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Impfschaden Forum :: Rund um die Gesundheit |
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Betreff:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
13-10-2007 23:25:25
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| cherrymuffin |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 07-08-2007 13:41:08
Beiträge: 160
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Schon oft hat man gelesen, dass es nicht im Sinne der Pharmaindustrie ist, den Menschen gesund zu machen. Das würde ja Millionen an Verlusten bedeuten. In der letzten Nachricht, wird über Lanka diskutiert, der die ganze medizinische Entwicklung anzweifelt. Auch Impfstoffe sollen mehr schaden als schützen. Durch zu frühes Massenimpfen und durch die zweifelhaften Zusatzstoffe, Schäden entstehen.
Haben Ärzte überhaupt noch den Willen uns gesund zu machen, oder rechnen sie eher mit uns als lebenslanger Patient um ihre Kassen zu füllen? |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
14-10-2007 08:03:57
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Die Ärzte kann man mit Sicherheit nicht sagen - dafür gibt es einfach zu viele Personen/ Persönlichkeiten, Therapieansätze usw.
Auch wenn es vielen nicht passt: Medizin hat eben zum Teil auch mit Heilkunst zu tun. Und ich bin überzeugt, dass es einige therapeutische Wege parallel gibt, die alle funktionieren, aber eben nicht immer, nicht bei jedem Patienten. Die \"Kunst\" besteht darin, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen, und nicht jeder beherrscht das. Ganz sicher mitunter aus Bequemlichkeit, Desinteresse am Patienten usw. - dies vermutlich forciert dadurch, dass es (zu) viel versprechende Präparate zuhauf gibt.
Ich würde aber - Einzelne ausgenommen - trotz allem nie unterstellen, dass \"die\" Ärzte nicht so wollen wie sie eigentlich könnten. Andererseits ist es bestimmt nicht \"egal\", wer zu welchem Arzt geht - irgendwie muss da eine Resonanz, Sympathie oder was auch immer sein, was natürlich die \"Wissenschaftlichkeit\" schon etwas wacklig erscheinen lässt. (An alle, die sich jetzt aufregen: Sonst bräuchte man schließlich keine Zweitgutachten einzuholen etc. und jeder wäre Patient in der \"Praxis um die Ecke\"!).
Aber Heilung bewusst hinauszögern ... nee, das ginge mir wirklich zu weit. |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
14-10-2007 10:05:09
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| cherrymuffin |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 07-08-2007 13:41:08
Beiträge: 160
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Ich denke auch , dass es in erster Linie ums heilen geht. Aber durch ständig neue Informationen und Studien wird der gutgläubige Mensch schon manchmal verunsichert, oder nicht?
In dieser Diskussion geht es mir hauptsächlich um die Behandlungsmethoden der Schulmedizin.
Ich wusel mich derzeit durch viele Foren und fast alle die sich selbst ein bisschen schlau machen über Gesundheit und dessen Heilung, schenken ihr Vertrauen nicht allein einem Allgemeinmediziner sondern ziehen Homöopathen bzw. Naturheilkundler zu rate. Das muß doch spezielle Gründe haben?! Schwindet etwa das Vertrauen in die Schulmedizin? |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
07-11-2007 17:04:10
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| Morgi |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 29-05-2007 10:45:53
Beiträge: 2
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Genau durch die vielen unlauteren Praktiken im Gesundheitswesen, schwindet das Vertrauen in Ärzte. Der Patient findet sich ja bald nicht mehr zurecht in dem ganzen Wirrwarr von verschiedenen Therapieansätzen. Mir persönlich sind wissenschaftlich fundierte Methoden lieber als bloßes Ausprobieren. Ich hab`aber auch nen tollen Arzt. Ich denke das muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei mir lautet die Devise: Solange es ohne Medikamente geht ist es besser und wenn es nicht geht, nehm ich auch gerne mal ein Antibiotikum und bin froh, dass es das überhaupt gibt. War letztes Jahr mit ner Grippe dar nieder und hatte zusätzlich noch ne bakterielle Infektion, da war ich schon froh, das man was tun konnte... |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
11-11-2007 11:35:41
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Mitglied seit: 21-05-2012 13:48:21
Beiträge: 0
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cherrymuffin schrieb:
Zitat:
Schon oft hat man gelesen, dass es nicht im Sinne der Pharmaindustrie ist, den Menschen gesund zu machen. Das würde ja Millionen an Verlusten bedeuten. In der letzten Nachricht, wird über Lanka diskutiert, der die ganze medizinische Entwicklung anzweifelt. Auch Impfstoffe sollen mehr schaden als schützen. Durch zu frühes Massenimpfen und durch die zweifelhaften Zusatzstoffe, Schäden entstehen.
