als Arzt wohlwollend akzeptieren.

Hako scheint einer von jenen medizinischen Bürokraten zu sein, die den Menschen über ihren abertausend Statistiken aus dem Visier verloren haben. Das finde ich an der ganzen Diskussion so schlimm. Ob Homöopathie ja oder nein, ist mir persönlich völlig wurscht, Hauptsache, ein Patient wird wieder gesund.

Letztlich kritisiert Hako ja auch völlig was anderes: So braucht meine Familie etwa nur 1/4 der Arztbesuche, die heutzutage normal sind (zur Erinnerung: Wir gehen auch nicht zu einem HP, nicht dass Hako jetzt anfängt zu addieren). Was vor uns liegt, weiß ich nicht, aber rückblickend benötigten wir auch extrem wenig aus der Apotheke, meine Kinder brauchten in all den Jahren nicht mal Hustensaft oder so was. Dass das denjenigen zu denken geben kann, die mit Entwicklung und/ oder Vermarktung pharmazeutischer Produkte beschäftigt sind, liegt ja auf der Hand. Und ich kann mir nur denken, dass Hakos \"Es konnte doch nicht funktionieren\" von der panischen Angst geschürt wird, es könnte irgendwann ein paar Patienten/ Konsumenten weniger geben. Ich habe meine Ärztin das letzte Mal auf einer Feier :Thump_up:gesehen - ich habe selbst einen Beruf, der mit Öffentlichkeit zu tun hat -, und das war vor einem halben Jahr. Mit 6 Leuten in der Familie ist das natürlich eine ganz schlechte Bilanz, zumindest wenn man den vielzitierten Spruch loslassen will \"Wenn das nun bei jedem so wäre\". Klar, dann würden die Umsätze fallen statt steigen.

Wenn Hako das jetzt wieder liest am Montag, wird er süffisant lächeln und sagen \"Schön. Ihr habt eben Glück gehabt\". Aber, wie gesagt, 4 Kinder und 2 Erwachsene lassen schon ein paar Vergleiche zu. Am teuersten war bisher der impfgeschädigte Sohn (Honi soit qui mal y pense ...).
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 26-01-2008 16:19:01 
JimPansen
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Nochmal zum Placebo-Effekt:

Wenn Homöopathie tatsächlich alleine auf diesem basiert, dann scheint die Placebowirkung ja nicht eben schlecht zu wirken.
Wenn er zu vernachlässigen wäre, dann müsste man ihn auch in Studien nicht aufwendig rausrechnen.
Muss man aber. D.h. er wirkt mitunter ähnlich gut wie das Medikament selbst. Oder sogar besser, da keine Nebenwirkungen!
Gut möglich, dass etliche (schulmedizinische!) Medikamente auch gar nicht wirken, und nur Placebowirkung haben.

Ist aber letztlich auch egal! Wenn ein Medikament hilft, dann ist es dem Patienten gleich ob das an einem Wirkstoff liegt, oder an der Einbildung.

Das würde natürlich auch erklären, warum Homöopathie bei Kritikern nicht wirkt. Die haben dann leider Pech gehabt und müssen nebenwirkungsreichere Medikamente schlucken. Da kann ich ihnen leider auch nicht helfen...

So abgeschmackte Geschichten wie der \"Glaube\" ist natürlich für Verfechter eines mechanistischen Weltbilds ein Unding. Aber wirken tuts ja offensichtlich trotzdem. D.h. ganz unabhänging davon, ob der Glaube berechtigt ist, oder sich auf fiktive Dinge bezieht: Er kann Dinge, die mechanistisch nicht erklärbar sind. Was sagt das nun über die mechanistische Perspektive aus...?

lg
Jim
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 09:05:31 
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Liesa schrieb:
Zitat:
Hako ist im Moment außer Dienst (!) ... erst ab Montag dürfen wir erneut mit seinen Widersprüchen rechnen.

Richtig. Entschudlige bitte dass ich am Wochenende meistens kein Internet habe und mich auch ansonsten um wichtigeres kümmere.

Im übrigen finde ich es amüsant dass dich du zunächst per PN bei mir einschleimst (du würdest gerne mit mir essen gehen, weil ich bestimmt ganz nett bin) und dann sowas hier schreibst.


Zum Thema:


Ihr solltet euch vielleicht mal klarmachen wo ein Placebo-Effekt angesiedelt.


Man kann drei Dinge machen:


1. Man verzichtet auf eine Therapie

2. Man macht eine unspezifische Therapie

3. Man macht eine spezifische Therapie



Der Placeboeffekt findet zwischen 1. und 2. statt. Es wird mit einem unspezifischen Mittel wie zum Beispiel einem homöopathischen ein unspezifischer Effekt erzielt.

Ein Medikament setzt zwischen 2. und 3. an. Es gibt eine spezifische Wirkung (zum Beispiel die Blockierung eines Rezeptors, Hormonersatz) mit einem spezifischen Molekül und einem spezifischen Wirkort.

