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Impfschaden Forum :: Erfahrungsberichte |
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Betreff:Tetanusimpfung..
08-04-2008 22:03:58
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| freeride76 |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 08-04-2008 21:54:13
Beiträge: 1
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Hallo!
Unsere Tochter ist bis jetzt ungeimpft. Sie ist 15 Monate alt. Wir sind keine Impfgegener, aber stehen der Sache kritisch gegenüber. Gerne würden wir sie nun gegen Tetanus impfen lassen. Wer hat Erfahrung mit dem Einzelimpfstoff Tetanol pur?
Gruß, Stefan |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
09-04-2008 12:36:37
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| Tuberkulinum |
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| Fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 01-06-2007 08:03:35
Beiträge: 119
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Hallo Stefan,
ich selber habe keine Erfahrung mit Tetanus Einzelimpfung, aber hier auf der Seite gibt es ein paar Erfahrungsberichte zu Tetanusimpfungen:http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfschaeden-tetanus.html
Vielleicht hilft Dir das ja weiter.
Peter |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
09-05-2008 17:51:25
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
Beiträge: 283
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Hallo Stefan,
auf jeden Fall handelt es sich bei Tetanus im eine wichtige Impfung für Ihr Kind.
Der Tetanus-Erreger (Clostridium tetani) ist ein ubiquitär (überall) vorkommendes Bakterium, d.h. bei Verletzungen (z.B. Tritt auf rostigen Nagel - mir selbst passiert...) besteht die Möglichkeit einer Infektion. Natürlich besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Therapie mit Antikörpern, aber Vorsorge ist bekanntlich besser...
Dazu ein par Infos beruhend auf Daten (1998-2000) aus den USA [1]:
- Sterblichkeit: 19%
- Nur 6% der Tetanusfälle betraf Personen mit aktuellem Impfschutz(IS); keiner der Fälle war tödlich!
- Höchste Krankheitsrate bei älteren (>60 J.). Wieso? -> verringerte Immunreaktion und 69% der über 70-jährigen haben keinen ausreichenden IS. Dagegen haben nur 9% der Kinder mangelnden IS.
- 55% der Patienten wurden künstlich beatmet; davon starben 31%
Fazit: Natürlich muss auf Indikationen geachtet werden, welche im Einzelfall gegen eine Impfung sprechen. Aber ich würde meinem Kind das Risiko einer Infektion mit den dazugehörigen Schmerzen , im Einzelfall bis hin zum Tod, nicht zumuten wollen.

Viele Grüße!
[1] Pascual FB, McGinley EL, Zanardi LR, Cortese MM, Murphy TV.
Tetanus surveillance--United States, 1998--2000.
MMWR Surveill Summ. 2003 Jun 20;52(3):1-8. |
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Zuletzt geändert am: 09-05-2008 17:55:23 von stud.rer.nat aus folgendem Grund |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
09-05-2008 19:23:03
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| tams |
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| Mitglied |
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Mitglied seit: 05-07-2007 15:29:34
Beiträge: 38
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stud.rer.nat schrieb:
Zitat:
Der Tetanus-Erreger (Clostridium tetani) ist ein ubiquitär (überall) vorkommendes Bakterium, d.h. bei Verletzungen (z.B. Tritt auf rostigen Nagel - mir selbst passiert...) besteht die Möglichkeit einer Infektion.
Dem gegenüber stehen Aussagen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Tetanusinfektion überaus gering ist und somit nicht gerechtfertigt ist, auf der emotionalen Schiene (dein Bild-Anhang) Druck auszuüben! Finde ich nicht ok.
Ich persönlich finde die Tetanus-Einzelimpfung zwar einer Überlegung wert, werde aber selbst wohl nur im Bedarfsfall aktiv impfen lassen.
LG, Tamara |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
09-05-2008 19:54:37
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
Beiträge: 410
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Hallo Paprika,
na, mal wieder ein neuer Name?
Mit deinen Statistiken kannst du mich nicht beeindrucken.
Jetzt fängst du also mit Bildern an.Möchtest du denn auch Bilder von impfgeschädigten Kindern sehen?
Ich glaube nicht, dass wir uns auf so eine Ebene begeben müssen.
Hier eine Statistik, die ich viel interessanter und glaubwürdiger finde:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/tetanus/infoblatt1.pdf |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
09-05-2008 20:27:24
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
Beiträge: 283
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Paprika? no!
Ein Propaganda-Blatt von einer Impfgegner-Seite werde ich nicht als Referenz anerkennen. Auch du solltest diese Broschüre nicht als bare Münze nehmen. Neben dem Erwecken falscher Eindrücke und Milchmädchenrechnungen finde ich v.a. Dr. Martin Hirte als Referenz eher belustigend...
Das es Impfschäden gibt möchte ich überhaupt nicht abstreiten. Zum Teil stellt sich dann auch die Frage ob nicht eine Indikation die gegen eine Impfung spricht übersehen wurde. Die Krankheit wird in jedem Fall schlimmer verlaufen als eine Impfnebenwirkung.
btw: mich hat die Statistik schon beeindruckt... Ich verstehe es irgendwie nicht wie man solche Tatsachen komplett ausblenden kann. |
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Zuletzt geändert am: 09-05-2008 20:29:47 von stud.rer.nat aus folgendem Grund |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
09-05-2008 21:57:29
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 296
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stud.rer.nat schrieb:
Zitat:
Hallo Stefan,
auf jeden Fall handelt es sich bei Tetanus im eine wichtige Impfung für Ihr Kind.
Der Tetanus-Erreger (Clostridium tetani) ist ein ubiquitär (überall) vorkommendes Bakterium, d.h. bei Verletzungen (z.B. Tritt auf rostigen Nagel - mir selbst passiert...) besteht die Möglichkeit einer Infektion. Natürlich besteht die Möglichkeit einer nachträglichen Therapie mit Antikörpern, aber Vorsorge ist bekanntlich besser...
Dazu ein par Infos beruhend auf Daten (1998-2000) aus den USA [1]:
- Sterblichkeit: 19%
- Nur 6% der Tetanusfälle betraf Personen mit aktuellem Impfschutz(IS); keiner der Fälle war tödlich!
- Höchste Krankheitsrate bei älteren (>60 J.). Wieso? -> verringerte Immunreaktion und 69% der über 70-jährigen haben keinen ausreichenden IS. Dagegen haben nur 9% der Kinder mangelnden IS.
- 55% der Patienten wurden künstlich beatmet; davon starben 31%
Fazit: Natürlich muss auf Indikationen geachtet werden, welche im Einzelfall gegen eine Impfung sprechen. Aber ich würde meinem Kind das Risiko einer Infektion mit den dazugehörigen Schmerzen , im Einzelfall bis hin zum Tod, nicht zumuten wollen.
Viele Grüße!
[1] Pascual FB, McGinley EL, Zanardi LR, Cortese MM, Murphy TV.
Tetanus surveillance--United States, 1998--2000.
MMWR Surveill Summ. 2003 Jun 20;52(3):1-8.
Kinder aus der entwickelten Welt kriegen kein Tetanus, im Gegensatz zu den unterernährten und anämischen Kindern aus Afrika und Asien. Ich will nicht wissen, wie viel Tetanusfälle unter Kindern dort auf Tretminen-verletzungen zurückzuführen sind. Das Impfschaden-Risiko ist hier viel höher als der Nutzen! Im übrigen verleiht eine durchgemachte Tetanus-erkrankung keine Immunität, wie soll es dann bitte schön eine Impfung schaffen?
Es ist bekannt daß ein verringerter ATP-Spiegel Apoptose und Nekrose auslösen kann, und Nekrosen wiederum sind Tetanus-ursache. Und wie verringert sich der ATP-Spiegel? Z.B. durch schlechte Sauerstoffversorgung, wie es bei anämischen Kindern in der dritten Welt der Fall ist, Folge: erhöhte Tetanus-Gefahr bei Verletzungen! Da hilft auch keine Impfung.
ATP= mitochondriales Energieträgermolekül, Grundlage alles Medizin-biologischen Theorien.
In den Mitochondrien wird mit Hilfe von Sauerstoff unsere Zellenergie (ATP) gebildet bzw. moduliert. 90% des Sauerstoff, den wir einatmen, wird in den Mitochondrien zu dieser Energiegewinnung bzw. Modulation benötigt.
Das Dumme ist nur:
In den Universitäten wird das total vernachlässigt (kein Wunder gibts keine Fortschritte bei Krebs=ATP-Fehlmodulation!), dort spricht man sogar nur von 3-5 Mitochondrien pro Zelle (statt in Wirklichkeit ca. 1500/Zelle, mal mehr, mal etwas weniger, je nach Organ).