Haben Ärzte überhaupt noch den Willen uns gesund zu machen, oder rechnen sie eher mit uns als lebenslanger Patient um ihre Kassen zu füllen?
Sie müssen unterscheiden zwischen Pharmaunternehmen, Gesundheitswesen und Ärzten.
Pharmaunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen die ein Produkt verkaufen wollen. Das Produkt muss attraktiv für die Kunden sein (ich drücke das bewußt so aus). Die einzige Möglichkeit dazu besteht darin bessere Therapien gegen Krankheiten anzubieten oder neue gegen bislang unheilbare. Das ist im Prinzip nichts anderes als ein Autobauer macht. Der Kunde bezahlt dafür einen nicht geringen Preis, bekommt dafür aber die verschiedensten Medikamente gegen alle möglichen Leiden. Ich wüsste nicht wie man auf anderem Wege an diese therapeutischen Mittel kommen sollte.
Das Gesundheitswesen ist marode. Das liegt aber eben daran das die Medizin inzwischen so gut ist dass der Diabetiker nicht früh stirbt sondern lange lebt, in dieser Zeit aber auf Medikamente angewiesen ist die bezahlt werden müssen. Der Nierenkranke stirbt ebenfalls nicht sondern macht teure Dialyse. Bei Krebspatientienten konnte früher paktisch nichts gemacht werden, heute hat man teure Therapien die eine große Überlebenschance bringen aber kostspielige Nachuntersuchungen nötig machen. Die Menschen sterben nicht mehr an der ersten schweren Krankheit sondern erst an der dritten oder vierten.
Ärzten vorzuwerfen sie wären nicht am Wohl ihrer Patienen interessiert sondern nur an ihrem Geldbeutel halte ich für eine Frechheit. Jeder der da macht solle gefälligst mal eine Tranplantationsstation, in eine Krebsabteilung oder sonstige Einrichtung gehen wo Ärzte um das Leben ihrer Patienten kämpfen. |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
11-11-2007 19:38:05
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| cherrymuffin |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 07-08-2007 13:41:08
Beiträge: 160
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Ich habe nicht vorgeworfen, sondern in Frage gestellt! Das zum Ersten. Es wäre interessant zu erfahren woher denn die Unsicherheit in die Medizin stammt. Früher wurde nicht hinterfragt, auch nicht wenn es das 3. Antibiotikum in Folge war. Heut esieht das ganz anders aus.
Ich glaube nicht, dass man große Unterscheidungen anstellen muß. Schließlich sind Ärzte die Vertreter der Pharmaunternehmen und verdienen ebenso ihr Geld an dem Aushändigen eines Medikaments (s. Contagan) Warum raten Ärzte zum Massenimpfen in frühen Lebensmonaten, obwohl ihre eigenen Kinder wenig oder gar nicht geimpft sind? |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 11:25:51
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| mama2 |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-05-2007 13:22:12
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Hallo Cherri,
das ist doch genau das Thema was ständig hier durchdiskutiert wird.
