Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


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 Betreff:Impfungen in sozialistischen Staaten.. 17-04-2010 01:17:30 
Louis
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Wie erklärt Ihr Euch, dass gerade in der Vergangenheit auch in sog. sozialistischen/kommunistischen Staaten intensiv die Bevölkerung (z.T. sogar unter Zwang) geimpft wurde? In diesen Staaten gab es doch keine \"böse\" Pharmalobby, die die Forschung manipuliert hat, nur um auf Kosten der \"Volksgesundheit\" Profit zu machen? Die Regierungen hatten ein großes Interesse (gerade in Bezug auf körperliche Leistungsfähigkeit) an einer möglichst vitalen Gesamtbevölkerung. Hinter dem eisernen Vorhang gab es keine Beeinflussung durch Pharma-Riesen (wie GSK, Merck etc.) und dennoch sind auch dort Wissenschaftler zu dem gleichen Ergebnis gekommen (wie die angeblich fremdgesteuerten Kollegen aus dem \"Westen\" ), dass es sehr sinnvoll zu sein scheint die Bevölkerung durch Impfungen vor bestimmten Erkrankungen zu schützen. Allen Risiken zum Trotz.
Soweit ich weiß wird auch in Kuba, Nord-Korea, Venezuela und den wenigen restlichen sog. sozialistischen Staaten (weiterhin) geimpft...

Sonderbar, oder?

Und jetzt bitte als Erklärung keinen verschwörungstheorethischen Unsinn à la \"westliche Agenten haben im Auftrag der Pharmalobby, die Regierungen des Ostblocks manipuliert...\"
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 17-04-2010 09:57:27 
sophie
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also ich persönlich glaube an die grenzenlose dummheit.

wenn andere länder und studien angeblich beweisen, dass das eine sinnvolle lösung sei, warum sollte man das nicht einfach gleich tun.

da gabs mal so ein video. affen werden eingesperrt. auf einer leiter liegt eine banane. immer wenn ein affe hochklettern wollte um sich die banane zu holen haben alle anderen affen einen stromschlag oder so bekommen. so ging das bis kein affe mehr da hoch wollte. selbst wenn ein affe nur die leiter betrat wurde der von den anderen affen verklopft. auch als gar keine bananen mehr da oben lagen, selbst als sie gar keine stromschläge mehr bekamen. nach und nach wurden die affen ausgetauscht. letztenendes saßen eine gruppe neuer affen da drin, es gab keine stromschläge, keine banane, aber alle affen verklopften den der versuchte die leiter zu beklettern.

so funktioniert das bestimmt auch mit dem impfen. ein affe machts dem anderen nach. da muss man an keine verschwörung glauben, sondern nur an die dummheit des menschen.
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 17-04-2010 21:39:28 
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Auch in sozialistischen Staaten leben Menschen wie du und ich.Sie haben die gleichen Ängste, auch vor Krankheiten, und würden das Gleiche tun, um sich zu schützen, also auch auf den Schutz durch Impfungen hoffen. Die Menschen in sozialistischen Staaten hatten und haben vielleicht auch noch, allerdings mehr Ängste, denn man wusste ja nie, was die Kapitalisten oder der Westen so ausheckt ... heute scheint das anders herum zu sein ...

Das hat mit Verschwörungen und BIG PHARMA nichts zu tun. Hier zählt einzig die Angst vor Krankheit und das Bedürfnis sich zu schützen. Dennoch wussten die sozialistischen Staaten, was in anderen Ländern abging und angesagt war und auf welchem Stand die Wissenschaft war. Wenn der Westen, gerade im kalten Krieg, seine Bevölkerung impft, was sollten sozialistische/kommunistische Länder davon halten ? Und auch die Angst vor biologischen Waffen dürfte eine Rolle gespielt haben.