Lernt man sowas überhaupt als stud.rer.nat? |
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Zuletzt geändert am: 09-05-2008 22:40:53 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
09-05-2008 22:23:09
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Mein Kind hat sage und schreibe 9 Jahre, viele Arztbesuche, viele Medikamente, viele Besuche beim Physiotherapeuten gebraucht, um sich von seiner Tetanus-Impfung zu erholen.
Was sein muss, muss sein! |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 01:16:45
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
Beiträge: 283
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Neue Daten für Deutschland sind wegen fehlender Meldepflicht leider schlecht zu bekommen, aber ich denke die Daten meines ersten Posts zeigen, dass Tetanus keinesfalls nur in der 3. Welt vorkommt. Wie gesagt, Cl. tetani kommt ubiquitär vor. Dazu möchte ich einen Fallbericht des RKI zitieren:
Code:
Eine 83-jährige Frau, die bisher nie ernstlich krank gewesen
war, stolperte am Abend des 21.6.03 bei der Arbeit in
ihrem Hausgarten und stürzte in die mit kleinen Eisenstangen
befestigten Hortensien. Die großflächige Schürfwunde
am linken Unterschenkel wurde von der Tochter sofort
versorgt und verbunden. Eine Vorstellung in der Ambulanz
des Krankenhauses lehnte die Betroffene wegen
„Geringfügigkeit“ der Wunde ab. Nach 14 Tagen traten
Halsschmerzen und Schluckbeschwerden auf. Wegen des
Verdachts auf eine Erkältung verordnete der Hausarzt Penicillin.
Die Wunde wurde inspiziert, sie heilte.
Am nächsten Tag hatte sich der Allgemeinzustand verschlechtert.
Es war eine Gesichtslähmung aufgetreten und
die Patientin konnte den Mund nur noch schwer öffnen
(die Zahnprothese konnte kaum noch entfernt werden).
Ein HNO-Arzt, dem sie vorgestellt wurde, wies sie mit der
Verdachtsdiagnose Tetanus und wegen der akuten Verschlechterung
des Allgemeinzustandes in ein Krankenhaus
ein. In der Notaufnahme des Krankenhauses wurde
die Wunde sofort chirurgisch eröffnet (Débridement). Die
Patientin erhielt initial 6.000 IE Antitoxin. Da sich der Zustand
rasant verschlechterte, musste sie intensivmedizinisch
versorgt werden. Wegen eines drohenden Laryngospasmus
musste sie nasotracheal intubiert und beatmet
werden. Wegen der vollständigen Kiefersperre (Trismus)
und Schluckstörungen wurde eine PEG-Sonde gelegt. Die
Wunde wurde nochmals chirurgisch versorgt, um eine weitere
Toxinbildung zu verhindern. Die Patientin wurde mit
Penicillin und Metronidazol (noch vorhandene Tetanuserreger
sollten abgetötet werden) und Antitoxin (um noch freies
Toxin zu binden) therapiert. Sie erhielt insgesamt 15.000 IE Antitoxin.
Das generalisierte Schmerzsyndrom wurde mit
unterschiedlichen Schmerzmitteln behandelt. Da Patientin
immer bei Bewusstsein war, war eine massive Sedierung erforderlich.
Der klinische Verlauf war typisch. Der erhöhte Muskeltonus,
die Kiefersperre und der Laryngospasmus standen
im Vordergrund. Die Elektromyographie zeigte eine Tetanus-
typische Enthemmung der Alpha-Motoneurone. An
Komplikationen traten eine Aspirationspneumonie und
eine erosive hämorrhagische Duodenitis auf. Zusätzlich
wurde die Diagnose Critical-illness-Neuropathie gestellt.
Der kulturelle Erregernachweis und der Toxinnachweis
gelangen leider nicht. Die Diagnose kann aber aufgrund
der typischen klinischen Symptome und des Verlaufes
als gesichert gelten. Nach 5 Wochen Behandlung auf
der Intensivstation wurde die Patientin zur Weiterbehandlung
in eine nahegelegene neurologische Reha-Klinik verlegt.
Die Prognose wird als günstig eingeschätzt. – Ob die
Patientin jemals geimpft worden ist, konnte nicht ermittelt
werden. Ein Impfbuch liegt nicht vor.
Zitat:
Im übrigen verleiht eine durchgemachte Tetanus-erkrankung keine Immunität, wie soll es dann bitte schön eine Impfung schaffen?
Man kann den Antikörper-Titer ganz einfach im ELISA checken und falls man eine Tetanusintoxikation natürlicherweise übersteht sollte eine Immunität bestehen... Des Weiteren werden die Impfstoffchargen im Tierversuch auf ihre Wirksamkeit hin überprüft.
Zitat:
Es ist bekannt daß ein verringerter ATP-Spiegel Apoptose und Nekrose auslösen kann, und Nekrosen wiederum sind Tetanus-ursache. Und wie verringert sich der ATP-Spiegel? Z.B. durch schlechte Sauerstoffversorgung, wie es bei anämischen Kindern in der dritten Welt der Fall ist, Folge: erhöhte Tetanus-Gefahr bei Verletzungen! Da hilft auch keine Impfung.
ATP= mitochondriales Energieträgermolekül, Grundlage alles Medizin-biologischen Theorien.
In den Mitochondrien wird mit Hilfe von Sauerstoff unsere Zellenergie (ATP) gebildet bzw. moduliert. 90% des Sauerstoff, den wir einatmen, wird in den Mitochondrien zu dieser Energiegewinnung bzw. Modulation benötigt.
ATP ist einfach ein Molekül welches vielfältige Aufgaben übernimmt, als Nukleotid z.B. in der DNA-Replikation, in Rezeptor-Pathways und in vielen anderen Prozessen.
Die Nekrose ist keinesfalls die Tetanus-Ursache und Apoptose und Nekrose ursächlich auf ATP-Mangel zurückzuführen ist doch zu sehr vereinfacht. Vielmehr bestimmt u.a. der ATP-Level ob Apoptose oder Nekrose stattfindet. Apoptose ist meist ein transkriptionsabhängiger Pathway der durch verschiedene Faktoren (z.B. Tumor suppressors) eingeleitet wird.
Nach Ihrer Logik müssten auch alle (ok, 90% der) Menschen mit Nierenleiden an Tetanus erkranken...
Tetanus-Toxin lagert sich einfach an die Neuronen-Membran an -> Endozytose -> Blockade der Freisetzung von Neurotransmitter. Dazu greift das Toxin ein Membranprotein der Synaptischen Vesikel der Nervenzellenenden an und inhibiert Acetylcholin wodurch die Spastiken ausgelöst werden. Nekrose, Fehlanzeige?
Zitat:
Das Dumme ist nur:
In den Universitäten wird das total vernachlässigt (kein Wunder gibts keine Fortschritte bei Krebs=ATP-Fehlmodulation!), dort spricht man sogar nur von 3-5 Mitochondrien pro Zelle (statt in Wirklichkeit ca. 1500/Zelle, mal mehr, mal etwas weniger, je nach Organ).
Mitochondrien lagern sich zu Aggregaten zusammen, deshalb die niedrige Nummer von 1-3-5. Wenn man die einzelnen Mitochondrien-Äquivalente bestimmt kommt man auf Zahlen von ca 100-1000 je Zelle.
Zitat:
Lernt man sowas überhaupt als stud.rer.nat?
Irgendwann Mitte des ersten Semesters... aber leider nicht in diesen Pauschalplätzen sondern dann doch etwas differenzierter...
btw: Letztendlich muss jeder selbst entscheiden ob er sein Kind impfen lassen möchte. Meine Posts sollen nur ein Gegengewicht zu den ganzen Impfgegner-Posts darstellen, um Besucher anzuregen sich selbst eine Meinung zu bilden und nicht irgend welcher Propaganda zu verfallen.
Wer am Ende ohne Impfung mit Tetanus im Krankenhaus landet sollte dann wenigstens den Differenzbetrag zwischen Impfdosis und Intensivbehandlung aus eigener Tasche bezahlen.
...n8 |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 08:38:11
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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... dann wäre es aber angesagt, bei Impfschädigung nichts aus eigener Tasche zahlen zu müssen.
Wie das in der Praxis aussieht - nicht, kat? -: Ha, ha, ha 
Wer den Schaden hat, darf auch noch blechen.
Selbst schuld, oder? |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 09:45:55
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| mars08ch |
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| Mitglied |
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Mitglied seit: 27-04-2008 22:13:11
Beiträge: 35
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Was wäre wenn,
hat diese Dame alles gut überstanden?
Sofort nach dem Sturtz mit Homöopathie behandelt,was wäre dann gewesen??
Wir wissen es nicht.
Radikaler Impfgegner wird man als Geschädigter
Es wäre gut,wenn Geimpfte besser überprüft(Reaktionen festgehalten und mit den Impfherstellern Rücksprache gehalten würde).