Seit ich in HP Behandlung bin und das seit ca. 11 Jahren,bin ich kaum krank, eigentlich gar nicht, die einzige die ab und zu mal zum Arzt müssen, sind die Kids, und das auch verhältnissmäßig wenig!!
Also meine Kasse macht mit meiner Familie keine großen Ausgaben, mein Arzt verdient so gut wie gar nix mit uns und das ist doch eigentlich GUT so, gesund zu sein...daher verstehe ich diese ganzen Angriffe gegen Homöopathische Ärzte die zum Tiel auch nic Kassenärzte sind einfach nicht!
Früher als ich auch noch brav zum SM bin, wurde ich 5 Minuten angeschaut, Rezept auf Widersehen, schleppte oft Wochen meine Grippe mi mir rum, ging arbieten verschleppte es weiter usw. erst als sich meine ganze Einstellung und mein Bewußtsein zu mir , meinem Körper, Ernährung, Arzt änderte, änderte sich auch mein Kranhietsverhalten, und das habe ich ganz klar mir selbst und guten Homöopathen zu verdanken, die einem das auch bewußt machen!
Ich lehne die SM nicht ab, vorallem wenn es wirklich notwendig ist, aber je mehr man sich um sich kümmert, um gesund zu sein, den Kassen nicht auf dem Leim hängt usw. um so mehr wird man aber wieder von anderen beschimpft....das ist einfach absurd!!!!
Und daher denke ich auch, nicht ALLE Medizinier wollen das die Leute gesund sind, sondern sie meinen mit Ihren Mittelchen die Leute gesund zu machen, das ganze drum herum interessiert sie nicht, und somit wird natürlich eine Pharmabranche auch fleissig mit unterstützt!
Bei meiner HP mußte ich noch nie mi Rezept in die Apho und mir etwas kaufen(wird ja eh nix mehr zugezahlt), da gibts Globulis einmal in der Praxis und das wars dann meistens auch!
Die meisten die ich kenne, die auch fleissig impfen, setzen sich überhaupt gar nicht damit auseinander, ob es Zusammenhänge zwischen diesem und jenem gibt, wenns ums Kranksein geht, die werde aber von niemanden beschimpft und diskreditiert!
Lg Anya |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 12:29:25
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Hallo Anya...genau auf diesen Weg wie Du es beschreibst, will ich mich auch machen bzw. bin gerade dabei. Dass die ganzen Medikamente nicht gut sind, hab ich mir vorher eh schon gedacht und ich selbst war auch so gut wie nie beim Arzt, war kaum krank. ...aber eben nun die Sorgen mit meinem Baby...Sepsis zur Geburt, Hammer von Antibiotika und erst richtig los ging das Problem nach der 6-fach Impfung. Habe nun viel recherchiert und hab der Schulmedizin auch adieu gesagt (u.a. auch aus dem Grund, daß uns wirklich Medikamente aufgedrängt worden, die sehr große Nebenwirkungen für ein so kleines Kind haben (z.B. Kortison, der Kleine sollte es sogar inhalieren...die Ärztin der Kinderklinik sagte: ab 2mal Bronchitis im Jahr, muss man Kortison nehmen (am Ende halfen ihm Cuprum metallicum Globulis in C30 gegen den Krampfhusten viel besser) ...der Hammer, nicht ?
Klar, würde ich bei einem Unfall mit Kopfverletzung beispielsweise auch mit den Kindern in ein KH fahren und nicht zum HP gehen...aber so generell habe ich richtig umgedacht. Das Problem ist nur, daß es hier in Dresden bzw. wäre mir Dippoldiswalde noch lieber kaum homöopathische Ärzte gibt. Bin mit meinem Kleinen bei einer guten privaten hom. Kinderärztin...wollt aber nun mit meiner größeren Tochter (auch wegen Neurodermitis, die auch noch mit Scabies zu kämpfen hatte) auch bei ihr zur Anamese...aber sie nimmt keine neuen Kinder mehr. Ich bezahl es ja eh privat, möcht auch gern zu einer Kinderärztin (die homöopathisch arbeitet).
