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Impfschaden Forum :: Rund um die Gesundheit |
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Betreff:Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
07-02-2008 16:12:13
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| admin |
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| Moderator |
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Mitglied seit: 14-11-2009 14:19:23
Beiträge: 93
Ort: Kreuzlingen |
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da der Thread zerpflückt wurde, hier nochmals die wesentlichen Postings:
Liesa schrieb:
Zitat:
Ich lege hier mal eine neue Spur ... und möchte Euch einfach mal bitten, ein paar \"Anekdoten\" zu notieren, die vielleicht erklären können, warum man nicht jeden Mediziner vollständig ernst nehmen kann. Vielleicht auch, wie man beim Heilpraktiker gelandet ist.
Ich hab schon was (leider ist das nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus meinem bunten Spektrum):
Muttermal-OP am Fuß. Fiese Entzündung der betreffenden Stelle nach einiger Zeit (1 Woche, 2 Wochen? Ist schon lange her!). Arzt: \"Hmhmhm, seltsam, das darf eigentlich nicht sein!\" Antibiotische Salbe. Meine naturheilkundige Mutter: \"Die nimmste nicht ... wir versuchen es anders\". Wir nahmen also was aus Omas Naturmedizin-/kühl-/schrank (hihihi).
Entzündung heilte super ab, ohne AB. Ich guck mir ja immer alles genau an und sehe ... einen vergessenen Nähfaden. Den zog ich mir dann selbst raus. Hmhmhm.
Vielleicht wäre da mal Kollege Augenarzt angesagt gewesen??
Miri schrieb:
Zitat:
Hallo Lisa,
ich hatte ebenfalls mehrere solcher Erlebnisse.
Ein Beispiel:
Ich hatte ein Furunkel, welches mir mit der Gabe von Antibiotika herausgeschnitten werden sollte. Ich fragte den Arzt, ob ich es nicht irgendwie anders erst versuchen könnte, aber er sah keine andere Möglichkeit.
Ich habe dann eigenmächtig erstmal die passenden homöopathischen Mittel versucht und siehe da- es hat sehr schnell zurückgebildet und Antibiotoka und Op blieben mir erspart.
Ein Hoch auf die Homöopathie und den Versuch es erstmal sanft zu versuchen.
Liebe Grüße
Miri
Liesa schrieb:
Zitat:
Ich hatte vor einiger Zeit eine sehr böse, schmerzhafte Hautinfektion. Ließ mich daraufhin selbstverständlich in eine dermatologische Abteilung einer großen Klinik überweisen. Als ich wieder einigermaßen fit war, fragte ich Professor XYZ nach der Ursache (die interessiert mich eigentlich immer - zwecks eventueller Verhaltensänderung meinerseits). \"So was passiert eben\", war die \"engagierte\" Antwort.
Rezidiv nach ein paar Monaten. Da ich nun wusste, wie die Behandlung \"geht\", überließ ich meiner Hausärztin die Therapie. Die ging als erstes der Ursache auf den Grund: es war eine nickelhaltige Haarspange (Kategorie: dumm gelaufen ...). Wir waren beide irgendwie \"Detektiv\", das war trotz meiner schweren Erkrankung richtig nett, und die Ursache, deren Findung dem Prof zu banal gewesen war, hatte durchaus komische Züge.
Dann wurde ich behandelt - mit einer Mischung aus Antibiotika (das ging in dem Fall nun wirklich nicht anders) und alternativen Mitteln. Fazit: Obwohl Erkrankung II noch erheblich heftiger war als I, war meine einfache praktische Ärztin ein paar Tage schneller am Ziel als der tolle Professor. Und obowhl ich meiner Kasse einige Tage Krankenhaus erspart habe, durfte ich für die Alternativmethoden selbst \"löhnen\".
So sieht\'s aus ... und dann kommen so gewisse Kritiker und meinen \"Das konnte ja gar nicht wirken\".
Übrigens: Seit Jahren kein Rückfall mehr. Es war wohl wirklich die dämliche billige Haarspange.
Anke schrieb:
Zitat:
Liesa schrieb:
QUOTE:
Und obowhl ich meiner Kasse einige Tage Krankenhaus erspart habe, durfte ich für die Alternativmethoden selbst \"löhnen\".