Man könnte die allgemeine Situation entschärfen und wirklich gute,d.h. Nebenwirkungsfreie Impfstoffe herstellen.
Und genauso in der Medizin anders forschen-doch das Leid der Menschen scheint aufrecht stehen zu wollen...
LG |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 11:33:52
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| tams |
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| Mitglied |
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Mitglied seit: 05-07-2007 15:29:34
Beiträge: 38
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stud.rer.nat schrieb:
Zitat:
btw: Letztendlich muss jeder selbst entscheiden
ob er sein Kind impfen lassen möchte. Meine Posts sollen nur
ein Gegengewicht zu den ganzen Impfgegner-Posts darstellen,
um Besucher anzuregen sich selbst eine Meinung zu bilden und
nicht irgend welcher Propaganda zu verfallen.
Ich wüsste nicht, worin sich deine Posts von üblicher \"Propaganda\" unterscheiden
(siehe dein erster Post in diesem Thread). Außerdem bin ich persönlich der Meinung,
das die Pro-Impf-Propaganda allgemein noch weit überwiegt, du musst dir also
keine Sorgen um getreuen und kritiklosen, unmündigen 08/15-Patienten machen,
da gibt\'s schon noch genug und für Nachschub wird ja weiterhin gesorgt.
Aber ich bitte sehr darum, kritisches Denken und persönliche Erfahrung
nicht mit \"Propaganda\" gleichzusetzen! Ich finde das beleidigend.
Abgesehen davon sehe ich hier hauptsächlich Impfkritiker
(wenn denn schon in Schubladen gedacht werden soll). Und kritisches Denken
zähle ich zu den Tugenden.
\"Amen\" |
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Zuletzt geändert am: 10-05-2008 11:35:25 von tams aus folgendem Grund Scrollen nervt |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 12:02:39
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
Beiträge: 283
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Zitat:
Sofort nach dem Sturtz mit Homöopathie behandelt,was wäre dann gewesen??
Ich lehne Homöopathie nicht ab, aber im Fall von Tetanus gebe ich der \"Schulmedizin\" den Vortritt, ansonsten wäre der Tod wohl vorprogrammiert.
Zitat:
Radikaler Impfgegner wird man als Geschädigter
Niemand bestreitet das Auftreten von Impfschäden. Dabei handelt es sich jedoch um Einzelfälle. Diese Einzelfälle versuchen nun durch emotionale Hysterie ohne jegliches med. Hintergrundwissen mit haarsträubenden Thesen die Impfmoral zu unterwandern. Es muss die Anzahl und Art der verschiedenen \"Impfschäden\" mit Anzahl und Art der Erkrankungen verglichen werden, die in ungeimpften Gemeinschaften auftreten würden. Denn bitte vergesst nicht, liebe Impfgegner, ihr profitiert von der ansonsten hohen Durchimpfung in der sozial-solidarischen Bevölkerung.
Aber lassen Sie uns noch einmal Zahlen bemühen (wenn auch nicht Tetanus):
1) Masern im Amerika:
vor Impfung (1941) 894134 Fälle
mit Impfung (1998) 89 Fälle
-> 99.99% Abnahme; die Restfälle sind aus \"schlecht\" geimpften Ländern importiert.
Jetzt setzen Sie bitte einmal Impfschäden den Schäden (bis hin zum Tod) bei einer Maserninfektion in einer ungeimpften Population gegenüber.
Zitat:
Aber ich bitte sehr darum, kritisches Denken und persönliche Erfahrung
nicht mit \"Propaganda\" gleichzusetzen! Ich finde das beleidigend.
Das Tetanus-Impf-Informationsblatt dieser Seite kann ich keineswegs als wissenschaftliche/neutrale Informationsquelle anerkennen. |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 12:10:53
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| tams |
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| Mitglied |
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Mitglied seit: 05-07-2007 15:29:34
Beiträge: 38
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stud.rer.nat schrieb:
Zitat:
Zitat:
Aber ich bitte sehr darum, kritisches Denken und persönliche Erfahrung
nicht mit \"Propaganda\" gleichzusetzen! Ich finde das beleidigend.
Das Tetanus-Impf-Informationsblatt dieser Seite kann ich keineswegs als wissenschaftliche/neutrale Informationsquelle anerkennen.
Ansichtssache.
Aber ich hatte es so verstanden, dass sie die impfkritischen Beiträge dieses Forums meinten.
EDIT:stud.rer.nat schrieb:
Zitat:
Niemand bestreitet das Auftreten von Impfschäden. Dabei handelt es sich jedoch um Einzelfälle. Diese Einzelfälle versuchen nun durch emotionale Hysterie ohne jegliches med. Hintergrundwissen mit haarsträubenden Thesen die Impfmoral zu unterwandern.
Ich frage noch einmal: Was unterscheidet IHR Vorgehen von dem oben beschriebenen?!
Ps.: Bei Schlagworten wie IMPFMORAL etc. stellen sich mir echt die Nackenhaare auf. Geht\'s nur mir so? |
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Zuletzt geändert am: 10-05-2008 12:14:09 von tams aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 21:03:09
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| mars08ch |
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| Mitglied |
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Mitglied seit: 27-04-2008 22:13:11
Beiträge: 35
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Nö,bist nicht alleine...
Ich glaub dieser eine Wer-auch-immer-es-sein-mag muß etwas Pfeffer in die Runde streuen,ist doch sehr orginell...
Ich wünsche mir Alternativen zum Impfen oder eine genauere Impfpolitik.
Dafür zu kämpfen sollten wir uns zur Aufgabe machen und uns nicht mit Papieren um die Ohren schlagen.
Impfgegner bringt diese Dokument-Impfbefüworter das andere.
Dabei werden weitere Kindergehirne zermatscht,eien 5/6 Fachimpfung ist nichts anderes,sorry meine Meinung
Und die Ärzte,die genau das selbe sagen,leben gefährlich oder werden ignoriert!
Liebe Grüße
Manu |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:18:52
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
Beiträge: 283
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Zitat:
Dabei werden weitere Kindergehirne zermatscht,eien 5/6 Fachimpfung ist nichts anderes,sorry meine Meinung
Man sollte besser nach Anzahl der Antigene im Impfstoff und nicht nach der Anzahl der Krankheitserreger unterscheiden. Die Anzahl der Antigene in einem 6-fach Impfstoff ist im Vergleich zu \"älteren\" 3-fach Impfstoffen wesentlich niedriger! |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:21:45
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
Beiträge: 913
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Zum Glück ist kats Kind ja nur ein Einzelfall.
Und die anderen wenigen Kinder, die die 6-Fach-Impfung nicht vertragen haben, auch. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:23:35
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| Summse |
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| Impffanatiker |
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Mitglied seit: 10-05-2008 18:38:10
Beiträge: 27
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xxx |
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Zuletzt geändert am: 11-05-2008 10:26:13 von admin aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:28:09
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
Beiträge: 283
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Ok es gibt manchmal Nebenwirkungen wie Schwellungen und Leichtes fieber. Vereinzelt auch schwerere Nebenwirkungen. Dem muss man jedoch den Nutzen der Impfung und das dadurch verhinderte Leid entgegensetzen.
...einfach ein wenig mehr das \"Große Ganze\" im Blick haben... |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:32:21
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
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Oh Gott, gleich muss ich kotzen!
Genau das hat mir noch gefehlt: das \"Große Ganze\"!!
Glaube mir, wir Impfgegener haben das große Ganze im Blick. Impfungen sind nämlich absolut schädlich für die Volksgesundheit.
Impfungen verursachen Miasmen, die weitervererbt werden und irgendwann sind wir ein Volk von Analphabeten und Hyperaktiven mit chronischen Kranheiten.
Prost Mahlzeit. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:32:53
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Impftetanus. Hohes Fieber, Muskelkrämpfe, ab 12 Std. nach Impfung motorische Probleme, die lange anhielten (mindestens 2 Jahre).
Abnorme Ermüdbarkeit, schwere Probleme später in der Schule, konnte lange nur 2 Sätze ordentlich schreiben. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:35:41
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
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Zitat:
Impfungen verursachen Miasmen, die weitervererbt werden und irgendwann sind wir ein Volk von Analphabeten und Hyperaktiven mit chronischen Kranheiten.
Mir ist aus dem Bekanntenkreis kein einziger \"Impfschaden\" bekannt und im Moment sieht es so aus als ob wir alle unser Leben trotz Impfung gut hinkriegen... |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:39:33
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
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stud.rer.nat schrieb:
Zitat:
Impfungen verursachen Miasmen, die weitervererbt werden und irgendwann sind wir ein Volk von Analphabeten und Hyperaktiven mit chronischen Kranheiten. Mir ist aus dem Bekanntenkreis kein einziger \"Impfschaden\" bekannt und im Moment sieht es so aus als ob wir alle unser Leben trotz Impfung gut hinkriegen...
