Umfrage

Wir führen eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder durch. Wenn Sie selber ungeimpfte Kinder haben, füllen Sie bitte den Fragebogen aus.

Aufgrund der grosser Nachfrage haben wir nun auch eine Umfrage zum Gesundheitszustand geimpfter Kinder gestartet. Diese finden Sie auf vaccineinjury.info. (Fragen sind übersetzt)


Impfschadensmeldung

impfschadensmeldung-spritze

Impfschadensdatenbank

Datenbank Impfschäden


www.impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen und Impfschäden

 Impfschaden Forum :: Erfahrungsaustausch für Betroffene und Impfkritiker
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 Betreff:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 23-06-2010 23:09:09 
Dennis
Frisch registriertes Mitglied
Mitglied seit: 23-06-2010 20:47:06
Beiträge: 1
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Hallo,

erstmal finden wir es super, dass es so eine Seite wie diese hier, es gibt. Allerdings haben wir sie leider erst zu spät gefunden.

Unser Sohn wurde letzten Montag mit der 6-fach-Impfung geimpft. Er ist 5 1/2 Monate alt. Am Tag der Impfung reagierte er bereits mit vereinzelten Krampfanfällen. Diese wurden mit der Zeit mehr und auch verstärkt, so dass wir nach 3 Tagen zum Kinderarzt sind. Dieser meinte, dies habe nichts mit der Impfung zu tun und solle weiter beobachtet werden. Dies haben wir getan, haben angefangen Buch zu führen wann und wie lange die Anfälle auftraten. Sie kamen anfangs immer 2 Stunden nach dem Essen, später dann ganz unterschiedlich. Sie haben zwischen 5-10 Minuten angehalten. Die Stärke nahm zwischenzeitlich wieder ab, so dass wir dachten, dass es sich wieder legt und nichts schlimmes wäre. Leider mussten wir dann aber doch wieder feststellen, dass es wieder schlimmer wurde. Dann sind wir auf diese Seite gestoßen und waren erschüttert, wie vielen es offensichtlich ähnlich ergeht wie uns und wie ignorant die Ärzte doch sind. Mein Mann war dann heute morgen beim Kinderarzt und hat dort auf den Tisch geklopft, dass es nicht sein kann, dass so Wischi-Waschi über die Impfung aufgeklärt wird und Informationen vorenthalten werden. Er besteht noch immer darauf, dass es nicht von der Impfung kommt und erst ausgeschlossen werden sollte, dass das Kind nicht andere Probleme hätte.

Wir sind uns sehr sicher, dass diese Anfälle und auch Weinattacken von der Impfung kommen, weil, wie schon erwähnt, sie erst an dem Tag der Impfung auftraten. Es tut mir in der Seele weh, wie der Kleine leidet. Nun haben wir eine Überweisung für das Krankenhaus erhalten.

Gerne würden wir wissen, ob jemand von euch Erfahrungen damit hat, wie es nun weiter geht. Ich habe auch gelesen, dass manche Kinder durchgetestet werden, ohne jeglichen Befund und die Kinder einen Klinikmarathon hinter sich bringen müssen. Das würden wir unserem kleinen Spatz gerne ersparen, aber wir schwanken hier zwischen Hoffnung, dass alles doch nicht so schlimm ist und zwischen Bangen, welche Folgen das alles noch hinter sich ziehen könnte. Worauf müssen wir uns einstellen?

Dass uns momentan die Lust am Impfen vergangen ist, können hier sicher einige nachvollziehen. Das sogar, obwohl wir bereits 3 Kinder haben, die alle geimpft wurden und keinerlei Schäden davon getragen haben. Wir haben momentan jegliches Vertrauen in die Ärzte verloren und denken, dass wir auch gegen Wände laufen werden, wenn wir mit dem Hinweis kommen, dass dies wohl von den Impfungen kommen könnte.

Über Antworten würden wir uns sehr freuen.