Ja, da ist es kein Wunder, dass es nicht viel mehr Menschen ausprobieren.Die wenigsten können sich das leisten, obwohl es letztendlich billiger ist.
Wenn ich darüber nachdenke, wieviel Kosten ich unserer Kasse erspart habe...
Polypen ohne OP weggekriegt
Paukenerguß ohne OP weggekriegt
fast nur homöopathische Therapie, die wir selber zahlen
keine Impfungen
etc. etc.
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
07-02-2008 16:55:55
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Ich habe da noch eine nette Geschichte:
Meine Tochter hatte mal vor ca. 2Jahren einen ganz fiesen Hautausschlag im Gesicht.Es sah aus wie Neurodermitis, es kam praktisch über nacht wie aus dem Nichts und hat sich langsam übers ganze Gesicht ausgebreitet.
Dazu muss man sagen, dass meine Tochter als Kleinkind Neurodermitis hatte, zeitweise war es auch ziemlich schlimm,wir haben es aber mit Homöopathie gut in den Griff bekommen.
Nun also dieser Rückfall und das in einem Alter, wo der Spiegel immer wichtiger wird. Sie wollte natürlich am liebsten gar nicht mehr aus dem Haus, geschweige denn zur Schule gehen.
Wir sind dann erst mal zu einem normalen Dermatologen gegangen, der natürlich eine Cortison-Salbe aufgeschrieben hat.
Direkt danach sind wir zu unserer Homöopathin.Die hat ihr Sulfur verabreicht und Kinesiologie angewendet.
Das Sulfur musste ich ihr zuhause noch 2 Tage geben, dann war der Spuk vorbei.
Ich denke, mit der Cortison-Salbe hätten wir den Ausschlag auch erstmal weggekriegt.Aber sie hätte nur das Symptom unterdrückt und der Ausschlag wäre bestimmt wiedergekommen.
Mit dem homöopathischen Mittel wurden die Selbstheilungskräfte angeregt und der Körper konnte sich selbst helfen.Die Kinesiologie hat meiner Tochter geholfen,mit ihrer Wut über diesen Ausschlag umzugehen, so dass sie es geschafft hat,am nächsten Tag (der Ausschlag war da noch nicht besser) zur Schule zu gehen. |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
29-02-2008 11:22:24
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Für alle Zahlenjongleure:
Westdeutsche Zeitung/ WZ von heute, 29.2.2008:
\"Hunderttausende Patienten werden pro Jahr in Kliniken Opfer von Infektionen, Fehlern oder falscher Pflege.
-> DAS AKTIONSBÜNDNIS PATIENTENSICHERHEIT
FEHLBEHANDLUNGEN. Laut dem Aktionsbündnis Patientensicherheit erleben fünf bis zehn Prozent der Krankenhauspatienten [in Deutschland - L.] ein \"unerwünschtes Ereignis\", das nicht mit dem zugrunde liegenden Gesundheitszustand, sondern mit der Behandlung zusammenhängt. Den größten Anteil stellen jährlich 500.000 im Krankenhaus erworbene Infektionen, gefolgt von falschen Arzneimittelverordnungen.\"
Da ist man doch froh, dass wenigstens genügend geimpft wird ... |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
29-02-2008 12:45:45
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Meine Großeltern waren solche Opfer...sie sind daran gestorben (ok, waren 70, hätten aber nicht sterben müssen).
Manchmal überlege ich (bei allen Verdiensten der modernen Medizin z.B. in der Chirurgie), ob insgesamt gesehen nicht mehr Menschen sterben, als wenn es gar keine Schulmedizin gäbe.
Nicht böse sein! Ich weiß, daß viele der Schulmed. ihr Leben verdanken, aber es sind auch viele gestorben oder gesundheitlich schwer beeinträchtigt wurden (durch schulmed. Methoden und Institutionen).
Z.B. mein Kleiner als Neugeborener im KH schwere Sepsis bekommen (Intensivstatin) und 1 Jahr später den Rotavirus im KH eingefangen...aber auch Arztpraxen sind gefährlich für ihn gewesen: dort bekam er die 6-fach Impfung
...wer kann mich da nicht verstehen, daß ich solche Inst. jetzt meide, wo es nur geht (auch wenn das sicher nicht immer richtig sein muss)?