Dann herzlichen Glückwunsch und immer weiter impfen!
Gute Nacht, muss jetzt Schluss machen
Anke |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:39:53
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Dann ist es ja gut.
Mir ist leider ein Impfschaden sehr nächstens bekannt - und wir sind dann ohne weitere Impfung klar gekommen.
Ich kenne auch noch einige andere Impfschäden, aber die beziehen sich samt und sonders auf die Pockenimpfung. Mit der haben wir ja zum Glück nichts mehr am Hut. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:50:05
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| Summse |
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Mitglied seit: 10-05-2008 18:38:10
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xxx |
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Zuletzt geändert am: 11-05-2008 10:27:30 von admin aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:53:23
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| tams |
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Mitglied seit: 05-07-2007 15:29:34
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stud.rer.nat schrieb:
Zitat:
Ok es gibt manchmal Nebenwirkungen wie Schwellungen und Leichtes fieber. Vereinzelt auch schwerere Nebenwirkungen. Dem muss man jedoch den Nutzen der Impfung und das dadurch verhinderte Leid entgegensetzen.
...einfach ein wenig mehr das \"Große Ganze\" im Blick haben...
Viele Impfschäden die bekannt sind (d.h. exklusive \"Dunkelziffern\") sind für mich schwerwiegend genug, um es sich 3mal zu überlegen, ob es das braucht und ob mir der mögliche \"Nutzen\" wirklich wichtig genug ist.
Ich hasse es, wenn propagiert wird, der Mensch sei ohne Eingriffe in seine Natur (jedeweder Art) nicht lebensfähig bzw. nicht im Stande, ein qualitativ hochwertiges, gesundes und zufriedenes Leben zu führen.
Das nur mal so am Rande. Ich denke, wir stecken alle schon zu sehr in dieser Verfremdungsspirale drin, müssen das nicht auch noch vorantreiben! Der Mensch hat die meiste Zeit seines Lebens als Spezies ziemlich erfolgreich hinter sich gebracht.
Bis er das, was die Natur perfekt erschaffen hat, noch perfekter machen wollte... |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 22:57:51
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| Summse |
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Mitglied seit: 10-05-2008 18:38:10
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xxx |
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Zuletzt geändert am: 11-05-2008 10:28:17 von admin aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 23:01:27
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Brauchste auch nicht, summse.
Ist nix zum Aufregen. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 23:01:43
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| tams |
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Mitglied seit: 05-07-2007 15:29:34
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Summse schrieb:
Zitat:
Ich hasse es wenn technikfeindliche Pamphlete übers Internet verbreitet werden.
Moment, wiederspricht sich das nicht selbst? 
Summse schrieb:
Zitat:
Ich möchte nicht dauerkrank, flohverseucht und immerkalt Im Mittelalter sitzen, ohne Strom, Plastik und abwechslungsreiche Nahrung.
Und?
Der menschliche Selbstzerstörungsmechanismus klopfte mMn bereits im Mittelalter an die Tür... Wäre das nicht spannend, ein wenig tiefer in die Anfänge zu tauchen? |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 23:04:53
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| Summse |
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Mitglied seit: 10-05-2008 18:38:10
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tams schrieb:
Zitat:
Summse schrieb:
Zitat:
Ich hasse es wenn technikfeindliche Pamphlete übers Internet verbreitet werden.
Moment, wiederspricht sich das nicht selbst? 

Zitat:
Und?
Der menschliche Selbstzerstörungsmechanismus klopfte mMn bereits im Mittelalter an die Tür... Wäre das nicht spannend, ein wenig tiefer in die Anfänge zu tauchen? 
Steinzeit? Meinetwegen. Glaubste da waren die Menschen besser dran? |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 23:25:27
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| tams |
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Mitglied seit: 05-07-2007 15:29:34
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Summse schrieb:
Zitat:
tams schrieb:
Zitat:
Moment, wiederspricht sich das nicht selbst? 

Soll ich\'s dir erklären?
Zitat:
Steinzeit? Meinetwegen. Glaubste da waren die Menschen besser dran?
Ja, manchmal schon ehrlich gesagt. Der Mensch war und lebte noch näher bei sich. Jedenfalls ist in meiner \"romatisch-nostalgischen Birne\" so.
So, O/T Ende, ich geh in die Heia.
Tamara |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 23:29:55
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| Summse |
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| Impffanatiker |
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Mitglied seit: 10-05-2008 18:38:10
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xxx |
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Zuletzt geändert am: 11-05-2008 10:29:06 von admin aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
10-05-2008 23:55:39
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
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Ja, ich halte ja auch eine Lebenserwartung von 40 Jahren für ausreichend... zumindest für manche von uns...
Liebe Leute,
Worauf beruht denn eurer Meinung nach der Wohlstand und die lange Lebenserwartung!? Na? Klar! Medizin! Dazu zitiere ich nochmal aus einem anderen Thread...
Zitat:
Lassen Sie uns annehmen in einem ungeimpftem Deutschland würden sich (nur) 70% der Bevölkerung (d.h. 57 von 82 Mio) Zeit ihres Lebens mit Masern infizieren.
Auf diese Zahl wenden wir nun die Daten des Niederlande-Ausbruch 1999-2000 an (Quelle: CDC)
Das würde für D bedeuten:
-> 47 Mio Erkrankungen ohne Komplikationen (-> nur Volkswirtschaftlicher schaden)
-> 9.7 Mio Erkrankungen mit Komplikationen
-> davon z.B. 2.5 Mio Lungenentzündungen.
-> 57000 Tote (trotz modernem Treatment)
Einmal abgesehen von den Erkrankungen sollte man auch den volkswirtschaftlichen Schaden betrachten.
Die Kosten für (Intensivmed.)-Behandlung (Medikamente/Med. Personal) sowie der Arbeitsausfall würden die Kosten der Impfung weit übersteigen.
Aber auch jetzt werden die Kosten verursacht durch Impfgegner von der Solidargemeinschaft getragen...
Die Daten beziehen sich jetzt auf nur eine Krankheit... Addieren Sie am besten noch die Schweren Erkrankungen/Todesfälle anderer im Moment durch Impfen eingedämmter Krankheiten... finde nicht, dass das so rosig aussieht!
Ihr Impfgegner macht einfach den Fehler den Ist-Zustand der Erkrankungen (also bei hoher Impfdichte) mit den Impfschäden zu vergleichen. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
11-05-2008 00:02:04
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Wir haben den Fehler gemacht, Impfungen für zu harmlos zu halten.
Wie wenig oder wie viele Impfschädigungen es tatsächlich gibt, ist ja nicht auszumachen - deswegen können wir gar nicht vergleichen, selbst wenn wir es wollten. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
11-05-2008 12:57:58
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| Anke |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 15-11-2007 08:51:57
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Liesa schrieb:
Zitat:
Wir haben den Fehler gemacht, Impfungen für zu harmlos zu halten.
Wie wenig oder wie viele Impfschädigungen es tatsächlich gibt, ist ja nicht auszumachen - deswegen können wir gar nicht vergleichen, selbst wenn wir es wollten.
Richtig, und solange dies nicht möglich ist, weil ein Vergleich ja nicht erwünscht ist, liegt es in der Verantwortung der Eltern, einer Impfung zuzustimmen oder eben nicht.
Dass Eltern, die sich dagegen entscheiden dann als verantwortungslos hinzustellen oder gar als Sozialschmarotzer ist für mich schon fast faschistisch. (Impfpflicht lässt grüssen)
Bei der Impffrage sind kritische Eltern halt nicht erwünscht, man hat dem Halbgott doch bitte schön blind zu vertrauen.
Und wenn dann doch etwas schiefgeht, hat man halt Pech gehabt.
Die Herangehensweise der sogenannten objektiven Wissenschaft ist unzweifelhaft so, dass von vornherein Impfungen als wirksam und völlig nebenwirkungsarm und als größter Segen der Menschheit in ihrer Fähigkeit, sämtliche Seuchen eingedämmt zu haben dargestellt werden. Objektive Wissenschaft kann sich hier nur schwer entfalten.
Wie anders kann es sein, wenn beispielsweise die Pockenimpfung, die zigtausend Tote auf dem Gewissen hatte und geradezu zur Pockenerkrankung während der Pockenepedemie prädisponierte, sogenannte Vertreter der Wissenschaft behaupten, dass diese für die Ausrottung der Pocken verantwortlich sei und weitgehend nebenwirkungsarm vertragen wurde.(Zitat von Dr.med.Stefan Wild)
Liesa, ich wünsche dir einen schönen Muttertag, und allen anderen Müttern hier natürlich auch.
Bleibt weiter kritisch! 