Warum diese Länder die gleichen Ergebnisse bezüglich der Impfung bekamen, sprich eine scheinbare Wirksamkeit ? Weil sie mit den gleichen Laborparametern arbeiten, weil sie Menschen wie wir sind,weil sie gleich funktionieren, die gleichen Versuche machen und im Großen und Ganzen gleiche wissenschaftliche Fundamente haben.

Es wird ja gerade in Bezug auf die DDR immer wieder darauf hingewiesen, dass dort allegeimpft waren und keine Allergien hatten, es somit keinen Zusammenhang zw. Impfung und Allergie gibt. In der DDR war ein größerer Teil in der Landwirtschaft tätig und auch viele westliche ernährungsbedingte Todsünden gab es dort nicht in einem derartigen Ausmaß, wie im Westen. Zudem gab es drüben viele Braunkohlekraftwerke und höhere Luftverschmutzung, z.B. Ozon und Schwebeteilchen. Von beiden Faktoren ist bekannt, dass sie Allergien verbessern, da Einweiße durch Ozon unschädlich und durch Schwebeteilchen gebunden werden. Auch in heutigen Großstädten wie Mexiko-City oder vielen asiatischen Ballungsräumen gibt es kaum Allergien in Form von Heuschnupfen oder allergischen Asthma. Paradox, oder ?

Gruß Guido
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 18-04-2010 01:20:00 
Louis
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Das spricht aber dann doch eindeutig dagegen, dass \"BIG-PHARMA\" auch bei uns stets im Hintergrund die Fäden zieht. Denn wenn in anderen Wirtschaftssystemen Wissenschaftler OHNE Beeinflussung durch die böse Großindustrie und gewissermaßen abgeschottet von sämtlicher Manipulation zu den selben Ergebnissen kommen, wie die westlichen \"Marionetten der Pharmaindustrie\", könnte Impfen ja durchaus auch etwas mit naturwissenschaftlicher Erkenntnis zu tun haben und nicht ausschließlich mit ökonomischen Interessen.

Dieser Gedanke wäre in diesem Forum geradezu revolutionär.:silly:

Auch wenn viele hier sicher jeglicher Wissenschaft feindselig gegenüberstehen. ;-)


LG

Louis
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 18-04-2010 09:16:51 
MissParker
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Als ehemalige Bürgerin eines sozialistischen Staates (Rumänien) kann ich Folgendes dazu sagen:

1) Es wurde dort schon immer massiv kopiert und geklaut vom Westen, es wurden wissenschaftliche und Doktorarbeiten gefälscht (inklusive aller Doktorarbeiten der \"First Lady\" Elena Ceausescu etc. - das war irgendwann der Witz der Nation, als sie 1989 beim Prozess aussagte \"Meine Kollegen, die Wissenschaftler, werden Sie alle verurteilen, dass Sie mich zu Unrecht beschuldigen, ich hätte meine wissenschaftlichen Arbeiten gefälscht/kopiert\"), da brauchte es z.B. keine Beeinflussung der Big Pharma in diesem Bereich. Desinformation war immer das Stichwort - wir bekamen nur das im Fernsehen und im Radio zu sehen und zu hören, was die Macht uns sehen und hören lassen wollte (es gab einige, die Radio Free Europe gehört haben, aber welche Macht hatten die?). Unter solchen Umständen wundert es kaum, dass die Wissenschaftler Rumäniens wahrscheinlich sehr oft zu den selben Ergebnissen gekommen waren wie die westlichen, da sie diese Ergebnisse meistens einfach kopiert und als ihre eigenen ausgegeben hatten. Plagiate waren an der Tagesordnung damals...