Nun versuche ich auf eigene Faust mit Büchern zu studieren, um meinen Kindern und mir selbst helfen zu können (weiß natürlich, daß das so nicht geht...müsste eine richtige Ausbildung machen). Da ich aber volltags arbeite...mit 3 Kindern (eins davon noch so klein und auch noch voller Allergien, so daß ich alles selber für ihn (milchfrei, kaseinfrei, eifrei, sojafrei und keinerlei der gängigen Getreidesorten ...usw.) kochen und backen muss) ...dadurch ist nicht vor 21 Uhr Ruhe...hm, wann soll ich das machen? Falle 22.30 Uhr tot ins Bett und früh zeitig raus...irgendwie alles kein Leben zur Zeit. Mein Kleiner muss unbedingt richtig gesund werden (Haut, Husten, Allergien), nur wird er das mit schulmedizinischer Hilfe ganz bestimmt nicht... Denn Kortison ist einfach nicht die Lösung (auch nicht Elidel und Protopic)! |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 14:19:57
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| mama2 |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-05-2007 13:22:12
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Na irgendeinen HP auf Kasse der auch Mediziner ist, wirds doch da geben.
Bis Du die Materia Medica durch hast das dauert aber.
Such Dir einen guten Arzt und mit 3 Kindern ist es sicher sinnvoll, einen zu nehmen, der auch Kassenärtzlich arbeitet!
Lg Anya |
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast! |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 14:32:38
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 14:36:43
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 15:55:03
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Vielen Dank...werde mir alles mal durchsehen.
Als homöop. Kinderärztin auf Kasse gibt es nur in Pirna eine. Das hat mir sogar die Krankenkasse bestätigt. Habe von der privaten Kinderärztin noch eine Adresse bekommen...ist aber am anderen Ende von Dresden und auch privat...sie soll aber gut sein. Werde mit der größeren Tochter eben dort hingehen. Die Größere hat keine Allergien...nur das Baby seit der Impfung...er reagierte sogar auf die Muttermilch...auf das, was ich gegessen hatte...
Ja, mit der materie med...kann es bestätigen. Habe aber auch andere Bücher gelesen. Irgendwie finde ich die Homöop. interessant und ich les das nicht ungern (wenn möglich sogar auf Arbeit in Pausen). Bin schon mal das Rep. durchgegangen und hab so typische, auffallende Sachen (meiner großen Tochter) rausgesucht (z.B. furchtbare Spinnenangst...so viele Mittel gab es da nicht...und sie hat echt sehr furchtbare Angst; ihr stehen da sogar die Haare zu Berge, wenn sie nur eine Spinne im Fernsehen sieht) ...dann bes. Gemüts- und Allgemeinsymtome...hab dann geschaut, ob die gefundenen Mittel auch auf Lokalsymptome passen. Naja, kamen aber mehrere Mittel raus. Leider gibt es bei manchen Rupriken sooo viele Mittel... (z.B. Faulheit )
Beim Baby ist es noch schwerer...z.B. ist es ja so, wenn mein Kleiner bockig ist, daß es eher am Alter liegt (20 Monate)...da sind alle Babys bockig und machen sich steif, wenn sie was nicht bekommen. Naja...alles nicht so einfach. Hab aber auch gelesen, daß man für die Homöopathie ein ganzes Leben zum Lernen benötigt.
Hier in meiner Umgebung ist es echt nicht so rosig mit homöop. Ärzten bzw. Kinderärzten. Ein Arzt ist mir eben doch lieber, weil ich denke, daß er von Medizin mehr weiß...also lang studiert hat und so und dann eben sagt, wenn es doch nicht mit Globulis geht, sondern Antibiotika her muss (z.B. Scharlach)...sie sagte da, man könne eine Nosode geben, aber oft wollen die Eltern dann doch Antibiotika, wenn das Kind so lang leidet...insbesondere bei Neurodermitisbabys soll es schwerer sein. ...aber zum Glück hatte mein Kleiner da nicht Scharlach...ging nur grad in der Krippe rum.