LG Anke |
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Zuletzt geändert am: 11-05-2008 12:59:13 von Anke aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
11-05-2008 13:54:29
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
Beiträge: 283
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Hallo Anke und Liesa,
wieso ignoriert ihr den großen Nutzen der aus den Impfprogrammen gezogen wurde?
Ihr und eure Kinder profitieren doch auch davon, dass z.B. Pocken, Polio, Masern, Meningitis, Pertussis nicht oder nur selten auftreten...
Der nette Dr. scheint ja nicht besonders seriös \"Die Herangehensweise der sogenannten objektiven Wissenschaft [...]\" sonst könnte er mit Fakten und nicht unterschwelligen Bemerkungen aufwarten.
-> Pocken töteten Millionen von Menschen, dank Impfung sind sie nun komplett ausgerottet!
Eine Geschichte der Pharmafirmen ist das gewiss nicht, da bereits im 10. Jh erste Immunisierungserfahrungen in China gemacht wurden. Des Weiteren werden einfach wieder falsche Behauptungen aufgestellt!
Analyse USA:
-> 13.2 Mio Geimpfte
-> 11 Tote
-> Komplikationen in nur 0.00029 % der Fälle!
-> Tod nur in 0.00008% der Fälle
-> Bei Pockeninfektion ohne Impfung Tod in 29% der Fälle
Zitat:
Dass Eltern, die sich dagegen entscheiden dann als verantwortungslos hinzustellen oder gar als Sozialschmarotzer ist für mich schon fast faschistisch. (Impfpflicht lässt grüssen)
Naja, wenn alle Eltern wie ihr denken würdet ginge es den Menschen dieser Welt sehr viel schlechter... Wie könnt ihr nur alle Zahlen ignorieren und Anti-Impf-Propaganda verbreiten!?
Nimm doch einfach einmal Stellung zu den Zahlen!
mfG |
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Zuletzt geändert am: 11-05-2008 13:56:08 von stud.rer.nat aus folgendem Grund |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
11-05-2008 14:58:52
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Wir ignorieren nichts, keine Sorge. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
11-05-2008 20:48:51
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
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@ kritisch sein.
ich frage mich gerade, warum man in den USA untersucht, was in den niederlanden passiert und warum dazu keine europäische studie angeführt wurde. (ich erinnere mich an die ach so schlimmen maserntodesfälle in italien auf eurosurveillance und die tatsache, dass keine berichte über die todesursachen veröffentlicht wurden, bzw. dass nicht mal studien die todesbescheinigungen bekamen..... also todesfälle, die offensichtlich keine waren.
interessant auch die masernzahlen aus den 60-ern. bereits vor der einführung der impfung gingen die zahlen der masernerkrankungen stark zurück und auch die todesfälle durch masern..... impfbefürworter scheinen auch immer zu übersehen, dass nach einführung der pflichtimpfung für pocken in bayern mehr leute an pocken starben als davor...... naja, egal....)
von mir auch einen schönen muttertag an alle mütter hier im forum!
ich wünsche euch und euren kindern viel gesundheit und weiterhin einen klaren kopf!
lg
die presonic |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
11-05-2008 20:56:07
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
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woraus die lange lebenserwartung hierzulande resultiert? (die meisten menschen, die heute alt sind, wurden in der vor-impf-zeit geboren, es gibt viele alte, die wurden nie geimpft - also an impfungen kanns definitiv nicht liegen)
1. ausreichend nahrung in guter qualität
2. gutes sozialsystem (auch wenn ärmere menschen noch immer früher sterben und eher krank werden - also noch verbesserungswürdig)
3. leben in relativer freiheit
4. leben ohne krieg
5. relative gleichbehandlung von geschlechtern und menschen verschiedener rassen bzw. religionen
6. menschenrechte
7. gutes rechtssystem
...... etc. etc.
8. natürlich auch die medizinische versorgung für jeden menschen im krankheitsfall. (bei uns stirbt man nicht, wie etwa in den USA an einem eitrigen zahn) |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
11-05-2008 21:33:23
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
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Hallo Presonic,
die Daten kamen ursprünglich natürlich aus den Niederlanden.
Für mich ist es aber einfacher die Studien auf englisch zu lesen...
Zu deinen Behauptungen hätte ich gerne noch Quellen... ich liefere sie ja auch meist mit 
mfG |
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Zuletzt geändert am: 11-05-2008 21:33:49 von stud.rer.nat aus folgendem Grund |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
12-05-2008 12:30:41
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| presonic |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
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ah. na dann.
zu welchen behauptungen hättest du denn gerne quellen? (ich weiß schon, meine linksammlung reicht oft nicht, weil ich viel in büchern les. ich kann aber gerne autor und buchtitel angeben)
lg |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
12-05-2008 13:52:02
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| stud.rer.nat |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 09-05-2008 16:41:17
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Zitat:
interessant auch die masernzahlen aus den 60-ern. bereits vor der einführung der impfung gingen die zahlen der masernerkrankungen stark zurück und auch die todesfälle durch masern..... impfbefürworter scheinen auch immer zu übersehen, dass nach einführung der pflichtimpfung für pocken in bayern mehr leute an pocken starben als davor...... naja, egal....)
Zitat:
(die meisten menschen, die heute alt sind, wurden in der vor-impf-zeit geboren, es gibt viele alte, die wurden nie geimpft - also an impfungen kanns definitiv nicht liegen)
mfG |
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http://www.monks.de/kin_videos/Infektionskrankheiten/Masern/Natalie-SSPE.wmv |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
12-05-2008 15:14:55
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| Liesa |
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| Extrem fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 04-08-2007 08:46:02
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Ach ja, und ich werde jetzt mit Minuspunkten abgestraft !!!!
Dabei habe ich gar nicht so argumentiert. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
12-05-2008 17:46:35
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 296
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Ich weiss ja nicht wie die demographische Lebenserwartung errechnet wird, aber wenn da Säuglinge mitgezählt worden sind in den letzten Jahrhunderten, dann wundert mich die damalige geringe Lebenserwartung nicht, denn:
ein 1 toter Säugling und ein 80jähriger ergeben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 40 Jahren.
Und wie man weiss, war die Säuglingssterblichkeit enorm hoch früher. Heute kommen viele dieser Babys dank der verbesserten medizinischen Bedingungen durch. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob man das so im Einklang mit der Schöpfung zu verstehen ist...im Tierreich kommt ja bekanntlich nur das starke Lebewesen durch. |
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Zuletzt geändert am: 12-05-2008 17:50:39 von Gaston aus folgendem Grund |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
12-05-2008 17:56:40
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
05-06-2008 15:14:05
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| Issi |
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| Frisch registriertes Mitglied |
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Mitglied seit: 05-06-2008 14:50:19
Beiträge: 2
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Impfschäden sind nicht so selten wie man denkt, da man bei eventuellen Problemen oftmals nicht an einen Impfschaden denkt.
Ich habe selber auf Anraten der Krankenkasse und des Hausarztes eine Tetanusauffrischung machen lassen. Kurz darauf bekam ich Ohrenschmerzen, später Kieferblockaden, Schmerzen im Nacken zeitweise im Rücken bis in die Beine.
Auf einen Zusammenhang mit der Impfung bin ich erst viele Monate später gekommen, da auch alle neurologischen und orthopädischen Untersuchungen keine Ursache für meine Beschwerden fanden.
Kein Arzt kann meine Probleme behandeln. Homöopathische Behandlungen helfen etwas. Ich denke dass wenn der Impfschaden gleich erkannt worden wäre eine homöopathische Entgiftung mehr Wirkung gezeigt hätte.
Ärzte sind auf diesem Gebiet leider sehr uninformiert. Ich rate jedem sich kritisch damit auseindander zu setzen bevor man diese Entscheidung trifft. |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
18-02-2009 16:33:22
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| Bine68 |
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| Neues Mitglied |
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Mitglied seit: 18-02-2009 10:57:37
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Hallo
ich versteh die ganze Aufregung nicht.
Tetanus ist doch eine Krankheit die man immer wieder bekommen kann, auch
wenn man sie schonmal gehabt hat. Es gibt also keine natürliche Immunität
gegen Tetanus. Wie um alles in der Welt soll dann also eine Tetanus-Impfung
funktionieren, wenn es keine Immunität gibt?? Hat sich das schon mal einer
überlegt. Ausserdem weiss man ja nicht wirklich wo die Bekterien herkommen,
ob die nun in der Erde sitzen oder nicht.
LG
Bine68 |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
18-02-2009 22:02:35
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| Gaston |
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| Sehr fleissiges Mitglied |
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Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
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Issi schrieb:
Zitat:
Impfschäden sind nicht so selten wie man denkt, da man bei eventuellen Problemen oftmals nicht an einen Impfschaden denkt.
Ich habe selber auf Anraten der Krankenkasse und des Hausarztes eine Tetanusauffrischung machen lassen. Kurz darauf bekam ich Ohrenschmerzen, später Kieferblockaden, Schmerzen im Nacken zeitweise im Rücken bis in die Beine.