Eltern von Dennis
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 Betreff:Aw:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 24-06-2010 10:20:34 
sophie
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 05-09-2008 13:17:55
Beiträge: 191
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also das letzte was ich machen würde wäre der überweisung in die klinik zu folgen.
ich würde mich genauestens informieren welcher heilpraktiker/homöopathe im umkreis impfausleitung (impfnosoden) anbietet und würde mich da allerschnellstens mit dem baby vorstellen.
leider kann ich von keinen erfahrungen berichten, denn mein kind wurde nicht geimpft.
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 Betreff:Aw:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 24-06-2010 22:25:06 
MaryJane
Fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 30-08-2009 17:16:01
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Also ich kann auch nur empfehlen, mit Eurem Baby zu einem Heilpraktiker/Homöopathen zu gehen, ich weiß von vielen Fällen, in denen diese Behandlung super geholfen hat. Ich habe meine Zwerge (die beiden Großen haben leider jeweils eine Impfung bekommen) nach meinen schlechten Erfahrungen nur noch homöopathisch behandeln lassen (bzw. musste mir das Ganze im Selbststudium aneignen, da Heilpraktiker hier rar sind... :heul: ), und jetzt geht es ihnen super. Nur der Zweite braucht noch logopädische Hilfe, da er durch die Impfung in diesem Bereich massive Schwierigkeiten hat.
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Mich kann nichts stressen, ich bin Mama!
 Betreff:Aw:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 25-06-2010 17:55:07 
Petra
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Mitglied seit: 16-04-2009 17:19:37
Beiträge: 25
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Ich kann dir ebenfalls nur empfehlen, nicht ins Krankenhaus zu gehen, sondern einen diesbezüglich erfahrenen Homöopathen aufzusuchen.
Vielleicht findest du auch hier Hilfe:
http://www.impfschutzverband.de/index.htm
Und dein Arzt hat nicht so gehandelt, wie es vorgeschrieben ist. Euer Kind hat ziemlich rasch nach der Impfung reagiert und dein Arzt ist verpflichtet, das zu melden und darf das nicht ignorieren :zorn:

LG und gute Besserung für den Kleinen
Petra
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 Betreff:Aw:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 25-06-2010 21:36:01 
MaryJane
Fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 30-08-2009 17:16:01
Beiträge: 53
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Stimmt, der Arzt ist gesetzlich verpflichtet, Euren Fall ans PEI zu melden, sonst riskiert er eine sehr dicke Geldbuße! Wenn er sich weigert, meldet ihn bei der Ärztekammer und Euren Fall selbst beim PEI (das kann man nämlich auch selber machen, wusste ich früher auch noch nicht). Hier im Forum hat jemand schon mal den Link zu dem Meldeformular gepostet, glaube ich, ansonsten schaut Euch mal auf der Seite vom PEI um, da findet Ihr das sicher... Alles Gute!
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 Betreff:Aw:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 02-07-2010 13:29:03 
Gaston
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 296
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da packt einen die Wut! das ist einer dieser skrupellosen Kinderärzte. der weiß ganz genau was los ist.
Trotzdem immer wieder verwunderlich warum die Ärzte alle Nebenwirkungen hartnäckig ignorieren denn passieren kann denen doch sowieso nix. Als ausreichende Impfaufklärung wird es schon angesehen wenn entsprechende
Informationsblätter in der Praxis ausliegen, dh. er muss gar nicht unbedingt persönlich aufklären.
Da gabs mal ein Gerichtsurteil. Hat überhaupt schonmal ein Arzt jemals Schadenersatz zahlen müssen für ein Impfschaden? wenn überhaupt sind es die Bundesländer die finanzielle Entschädigungen leisten müssen durch eine Impfschadensrente.
Zitat:
Wann besteht Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gegenüber der impfenden Ärztin bzw. dem impfenden Arzt?

Wenn Ärztinnen und Ärzte fehlerhaft aufklären oder behandeln, haben Patienten Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Das gilt bei allen medizinischen Behandlungen – also auch bei Impfungen. Vor jeder Impfung müssen Arzt und Patient klären, ob individuelle Risikofaktoren bestehen. Zu diesen Risiken zählen z. B. Allergien. Ohne ausdrückliche Einwilligung nach der Aufklärung darf die Impfung nicht durchgeführt werden.
...klären, ob individuelle Risikofaktoren bestehen...hier besteht doch meistens die Situation daß die Mutter alleine dem Arzt gegenübersitzt. Also wenns hart auf hart kommt steht Aussage gegen Aussage, denn der Arzt bheauptet dann natürlich er hätte alle Risikofaktoren abgeklärt (was er natürlich meistens nicht gemacht hat weil es ihm einfach schnuppe ist, ein kleiner pieks und gut ist)
Deswegen frage ich mich so langsam warum die schulmedizinischen Quacksalber im weissen Gewand diese Verschleierungstaktik anwenden...denn wenn überhaupt muss am ende immer der Staat zahlen und die wollöen ja nicht ernsthaft den Staat bewahren vor diesen mickrigen Schadenersatzzahlungen oder Renten. Die schaden ja selber den Staat und die Solidargemeinschaft permanent durch Korruption und gefälschte Abrechnungen.