2) Es gab auch bei uns Wissenschaftler (ich persönlich kenne eine Biologin, die mal als Apothekerin gearbeitet hat, weil sie so mehr verdient hat!), die einmal im Jahr in den Westen zu Symposien/Vorträgen eingeladen wurden, die von Pharma-Firmen gesponsert wurden (wer sponsert sonst solche Veranstaltungen???:angry: ). Ich brauche nicht zu erwähnen, dass solche Wissenschaftler mit vielen \"Geschenken\" von diesen Veranstaltungen zurückgekommen sind (meine Bekannte bekam einmal z.B. einen Montblanc-Füller - das war reiner Luxus damals!). In Rumänien war (und IST immer noch) die Korruption nicht zu stoppen! Man braucht an keiner Verschwörung zu glauben, sondern man muss einfach die Realität der Profitgier des Einzelnen erkennen!

3) Es wurden wissenschaftliche und medizinische Daten ohne Ende gefälscht, d.h. es kamen NIE Schadensfälle nach Impfungen ans Licht, weil die Ärzte aus Angst um ihre Karriere und um ihr Leben alles vertuscht haben. Ich kenne auch hier den Fall eines Allgemeinarztes, der das einmal (schweren Herzens) gemacht hat und es mir erst vor 2 Jahren gebeichtet hat, als er von meiner Schwangerschaft erfahren hat, und dass ich mich mit dem Thema auseinandersetze... Er hatte ein Kind als Patienten, der immer wieder nach jeder Impfung starkes Fieber, Schüttelfrost, Krämpfe, Durchfall etc. hatte, und er sagte der Mutter, es wären nur Symptome einer Grippe... bis das Kind nach dem dritten Mal motorische Rückschritte machte und irgendwann aufhörte zu laufen... Er war Jahre lang wie ein Stück Gemüse, ein Pflegefall eben... und keiner wurde zur Rechenschaft gezogen, weil die Mutter keinen Zugang zu Informationen hatte, dass das alles vielleicht in Zusammenhang mit den Impfungen zu bringen war.

4) Im Medizinstudium wird ein Semester lang einmal die Woche Virusologie studiert. Glaubt wirklich jemand, es wird dort den Studenten erzählt, dass Pasteur seine Experimente hinsichtlich der Impfungen sehr oft schlicht gefälscht hat und nur die Ergebnisse veröffentlichen ließ, die seinen Zwecken dienten?? Prof. Geison von der Uni Princeton hat die privaten Notizbücher von Pasteur studiert und diese Tatsache entdeckt! Wie kann man einer \"Wissenschaft\" vertrauen, die von Anfang an auf Betrug basiert und nur noch durch Profitgier weiter betrieben wurde?

ETC. ETC. ETC.
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 18-04-2010 09:36:54 
sophie
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wie icb schon sagte. dummnheit.

nur wäre wohl das beispiel von \"des kaisers neue kleider\" passender gewesen.
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 18-04-2010 22:12:36 
Nolf77
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Miss Parker schreibt:
Zitat:
Wie kann man einer \"Wissenschaft\" vertrauen, die von Anfang an auf Betrug basiert und nur noch durch Profitgier weiter betrieben wurde?

Dass frage ich mich auch.
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Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert.
 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 18-04-2010 22:35:51 
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Zitat:
Das spricht aber dann doch eindeutig dagegen, dass \"BIG-PHARMA\" auch bei uns stets im Hintergrund die Fäden zieht. Denn wenn in anderen Wirtschaftssystemen Wissenschaftler OHNE Beeinflussung durch die böse Großindustrie und gewissermaßen abgeschottet von sämtlicher Manipulation zu den selben Ergebnissen kommen, wie die westlichen \"Marionetten der Pharmaindustrie\", könnte Impfen ja durchaus auch etwas mit naturwissenschaftlicher Erkenntnis zu tun haben und nicht ausschließlich mit ökonomischen Interessen.

Dieser Gedanke wäre in diesem Forum geradezu revolutionär.

Auch wenn viele hier sicher jeglicher Wissenschaft feindselig gegenüberstehen.