Auf einen Zusammenhang mit der Impfung bin ich erst viele Monate später gekommen, da auch alle neurologischen und orthopädischen Untersuchungen keine Ursache für meine Beschwerden fanden.
[...]
gut daß du diesen alten Thread hervorgeholt hast, Bine. Denn vor kurzem gabs ein ähnlichen Fall bei einem Kind, siehe hier:
http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/id,5150/catid,3/#5150 (Link am besten in die Browserzeile kopieren)
Zitat:
Mein Sohn (13 Jahre) hat sich am Knie eine mind. 1,5 cm tiefe Wunde zugezogen. Da es auch noch schmutzig war, (Sand etc.) habe ich den Hausartzt erlaubt ihn gegen Tetanus zu impfen. Er war bis jetzt noch gar nicht geimpft gewesen. 2 Tage später klagte mein Sohn das er sein Mund kaum öffnen könne, essen wurde schwierig, auch Zähneputzen. Alles ist verspannt, Kiefer und Hals tun Weh, vor allem beim kauen.
also auch hier ein Mensch, der kurz nach der Impfung Tetanussymptome bekommt und ein Zusammenhang mit der Impfung wird in beiden Fällen ärztlicherseits vehement bestritten, im Gegenteil, die machen den Eltern sogar noch Vorwürfe:
Zitat:
War aber schon sehr stressige Zeit, für die ganze Familie. Ich bin natürlich täglich an der Uni zur Schnecke gemacht worden, könnt euch sicher vorstellen. Für meine Verantwortungslosigkeit. Und ich hatte natürlich auch Angst, wie es weiter geht, weil keine ja sich auskennt.
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
01-05-2009 12:22:02
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Eine andere Tetanustheorie: Dr. Johann Loibner zu Tetanusimpfungen und Homöopathie
Zitat:
Original von Dr. Johann Loibner zitiert aus dem Internet
Warum die Tetanus-Impfung nicht schützen kann
Von Dr. med. Johann Loibner
Es ist sechzehn Jahren her, dass ich meine letzte Impfung an einem Patienten vorgenommen habe. Ich hatte mich schon mehrere Jahre mit den Fragen beschäftigt: sind Impfungen tatsächlich in der Lage, den Körper vor bestimmten Krankheiten zu schützen? Werden nicht vielmehr durch Impfungen zahlreiche Schäden an den Menschen angerichtet?
Nachdem ich diese Impfung, es war eine „aktive“ Impfung gegen T. durchgeführt hatte, ist mir klar geworden, dass ich nie mehr in meinem ärztlichen Leben impfen werde. Diesem Entschluss waren Beobachtungen von ernsten Schäden durch Impfungen, neuerliches Überdenken der Impfhypothesen, Studium der Geschichte der Epidemien und der Beschäftigung mit den modernen Erkenntnissen der Bakteriologie und Virologie vorausgegangen.
An meinen Patienten und auch meinen eigenen Kindern hatte ich schon fast zu impfen aufgehört. Lediglich gegenüber der T. erkrankung hatte ich bis dahin noch eine gewisse Unsicherheit. Es gibt auch Ärzte, die bei weitem nicht mehr alle zurzeit empfohlenen Impfungen für sinnvoll halten. An diesen Impfungen hält aber der größere Teil noch fest.
Ebenso verzichten nicht wenige Eltern auf die meisten Impfungen ihrer Kinder, nur gegen T. verlassen sie sich doch lieber auf den angeblichen Schutz durch diese Impfung.
Vorstellungen über die Tetanus Erkrankung
Es wird kaum möglich sein, eine Antwort auf die Frage, kann T. durch Impfung vermieden werden, zu erhalten, wenn wir uns nicht mit der Krankheit selbst beschäftigen. Infolge der fortschreitenden Aufsplitterung der wissenschaftlichen Teilbereiche und vor allem der enormen Zunahme der wissenschaftlichen Entdeckungen ist ein Arzt kaum in der Lage das nötige Wissen zu haben, um bei der komplexen Materie Impfung den Überblick zu bewahren.
Aus der Geschichte der Impfung ist es ja bekannt, dass Impfungen nicht von Ärzten, sondern von medizinischen Laien erfunden und angewendet wurden. Erst viel später wurde diese Tätigkeit bestimmten Ärzten auf staatliche Anordnung hin vorgeschrieben. Ich bin mir sicher, dass allein das Studium dieser Krankheit zur sicheren Erkenntnis führt, dass gerade T. durch Impfung nicht verhindert werden kann.
Was also ist die gängige Meinung oder auch das durchschnittliche Wissen über Tetanus? Ich führe hier bewusst eine Darstellung an, die inhaltlich falsch und vereinfacht ist, aber die allgemeine Vorstellung über T. wieder gibt. So steht es in den meisten Enzyklopädien zu lesen. T. oder Wundstarrkrampf wird durch T. bazillen hervorgerufen. Diese finden sich besonders im Straßenstaub und in (gut gedüngter) Gartenerde. Die anaeroben T. erreger sondern in die Wunde ein Gift ab (T.toxin), welches entlang den Nerven zum Gehirn und Rückenmark gelangt und dort Schäden hervorruft, die zu schweren Krämpfen, dem Wundstarrkrampf, führt. Die Krankheit endet meist tödlich. In jüngerer Zeit ist die Überlebenschance dank der modernen Medizin gestiegen. Gegen die Erkrankung gibt es eine zweifache Impfung; die aktive bewirkt, dass der Körper Antikörper gegen die Bakterien und ihr Gift bildet, die passive Impfung enthält bereits das Gegengift, das Antitoxin, welches das T. gift neutralisieren soll.
Mehr Wissen über Tetanus
T. gibt es bei Verletzungen, bei denen Gewebeteile zerstört werden. Nicht alle Wunden führen zu Tetanus. Schon August Bier hatte darauf hingewiesen. Im Laufe des ersten Weltkrieges vollzog sich ein Wandel in der chirurgischen Wundversorgung. Anfangs wurden die Wunden meist primär verschlossen. Später legte man Wert auf die Wundexzision (Ausschneidung) und die Entfernung nekrotischer (abgestorbener) Teile.
Sehr häufig tritt T. durch eingedrungene Holzsplitter auf. In der Umgebung des eingedrungenen Holzkeils entstehen durch Druck Nekrosen im betroffenen Gewebe. Maresch und Klingenberg haben dies an zahlreichen Obduktionen an durch T. Verstorbenen nachgewiesen. Es gelten daher Wunden, die stark bluten, als weniger gefährlich. T. kann aber auch bei Traumen ohne offene Wunden entstehen. Hellner behauptet sogar: „Der Nichtkenntnis, dass auch ohne Wunde, gerade bei Schaffung anaerober Bedingungen Wundstarrkrampf droht, ist der Tod von tausenden Soldaten zuzuschreiben.“ Strick hat festgestellt, dass bei gleichzeitigem Bluterguss eine um 500-fach geringere Zahl von Clostridien im verletzten Gewebe war, als bei Quetschungen ohne Hämatombildung.– Es taucht hier aber ein kaum beachtetes Faktum zu Tage, über das wir nachdenken müssen: wo kommen denn bei nicht offenen Wunden die T.bazillen her? Es heißt ja, dass diese Klostridien von außen mit verschmutzter Erde in die Wunde eingebracht werden?
Es gibt ja auch noch den T. puerperalis, den Wundstarrkrampf der Wöchnerinnen und den Wundstarrkrampf nach Abortus. Nicht so selten sind Fälle von T. nach Bauchoperationen beschrieben. In all diesen Fällen kommen die T.bazillen nicht von außen. Hier meint man das so erklären zu können, dass Klostridien, die normalerweise zur physiologischen Darmflora gehören, während der Operation auf die eröffneten Wundränder gelangen. Es ist aber kaum denkbar, dass die Chirurgen bei ihrer Arbeit Darminhalte einfach so verbreiten. T. tritt auch nach Operationen an weiblichen Genitalorganen und Kaiserschnitten auf.
Um den Leser dieses Artikels nicht in Angst vor künftigen Verletzungen jeder Art zu versetzen, möchte ich hier erwähnen, dass die Erkrankungen an T. bei uns in den letzten Jahrzehnten allmählich und beständig zurückgegangen sind. In Österreich gab es in den letzten zehn Jahren nur mehr einen Todesfall durch T. – Diese Tatsache wird am Ende dieses Artikels noch interpretiert werden.
