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Impfschaden Forum :: Rund um die Gesundheit |
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Betreff:\"Alternative\" Medizin..
31-01-2008 09:35:18
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| admin |
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| Moderator |
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Mitglied seit: 14-11-2009 14:19:23
Beiträge: 93
Ort: Kreuzlingen |
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Ich habe die relevanten postings aus dem ehemaligen \"alternative\" Medizin -Thread hier nochmals zusammengefasst:
Liesa schrieb
Zitat:
Jaja, wir müssen ja alle sooooooo tolerant sein. Ich bin froh dass ich manchmal intolerant bin.
Das sagt ein hier beliebter Teilnehmer, und er kann sich glücklich schätzen, mit dieser Ansicht nicht allein dazustehen.
Ich selbst bin mit \"alternativer Medizin\" aufgewachsen; nicht nur, jedoch hauptsächlich. Ich habe früh gelernt, dass ein vernünftiger Mensch weiß, was medizinische Alternativen können und was nicht. Und ich habe auch früh beobachtet, dass es eine Menge Neunmalkluger gibt, die uns immer wieder geraten haben, wir sollten doch mal zu eine richtigen Arzt gehen. Das fand ich insofern merkwürdig, als ich ja jeweils (wieder) gesund war und der \"Rat\" nun überhaupt nicht passte.
Hinsichtlich meiner Mama, die seit Jahrzehnten nichts mehr mit der gängigen Medizin zu tun hatte (aber auch kaum mit der alternativen ..., medizinisch gesehen lebt sie äußerst preiswert!) klingt schon langsam mit, dass es ja kaum möglich ist, dass eine fast 80-Jährige keine Tabletten nimmt und ganz selten mal eine Arztpraxis von innen sieht. Der Normalzustand ist inzwischen Krankheit oder zumindest Dauerwehwehchen, der Ausnahmezustand Gesundheit! Ist das nicht merkwürdig?
Und ich selbst habe weit jenseits des üblichen Geburtsalters ein Kind unterwegs bekommen ... und als ich im Krankenhaus ankam, wurde ich nicht etwa mit knallenden Sektkorken empfangen, sondern mit einem nörgeligen \"Na, Sie sind aber nicht mehr die Jüngste\". War auch so eine \"preiswerte\" Variante, über deren guten Ausgang man sich nicht etwa freute, sondern mächtig ärgerte, weil sie nichts einbrachte.
Mit einem \"Was da alles hätte passieren können\" kann man Menschen gut \"packen\".
Entweder barsch-vorwurfsvoll oder pseudofreundlich-fürsorglich.
Warum müssen sich die Leute eigentlich so oft die Sorgen anderer machen??
Wenn etwas gut ausgegangen ist, reicht doch die Kenntnisnahme?
Anke schrieb:
Zitat:
Ich denke, dass ist ein gutes Beispiel dafür, dass schulmedizinische Behandlung nicht wirklich heilen kann, sondern oft nur Symptome verschiebt, indem sie unterdrückt werden.
Es stimmt, dass es extrem selten geworden ist, dass ältere Menschen ohne irgendwelche Medikamente auskommen.(Meine Oma war auch noch so eine, die fast nie zum Arzr ging und sie ist 96 geworden, mit 85 war sie einmal im Krankenhaus mit einem Armbruch, ansonsten topfit bis zum Schluss).
Entweder sie haben Diabetes oder sie brauchen Herz-Kreislauf-Medikamente oder Beta-Blocker oder sonstige Pillen.
Die Ärzte sind aber auch sehr schnell damit, außerdem haben sie keine Alternative.
Die Pharmaindustrie hat ja auch ein Interesse daran, dass sie ihre tollen Arzneimittel verkaufen.
Da werden schon mal ein paar Ärzte in ein schönes Landhotel eingeladen und über die neuesten Medikamente \"aufgeklärt\" und wenn sie dann auch brav versprechen, sie demnächst auch ordentlich zu verschreiben,gibts auch noch ein paar Musterpräparate obendrauf.
Ich glaube, das Ende der Fahnenstange ist da noch lange nicht erreicht.
Es gibt zwar immer mehr Leute, die alternative Heilmethoden ausprobieren, aber die meisten gehen nach wie vor zum Schulmediziner.
Irgendwann wird das ganze Gesundheitssystem zusammenbrechen, weil es nicht mehr finanzierbar ist.