Vielen Dank für Alles !
Liebe Grüße
Kat |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 16:10:20
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Hab mal geschaut...2 Ärzte in Dresden waren dabei. Wegen Job und Kinder kann ich nicht gar so weit fahren. Es sind keine Kinderärzte, macht ja aber nichts.
Eben bei hohen Potenzen (was bei Konstitutionstherapie ja sein muss) , da hab ich dann doch Angst vor Selbsttherapie. Hab mal gelesen, daß für einen Homöopathen ein schulmedizinisch \"versauter\" Patient schon schlimm ist, aber ein vorher homöopathisch falsch behandelter Patient soll noch schwieriger sein. Habe daher immer nur bis C30 selbst gemacht. |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
12-11-2007 16:47:47
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| mama2 |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-05-2007 13:22:12
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Ich würde mal bei den Nummern anrufen und nachfragen,meine HP ist auch allgemein Medizinerin und hab it den Kindern nur gute Erfahrungen bis jetzt!
LgAnya....c30 ist übrigens keine niedrige Potenz mehr und beim selber handtieren, sollte man da eher einen Fachmann ranlassen vorallem bei der Potenz!
Wenn Du wirkliche HP willst di etwas be-wirken soll, dann wirst Du nicht um einen Arzt drum rum kommen, der wirklich Ahnung hat von der Materie.
Viel Glück |
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast! |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
13-11-2007 11:50:41
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Danke! Ja, ich weiß schon. Ich hab die C30 verschiedener Mittel anfangs ja auch verschrieben bekommen bei den entsprechenden Problemchen (z.B. Husten bei obstruktiver Bronch.) von eben dieser Kinderärztin... Da ich jede Konsultation bei ihr aber bezahlen muss, habe ich dann bei entsprechend gleichen Symptomen das Mittel in C30 nochmal versucht...und es half wieder. Manchmal telefoniere ich auch mit ihr und sie berät mich am Telefon (kostet dann nur reichlich 9EUR und ich kann viele Fragen loswerden...da sie außer ihrer Praxiszeit telefoniert, hat sie mehr Zeit für mich und man erfährt viel mehr als in der Sprechzeit). Eigentlich ermutigt sie mich auch, ihm selbst was zu geben, wenn z.B. der Husten wieder losgeht. Irgendwie arbeitet sie bei akuten Infekten anscheinend viel mit der C30. Hab nur einmal Thuja in C200 von ihr für den Kleinen verschrieben bekommen. Naja konstitutionell dann schon auch C1000 (aber das traue ich mir allein natürlich nicht bei den Kindern...)
Viele Grüße
Kat |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
13-11-2007 16:22:21
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| mama2 |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-05-2007 13:22:12
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Zitat:
Ich hab die C30 verschiedener Mittel anfangs ja auch verschrieben bekommen bei den entsprechenden Problemchen (z.B. Husten bei obstruktiver Bronch.) von eben dieser Kinderärztin... Da ich jede Konsultation bei ihr aber bezahlen muss
eine KInderärztin bei der Du BEZAHLEN mußt???? HÄÄÄÄ...verschiedener Mittelchen....hääää...sorry , ein klassicher HOMÖOPATH verschreibt nicht verschiedene Mittelchen, nein!
Und wenn das eine Kinderärztin sein soll, die man bezahlen muß, dann ist sie doch \"Privat\"kassenärztin oder wie?
Kannst Du das bitte mal näher erklären, sonst krieg ich noch die Motten wenn ich so was lese :
Oder ist das ne Heilpraktikerin?