Klostridien
Kehren wir noch einmal zur Wunde und den T. Bazillen zurück. Es wird oft behauptet, dass es schon genügt, wenn ein einziger T. Bazillus in die Wunde gelangt, um an T. zu erkranken. Dieser könne sich rasch vermehren und mit seinem Gift den Organismus überschwemmen. Es hat sich aber herausgestellt, dass diese Erreger im gesunden Gewebe keinen T. verursachen. Vaillard und Rouget konnten bei Versuchen an weißen Mäusen trotz Injektionen von erheblichen Mengen an T. Bazillen keinen T. erzeugen. Erst nachdem sie eine Gewebsschädigung erzeugt hatten, trat T. auf.
Wir kennen eine Reihe von Krankheiten, bei denen diese Art der Bakterien, die wir Klostridien (der Name kloster bedeutet spindelförmig) nennen, eine große Rolle spielt. Alle diese Klostridien haben also ein ähnliches Aussehen und erfüllen ganz spezifische biologische Aufgaben. Wir finden sie nämlich bei Krankheiten, bei welchen Gewebe abgestorben ist und bei gleichzeitigem sauerstoffarmem Milieu. Es sind da C. perfringens beim Gasbrand, C. histolyticum bei Sepsis, C. botulinum bei Botulismus (Wurstvergiftung), C. difficile bei schweren nekrotisierenden Darmkatarrhen infolge Antibiotikabehandlung...
Es ist offensichtlich, dass hier die Erreger dieser Krankheiten nicht die Ursache sondern die Folge von Schädigungen durch andere Noxen sind. Es ist offensichtlich so, dass diese Keime beim Abbauprozess von zerstörtem Gewebe eine wichtige Funktion erfüllen. Sie verbreiten sich auch nicht im übrigen Körper, sondern sind nur im betroffenen Wundgebiet nachzuweisen. Wenn diese Gewebsteile abgebaut sind, lassen sich diese Mikroben nämlich nicht mehr finden. Wir können also mit Recht von Gesundheitserregern sprechen.
Zuerst erfolgt also eine Schädigung durch ein Trauma, Stich, Prellung oder Quetschung, wodurch Gewebe nekrotisch wird. Bestehen gute örtliche Kreislaufbedingungen, so werden diese „Leichenteile“ vom Organismus ohne wesentliche Gefahr für den Körper im Laufe einer Entzündung entgiftet und abgebaut. Ist der Organismus aber geschwächt und die Wundregion schlecht versorgt, müssen anaerobe Bakterien, Keime, die nur im sauerstoffarmen Milieu vorkommen, diesen Reparaturprozess vorbereiten. Unter diesen Bedingungen entstehen toxische biogene Amine, wozu das T.toxin gehört.
Wer wird von Tetanus besonders befallen?
Der Chirurg Rathke äußert sich dazu so: Die Wundstarrkrampferkrankung ist in der „Friedenschirurgie“ relativ selten. In der Tat sind im Laufe der Geschichte besonders die Soldaten diesem Leiden zum Opfer gefallen.
Unter den Erwachsenen sind besonders die Landarbeiter von T. betroffen. Bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts waren auch nicht wenige Kinder daran erkrankt. In den Entwicklungsländern gibt es auch heute noch viele Tote durch T., insbesondere den T. neonatorum. Bis 1950 soll in China jedes dritte Kind daran verstorben sein. Wir müssen uns vorstellen, dass im Krieg jene Bedingungen vorliegen, die jeden Krankheitsverlauf wesentlich mitbestimmen. Übermenschliche Strapazen, Aushungerung, keine Pflege der Kranken. Im Gegenteil! Trotz Verletzung und Erschöpfung, weiterhin körperliche Überanstrengungen und ungenügende ärztliche Versorgung der Verwundeten. In geringem Ausmaß war das bis vor wenigen Jahrzehnten bei der Landbevölkerung der Fall. Hier kommt neben der körperlichen Überanstrengung der Umstand dazu, dass es bei den Bauern erst in der jüngsten Zeit eine Krankenversicherung gibt. Auch der Krankenstand, heute nach Verletzungen ganz selbstverständlich, war bei den Bauern oft nicht möglich.
Die Erfahrungen der homöopathischen Ärzte
Auch die homöopathischen Ärzte haben Tetanus erfolgreich behandelt. Eine Reihe von Arzneien kommen hier in Frage. Die Rubriken, nach denen wir suchen sind: Tetanus Eindringen von Fremdkörpern Verletzungen Entzündungen gangränös.
Die häufigsten Heilmittel bei T. sind Rhus toxicodendron und Sulfur. Hier fällt auf, dass einerseits die körperliche Überanstrengung für den Ausbruch von T. verantwortlich ist. Zu einem noch wesentlicheren Faktor gehört aber offenbar die allgemeine gesundheitliche Verfassung. Wenn die körperliche Abwehrkraft durch Mangelernährung und schwächende Bedingungen herabgesetzt ist, kann der Organismus die normalen Entgiftungsprozesse nicht mehr ausreichend ausführen. Sulfur ist ein Reaktionsmittel und bringt verzögerte Heilprozesse in Gang. Dies erklärt wohl hinreichend die Ursachen, warum in den Ländern, wo noch Hunger herrscht, die Kinder so häufig an T. versterben. Erwähnenswert ist die Bedeutung von Arsenicum album. Bei Nekrosen und deren Folgen ist es eines der wichtigsten Heilmittel der Homöopathie. Der T. neonatorum (T. der Neugeborenen) ist bei uns durch das Abbinden der Nabelschnur praktisch verschwunden. Die nekrotischen Reste der Nabelschnur sind damit mit dem Neugeborenen nicht mehr in Verbindung. In den armen Ländern, wo das nicht üblich ist, kommt als Ursache noch die ständige Unternährung (Hungertod) dazu.
Die Verletzungsmittel Arnica, Calendula, Hypericum und Ledum regen die gestörte Wundheilung an. Die Wundsituation ist nach Angaben der alten Chirurgen für die Entwicklung des Wundstarrkrampfes von großer Bedeutung.
Tetanus und Impfungen
Wenn man den Wundstarrkrampf nicht als eine Krankheit mit vielen Faktoren betrachtet, sondern nur den Erreger oder nur das Toxin für die Ursache hält, wird man die Krankheit nur unvollständig verstehen. Ebenso werden die Folgerungen daraus, wie der Krankheit vorzubeugen ist, nur teilweise oder gar nicht richtig sein.
Den Erreger durch Sulfonamide oder Antibiotika abzutöten hat bei der Behandlung von T. keinen Erfolg gebracht. Auch das T.toxin wurde so als die alleinige Ursache aufgefasst; eine Spekulation, die zur Entwicklung der unglücklichen Serumtherapie geführt hat. Die erste Impfung, die man gegen T. versuchte, war eine so genannte „passive Impfung“. Ein von Tieren gewonnenes Antigift – T. Antitoxin – hätte den an T. erkrankten Menschen retten sollen. Eine hier nicht näher genannte Farbenfabrik verkaufte an die Spitäler Europas das aus Pferdeserum gewonnene Antitoxin gegen T. Ein halbes Jahrhundert lang hat man dieses Verfahren angewandt. Je nach Autoren schwankt die Zahl der Todesfälle zwischen vielen Hunderten und Tausenden, die durch tödlichen Serumschock, auch anaphylaktischer Schock genannt, infolge dieser „passiven Impfung“ verursacht wurden. Abgesehen von diesen vielen Toten hat diese Anwendung langdauerndes Siechtum durch Leberleiden, Gelenksentzündungen und Lähmungen bei zahlreichen vorher gesunden Menschen hervorgerufen.
Diese Therapieform wurde nicht von allen Ärzten uneingeschränkt übernommen. Böhler verzichtete überhaupt auf diese Art der „vorbeugenden Therapie“ und hat sich als einer der bedeutendsten Unfallchirurgen der Geschichte allein auf die Ausschneidung der Wunde verlassen. Niedergelassene Ärzte verzichteten nach den ersten Zwischenfällen auf diese passive Impfung. Einigen von ihnen machte man aber Strafprozesse, wenn Patienten, die sie nicht geimpft hatten, an T. verstorben waren. Von einem solchen Arzt ist bekannt, dass er nach seiner Verurteilung aus Angst vor weiterer Bestrafung wieder impfen beginnen musste. Unglücklicherweise starb diesem Arzt bald darauf einer seiner Patienten durch diese Impfung.
Der Berliner Toxikologe Louis Lewin widerlegte dreißig Jahre nach der „Entdeckung“ des Antitoxins durch Emil Behring, den ersten Nobelpreisträger der Medizin, die Hypothese, dass der menschliche Körper Antitoxin bilden könne.
Zitat: \"In unserer Zeit glaubte man, mancherlei auf diesem Gebiete erklären zu können. Aber allen diesen Versuchen muss ein wissenschaftlicher, d.h. ein Wirklichkeitswert versagt werden, weil sie widerlegt werden können. Es gibt kein einziges chemisch gekanntes Gift, das beliebig lange Zeit Tieren eingeführt, ein Gegengift im Blute entstehen lässt, dem die Fähigkeit zukommt, in irgendeiner Weise das Gift unschädlich, oder, vorbeugend, eine Giftwirkung unmöglich zu machen.
