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Hallo,
habe mein erstes Kind im Oktober 2003 mit dem mittlerweile aus dem Verkehr gezogenem Impfstoff \"HexaVac\" impfen lassen.Daß \"HexaVac\" schon zu dieser Zeit in Frage gestellt wurde erzählte mir der Kinderarzt nicht.
11 Tage später hatte meine Tochter(damals 2Monate alt)eine starke Mittelohrentzündung.
Nun gut da kam doch einiges in Bewegung...Ich ließ von jeglichen weiteren Impfungen ab-eine Bekannte erzählte mir,daß diese Erkrankung eine Impfreaktion sein könnte.
Kleine grobmotorische Einschränkungen,eine ungewöhnliche Kopfform und Speichelfluß sind langsam sichtbar geworden.Geistige und Feinmotorische Fähigkeiten haben sich normal entwickelt,weshalb wir uns lange keine Gedanken gemacht haben
Erst drei Jahre später bestätigte mir eine Heilpraktikerin das mein Kind ein Impfschaden hat.
2007 bekam meine Tochter den hochpotenzierten Impfstoff zwei Monate.
Mittlerweile kann unsere Große mit ihrer kleinen \"Nichtgeimpften\" Schwester mithalten.
Ich vertraue auf die Homöopathie welche genug Schutz bieten kann. |
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