Ich hab ne Kassenärtzin und die ist \"auch\" Klassische Homöopathin zugelassen bei der Kasse, wenn meine Kids was haben, dann gibt es das schon bei Ihr in der Praxis und bezahlt habe ich noch nie einen Pfennig dafür!
Zitat:
Eigentlich ermutigt sie mich auch, ihm selbst was zu geben, wenn z.B. der Husten wieder losgeht.
Ah und wie macht sie das, in dem Du das \"selbst\" aussuchen sollst, um nicht bei Ihr anzurufen oder wie?
Na das hört sich irgendwie komisch an für mich und da verstehe ich auch gewisse Leute die dann bei HP anfangen zu unken.
Wenn des ne gute HP wäre, dann würde der Husten nicht schon wieder und wieder losgehen!!
Lg Anya |
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Zuletzt geändert am: 13-11-2007 16:25:51 von mama2 aus folgendem Grund |
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Glaube nichts , was Du nicht selbst hinterfragt und geprüft hast! |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
14-11-2007 09:29:49
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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eine KInderärztin bei der Du BEZAHLEN mußt???? HÄÄÄÄ...verschiedener Mittelchen....hääää...sorry , ein klassicher HOMÖOPATH verschreibt nicht verschiedene Mittelchen, nein!
Hi Anya...das hast Du falsch verstanden bzw. ich hab es nicht richtig erklärt. Klar nennt sie mir immer nur ein Mittel (wie z.B. das Cuprum metallicum bei seinem obstruktiven Krampfhusten). Es wirkte eigentlich immer gut, aber einmal nicht richtig, er bekam dann so einen heißer klingenden Husten, der zwar noch trocken klang, aber man hörte, das da drin was festsitzt. Da riet sie mir dann zu Causticum C30. Also es ist schon immer nur ein Mittel, aber manchmal hält die Besserung nicht an und es entwickelt sich etwas anderes und dann sagt sie mir ein anderes Mittel. Sie ist schon ok, denk ich.
Und wenn das eine Kinderärztin sein soll, die man bezahlen muß, dann ist sie doch \"Privat\"kassenärztin oder wie?
Kannst Du das bitte mal näher erklären, sonst krieg ich noch die Motten wenn ich so was lese :
Oder ist das ne Heilpraktikerin?
Ich hab ne Kassenärtzin und die ist \"auch\" Klassische Homöopathin zugelassen bei der Kasse, wenn meine Kids was haben, dann gibt es das schon bei Ihr in der Praxis und bezahlt habe ich noch nie einen Pfennig dafür!
Naja, sie arbeitet nicht auf Kasse (hat sie früher mal, aber die Praxis wurde zu voll und sie konnte den Andrang nicht mehr schaffen), sie behandelt nur noch Privatpatienten...die privat versichert sind. Da ich nur spärlicher Normalverdiener bin, kann ich mir das nicht leisten und bezahle sie eben ganz privat aus meiner Tasche. Hab aber mal nachgesehen...ihre Preise sind fair und noch moderat.
In meinem größeren Umkreis gibt es nur eine gute Kinderärztin in Pirna, die richtig Klasse sein soll und die homöopathisch arbeitet und auch impfkritisch ist. Sie ist aber übervoll mit langen Wartezeiten. Nun ist der Weg auch recht weit und ich muss lange warten...da müsst ich meinen Vollzeitjob aufgeben...und so gehe ich eben zu der privaten Kinderärztin, die unweit von meiner Arbeitsstelle ist. Gehe da oft in der Mittagspause mit dem Kleinen zu ihr (Kinderkrippe ist zum Glück auch gleich hier um die Ecke...).
Die Globolis...das Röhrchen für 1,50 EUR machen mich nicht arm...hm, es ist eher, wenn sie den Kleinen mal richtig untersuchen muss ...also wenn er Bronchitis etc. hat (also nicht nur die Haut ansehen)...das ist dann recht teuer.