Beim Medikament addieren sich unspezifische Placebo- und spezifische Medikamentenwirkung.


Beim Placebo fehlt per definitionem die spezifische Wirkung. Oft genug reicht das um eine Heilung zu erreichen. Deshalb ist gegen einen Placeboeffekt auch nicht einzuwenden. Die Zusammensetzung des Mittels ist aber völlig uninteressant. Die ist ja auch bei homöopathischen Mitteln zumindest in höheren Potenzen auch identisch. Das ganze drumherum mit Potenzen, verschiedenen Urtinkturen, Verschüttelungen etc. ist Marketing und Clownerie. Das ist ähnlich wie bei der Akupunktur, die hat eine (teilweise sogar spezifische) Wirkung, das hat aber rein gar nichts mit irgendwelchen Meridianen etc. zu tun.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 11:32:04 
JimPansen
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Hmm, aber wieso muss ein Placebo unspezifisch sein?

Ein Placebo-Effekt wirkt doch gerade \"rückwärts\", also so wie die Ursache die Symptome hervorruft, nur eben andersrum, von den Symptomen zur Ursache.

Das ist ja gerade das tolle daran: Man braucht gar nicht wissen was das Problem ist, es ist ja durch die Symptome vollständig definiert (keine Symptome = keine Krankheit).

D.h. wenn eine Ursache viele Symptome hervorruft, und man per Placebo \"das Problem\" angreift, dann zählen da alle Symptome dazu, deren Gesamtheit wiederum definiert die Ursache. Da im Körper alles kreuz und quer mit Regelkreisen vernetzt ist, ist es gar nicht so weit her geholt, dass das Unterbewusstsein die Abbildung zwischen Ursachen und Symptomen kennt, und demnach auch die inverse Abbildung kennt.
So kann eine unspezifische Therapie durch das Wissen des Unterbewusstseins eine sehr spezifische Wirkung haben.

Das ist doch genau das, was die Medizin sich immer gewünscht hat. OK, Reibach machen lässt sich damit natürlich nicht...

MfG
Jim
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Zuletzt geändert am: 28-01-2008 11:34:24 von JimPansen aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 13:51:09 
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JimPansen schrieb:
Zitat:
Hmm, aber wieso muss ein Placebo unspezifisch sein?

Ein Placebo-Effekt wirkt doch gerade \"rückwärts\", also so wie die Ursache die Symptome hervorruft, nur eben andersrum, von den Symptomen zur Ursache.

Das ist ja gerade das tolle daran: Man braucht gar nicht wissen was das Problem ist, es ist ja durch die Symptome vollständig definiert (keine Symptome = keine Krankheit).

D.h. wenn eine Ursache viele Symptome hervorruft, und man per Placebo \"das Problem\" angreift, dann zählen da alle Symptome dazu, deren Gesamtheit wiederum definiert die Ursache. Da im Körper alles kreuz und quer mit Regelkreisen vernetzt ist, ist es gar nicht so weit her geholt, dass das Unterbewusstsein die Abbildung zwischen Ursachen und Symptomen kennt, und demnach auch die inverse Abbildung kennt.
So kann eine unspezifische Therapie durch das Wissen des Unterbewusstseins eine sehr spezifische Wirkung haben.

Das ist doch genau das, was die Medizin sich immer gewünscht hat. OK, Reibach machen lässt sich damit natürlich nicht...

MfG
Jim


Sorry, aber das Pippi Langstrumpf.

Ich mach mir die Welt so wie sie mir gefällt...


Nach deiner Beschreibung müssten Placebos ja wahre Wundermittel sein. Man weiß nicht was die Ursache für eine Krankheit ist, wirft irgendein Placebo und das macht dann genau dass was es soll, selbständig und killt Symptom und deshalb Ursache?

Sorry, aber reines Wunschdenken unter Verkennung wissenschaftlicher tatschen.

Warum schneidet jedes Medikament besser ab als ein Placebo?
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 14:42:33 
Anke
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Zitat:
Hako schrieb:
[
Zitat:
Der Placeboeffekt findet zwischen 1. und 2. statt. Es wird mit einem unspezifischen Mittel wie zum Beispiel einem homöopathischen ein unspezifischer Effekt erzielt.

Ein homöopathisches Mittel ist so spezifisch, wie es nur sein kann.
Genau auf den jenigen Menschen zugeschnitten.

Und der Effekt ist ebenfalls spezifischer als alle allopathischen Medikamente zusammen.

Homöopathie hat nichts mit Placebo-Wirkung zu tun.Es wirkt auf geistig-seelischer Ebene und das ist es, was ihr Kritiker einfach nicht kapiert.
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Zuletzt geändert am: 28-01-2008 14:43:44 von Anke aus folgendem Grund
 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 15:01:45 
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Anke schrieb:
Zitat:
Ein homöopathisches Mittel ist so spezifisch, wie es nur sein kann.
Genau auf den jenigen Menschen zugeschnitten.