Auch habe ich erwiesen, dass bei Tieren, wie dem Igel, die eine angeborene große oder sehr große Widerstandsfähigkeit gegen manche Gifte besitzen, diese Eigenschaft nicht im Blute liegt, und dass ihr Blutserum, auf andere Tiere übertragen, diese vor einer bestimmten Vergiftung nicht schützt, die der Igel überstehen würde.
Kein Alkaloid, klein Glykosid, keine blutverändernden oder anderswie giftigen, chemisch gekannten Substanzen aus der Reihe der anorganischen oder organisch-synthetischen Stoffe kann durch die Serologie verhindert werden, seine Giftwirkung zu entfalten, und auch nicht mit Eiweißstoffen, wie dem Abrin, oder dem Schlangengift ist dies zu erzielen.\" L. Lewin
Längst ist inzwischen die Serumtherapie eingestellt worden, die fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet wird. Wegen des großen finanziellen Erfolges lebt sie heute wieder; in Form der homologen Serumtherapie mit „spezifischen“ Immunglobulinen. Diese Eiweißstoffe werden von Menschen (homolog, von der gleichen Art, Spezies Mensch) gewonnen. Sie erzeugen wesentlich seltener, aber dennoch akute allergische Reaktionen, können aber auch andere gesundheitliche Störungen hervorrufen.
Erfolge der Impfungen gegen Tetanus
Behrings Spekulation vom Schutz durch Antitoxin wurde vom wissenschaftsgläubigen Publikum enthusiastisch aufgenommen und von der Industrie erfolgreich propagiert. Der Glaube an die Schutzwirkung hatte eine Zeit lang angehalten. Der erwartete Schutz durch sein Serum ist aber ausgeblieben. In der berühmten Dokumentation des englischen „Committe on T.“ von Sir David Bruce (1920) trat die Wirkungslosigkeit der prophylaktischen Seruminjektion unwiderlegbar zu Tage. Die Zahlen der ersten Jahre ab 1914 schienen zunächst für den Erfolg der Maßnahme zu sprechen. Die Zahl der Toten an T. gingen in den ersten Monaten um ein vielfaches zurück. Schon glaubte man, mit diesem Kunstgriff den T. besiegt zu haben. Doch die weiteren Jahre1916 und 1917 bewiesen klar die Erfolglosigkeit. Es gab wieder ebenso viele Tote wie vor der Serumtherapie. Kommentar: „Nichts erlaubt die Feststellung, das Serum habe die fatale Häufung des T. in Zeiten intensiver Kampfhandlungen aufhalten können.\"
Ab 1940 begann in Frankreich die „aktive Immunisierung“ gegen T. In den ersten zehn Jahren gingen die Erkrankungen nur sehr zögernd zurück. Dies verwundert, weil die Impfungen gegen T. allgemein verpflichtet waren. Spätestens nach Monaten und nicht erst nach mehr als zehn Jahren hätte daher die Zahl der Erkrankungen an T. rapid abfallen müssen, wenn die aktive Impfung den erwarteten Schutz bewirkt hätte. Aber genau das war nicht der Fall.
Es hat sich herausgestellt, dass ein Mensch, der an T. erkrankt und wieder genesen ist, bei einer neuerlichen Verwundung wieder T. erleiden kann. Ein durchgemachter Tetanus hinterlässt also keine dauernde Immunität. Der T. Impfstoff, das so genannte „Tetanustoxoid“ soll in der Lage sein, den Körper anzuregen, Antikörper gegen das Tetanusbakterium oder gegen das Toxin zu bilden. Offenbar soll es sich der Körper selbst aussuchen, wogegen, je nach Theorie, er eigentlich Antikörper entwickeln soll. Mit Aluminiumhydroxid behandelt, heißt die Theorie, sei das Toxin nicht so giftig, wie das natürliche Tetanustoxin. Deswegen sei jetzt der Organismus in der Lage, Antikörper zu bilden. - Eine schwer nachvollziehbare Theorie! Was man im Serum eines mit Toxoid geimpften Menschen als Antikörper nachweist, ist höchstens das Aluminium des Impfstoffes.
Man wartete fromm und ergeben weitere Jahrzehnte auf den erhofften Schutz durch diese Impfung. Erst in den letzten Jahrzehnten ist der T. kontinuierlich seltener geworden. Diese allmählich abfallende Kurve ist ähnlich wie bei den meisten anderen Krankheiten, gegen die heute geimpft wird. Der T. ist heute bei uns fast verschwunden. Nicht die aktive Impfungen gegen T., sondern die allgemeine, verbesserte gesundheitliche Verfassung, die moderne Wundversorgung, die Möglichkeiten der intensivmedizinischen Behandlung und die entsprechende Pflege der Kranken haben eine der furchtbarsten Krankheiten bis auf seltene Ausnahmen zum Verschwinden gebracht.
Zusammenfassung
T. ist eine Erkrankung, welche durch Verletzungen entsteht, bei denen es zu Zerstörung, insbesondere zum Absterben von Gewebe in schlecht durchbluteten Wundregionen kommt. Die Erkrankung kann auch ohne offene Wunden (Prellungen, Quetschungen) entstehen. Erst nach Gewebsschädigung treten in der verletzten Region die Erreger reparativer Entzündungsprozesse auf. In Wundverhältnissen mit mangelnder Blutzirkulation, niedrigem Redoxpotential, d. h. stark vermindertem Sauerstoffaustausch, metabolisieren (bewirken) Tetanusbazillen, Clostridium tetani, den stufenweisen Abbau der für den Körper giftigen nekrotischen Gewebsteile. -
Die Meinung, die T. Bazillen seien die Verursacher der Erkrankung, entsteht durch eine vereinfachte und reduzierte Sicht der tatsächlichen Vorgänge. Unter diesen Abbauprodukten ist das Tetanustoxin, das zu den so genannten biogenen Aminen gehört. Dieses Toxin bewirkt eine gesteigerte Reflextätigkeit und löst den Tetanus, (teino, griechisch: spannen) den Wundststarrkrampf, aus. Im Verlauf der Erkrankung kommt es auch zu schweren Entgleisungen des Elektrolythaushaltes. Etliche Fragen der Pathogenese, was alles sonst noch an dieser Krankheit mitwirkt, ist noch Aufgabe weiterer Forschung. So ist die verwunderliche Tatsache zu erwähnen, dass bei T. außer der Wunde, nirgends am Körper pathologische Veränderungen der Organe, nicht einmal am Nervensystem zu finden sind. Da sind noch viele Fragen offen.
Die so genannte „passive Impfung“ gegen T. als präventive Therapie, wie auch die aktive Impfung zur Vorbeugung haben den Verlauf der Krankheit nie beeinflussen können.
Einen wirksamen Schutz vor dieser Krankheit bietet eine sorgfältige, chirurgische Versorgung der Wunde und körperliche Schonung nach Verletzungen.
T. hat es in unseren Ländern vorwiegend in Kriegszeiten (übermenschliche Strapazen, Hunger und ungenügende wundärztliche Versorgung) gegeben. – In den armen Ländern kommt T. aus den ähnlichen Gründen noch häufig vor.
Den entscheidenden Rückgang des bösartigen Verlaufes von T. haben wir der allgemeinen, verbesserten, gesundheitlichen Verfassung und den übrigen gebesserten Lebensbedingungen zu verdanken.
Ligist, 14. 11. 2003 Dr. Johann Loibner
Quellen: Zum Problem der aktiven Immunisierung gegen Tetanus Dietrich Bormuth, Ingelheim am Rhein, 1961 Therapie und Prophylaxe des Tetanus Rüdiger Berghold, Hamburg, 1967 Louis Lewin, Gifte und Vergiftungen, 6. Auflage, 1992, Haug Verlag Complete Repertorium Millenium, Roger van Zandvoort, 2000 |
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Betreff:Aw: Tetanusimpfung..
15-12-2009 21:24:37
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Mitglied seit: 07-12-2009 02:41:47
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Dieser Artikel bringt es eigentlich auf den Punkt. Bakterien sind nicht einfach so böse, es gehört ein Grund dazu. Dieser Grund liegt im Umfeld der Bakterien. Immer.
Bei einer der letzten U-Untersuchungen für unseren Sohn drehte sich auch alles um eine kleine rote Macke an einem seiner Finger. Der Doc wollte uns nochmal Tetanus ans Herz legen. Alles andere war nebensächlich.
Dass Homöopathie im Grunde das wirklich Richtige ist, lässt sich inzwischen sogar erklären ... vielleicht komme ich nochmal darauf zurück ... Homöopathie wird auf alle Fälle eine Rolle bei GOLD-DNA spielen ...
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