Ich hab es auch schon so gemacht: Ich gehe zu meiner normalen Kassenkinderärztin (sie ist zum Glück sehr liberal, also offen für Naturheilverfahren und Homöopathie und weiß, daß ich noch zu der privaten Ärztin gehe (sie selbst hat nur leider kaum Ahnung davon) und sie sagt mir alles über den Kleinen (z.B. ob was entzündet ist, ob er verschleimt ist, Ohren rot etc.) und dann rufe ich (meist spät abends) die private Kinderärztin an und sag ihr den Befund und noch meine Eindrücke und sie empfiehlt mir dann ein Mittel...so hab ich das dann für 9 EUR ... Weiß schon, daß es nicht so optimal ist, aber hier in unserer Umgebung sieht es echt nicht so rosig aus mit homöop. Kassenärzten und die wenigen sind irre voll. In Bayern oder woanders ist das sicher besser... Deshalb möchte ich mich ja gern selbst mit der Materie beschäftigen, um viel selbst behandeln zu können.
VG
Kat |
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Betreff:Re:Macht die Medizin tatsächlich krank?..
14-11-2007 09:46:36
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| kat |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 18-10-2007 14:05:30
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Ach ja mit dem Husten...das ist bzw. war ne sehr schlimme, quälende Sache...Dauerhusten, Atemnot...verkrampft. Die Klinik sprach vom frühkindl. Astma. Meine größere (12Jh) Tochter hatte auch als Kleinkind schlimmen Reiz-Husten und sie bekam tonnenweise Codicaps (Kodeinsaft)...sogar als sie kleiner als 1Jh. war. Tut mir heut noch weh, hab aber damals immer alles so gemacht wie Ärzte sagen. Sie bekam genauso tonnenweise Antibiotika und war bald darauf wieder krank.
Heut ist ihr Immunsystem stabiler und sie ist selten krank, hat aber eine sehr schlimme Neurodermitishaut. Da die Homöopathie dem Kleinen so gut geholfen hat, bin ich auf der Suche nach einem klassischen Homöopathen, der bei ihr konstitutionell was macht. Die besagte Kinderärztin nimmt leider keine neuen Kinder mehr zur Anamese (ist übervoll).
Die schrecklichen Hustenphasen beim Kleinen sind schon so viel besser geworden. Er bekommt ja von dieser privaten Kinderärztin auch konstitutionelle Therapie (momentan Psorinum in C1000). Die akuten Sachen mit C30..da sagt die Ärztin, das stört die C1000 nicht. Ich denke, es ist ok...hab ich ja auch schon so gelesen. Ich vertraue ihr wirklich (sonst kaum noch einem Arzt) und sie hat hier im Umkreis von DD einen superguten Ruf, hat vielen Kinder geholfen und das ganz sanft ohne Antibiotikahämmer und Kortison etc.
Sie hat mich auch vor den neuen Ekzem-Mitteln wie Elidel und Protopic gewarnt.
Außer Homöop. empfahl sie bei Husten noch Bienenwachswickel und Thymiantee...es half dem Kleinen. Ich bin ihr sehr dankbar, daß er nun Medik. ohne Nebenwirkungen bekommt und die ihm helfen. In der Klinik wollten sie ihn Kortison inhalieren lassen. Sie empfahl mir Emser Salz zum Inhalieren (und stärkte mir den Rücken nicht das zu tun, was die Kinderklinik sagt) und es wurde besser ohne diese ganze Chemie (Sultanol und Adrovent)und Kortison.
Auch die Angst vor Keuchhusten hat sie mir genommen...andere taten so, als wäre das sein Todesurteil. Sie sagte mir auch, daß sie kürzlich einen Keuchhustenfall trotz Impfung hatte (also sie hebt die Impfungen gewiss nicht in den Himmel wie andere Kinderärzte).
Naja, er hatte keinen Keuchhusten, klang nur so schlimm.
VG
Kat |
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