Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Impfschaden Forum :: Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker
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 Betreff:Impfschaden durch Twinrix?.. 02-08-2009 18:42:33 
cuba
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 02-08-2009 17:34:01
Beiträge: 3
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Hallo liebe Forumsteilnehmer,
können meine Probleme durch die Impfung kommen?
Ich wurde 2007 und 2008 gegen Hep. A+B geimpft.
Das einzige was mir nach allen drei Impfungen zunächst auffiel war, dass die Impfstelle die ersten drei Tage gerötet, etwas geschwollen und schmerzhaft war.
Das ich eine Woche nach der ersten Impfung sehr erschöpft und müde war, und sich dieses Empfinden bis heute nicht erholt hat, habe ich nciht mit der Impfung in Verbindung gebracht, da ich zum damaligen Zeitpunkt beruflich sehr viel Stress hatte und die Impfung schon wieder \"vergessen\" war.
Nach der zweiten Impfung hatte ich zwei Wochen später massive Kopfschmerzen. Mein Nacken fühlte sich an wie steif. Besonders in der Nacht hatte ich so massive Kopfschmerzen, die sich anfühlten, als wäre der Kopf mit Wasser gefüllt, dass ich meinen Kopf nicht ablegen konnte.
Mit Hilfe des Orthopäden und Schmerztherapeuten geht es mir besser, jedoch sind die Probleme nicht ganz im Griff.
Nach der dritten Impfung hatte ich zwei Wochen später eine Erkältung und starke Erschöpftheit. Auch hier schob ich es auf die berufliche Überlastung und ignorierte es zunächst. Nach weiteren zwei Wochen hatte ich einen Kreislaufzusammenbruch, und vier Tage später eine massive Bronchitis, die mich zwang zu Hause zu bleiben. Eine Woche nach der Genesung stand ich morgens auf und konnte meinen linken Vorfuß (Zehen) nicht mehr richtig hochziehen. Nachdem ich es zunächst ignorierte, breitete sich die Problematik auf den gesamten Fuß und das Bein aus. Untersuchung beim Neurologen ergab Verdacht auf MS. Eine Woche später war auch der linke Arm betroffen, jedoch \"Gott sei Dank\" nicht so stark wie das Bein.
Im Dezember erfolgten drei Cortisonstöße die eine gute Besserung brachte.
Ende Januar erneute Verschlechterung. Der Zustand ging nicht ganz zurück. Erneute VErschlechterung im Juni mit erneuten Cortisonstößen, die wieder Verbesserung aber keine vollständige Wiederherstellung brachte.
Die MS ist nicht bestätigt. Zwar gibt es einen Herd im MRT jedoch fehlen weitere, klare Befunde.
Ein Arzt fragte mich danach, ob ich geimpft worden sei. Er meinte, es könne eine Folge einer Impfung sein.
Können meine Schwierigkeiten von der Impfung kommen? Was sollte ich jetzt tun? Habt ihr eine Idee? Ich würde mcih sehr über eure Rückmeldung freuen.

Herzlichen Dank
cuba
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 Betreff:Aw: Impfschaden durch Twinrix?.. 02-08-2009 21:31:57 
Baumidd
Fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 15-11-2008 22:22:51
Beiträge: 69
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Hallo Cuba,

ersteinmal Herzlich Willkommen hier...so einen Beitrag gab es hier schon mal. Kakra war da der Beitragseröffner. Vielleicht könnt ihr euch da mal untereinander austauschen? ;)

LG Baumidd
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 Betreff:Aw: Impfschaden durch Twinrix?.. 04-08-2009 21:44:50 
presonic
Extrem fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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hi cuba,
was ich immer wieder hier lese, ist, das leute gute erfahrungen mit der ausleitung des impfstoffes beim homöopathen haben.
bin selbst in homöopathischer behandlung (genau wie meine haustiere) und obwohl das ganze eher langwierig ist: geholfen hats noch immer!

liebe grüße
presonic
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 Betreff:Aw: Impfschaden durch Twinrix?.. 12-11-2009 20:03:58 
Zille09
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 12-11-2009 17:53:22
Beiträge: 1
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Hallo Cuba,
zu deiner Frage kann ich folgendes berichten:

Mein Mann hatte sich am 1.12.2001 gegen Hepatitis mit Twinrix impfen lassen.
Am 2.01. abends \"Stechen wie mit Stecknadeln\" im Unterbauch. Am 3.01.2002 plötzlich auftretende starke Schmerzen und Schwäche in beiden Beinen,Klinik! Entwicklung von Lähmungen in den Beinen innerhalb weniger Stunden. Erste Verdachtsdiagnose GBS. Nach mehreren Untersuchungen dann die Diagnose: Myelitis transversa acuta mit Ödem Conus medullaris bei inkompletter Querschnittslähmung.Medikation: Cortison und Antibiotika.
Im Verlauf von Krankenhausaufenthalt,Anschlussheilbeh. u. ambulanter Reha Rückgang der Lähmungen.Gott sei DAnk!! Seit September 2002 kann er(erst stundenweise)wieder arbeiten. Geblieben ist eine \"linksbetonte Paraparese\" der Beine, dass heißt er ist gehbehindert, (60 % schwerbeschädigt) kann aber mit Hilfe einer Gehhilfe (Stock) kurze Strecken ganz gut laufen. Bekommt weiterhin Krankengymastik zur Erhaltung der Beweglichkeit.
Von Anfang an haben wir auf die Impfung hingewiesen!! (Da keinerlei Vorerkrankungen bestanden).
Den Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens im April 2002 gestellt.
Meldung/Bericht über \"unerwünschte Arzneimittelwirkung (Verdachtsfall) an die Arzneimittelkommission\" durch Reha-Einrichtung
Medizinisches Gutachten durch einen vom Versorgungsamt beauftragten Arzt.
Dezember 2002 Anerkennung eines Impffolgeschaden nach dem IfSG durch das zust. Versorgungsamt!! Bis dahin hat es viel Mut,Durchhaltevermögen u. Nerven gekostet.
Aber man sollte es auf jeden Fall versuchen, wenn der Verdacht einer unerwünschten Impffolge besteht. Das kann zwar keiner wieder gutmachen, was vor allem mein Mann durchgemacht hat aber durch jede Meldung/Anerkennung wird wenigstens dieser Fall von \"Nebenwirkung\" dokumentiert und hilft vllt. dabei das Risiko von Impfungen besser einzuschätzen.
Falls noch Fragen bestehen, kann ich gerne versuchen diese zu beantworten.
Alles Gute!
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