Aber auch hierbei ist es wie beim Klima-Wandel: die Menschheit muss erst gezwungen werden, etwas zu tun.
Wenn etwas gut ausgegangen ist, reicht doch die Kenntnisnahme?
Kat schrieb:
Zitat:
Hallo Ihr alle,
bei meinen Eltern (Jahrgang 40) kann ich auch nur schwer zugucken. Meine Mutti nimmt Kortison (schon seit langer Zeit und recht hochdosiert) und noch irgendwelche Schmerzmittel und mein Vati irgendwas gegen hohen Blutdruck. Davon hat er zwar elenden Juckreiz bekommen, den er kaum noch aushält, aber er meint, der Arzt sagt, er müsse es unbedingt nehmen.
Ich versuch sie zu überreden, mal zu einem homöop. oder naturheilk. Arzt zu gehen. Sie stimmen mir zwar zu, doch sie tun es nicht. Sie meinen, sie können die Medikamente eh nicht absetzen..sie sind so abhängig von den ganzen Pillen. Es ist wirklich schlimm.
Die Nebenwirkungen machen dann wieder andere Beschwerden und so müssen andere (noch mehr) Pillen ran. Es ist eine Spirale, die nur an einen Ort führen kann...in den Sarg! Aber die Pharma freut sich.
Wenn ich das so erlebe, denke ich schon, daß es der falsche Weg ist.
Liesa schrieb:
Zitat:
Für bestimmte dringende Fälle ist es ja gut, wenn schnell wirkende Präparate verfügbar sind - ich habe wirklich nichts gegen pharmazeutische Produkte. Wie ich schon mal schrieb, ist mir mindestens 1x das Leben gerettet worden durch die moderne Medizin, und ich werde nicht müde, das zu betonen. Das würde allerdings auch der eifrigste Homöopath nicht abstreiten.
Bei chronischen Krankheiten und gerade diesen (Alters-)Wehwehchen können Homöopathie und Naturheilkunde jedoch einfach mehr. Und wenn sie mal versagen, was natürlich auch vorkommt, dann muss man nicht zusätzlich irgendwelche Arzneimittelfolgen angehen.
Ich habe schon sooo oft geschrieben - und Hako negiert das einfach -, dass ich gern eine Kooperation zwischen den verschiedenen \"Disziplinen\" verwirklicht sehen würde. Zum Teil gelingt das ja auch recht gut (die Beteiligten müssen allerdings wollen). Auch wenn es mir hier öfter mal unterstellt wird: Es ist beileibe nicht so, dass ich eine Richtung gegen die andere ausspielen will.
Ich versuche, die jeweiligen Stärken und Schwächen auszuloten und dann Entscheidungen zu treffen. Zum Glück hilft mir die Hausärztin dabei - was bedeutet, dass ich, nach Aufklärung über die Lage/ die Sache, auch \"mitreden\" kann (was selbstverständlich sein sollte, denn es geht ja um den eigenen Körper!).
Mancher übliche Mediziner lässt das aber nicht zu. Ich kann mich noch daran erinnern, wie mir ein Arzt Antibiotika wegen ein paar dusseligen Pickelchen geradezu angedreht hat. Der hat mir solche Schauergeschichten erzählt, dass ich mich schon gar nicht mehr traute zu sagen, dass ich sehr gut damit leben kann und dass man die Dinger ja nicht einmal sieht (bevor sie von selbst irgendwann wieder verschwinden). - Der war entweder erfolgreich vom Hersteller konditioniert oder glaubte an die böse Hexe.
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Betreff:Aw: \"Alternative\" Medizin..
31-01-2008 12:01:00
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Danke, Andreas, sonst müsstest Du Dein Forum auch umnennen in Forum Masern. |
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Betreff:Aw: \"Alternative\" Medizin..
31-01-2008 17:44:05
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Ich frage mich oft, warum die Schulmediziner so schnell mit dem Antibiotika sind.
Unser sogenannter Hausarzt (gehen da eigentlich nur zur Diagnosestellung hin) verschreibt es sogar manchmal auf Verdacht.
Ich war mal mit meiner Tochter da, sie hatte heftige Halsschmerzen.Der Arzt guckt in den Hals und meint sofort, dass sind Streptokokken.
Auf meine Frage nach einem Abstrich, sagte er, er hätte keinen Schnelltest da und ich soll erst mal Antibiose geben und in zwei Tagen nach dem Ergebnis des anderen Tests fragen.