Ihr haltet mich sicher auch für verrückt, wenn ich Euch sage, daß ich inzwischen so einen Horror vor best.Ärzten/Krankenhäusern habe, daß ich bei meinem kürzl. doch recht schweren Autounfall mit 2 Tagen Schock (ich hatte 2 Tage Herzrasen, Puss ging wir irre und ich habe gefroren wie ein Schloßhund...hatte im Büro Heizung volle Pulle auf und saß mit dicker Jacke da), Schleudertrauma und kl. Kopfverletzung keinesfalls zu einem Arzt oder ins KH gegangen bin.
Ich wollte Arnika nehmen, hatte es im Schock oder meiner Aufregung (ich war so durch den Wind) aber irgendwie verwechselt und nahm (eigentlich versehentl.) Aconitum. Habe dann gelesen, daß es goldrichtig war...später hab ich noch Arnika genommen. Der Hals etc. tat noch so 1-2 Wochen weh...dann war alles weg.
VG
Kat |
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Zuletzt geändert am: 29-02-2008 13:01:48 von kat aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
29-02-2008 13:09:23
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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...hoffe, ich bekomme jetzt nicht zu viel Schelte, weiß ja, das sowas auch gefährlich sein kann.
Bei mir ist es eben so, wenn das Vertrauen einmal weg ist, ist es weg. Ich wäre in einem KH sowieso nur noch mißtrauisch, würde nichts nehmen, schlucken wollen...ich würde den Ärzten einfach nicht mehr trauen können und nur weg da wollen. Als Laie ist es dann eben schwer, immer zu wissen, was gut und was schlecht ist.
Am schwersten ist es dann immer noch, wenn es ums Kind geht...da hab ich noch mehr Angst, daß etwas falsch gemacht wird. Die Einschüchterungstaktik der Ärzte (z.B. Angst machen bei Ablehnung von Impfungen, bei Ablehnung von Kortison etc.)funktioniert bei meinen Kindern dann doch recht gut. ...zumind. anfangs, meist setz ich mich dann an den PC und recherchiere erst mal oder frag die einzigen 2 Ärzte, denen ich vertraue (den homöopathischen). |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
29-02-2008 19:00:58
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Hallo kat,
bin total gefrustet, weil ich schon wieder zu viel geschrieben hatte,und plötzlich nicht mehr angemeldet war.
Alles für die Katz!
Ich kann nicht alles wiederholen, aber soviel:Ich kann dich sehr gut verstehen, dass du dein Vertrauen in die Ärzteschaft verloren hast.
ich würde mir auch dreimal überlegen (wenn ich es denn kann), ob ich in ein KH gehe.
Natürlich sehe ich auch die teilweise tolle leistung der Schulmedizin.Bin sehr froh, nicht mehr an einer Blinddarmentzündung sterben zu müssen.
Aber es läuft zu viel schief in den Krankenhäusern und die SM sieht nur sich und will keine anderen Götter neben sich haben.
Anke, die vor Wut in den Computer treten könnte. |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
29-02-2008 19:06:23
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Ach, und das kam gestern bei Kontraste.Auch ein gutes Beispiel dafür, nicht den Pharma´s zu vertrauen:
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7119617.html
Am besten fand ich den Kommentar von Prof. Mühlhauser zum Thema Finanztopf für Studien. |
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Zuletzt geändert am: 29-02-2008 19:12:02 von Anke aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
03-03-2008 10:14:50
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
Beiträge: 700
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Ja, Anke, mit diesem Finanztopf...so müsste es eigentlich sein. Aber wer sollte sich dafür stark machen... vergiss es, der Einfluss der Pharma ist doch endlos groß.
Wenn ich Glaxo lese, gehen bei mir eh die Lichter aus. Ich kenne die ja nur durch die 6-fach Impfung Infanrix...doch was die noch so alles herstellen... Wie viele Menschenleben werden die wohl auf dem Gewissen haben?
LG
Kat |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
03-03-2008 11:58:07
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| cherrymuffin |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 07-08-2007 13:41:08
Beiträge: 160
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Kann das auch gut verstehen. Ganz ohne SM geht es nicht, aber ich denke auch, dass es nicht unbedingt an der Sm liegt sondern am Arzt selbst. Man muß einfach Glück haben. Manche Ärzte zücken halt sofort den Rezeptblock, wiederum andere warten ab und vertrauen auch schon mal den bewährten Hausmitteln.