PS
Das Forums-Layout spinnt wieder total! Das Fenster ist nach rechts hin offen, die Buchstaben verschwinden einfach.
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Zuletzt geändert am: 02-07-2010 13:43:04 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 02-07-2010 13:56:24 
Gaston
Sehr fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 11-10-2007 21:19:30
Beiträge: 296
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es gibt vielleicht ein Grund für die Verschleierungstaktik und zwar der Verlust eines Kunden/Patienten bei Konfrontation mit der Impfung als wahre Ursache des Schadens. Das wäre dann der betriebswirtschaftliche Gesichtspunkt. Die Eltern dann sauer auf den Arzt und wandern dann ab, kehren ihm den Rücken. Aber das ist trotzdem Irrsinn weil jeder Erwachsene, Vater und Mutter weiß doch dass Impfungen auch Schäden auslösen können insofern hat der Arzt keine direkte Schuld sondern doch eigentlich der Impfstoffhersteller, das Pharmaunternehmen. Alle Medikamente haben Nebenwirkungen , auch scheinbar harmlose Kopfschmerztabletten können Krankheiten wie z.b. Knochenmarkschäden auslösen.
Alle Eltern hoffen halt daß ihr Kind unbeschadet bleibt aber wenn es dann zu einem Schaden kommt ist es in meinen Augen etwas seltsam den Arzt zu beschuldigen. Für mich sind zuerst die Eltern schuld die sich zuwenig informiert haben denn das heutige Medizinsystem ist eine Krake, da gibts viele Profiteure und Interessenkonflikte und wer so naiv ist daß seinem Kind irgendwelche Spritzen verabreicht werden ohne sich vorher gründlich im Internet zu infromieren ist schon ziemlich blauäugig. Sich auf den Arzt alleine zu verlassen bezüglich Informationen ist schon unglaublich blauäugig. Ich werfe den Ärzten nicht vor daß sie impfen sondern daß sie die Nebenwirkungen hartnäckig verschleiern, seit 200 Jahren geht das schon so. Das Ärzte weiterhin Geld verdienen wollen mit Impfungen ist halt so, so läuft das Geschäft. Die Bürger sind doch die wahren Dummen die es immer wieder aufs neue zulassen und so das Geschäft am Laufen halten.
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Zuletzt geändert am: 02-07-2010 14:07:18 von Gaston aus folgendem Grund
 Betreff:Aw:Aw:6-Fach-Impfung - Krämpfe - Was nun?.. 02-07-2010 18:11:21 
MaryJane
Fleissiges Mitglied
Mitglied seit: 30-08-2009 17:16:01
Beiträge: 53
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Gaston Schrieb am 02-07-2010 13:56:24:
Alle Eltern hoffen halt daß ihr Kind unbeschadet bleibt aber wenn es dann zu einem Schaden kommt ist es in meinen Augen etwas seltsam den Arzt zu beschuldigen. Für mich sind zuerst die Eltern schuld die sich zuwenig informiert haben denn das heutige Medizinsystem ist eine Krake, da gibts viele Profiteure und Interessenkonflikte und wer so naiv ist daß seinem Kind irgendwelche Spritzen verabreicht werden ohne sich vorher gründlich im Internet zu infromieren ist schon ziemlich blauäugig. Sich auf den Arzt alleine zu verlassen bezüglich Informationen ist schon unglaublich blauäugig. Ich werfe den Ärzten nicht vor daß sie impfen sondern daß sie die Nebenwirkungen hartnäckig verschleiern, seit 200 Jahren geht das schon so. Das Ärzte weiterhin Geld verdienen wollen mit Impfungen ist halt so, so läuft das Geschäft. Die Bürger sind doch die wahren Dummen die es immer wieder aufs neue zulassen und so das Geschäft am Laufen halten.

Genau! Mich verwundert es auch immer wieder, wie naiv gerade Eltern an diese Sache herangehen. Wenn man ein gesundes Kind hat, und diesem Kind soll etwas gespritzt werden, will ich doch ganz genau wissen, was das ist! Aber anscheinend ist dieses Denken nicht sehr weit verbreitet, wenn ich zum Beispiel die Fragen in einem Mütterforum, in dem ich aktiv bin, lese, rollen sich mir die Zehennägel auf! "Was sind Varizellen? Das steht im Impfausweis?" (Diese Frage tauchte genau so vor ein paar Tagen dort auf - für mich unfassbar!) Wieso fragen diese Eltern nicht VORHER?
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