Ich habe ihr das Antibiotika nicht gegeben, sondern unsere HP angerufen-passende Kügelchen-gesund.
Als ich zwei Tage später nach dem Testergebnis fragte, war das Resultat negativ-keine Streptokokken.
Wenn man so fahrlässig mit Antibiotika umgeht, muss man sich über steigende antibiotika-resistente Keime nicht wundern.
Wovor haben die Ärzte Angst? Oder verdienen sie so viel mehr an einem AB-Rezept? |
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Betreff:Aw:..
01-02-2008 09:38:03
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Mitglied seit: 21-05-2012 13:38:27
Beiträge: 0
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Anke schrieb:
Zitat:
Unser sogenannter Hausarzt (gehen da eigentlich nur zur Diagnosestellung hin)
Kann das der Homöopath nicht? |
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Betreff:Aw: Aw:..
01-02-2008 09:57:18
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Gute Frage Hako...
Bei mir ist es so, daß ich erstmal gern zur Kassenkinderärztin gehe, weil die Untersuchung die Krankenkasse zahlt. Bei der homöop. Kinderärztin, zu der ich gehe (weil sie super ist und hom. Kassenkinderärzte gibt es nicht in meiner Nähe), muss ich privat zahlen...
Oft (also wenn er nicht was ganz schlimmes ist, dann gehe ich natürlich richtig mit dem Baby hin zu ihr ) sage ich ihr dann nur am Telefon, was der Kleine alles hat (plus, was die Kassenärztin z.B. beim Abhören festgestellt hat) und die private Ärztin sagt mir das homöop. Mittel und andere Tipps wie z.B. Thymiantee oder so...klappt meist super und kostet mich nur 5-9 EUR (je nach Gesprächslänge). |
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Betreff:Aw: Aw:..
01-02-2008 10:05:26
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Genauso ist es bei uns.
1.die Kasse zahlt ja nur für die Schulmedizin, also gehe ich erst mal zum Kinderarzt oder Hausarzt.
2. unsere Homöopathin wohnt 20km weiter entfernt und das meiste können wir telefonisch klären.
Sie könnte genauso gut Diagnosen stellen, hat auch schon meine Kinder abgehört usw., aber es ist einfach billiger für uns, so zu verfahren, leider, leider. |
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Betreff:Aw: Aw:..
01-02-2008 10:11:02
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Mitglied seit: 21-05-2012 13:38:27
Beiträge: 0
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Das erinnert mich an: du stehst nicht im Stau. du bist der Stau... |
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Betreff:Aw: Aw:..
01-02-2008 10:22:54
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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HÄÄÄ? |
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Betreff:Aw: Aw:..
30-05-2008 08:23:00
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Was ich nicht verstehe: Warum kommen hier die Impfbefürworter regelrecht angaloppiert, um flugs gegen allerlei \"alternative\" bzw. komplementäre Methoden zu wettern, zuvorderst Homöopathie?
Sollte das alles keine Wirkung haben - sei\'s drum, die Menschen geben doch gern mal (viel zuviel) Geld aus für Sinnloses. Wäre dann ihre Privatsache, oder?
Sollte es aber doch wirken - und einiges spricht ja genau dafür - dann wird man den Verdacht nicht los, dass die ganze Sache systematisch vergällt und vermiest werden soll. Warum denn? Bekommt man Angst um seine Pfründe - oder wie?
Etwas ungeschickt versucht man, sich im Bereich \"dazwischen\" zu tummeln: ja, ja, wirkt doch ein bisschen, so auf seelischer Ebene. Damit a Rua is\'.
Ich kenne eine Familie, die absolut korrekt nach Kalender impfen lässt - und ansonsten sehr viel die Homöopathie in Anspruch nimmt. Was ist dagegen zu sagen? Kommt da Eifersucht auf?
Selbst habe ich speziell mit der Homöopathie wenig Erfahrung; allerdings werden meine Kinder \"so\" behandelt (die sind im Gegensatz zu mir privat versichert), und die brauchten 3 Jahre keinen Arzt bzw. Heilpraktiker. (In \"konventionellen\" Foren heißt es: 10 oder 20 oder wieviele Infektionen im Jahr sind normal ...???) Vielleicht ist es DAS, was \"man\" so fürchtet? Ich habe mit allerlei \"alternativen\" Heilmethoden beste Erfahrungen gemacht - zum richtigen Zeitpunkt das Richtige angewendet: super. |
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