Wir haben in unserem Familien sowie Bekanntenkreis mehrere Krebsfälle die nicht oder zu spät erkannt worden sind, obwohl ständige Arztbesuche gemacht wurden. Teilweise über Jahre! Habe hier davon auch schon berichtet...bei meinem Neffen wird nun nach 7 Jahren untersucht ob ein möglicher Impfschaden besteht. Rein rechtlich bringt es wohl nix mehr, aber vielleicht beruhigt es das Gewissen ?!
Mit meinem Sohn bin ich auch bei einer reinen SM. Habe mich allerdings immer gegen die Medikamente entschieden, die sie mir verschrieben hat. Bisher hatte er nur 2 Infekte, aber dann gleich mit über 40 Grad Fieber. Hustensaft, Nasentropfen und Co. habe ich gar nicht erst aus der Apotheke geholt. Trotzdem ist mein Sohn gesund geworden, ich versuche auf mein Bauchgefühl zu hören, auch wenn das nicht immer leicht ist. Beim ersten Infekt habe ich Antibiotika gegeben, man ist unerfahren und hat Angst, die Rechnung habe ich bekommen...mein Sohn bekam am ganzen Körper Exeme die erst nach 3 Monaten abheilten.
Wie man`s macht ist es bekanntlich falsch, es ist nicht immer leicht die richtigen Entscheidungen zu treffen, vor allem wenn es um die Gesundheit seines Kindes geht, aber schließlich will man immer nur eins: Das Beste |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
06-03-2008 08:32:28
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Tja, cherry,du kannst froh sein, so ein gutes Bauchgefühl zu haben und dich auch mal traust,einen anderen Weg als der Arzt zu gehen.Ich denke, den meisten Eltern fällt das noch immer sehr schwer.
Sie verlassen sich 100%ig auf die Meinung des Arztes, und wenn er das 5., 6. oder 7.mal Antibiotika aufschreibt.
Vielen fehlt auch die Alternative, zumal sie das dann auch noch privat zahlen müssten.
Ich hab jetzt erst wieder gelesen, wie wichtig Fieber bei einer akuten Infektionskrankheit ist.
Man sollte also froh sein, wenn das Kind noch hoch fiebern kann.Bei Vielen wurde das schon durch ständiges Unterdrücken mit Fiebermitteln zerstört, und dann dauert so ein Infekt umso länger.
Ich finde auch, dass es sehr schwer ist,immer eine richtige Entscheidung zu treffen.Manchmal merkt man auch erst im Nachhinein, ob es richtig oder falsch war. |
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Zuletzt geändert am: 06-03-2008 08:33:09 von Anke aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
06-03-2008 13:05:17
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| cherrymuffin |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 07-08-2007 13:41:08
Beiträge: 160
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Das ist leider wahr!
Andererseits ist es ja auch so, dass sich die Kinder vorerst durch Gabe von Antibiotika besser fühlen.
Manchmal ist gerade der Punkt, der mich zweifeln läßt.
Fast 5 Tage zu fiebern ist halt auch kein Zuckerschlecken.
Ich wurde mal als Kind, durch eine Fehldiagnose (Scharlach wurde nicht erkannt)3 Monate mit Antibiotika behandelt. Danach schlug über Jahre keines mehr an. Hatte ständig Mandel und Mittelohrenentzündungen und später auch Last mit Ekxemen. Möchte meinem Kind so etwas ersparen. |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
06-03-2008 16:08:26
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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5 Tage fiebern ist ja wirklich ne lange Zeit. Ich hatte sowas bei meinen Kindern noch nie.
Ich lasse sie immer fiebern und es ist am nächsten Tag immer weg oder viel, viel weniger gewesen.
Gerade die 10-jährige hatte jetzt einen heftigen Infekt mit Halsweh und Husten...1 Tag gefiebert bis 39° und dann war es weg und es ging ihr nach 1 Tag auch im Gesamtbefinden viel besser (sie wollte nicht mehr freiwillig im Bett bleiben)...nur der Husten war noch da, aber schon lockerer.