Dir ist klar dass der zweite Satz nicht zum ersten passt? Nicht spezifisch und individuell verwechseln.

Allerdings frage ich mich ohnehin wie individuell es ist wenn man eine Substanz soweit runterverdünnt dass jeder nur noch das Lösungsmittel bekommt.
Zitat:
Und der Effekt ist ebenfalls spezifischer als alle allopathischen Medikamente zusammen.

Das klingt jetzt ein wenig wie im Sandkasten:\"Ich bin immer zehnmal toller als du\".

Sorry, aber ein Homöopathikum hat keinen spezifischen Effekt. Ein Medikament blockiert zume Beispiel einen Schmerzrezeptor, wie sollte das ein homöopathisches Mittel machen? Ich dachte sowieso das tolle wäre die \"Ganzheitlichkeit\" und eben nicht die Spezifizität.

Zitat:
Homöopathie hat nichts mit Placebo-Wirkung zu tun.

Wenn du das sagst muss es wohl stimmen. Dann wirds aber langsam eng...

Zitat:
Es wirkt auf geistig-seelischer Ebene und das ist es, was ihr Kritiker einfach nicht kapiert.

Woher merkt die geitig-seelische Ebene ob es sich um Nux vomica in D20 oder D25 handelt?
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 15:17:41 
Anke
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Hako, ich hab jetzt irgendwie keine Lust mehr auf diese Diskussion.

Meinetwegen kannst du das auch als Bankrotterklärung bezeichnen.Es kostet mich zuviel Energie.

Du kannst versichert sein, auch deine geistig-seelische Ebene würde auf Homöopathie reagieren.
Ich muss nicht wissen, wie es funktioniert.Es reicht mir, dass es funktioniert.

Ich weiß, ihr Wissentschaftler könnt es einfach nicht ertragen, dass ein Mittel wirken kann,ohne dass man es nachweisen kann.

Kann ich sogar irgendwie nachvollziehen.Vielleicht muss man selbst einen gewissen Bewußtseinszustand erreichen, um mit dem ganzen Thema zurecht zu kommen.(Oh, das hört sich jetzt aber echt arrogant an , stimmts?)

Ist aber nicht so gemeint. Wie gesagt, jeder nach seiner Fasson!
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 15:37:10 
Tuberkulinum
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Ich schlage folgendes vor:

Du nimmst über die nächsten Wochen jeden Tag 3 Globuli von Acidum nitricum (oder Acidum fluoricum, Stramonium, Tarentula ) C1000 ein.

Da für dich das ja eh nur Zucker ist, kannst Du ja nichts dagegen haben.

Du machst damit eine sogenannte homöopathische Arzneimittelprüfung durch.

Ich wünsche Dir interessante Erfahrungen damit.

Peter

im übrigen finde ich es echt nervend wie Du immer wieder kontra geben musst hier. Ich frage mich echt, was Deine Intention ist. Willst Du uns bekehren? Hier fragt niemand nach Deiner Meinung, aber Du musst immer Deinen Senf dazu geben. Du musst Dich nicht wundern, dass Du irgendwann wie die anderen Störer hier auch gesperrt wirst.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 28-01-2008 15:47:11 
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Anke schrieb:
Zitat:
Ich weiß, ihr Wissentschaftler könnt es einfach nicht ertragen, dass ein Mittel wirken kann,ohne dass man es nachweisen kann.

Wieso. Man kann das doch nachweisen. Es gibt eine Wirkung. Sie unterscheidet sich nur nicht von der eines Placebos. Das ist in unzähligen Studien gezeigt worden.

Es ist also egal was man nimmt.

Zitat:
Kann ich sogar irgendwie nachvollziehen.Vielleicht muss man selbst einen gewissen Bewußtseinszustand erreichen, um mit dem ganzen Thema zurecht zu kommen.(Oh, das hört sich jetzt aber echt arrogant an , stimmts?)

Es ist ein allgemeines Schema dass Leute die nicht mehr weiter wissen dem anderen vorwerfen nicht ausreichend empathisch zu sein, zu dumm, oder zu starr im Denken. Grundtenor: werde so toll wie ich dann verstehst du das auch.

Naja, ich sehe mit einem Schmunzeln darüber hinweg.


Zitat:
Ist aber nicht so gemeint. Wie gesagt, jeder nach seiner Fasson!

Jaja, wir müssen ja alle sooooooo tolerant sein. Ich bin froh dass ich manchmal intolerant bin.
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 Betreff:Aw: Kinder und Homöopathie.. 02-02-2008 14:08:13 
Liesa
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An alle, die nicht so \"intolerant\" sind wie Hako:

Mich und vermutlich auch die anderen interessieren natürlich auch die Fälle, wo man von Homoöpathie u. ä. zuviel erwartet hat oder wo es aus irgendwelchen Gründen nicht geklappt hat mit der sanften Therapie. Denn es gibt ja auch akute Erkrankungen, die kompliziert werden können, wenn man nicht zur richtigen Zeit das Richtige tut ...
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