Du darfst hier folgendes nicht miteinander verwechseln. Der Einfluss von BIG PHARMA und ihre Absichten sind nicht das gleiche wie der falsche Ansatz der Impfideologie. Das sind zwei verschiedene Dinge. Viele Menschen neigen dazu, den falschen medizinischen Ansatz unter den Tisch fallen zu lassenund sehen nur BIG PHARMA, wenn es ums Impfen geht. BIG PHARMA hat immer den Beigeschmack von Verschwörung und bösen Absichten, darüber lässt sich leichter reden und philosophieren und verrückte Thesen aufstellen, die interessant klingen. Medizinische Ansätze zu widerlegen und seine eigenen Thesen zu beschreiben ist da schon aufwendiger und erzeugt nicht unbedingt dieses WIR GEGEN DAS KARTELL-Gefühl der Verschwörungen.

Warum sozialistische/kommunistische Medizin sich nicht von der westlichen Medizin unterscheidet wurde ja bereits dargelegt.

Ich glaube auch nicht dass hier im Forum viele JEGLICHER Wissenschaft geindselig gegenüberstehen, es gibt viele Dinge, die Sinn machen, sinnvoll sind und dem Leben zugute kommen. Selbst aus dem medizinischen Bereich. Die Grundidee des Impfens ist ja auch nicht verkehrt, aber leider nicht mit dem Leben vereinbar, weil sie einen Weg nutzt, der Naturvorgänge auf ein Minimum reduziert.
Ich möchte BIG PHARMA gar nicht mal eine bewußte Täuschung der Menschheit unterstellen, es ist im Grunde eine Verzahnung von Abhängigkeiten, die sich aufschaukeln, bis sie nicht mehr zu durchschauen sind. Da Menschen Muster und Logik lieben, entstehen Verschwörungstheorien. Man hat als Betrachter das Gefühl, etwas Komplexes verstanden zu haben ... und das ist einfach befriedigend, erst recht, wenn man Bestätigung für eigene Annahmen bekommt.

Gruß Guido
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 18-04-2010 22:40:53 
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Zitat:
Wie kann man einer \"Wissenschaft\" vertrauen, die von Anfang an auf Betrug basiert und nur noch durch Profitgier weiter betrieben wurde?

Sicher mag Profitgier eine Triebfeder sein, ein viel größerer Bereich dürfte allerdings die Angst vor dem System und das Streben nach Anerkennung und Ruhm. In der Wissenschaft gegen den Strom zu schwimmen, bedeutet sich von Forschungsgeldern, Förderungen und Anerkennung zu entfernen. Auch Wissenschaftler sind Menschen, die vielleicht eine Familie zu versorgen haben und an ihrem Leben hängen, oder einfach froh sind einen Job zu haben. Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht.

Gruß Guido
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 18-04-2010 23:03:04 
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Bezüglich BIG PHARMA und Verschwörungen hier noch etwas Futter, weiß nicht, ob das bekannt ist, aber für den Fall, dass dem nicht so ist:


Domain impfschaden.de
Letzte Aktualisierung 17.06.2005
Domaininhaber
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

Domaininhaber GlaxoSmithKline GmbH And Co. KG
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Theresienhohe 11
Munchen
80339
DE

Gruß Guido
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 19-04-2010 10:02:05 
sophie
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darf ich mal fragen wo du diese information her haben willst?
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 19-04-2010 10:13:58 
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Infos diesbezüglich unter www.denic.de
Da kannst du den Inhaber jeder deutschen Domain abfragen ... für jedermann zugänglich.

Gruß Guido
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 Betreff:Aw: Impfungen in sozialistischen Staaten.. 19-04-2010 22:51:56 
presonic
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Mitglied seit: 29-04-2008 12:03:34
Beiträge: 687
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Louis schrieb:
Zitat:
In diesen Staaten gab es doch keine \"böse\" Pharmalobby, die die Forschung manipuliert hat, nur um auf Kosten der \"Volksgesundheit\" Profit zu machen?

wie kommst du denn da drauf?? gerade in diesen staaten gab es korruption, bestechung etc. ende nie! das wird nur noch vom heutigen deutschland getoppt!
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