Unsere Kinderärztin ist ganz stark dagegen, das Fieber zu senken. Sei hat mir sogar erzählt, daß sie ihren eigenen Sohn mit 11 Jh. (allerdings warnte sie vor dieser Methode bei kleineren Kindern!!! ) sogar mal eingepackt hatte...also das Fieber noch hochgetrieben. Er hatte es dann superschnell überwunden. Sie sagte mir, die Paracetamolzäpfchen und Co wären eigentlich nur für ängstliche Eltern gut...nicht für die fiebernden Kinder. |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
06-03-2008 19:19:44
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
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So eine Kinderärztin wünsche ich mir auch.
Die,die ich kennengelernt habe (immerhin so 6-8),wollten immer gleich bei 38,5 Grad Fiebermittel geben!
Hatte auch schon immer den Verdacht, dass sie das pauschal sagen,falls die Mutter ängstlich ist und dann das Gefühl hat, etwas tun zu können.
Ich glaube, viele Eltern können das nicht mehr aushalten,ohne Pillen und Saft. |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
07-03-2008 09:44:30
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Hi Anke,
das ist aber der größte Mist, das Fieber ab 38,5° zu senken.
Diese Kinderärztin (leider privat, arbeitet homöopathisch und ich bekomme eben immer die Rechnungen...ist\'s mir aber wert, weil ich mich durch ihren Rat sicher fühle, ihr vertraue ich...manchmal reicht auch schon ein Telefonat, wo sie mich berät) hat mir erklärt, daß ab 38,5° die Vieren anfangen zu sterben!!!
Sehr hilfreich, das Fieber gerade da zu senken, man macht es somit dem Körper extra schwer, mit den Vieren fertig zu werden. Man boykottiert doch damit die Heilung!
LG
kat |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
07-03-2008 10:52:31
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
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Aha, hab ich mir doch gedacht, dass das keine Schulmedizinerin sein kann.
Ist doch irgendwie traurig, oder?
Ich habe Ärzte schon oft darauf angesprochen, dass Fieber doch eigentlich eine gesunde Reaktion des Körpers ist, aber die meinten alle, es wäre für ein Kind zu belastend.
Was hat man denn früher gemacht? Wadenwickel, wenn es zu hoch wurde,das war aber immer noch besser als Zäpfchen oder Saft.
Ich glaube auch, dass es Sinn macht, wenn die Kinder hoch fiebern und dadurch auch mal ruhig liegen bleiben.
Wenn man es unterdrückt, meinen sie gleich, sie sind wieder gesund und muten sich viel zu viel zu. |
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Betreff:Aw: Fehldignosen, Falscheinschätzungen, Missverständnisse...II..
07-03-2008 11:23:48
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Naja, sie ist schon Schulmedizinerin, hat sich nur die Homöopathie zusätzlich zu Nutze gemacht und heilt nun sehr viel damit. ...alles eben sanft...z.B. Thymiantee bei Husten und Brustwickel mit Bienenwachs...mit Emsersalz inhalieren (statt gleich mit Kortison).
Sie war sogar mal Kassenärztin, da es sich aber in Dresden hier immer mehr rumsprach, wie gut sie ist, hat sie das nicht mehr geschafft und musste sich privat machen. Trotzdem ist es dort immer voll und kurzfristige Termine sind nicht zu haben..daher telefoniere ich auch oft nur. Sie ruft mich dann nach 21 Uhr, wenn das Wartezimmer endlich leer ist, zurück.
Übrigens von meiner Oma kenn ich es noch so, daß man bei Fieber schwitzen sollte...ins Bett gepackt und Massen Decken drauf...sehe noch ein Bild vor mir in einem Bilderbuch (als ich kleines Kind war)...es galt, das Fieber zu unterstützen, es sogar noch zu erhöhen (sicher ist die Methode bei kleinen Kindern nicht angebracht...also ich meine, das Fieber noch hoch zu treiben, aber ein Fieber von 39° hält ein Baby noch gut aus...zumindest ist es bei meinen 3 Kindern so gewesen. Chrisi war 6 Wochen alt, als sie 39° fieberte...ohne Chemie! Sie hat es ohne Antibiotika und Co nach 2 Tagen alles überstanden...nur mit Stillen so oft sie Durst hatte!
Ich hoffe wirklich, daß manche Schulmediziner endlich mal nachdenken und umdenken...die Natur hat sich \"was gedacht dabei\". ...immer will der Mensch schlauer sein... |
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Zuletzt geändert am: 07-03-2008 11:27:13 von kat aus folgendem Grund |
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